DESTINATIONEN_WINTERTRENDS_VERANSTALTUNGEN WINTER+SPORT Eine Werbebeilage der beteiligten Unternehmen in der
THE ARTOF PERFORMANCE kristallwelten.com/hollywood
Für Wintersportler schwer zu begreifen: Der Winter nimmt Ende Januar gerade erst Fahrt auf und in den Läden gibt es schon die ersten Tulpen zu kaufen. Kollegen und Freunde sehnen den Frühling herbei, beschweren sich über den Schnee, von dem Skifahrer, Langläufer und Tourengeher nicht genug bekommen können. Wenn es auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, diesen Winter noch mal auf die Piste zieht, haben wir in dieser Sonderbeilage einige Ziele gesammelt: Wer ein weitläufiges Skigebiet schätzt, in dem man breite Carving-Pisten genauso findet wie steile Weltcup-Abfahrten, der ist in der Vier-Berge-Skischaukel im steirischen Schladming richtig (Seite 14). Alle Wintersportler, die hoch hinaus wollen, sollten das Skigebiet am Stubaier Gletscher besuchen: Es ist das größte Gletscherskigebiet Österreichs und die Pisten führen auf bis zu 3.200 Meter hinauf (Seite 12). Zwei Schmuckstücke unter den Skidestinationen in Südtirol sind das Skigebiet Obereggen am Latemar und Carezza am Rosengarten. In letzterem waren wir mit der ehemaligen italienischen Skirennläuferin Karoline Pichler unterwegs (Seite 10). Um Skifahrerinnen dreht sich auch alles in der Lady-Skiwoche in Großarl, die dieses Jahr zum 25. Mal stattfindet (Seite 4). Der March Glow³ dagegen feiert Premiere: Drei Wochen steht der Hochkönig im Zeichen pulsierender Beats, geschmackvoller Weinverkostungen und herrlicher Abfahrten unter der Märzsonne (Seite 4). Für uns Wintersportler hoffe ich: Der Winter geht noch mal in die Verlängerung! Daniela Kossi Redaktion „Reise & Magazine“ Foto: Gorilla - stock.adobe.com Ab auf die Piste! Aus dem Inhalt 04_Der Winter geht in die Verlängerung Events zum Saisonausklang 05_Winterparadies Rofan Skifahren für die ganze Familie 06_Auf der Sonnenseite der Alpen Sportliche Tage in Kärnten 09_Auszeit im Eisacktal Taubers Unterwirt in Feldthurns 10_Doppelt gut im Eggental Die Skigebiete Obereggen und Carezza 11_Hollywood Party in Tirol Besuch in den Swarovski Kristallwelten 11_Aktive Tage im Schnee Sporthotel Radstadt im Salzburger Land 12_Pistenspaß am Stubaier Gletscher Skifahren auf über 3.000 Metern Höhe 14_Höhenmeter und Horizonte Die Vier-Berge-Skischaukel Schladming Impressum Winter + Sport Werbebeilage der Abendzeitung München am 6./7. Februar 2026 Redaktion Daniela Kossi Anzeigen Michael Särchinger, Anzeigenverkauf Melanie Blüml, Anzeigenverkaufsleitung Geschäftsführer Joachim Melzer Grafik Titelbild: ©mRGB - stock.adobe.com Druck und Verlag Jos. Thomann‘sche Buchdruckerei, Verlag der Landshuter Zeitung KG, Altstadt 89, 84028 Landshut Impressum
4 Der Winter geht in die Verlängerung Hochkönig: Der März bringt den Glow Wenn der Winter am Hochkönig sein großes Finale feiert, beginnt das Leuchten: Der MarchGlow3 verwandelt die Region vom8. bis 29. Märzin eine Bühne aus Licht, Sound und Emotionen. Drei Wochen lang verschmelzen pulsierende Beats, feiner Genuss und herrliches Wohlgefühl zu einem Festival, das unter die Haut geht. Das Programm reicht von geführten Skitouren über Fackelwanderungen, Weinverkostungen auf den Skihütten bis hin zum Dirndl- und Lederhosenskitag. Mehr unter: www.glow.hochkoenig.at Foto: Hochkönig Tourismus Silvretta Montafon: Generalprobe für die Profis Vom11. bis 15. Märzverwandelt sich im österreichischen Skigebiet Silvretta-Montafon die Strecke am Grasjoch in einen Speed-Hotspot: Am Mittwoch und Donnerstag wird hierder FIS Ski Cross Weltcupausgetragen, bevor am Wochenende die weltbesten Snowboarder die Strecke übernehmen. Der perfekte Vorgeschmack auf ein noch größeres Highlight: Nächstes Jahr wird die Silvretta Montafon Gastgeber der FIS-Weltmeisterschaften im Snowboard, Freestyle und Freeski. Mehr unter: www.silvretta-montafon.at/de/ events-erlebnisse/alle-events Foto: Silvretta Montafon/Marie Schilcher Alta Badia: Süßesauf ladinisch DieInitiative „Nos Ladins“ bringt Besucher mit jenen zusammen, die die Südtiroler Region Alta Badia prägen: etwa mit Konditor Hannes, der erklärt, wie viel Tradition in einer Süßspeise steckt (26. Februar, 18. März), oder mit Moritz, Hüttenwirt der ersten Stunde, der bei einem Aperitif im Club Moritzino von 60 Jahren Gastfreundschaft in der Dolomitenregion erzählt (25. Februar, 11. März).Außerdem lädt Techniker Luigi hinter die Kulissen der Aufstiegsanlagen und ins Cockpit seiner Pistenraupe ein (4.März). Infos und Anmeldung: www.altabadia.org Foto: Alex Moling Events zum Saisonausklang Großarl: Skischuhe und High-Heels In Großarl findet dieses Jahr zum 25. Mal die beliebteLady-Skiwoche statt: Vom21. bis 28. Märzbekommt jeder Gast – egal ob Frau oder Mann –, der für zwei Personen das gesamte Wochenpackage bestehend aus sieben Nächten Unterkunft, Sechs-Tages-Skipass und Eintrittstickets zu den Partys für zwei Personen bucht, einen Skipass gratis. Nach dem Motto „1 Tal – 3 Berge“ locken Bands und DJs auf verschiedenen Bühnen. Mehr unter: www.grossarltal.info/de/winter/pauschalen/ lady-skiwoche Foto: TVB Großarltal
5 Winterparadies Rofan Skifahren für die ganze Familie – auf der Sonnenseite des Rofangebirges Die Rofan Seilbahn und zwei moderne Doppelsessellifte erschließen das Skigebiet Rofan. Vielseitige Abfahrten bieten jedem Ski- und Snowboardfahrer seinem Können entsprechende Pisten. Durch den Ausbau der Beschneiungsanlagen sind gute Pistenverhältnisse bis ins Frühjahr hinein möglich. Jungen Gästen erleichtern zwei Förderbänder am Wasserboden, in unmittelbarer Nähe der Bergstation der Rofan Seilbahn, die ersten Skiversuche. Flug mit dem Air-Rofan: Adrenalinkick garantiert Zudem bietet Bobos Kinderland, betrieben von der Skischule Achensee Activ Snowsports, jede Menge Spaß für die Allerkleinsten. Wer sich erfolgreich verbessern möchte, ist in der örtlichen Skischule genau richtig. Vom Anfänger bis zum geübten Skifahrer findet hier jeder Gast das passende Angebot. Abenteuerhungrigen Gästen verspricht ein Flug mit dem „Air Rofan“ noch mehr Wintervergnügen. Mit über 80 Stundenkilometern geht es mit dem faszinierenden Fluggerät, dessen Gestalt einem Adler gleicht, vom Gschöllkopf auf 2.024 Metern aus rasant in die Tiefe – ein Fluggefühl über 200 Höhenmeter, das niemand missen sollte. Wer das Wagnis dennoch lieber mit etwas mehr Distanz betrachtet, findet dazu in den umliegenden Hütten Gelegenheit. Von den jeweiligen Terrassen aus lässt sich das Spektakel in Ruhe beobachten und weckt vielleicht noch das Interesse, den Flug selbst zu erleben. Und wer sich für eine Skitour interessiert, findet ausgehend von der Bergstation Rofan zahlreiche wunderschöne Routen für das sanfte Wintersporterlebnis in den österreichischen Alpen. i Rofan Seilbahn AG Achenseestraße 10 A-6212 Maurach, Österreich Tel. +43 52435292 info@rofanseilbahn.at www.rofanseilbahn.at Das Skigebiet Rofan begeistert Skifahrer mit einem grandiosen Alpenpanorama. Foto: Rofan Seilbahn OHNE VIGNETTE ÜBER DEN ACHENPASS Das Rofan kann von Süden kommend über die Inntal Autobahn und von Norden vignettenfrei über den Achenpass erreicht werden. Die Talstation der Rofan Seilbahn liegt direkt an der Achenseestraße im Ortsgebiet Maurach. Parkplätze sind ausreichend vorhanden. In nur fünf Minuten geht es von 980 auf 1.840 Meter zur Bergstation. FOLLOWUS @rofan_seilbahn Achenseestraße 10 | A-6212 Maurach | www.rofanseilbahn.at Rauf in dieNatur! FAMILIENSPASS FÜR GROSS & KLEIN
6 Winterurlaub auf der Sonnenseite der Alpen Bis zu 100 Sonnenstunden mehr als nördlich des Alpenhauptkamms: Sportliche Tage in Kärnten Auf der Südseite der österreichischen Alpen sind die Skipisten besonders sonnig. Ein Grund mehr, warum Kärnten als Wintersportdestination immer beliebter wird. Die sonnenreichen Pisten kombiniert mit einer Portion südlicher Gastfreundschaft und kulinarisch abgerundet mit der Kärntner Alpen-Adria-Küche machen einen Winterurlaub perfekt. Natürlich lässt sich der reichhaltige Sonnenschein auch in Zahlen festmachen. Die Kärntner Skigebiete registrieren in den Wintermonaten um 100 Sonnenstunden mehr als Ski-Destinationen nördlich des Alpenhauptkamms. Early Morning Skiing in Kärntens Skigebieten Mit den Skiern den ganzen Tag der Sonne entgegen – dies erlebt man beispielsweise auf der Gerlitzen Alpe im Herzen Kärntens. Und in einem weiteren Skigebiet, auf der Turracher Höhe, bekommen die Gäste an einem sonnigen Plätzchen Getränke von einem Pistenbutler serviert. Wer die Sonnenstrahlen auf der Piste wirklich ausnutzen möchte, sollte keinesfalls das Early Morning Skiing verpassen, das gleich in mehreren Kärntner Skiregionen angeboten wird. In Bad Kleinkirchheim hat man sogar die Möglichkeit an ausgewählten Terminen mit einem Olympiasieger über die Pisten zu wedeln. Fern von Massentourismus bieten die Kärntner Skigebiete ideale Bedingungen für einen erholsamen und sorglosen Winterurlaub auf und abseits der Pisten. Im Fokus der Liftbetreiber stehen Sicherheit, Komfort und Schneesicherheit. Für diejenigen, die noch nicht Skifahren oder schon seit vielen Jahren nicht mehr auf den Brettern gestanden sind, hat Kärnten das perfekte Angebot: Skifahren lernen in drei Tagen – garantiert. In zehn ausgewählten Skigebieten können Anfänger dieses Angebot für 210 Euro (Kurs inkl. Skiausrüstung, ohne Liftkarte) in Anspruch nehmen. „Einer für alle“: Der Kärntner SkiPass Moderne komfortable Seilbahnen mit beheizbaren Sitzen wie am Nassfeld oder auf der Gerlitzen Alpe, anspruchsvolle Abfahrten auf der Turrach und am Katschberg oder die höchsten Skigebiete Kärntens, der Mölltaler Gletscher/Ankogel und das Skigebiet Großglockner/Heiligenblut inmitten der Dreitausender, garantieren ein schneesicheres Vergnügen bis weit ins Frühjahr. Familienfreundlich und mit übersichtlichen Pisten präsentieren sich die kleineren Kärntner Skigebiete im Lavanttal und in den Nockbergen. Die Sonne beim Winterwandern am Katschberg genießen. Foto: Kärnten Werbung/Sam Strauß Winterwellness: Von der Piste geht es direkt ins warme Thermalwasser. Foto: Kärnten Werbung/Gert Perauer Auf die Wintersportler warten Genuss-, aber auch anspruchsvolle Abfahrten wie hier am Katschberg. Foto: Kärnten Werbung/Sam Strauß
7 „Einer für alle“ gilt in Kärnten mit dem Kärntner SkiPass. Er ist der Universalschlüssel zu 30 Kärntner und Osttiroler Skigebieten. Parallel dazu gibt es regionale Skipässe mit vielen attraktiven Inklusivleistungen, unter anderem für Familien. Sonnenverwöhnte Winterwellness Eine gute Ergänzung zu Sonne und Wintersport in Kärnten ist Winterwellness. Besonders intensiv verspürt man die wärmende Wintersonne hinter den verglasten Flächen der Seesaunen und in den Badehäusern am Millstätter See, Wörthersee und Klopeiner See. Im Freien, nur in Badebekleidung, kann man die Wintersonne bei einem Besuch der Kärnten Therme in Warmbad Villach und in den beiden Thermen in Bad Kleinkirchheim, dem Römerbad und der Therme St. Kathrein, genießen. Nicht zu vergessen in Sachen Winterwellness sind auch die beheizten, hoteleigenen Seebäder am Millstätter See, am Wörthersee und Turracher See. Sonnenskilauf ab Mitte März Die Königsdisziplin unter der südlichen Wintersonne ist der Sonnenskilauf ab Mitte März bis zum Ende der Wintersaison. Besonders zelebriert wird dies im Skigebiet Nassfeld, das sich in die größte Sonnenterrasse der Alpen verwandelt. Auch in den übrigen Kärntner Skigebieten warten einladende Sonnenliegen unter freiem Himmel auf die Gäste – Hüttenleben und Kulinarik spielen sich hauptsächlich im Freien ab. Einzigartig ist der Blick von verschneiten Pisten am Berg in die zart grünen Täler, wo bereits die ersten Radfahrer und Golfer ihre Runden drehen. Ein einzigartiges Naturereignis in Warmbad Villach läutet endgültig den Frühling ein. In der Nähe der Kärnten Therme, am Fuße des Dobratsch, beginnt mit der Schneeschmelze das sogenannte Maibachl zu sprudeln. In der Nähe der Hauptquelle haben sich zwei Becken mitten im Wald gebildet, wo man im bis zu 28 Grad warmen Thermalwasser unter freiem Himmel baden kann. Das Wasser hat eine heilende Wirkung bei Herzund Kreislauferkrankungen und Osteoporose. Unterwegs mit der Winter Kärnten Card Egal ob man die verschneiten Berge erkunden oder einfach erholsame Stunden bei einer Schneeschuhwanderung in Kärntens wundervoller Natur genießen möchte, die Winter Kärnten Card ist der ideale Begleiter. Inklusive sind ausgewählte Thermen, Bergbahnen und Freizeitangebote. (Mehr unter: www.kaerntencard.at) i Weitere Informationen: www.kaernten.at Rund um die Kirche Heiligenblut erstreckt sich ein wahres Winterwunderland. Sie liegt inmitten der Kärntner Dreitausender. Foto: Kärnten Werbung/Peter Maier Die Sonne strahlt, der Schnee glitzert: Die kleineren Skigebiete in den Nockbergen sind besonders familienfreundlich. Foto: Kärnten Werbung/Gert Steinthaler Der Sonnenskilauf ist die Königsdisziplin unter der Wintersonne – möglich ab Mitte März im Skigebiet Nassfeld. Foto: Kärnten Werbung/Rossmann
8 Auszeit in der Natur Familienferien im oberbayerischen Lenggries Nur rund 60 Kilometer südlich von München liegt Lenggries – eingebettet zwischen Isar und den Alpen. Die Gemeinde verbindet beeindruckende Natur, bayerische Tradition und herzliche Gastfreundschaft. Im Winter bietet das Skigebiet Brauneck bestens präperierte Pisten, Loipen und Winterwanderungen. Nach aktiven Tagen warten gemütliche Unterkünfte mit Bergblick und regionaler Küche. Im Sommer locken Wanderungen zu Almen, Badeplätze an der Isar, sowie Action beim Rafting, Mountainbiken oder Paraglidern. Familien freuen sich über die Sommerrodelbahn am Jaudenhang und atemberaubende Naturerlebnisse. i Mehr unter: www.lenggries.de Skifahren am Brauneck in der Gemeinde Lenggries Foto: Adrian Greiter Photodesign Langlaufen auf Naturschnee Turracher Höhe: Auf vier verschiedenen Loipen durch die Abgeschiedenheit der Nockberge Ja, es gibt sie noch: echte Naturschnee-Loipen. Auf der Turracher Höhe genießen Langläufer ein Wintererlebnis, das aufgrund der Höhenlage von mehr als 1.771 Metern ohne künstliche Beschneiung auskommt. Auf dem Hochplateau zwischen Kärnten und der Steiermark führen vier Loipen durch eine sanfte Hügellandschaft, die bis in den Frühling hinein verlässlich weiß bleibt. Zwei leichte Varianten verlaufen nahezu eben und empfehlen sich zum Üben und Warmlaufen. Fortgeschrittene Langläufer wählen die Weitental- (7 Kilometer) oder Hochmoorloipe (3,4 Kilometer), die hinein in die Abgeschiedenheit der Nockberge führen. Vier Skischulen bieten Kurse für alle Niveaus, drei Verleihe statten Gäste mit klassischer oder Skating-Ausrüstung aus. Die Tageskarte kostet sechs Euro. Als Wintersportgebiet zeigt sich die Turracher Höhe insgesamt vielseitig: Neben den vier Langlaufstrecken gibt es 43 Pistenkilometer, eine Vielzahl an gepflegten Winterwanderwegen und ein breites Familienangebot. i Mehr unter: www.turracherhoehe.at Die Loipen auf der Turracher Höhe eignen sich für alle Könnerstufen. Langläufer können zwischen vier verschiedenen Loipen wählen. Fotos: We know media WINTERSPECIAL - 4=3 DEAL AB € 462 Sendlhofer`s | Bad Hofgastein | www.sendlhofers.com O Frühstück im Marktcharakter täglich von 07:30 bis 11:30 Uhr im Zimmerpreis inkludiert O Naturspa mit Thermalwasser Indoor und Outdoor Pools, Familienspa, adults-only Alpinspa und Fitnessstudio Deine Winterauszeit im Gasteinertal O Alpine Tapas, signature Drinks und Shuffleboard in LUKE‘S Wohnzimmer O Schneeschuh-, Fackel- und Winterwanderungenmit hauseigenem Wanderguide für Gäste kostenfrei
9 Winterauszeit im Eisacktal Warum sich der Winter im Taubers Unterwirt in Feldthurns besonders entschleunigt anfühlt Wenn sich das Südtiroler Eisacktal in sanftes Winterlicht taucht, zeigt Feldthurns seine ruhige, charmante Seite. Klare Luft, stille Wege und ein Gefühl von Entschleunigung. Mittendrin: Taubers Unterwirt – ein Rückzugsort für Genießer, die den Winter lieber achtsam als rasant erleben. Morgens lockt der Berg. Der hoteleigene Skishuttle bringt die Wintersportler bequem dorthin, wo das Abenteuer wartet. In den nahegelegenen Skigebieten ziehen Skifahrer genüsslich ihre Spuren. Auf der Plose mit ihrem 360˚-Dolomitenblick. Im familienfreundlichen Skigebiet Gitschberg Jochtal mit seinen gemütlichen Hütten. Oder in Gröden, wo die Sellaronda quer durch die Dolomiten führt. Wer’s gemütlicher mag, stapft mit dem ortskundigen Hotelguide durch die schneebedeckte Landschaft. Entspannung mit der Kraft der Alpen Zurück im Hotel kehrt nach den Stunden im Schnee wohlige Wärme ein. Im Castanea Spa mit Inund Outdoorpool, facettenreicher Saunalandschaft und wohltuenden Anwendungen steht Entspannung im Mittelpunkt. Besonders beliebt: die Kastanienmassage, inspiriert von der Natur rund um Feldthurns. Spannung und Kälte lösen sich, Wärme und Ruhe tun gut. Als Mitglied der Vitalalpina-Hotels Südtirol folgt Taubers Unterwirt einer klaren Philosophie: Achtsam leben, im Einklang mit der Natur. Dieses Verständnis zieht sich durch den gesamten Aufenthalt – von der Ernährung über die Wellnessangebote bis hin zu den Outdoor-Aktivitäten. Kulinarische Vielfalt in Südtirol Am Abend entfaltet sich Südtirols kulinarische Vielfalt – kreativ, regional und mit einer Prise Raffinesse. Die Küche verbindet Bodenständigkeit mit Leichtigkeit und schafft Genussmomente, die in Erinnerung bleiben, begleitet von einem Glas Wein aus dem Eisacktal. So fühlt sich Winter im Taubers Unterwirt an: aktiv, herzlich, voller Energie und Lebenslust. i Mehr unter: www.unterwirt.com Tel. +39 0472 855225 Das Vitalalpina-Hotel Taubers Unterwirt liegt mitten im Herzen von Feldthurns im Südtiroler Eisacktal. Fotos: Taubers Unterwirt Die gemütliche Atmosphäre lädt zum Entspannen ein. Ortskundige Guides nehmen die Gäste mit auf Tour. Kreativ und regional – dafür steht die Küche im Taubers Unterwirt. Gäste haben die Wahl zwischen In- und Outdoorpool.
10 Doppelt gut im Eggental Zwei Südtiroler Charakter-Skigebiete in einem Tal: Ein Tag auf der Piste in Obereggen und Carezza Scharfzackig. Unwirtlich. Rau: Messerscharf zeichnen sich die Zacken des Latemar gegen den blauen Himmel ab. Der 2.842 Meter hohe Gebirgsstock in den Dolomiten gehört zu den kleineren und weniger erschlossenen Massiven in der bekannten Gebirgsgruppe. Und das obwohl er sich nur wenige Kilometer südlich des bekannten Rosengarten befindet. Dieses Gebirge erstreckt sich über acht Kilometer, mehrere Gipfel reihen sich aneinander, der höchste misst 3.004 Meter. Was beide Bergmassive gemeinsam haben: das Enrosadira. Das Wort stammt aus dem Ladinischen und bedeutet so viel wie „sich rosa färben“ und beschreibt das bekannte Alpenglühen. Vor allem im Winter erreicht die Sonne kurz vor ihrem Untergang am späten Nachmittag einen speziellen Winkel, der die Felswände in rosafarbenes Licht taucht. Manchmal schimmern sie auch violett oder sie glühen kräftig rot – wie an diesem Tag im Februar. Die sechs sportlichsten Abfahrten in Obereggen Der Tag hatte es in sich – oder besser gesagt, die Latemar Sixpack Challenge im Skigebiet Obereggen hat es in sich. So werden sechs Abfahrten am Latemar genannt, die zwischen 60 und 47 Prozent Gefälle haben. Was auf der Oberholz-Piste noch gemütlich beginnt, geht von Runde zu Runde immer mehr in die Beine. Und spätestens nach der Abfahrt vom Monte Agnello brennen die Oberschenkel ordentlich. Vier der sechs Abfahrten sind geschafft, der Passo Feudo auf 2.200 Metern ist der Ausgangspunkt für die letzten beiden Abfahrten: Eine davon ist die „Torre di Pisa“ – mit 60 Prozent Gefälle die steilste Piste im Skigebiet Obereggen. Während man im Sessellift nach oben schaukelt, türmen sich die Felswände des Latemar direkt über einem auf. Oben angekommen reicht der Blick weit über die Palagruppe bis hin zum über 3.500 Meter hohen Adamello, einem majestätischen Gipfel in Norditalien, nicht weit entfernt vom Gardasee. Hat man seine Skier aber erst mal zum Laufen gebracht, hält man den Blick besser auf die Piste gerichtet. Schwung um Schwung geht es über knapp 1,5 Kilometer bis zum Gardone-Sessellift hinab. Wer sich damit jetzt noch mal nach oben bringen lässt, kann noch die kleine Schwester der „Torre di Pisa“ abfahren und damit die Latemar Sixpack Challenge an einem Tag abschließen. Eine Erinnerung daran hat man am nächsten Tag sicher in doppelter Hinsicht: die Fotos auf dem Smartphone und das Ziehen in den Oberschnenkeln bei jeder Treppenstufe. Mit dem Profi unterwegs im Skigebiet Carezza Mehr Technik, weniger Kraft: So beschreibt es Karoline Pichler. Die 31-jährige Südtirolerin ist ehemalige Skirennläuferin und nahm erfolgreich in den Disziplinen Riesenslalom und Super-G an internationalen Wettbewerben teil. Heute zeigt sie im Skigebiet Carezza, wie es die Profis machen. Auf 2.337 Meter, am höchsten Punkt des Skigebiets unterm Rosengartenmassiv, stößt sie sich mit ihren Stöcken ab und schießt pfeilschnell die rechte der beiden steilen, schwarzen Pisten hinunter. Den Druck verteilt sie dabei gleichmäßig auf ihren Skikanten. Kein Rutschen, kein Straucheln – Schwung um Schwung zeigt Pichler ihr Können und lässt keinen Zweifel daran, dass sie seit Kindertagen im Skizirkus zuhause ist. Sie stammt aus der Region und ist seit ihrem Ausstieg aus dem Profisport eines der Gesichter des Skigebiets Carezza, dem kleineren der beiden im Eggental. „Ein Leben ohne Skifahren könnte ich mir nicht mehr vorstellen“, erzählt sie wenig später beim Mittagessen in der Laurin’s Lounge. Das Restaurant ist auf 2.334 Meter die höchstgelegene Panorama Lounge Südtirols – bei klarer Sicht sieht man hier sogar bis zur Marmolada, dem mit 3.343 Meter höchsten Berg der Dolomiten. Beim Abschied gibt Pichler den Tipp, die längste Abfahrt im Skigebiet auszuprobieren. Sie startet direkt vor der Lounge und endet in Welschnofen. Die Abfahrt ist 7,7 Kilometer lang und Wintersportler überwinden einen Höhenunterschied von 1.132 Meter. Benannt ist diese Abfahrt – genau wie die Lounge – nach dem Zwergenkönig Laurin, einer Figur aus der Südtiroler Sagenwelt. Was zunächst mit einem steilen Stück beginnt, mündet bei der Frömmer Alm in eine blaue Piste, die sich mit wenig Steigung auf schmalen Wegen durch einen Wald schlängelt. Genau der richtige Tipp vom Profi, um diesen Tag nicht wieder mit schweren Beinen zu beenden. Daniela Kossi Die Recherchereise wurde von Eggental Tourismus unterstützt. i Unterkunftstipp: Hotel Sonnalp. Es liegt direkt an der Piste im Skigebiet Obereggen mit Blick auf den Latemar (www.sonnalp.com). Mehr zu den Skigebieten: www.obereggen.com www.carezza.it Die ehemalige Skirennläuferin Karoline Pichler ist im Skigebiet Carezza daheim. Auf den Pisten zeigt sie ihr Können. Foto: Carezza Dolomites/Harald Wisthaler Wer im Skigebiet Obereggen im Sessellift sitzt, hat die scharfen Zacken des Latemar immer im Blick. Foto: Obereggen Latemar AG/Harald Wisthaler
11 Von der Piste zur funkelnden Hollywood Party Ein glamouröser Besuch in den Swarovski Kristallwelten in Tirol Ob zum Ausklang eines Skitages oder für einen Tagesausflug weniger als zwei Stunden von München entfernt: In den Swarovski Kristallwelten in Wattens in Tirol fühlen sich Gäste derzeit wie VIPs auf einer glamourösen Hollywood Party! Die Wunderkammer „The Art of Performance“ in den Swarovski Kristallwelten zeigt spektakuläre Bühnenkostüme und Accessoires aus Hollywoodfilmen. Legendäre Bühnenkostüme Besucher entdecken die Outfits von Elton John in der unvergleichlichen Kulisse einer Broadway-Show und das legendäre Kleid, in dem Marilyn Monroe „Happy Birthday, Mr. President“ hauchte. Jetzt neu in der Ausstellung ist das Coachella-Outfit von K-Pop- Sängerin Lisa, ein Hut des japanischen Rockstars HYDE und ein Bühnenkostüm der BurlesquePerformerin Dita von Teese. Funkelnde Kunstinstallationen In den 16 Wunderkammern der Swarovski Kristallwelten erleben Besucher echten Schneefall, Herzschlag-Momente und weltbekannte Künstler und Künstlerinnen wie James Turrell und Chiharu Shiota. Auch ein Besuch im Park rund um die Swarovski Kristallwelten ist empfehlenswert, um in der Dämmerung eine Runde auf dem funkelnden Karussell zu genießen. Familien toben sich im Spielturm aus, wo unabhängig vom Wetter vier Ebenen zum Spielen einladen. i Die Swarovski Kristallwelten haben täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Tickets und alle Details unter: kristallwelten.com/hollywood In der Wunderkammer „The Art of Performance“ funkeln die ikonischen Schuhe der Burlesque-Performerin Dita von Teese. Foto: Swarovski Kristallwelten Aktive Tage im Schnee Wenn der Berg ruft: Winterurlaub im Sporthotel Radstadt**** im Salzburger Land Glitzernder Schnee, griffige Pisten, strahlender Sonnenschein – diese Kombination lässt die Herzen von Wintersportlern höher schlagen. Das Sporthotel Radstadt**** im Salzburger Land ist der ideale Ausgangspunkt für einen Skiurlaub, der im Gedächtnis bleibt. Das Vier-Sterne-Hotel liegt mitten in einem der größten Skiverbunde Österreichs, Ski amadé. Die bekannten Skigebiete Flachau, Schladming und Obertauern sind mit dem eigenen Auto oder einem vom Hotel organisierten Skishuttle schnell erreichbar. Die kleinere Skischaukel Radstadt-Altenmarkt ist dagegen das ideale Skigebiet für Familien und Anfänger. Hier warten breite Pisten, der Kinder-Funpark „Playground Snow“, Übungslifte für Anfänger sowie eine Zeitmessstrecke. Ein kostenfreier Skishuttle bringt die Gäste vom Hotel direkt in dieses Skigebiet. Am Ende des Skitags packen die Wintersportler ihre Ausrüstung in den beheizten Skikeller und dürfen sich auf eine Skifahrer-Jause am Nachmittag freuen. Sie ist in der Verwöhnpension inkludiert. Kraft tanken im „Rosen-Spa“ Anschließend heißt es: Füße hochlegen und entspannen. In der Wellness-Oase „Rosen-Spa“ mit finnischer Sauna, AromaDampfbad, Bio-Softsauna, Indoorpool und vielen weiteren Angeboten tanken die Gäste Kraft für den neuen Skitag. Und davon gibt es in der Region viele: Im Skigebiet Obertauern reicht die Saison bis Mitte April. Und für all diejenigen, die ein neues Skiabenteuer abseits der Pisten im Einklang mit der Natur suchen: Hotelchef Christian Wendt nimmt seine Gäste ein Mal pro Woche auf eine geführte Skitour mit. Tipp: Wer bei der Buchung das Stichwort „Abendzeitung“ angibt, erhält 10 Prozent Ermäßigung auf die regulären Preise. i Mehr unter: sporthotel-radstadt.com Das Sporthotel Radstadt liegt ruhig und zentral im historischen Städtchen Radstadt. Fotos: Sporthotel Radstadt Im „Rosen-Spa“ mit Indoorpool lässt es sich herrlich relaxen. SKI-PAUSCHALEN Kurzurlaub im März: 3, 4, oder 5 Nächte mit Verwöhnpension, wahlweise mit Skipass für „Ski amadé“: 3 Nächte ab 330 Euro p.P./DZ Sonnenskilauf im März/ April: 5 oder 7 Nächte mit Verwöhnpension inkl. 1x Skifahrer Waden-Massage (20 Min.): 5 Nächte ab 699 Euro p.P./DZ
12 Stubaital: Zwischen Gletscherhöhe und Talabfahrten Abwechslungsreiche Pisten, beeindruckende Ausblicke: Skifahren am Stubaier Gletscher und in Schlick 2000 Es klingt wie aus dem Bilderbuch – und doch wird es an einigen wenigen Tagen im Winter Realität: Der Schnee glitzert. Abermillionen Schneekristalle funkeln in der Sonne. Der Himmel darüber leuchtet strahlend blau. Die Augen können sich an dieser Szenerie nicht sattsehen. Ein schneebedeckter Gipfel reiht sich an den nächsten. Der Blick reicht bis zum Horizont, denn da ist nichts, was den Wintersportler unterhalb des Gipfels der Schaufelspitze auf knapp 3.333 Metern den Blick versperrt. Österreichs größtes Gletscherskigebiet Auf den höchstgelegenen Abfahrten im Skigebiet am Stubaier Gletscher in Tirol, dem mit 70 Pistenkilometern größten Gletscherskigebiet Österreichs, dröhnt keine Musik aus Lautsprecherboxen. Der Straßenlärm ist weit weg. Nur das Kratzen der Skikanten auf dem Eis ist zu hören. Auf ihren Skiern setzen die Wintersportler Schwung um Schwung in den Schnee. Lautlos kreisen schwarze Alpendohlen am Himmel. Sie sind so nah, dass man ihre leuchtend gelben Schnäbel deutlich erkennen kann. Um möglichst viel vom Skigebiet zu sehen, können Wintersportler an der Talstation in die 3S Eisgrat Bahn einsteigen und sich an der Bergstation nach links in Richtung Sessellift Fernau orientieren. Wer von dort die Runde macht und immer weiter durchs Skigebiet schaukelt, erreicht Fernau-, Gaiskar, Windach-, Daunund Eisjochferner. Die Tour ist insgesamt knapp zehn Kilometer lang und führt auf knapp 3.200 Meter hinauf. Nimmt man dann noch den kurzen Umweg über die Aussichtsplattform „Top of Tyrol“ an der Schaufelspitze, thront man über dem Skigebiet und kann den Blick über insgesamt 109 Dreitausender schweifen lassen. Panoramaabfahrten unter den Kalkkögeln Im Skizentrum Schlick 2000 in Fulpmes, nur wenige Kilometer vom Stubaier Gletscher entfernt, ist der Blick nicht minder imposant. Allerdings ziehen Skifahrer und Snowboarder hier ihre Schwünge nicht in einem Panorama auf 3.000 Metern Höhe, sondern unterhalb der mächtigen Kalkkögel. So wird eine markante, schroffe Gebirgsgruppe zwischen dem Stubai- und dem Inntal genannt. Aufgrund ihrer bizarren Felstürme werden sie auch als „Dolomiten Nordtirols“ bezeichnet. Ihr höchster Punkt ist die Schlicker Seespitze mit 2.804 Metern. Das Skigebiet Schlick 2000 reicht mit der Bergstation am Sennjoch nur auf 2.240 Meter hinauf. Aber sowohl von hier als auch von dem in der Wintersaison 2024/2025 neu eröffneten Panorama Restaurant am Kreuzjoch hat man einen herrlichen Blick auf die schroffen, mit Schnee bedeckten Wände der Kalkkögel. Mit seinen 25 Pistenkilometern ist Schlick 2000 deutlich kleiner als das Skigebiet am Stubaier Gletscher und zieht aufgrund seiner mäßig steilen Pisten und der Übersichtlichkeit viele Familien an. Vom Sennjoch führt eine sechs Kilometer lange Abfahrt bis zur Talstation nach Fulpmes. Sie verläuft direkt am Fuße der Kalkkögel und ist nicht sehr steil. Die blaue Markierung zeigt, dass sie für Familien und Anfänger geeignet ist. Wer nur bis zur Talstation der Galtbergbahn abfährt, dort die Gondel nach oben nimmt und sich in Richtung der rot markierten Piste 13 orientiert, kommt an der Galtalm vorbei. Direkt gegenüber der Sonnenterrasse türmt sich die markante Serles auf. Den Gipfel der isolierten Felspyramide kann man zwar nicht mit Skiern, dafür aber im Sommer mit Wanderschuhen erkunden. Daniela Kossi i Mehr unter: stubaier-gletscher.com; stubai.at/skigebiete/ schlick2000/ Wer im Skigebiet Schlick 2000 unterwegs ist, hat einen herrlichen Blick auf die Kalkkögel, die „Dolomiten Nordtirols“. Foto: TVB Stubai Tirol/Sebastian Marko Von der Aussichtsplattform „Top of Tyrol“ blickt man auf 109 Dreitausender. Foto: Andre Schönherr Die Talabfahrt in Schlick 2000 ist sechs Kilometer lang und auch für Familien geeignet. Foto: Schlick 2000/Andre Schönherr Blick von der Wildspitz auf die Schaufelspitze mit ihrer Aussichtsplattform im Skigebiet Stubaier Gletscher Foto: Daniela Kossi
" # " ! # #! # # )038" 7 : 8 0'79 )6" 3 # #! # # 7 0 " 7 8230 : $0360 "& %! * '' # #! # # 0 1:7 6 "60 " " # $ ! ! " ! # #! # # *:6- 16 9 "660 # #! # # 0 1:79890 0 1:7 # # $:99 790 85" 79 3 ):'6 3 "8 0 3 60 6 3 39" *0 8 0'79 # #! # # 7 3 0 : 6023 7 -7 88 # #! # # +760:10 07 08 # # ! # # *"850 0 # # ! # # ( 8- 306 # #! # # ! 66 77 38 )3 363 # #! # # 07 08 , 3 , 7" 0 )37 3" (& $ % ! ' ' &! '! (% ! "' # # #! # # 6: 73 3 70 # # ! # # 610 3 3 2'9 7 ' 3 93-- # # ! # # (" # #! # # )6" 3 &"79"7" # #! # # " 7) " " $0360 # #! # # 3 )2' ' 39 7 06 09382' 8 6 # #! # # 0-73 (& $( "! *!%#$ ! "' !%! (& !%'"!'' " ' " &() * # #! # # 07 08 , 3 , 7" 0 )37 3" (& $( % ! ' ' &! '! (% ! "' * # #! # # &0738 , 780366 8 # #! # # 7 )" 9 # #! # # !"- '0 %898 !3 6 # 1 25 # #! # # 730:6 ! 89 - 76 382' , 3 : 730:6 # #! # # *"850 0 # #! # # 8973 (0102 &"7 2 &:60 %-09430 #013 # #! # # .3 )2' 39 6 . 3 : " # # ! # # ! 66 77 38 "890 70 0 # #! # # )3 363 3 "9 6 # #! # # 610 0-73 82'30 # #! # # )6" 3 5070 # #! # # , 3 &0 :0 *7 38" # # ! # # 6"7 (" (0 0 , 3 # # ! # # #":7 8 &36 7 3 6 3 & 7 # #! # # * -63 +25 7 075 )9 993 # #! # # 6: 73 3 70 # #! # # (3 3 3 (0 0 )0 $073 " )0 # " # #! # # ) 69 3 . 69 7 0663 # #! # # *70: '0 982' )2' 3 7 6- # #! # # 07 08 , 3 , 7" 0 )37 3" " " ! ! ! " ! # # #! # # !7"093 066 3 26:83 +760:1 0 7 730 # #! # # *"850 0 # # ! # # 3 61 7 )- 7 389"7382' 3 '63 '98 # # ! # # )-7 06 "991:8 3 7 0'69 / 3 0'7
14 Höhenmeter und Horizonte Mit den Skiern von Gipfel zu Gipfel: Unterwegs in der Vier-Berge-Skischaukel Schladming Die letzten Meter legen wir zu Fuß zurück. Mit den klobigen Skischuhen ist es gar nicht so leicht auf den rutschigen Steinblöcken, die aus dem Schnee ragen, einen festen Tritt zu finden. Ich bekomme den Betonblock zu fassen, auf dem das Gipfelkreuz des Hauser Kaibling befestigt ist, und ziehe mich daran hoch. Das massive Holzkreuz markiert den mit 2.015 Metern höchsten Punkt der VierBerge-Skischaukel Schladming, einem beliebten österreichischen Wintersportgebiet im Nordwesten der Steiermark. Einmal über alle vier Berge und zurück Der Blick reicht an diesem sonnigen Dezembertag weit: Im Norden ragt das knapp 3.000 Meter hohe Dachsteinmassiv in den blauen Himmel. Wandert der Blick nach Westen, fällt er direkt auf die benachbarte Planai, den 1.906 Meter hohen Hausberg von Schladming. Und genau dort wollen wir als nächstes hin: Das Tagesziel unserer kleinen Skigruppe ist es, die Vier-Berge-Skischaukel einmal zu überqueren – vom höchsten Punkt des Hauser Kaibling bis zum höchsten Punkt des vierten Berges, der Gasselhöhe im Skigebiet Reiteralm. Dazwischen liegen die Berge Planai und Hochwurzen. Unterhalb des Gipfelkreuzes schnallen wir die Ski wieder an – und starten unsere Tour mit einer steilen, schwarzen Piste. Danach folgt ein blauer Ziehweg, der sich gemütlich durch den Wald schlängelt und an der „Senderbahn Hauser Kaibling“ endet. Die neue 10er-Gondelbahn ging erst in diesem Winter in Betrieb, genauso wie der gegenüberliegende 8er-Sessel „Mitterhausalm I“. Dank dieser Bahnen müssen Wintersportler nicht ins Tal abfahren, wenn sie zwischen den beiden Bergen hin und her pendeln wollen. Zwei Sessellifte später stehen wir auf dem höchsten Punkt im Skigebiet Planai. Wie am benachbarten Hauser Kaibling ziehen sich viele breite CarvingPisten über den Berg. FIS-Abfahrt zählt zu den steilsten im Weltcup Unser nächstes Ziel ist aber auch hier eine schwarze Piste: die FISAbfahrt ins Tal, auf der im Januar traditionell das bekannte „Nightrace“ der Herren ausgetragen wird. Der Zielhang zählt mit 52 Prozent Gefälle zu den steilsten im Weltcup. Wer denkt, er hätte die Abfahrt beim Blick auf das Planai Stadion so gut wie geschafft, wird eines besseren belehrt: Der kurze Zielhang hat es in sich, die Oberschenkel brennen, als wir im Tal wieder in die Gondel steigen. Um auf den nächsten Berg der Vier-Berge-Skischaukel zu gelangen, müssen wir nochmal eine andere Abfahrt ins Tal nehmen. Von dort geht es mit mehreren Gondel- und Sesselbahnen auf den 1.852 Meter hohen Hochwurzen, der für seine sieben Kilometer lange Rodelbahn bekannt ist. Und dann ist das Ziel zum Greifen nah – wäre da nicht wieder die Abfahrt ins Tal. Auf roten Pisten geht es zur Talstation Hochwurzen/Reiteralm und von dort mit mehreren Liften bis knapp unter den Gipfel der Gasselhöhe. Mit Skiern ist auf 1.860 Metern Schluss – und das nehmen wir wörtlich. Müde lassen wir uns in die weichen Polstersessel der „Almbar“ fallen und genießen erneut den Ausblick auf den Dachstein sowie die Schladminger Tauern. Bei guter Sicht sollte am Horizont sogar die Spitze des Großglockner erkennbar sein – doch heute suchen wir vergeblich. Dafür zeichnet sich nur wenige Kilometer Luftlinie von uns entfernt der Gipfel des Hauser Kaibling mit seinem Sendeturm ab. Und uns wir bewusst: Zu den Pistenkilometern, die wir bereits in den Beinen haben, kommen noch mal einige mehr hinzu. Ins Tal abzufahren und den Skibus zurück zu nehmen, ist für uns keine Option: Denn wie es sich für eine Schaukel gehört, folgt auf den Vorschwung der Rückschwung. Daniela Kossi Die Recherchereise wurde vom Tourismusverband Schladming-Dachstein unterstützt. i Die Vier-Berge-Skischaukel Schladming gehört zum Skiverbund Ski amadé. Mit einem Skipass können Wintersportler bis zu 760 Pistenkilometer und 270 Lifte in insgesamt fünf Regionen erkunden. Mehr unter: www.skiamade.com, www.hauser-kaibling.at, www.schladming-dachstein.at Am Vormittag schiebt sich die Sonne langsam über den höchsten Punkt des Skigebiets auf 2.015 Metern. Hauser Kaibling: Breite Carving-Pisten, beeindruckendes Bergpanorama Von beinahe jedem Punkt im Skigebiet aus hat man das Dachsteinmassiv imBlick. Fotos: Daniela Kossi Das Skigebiet Hauser Kaibling ist das höchstgelegenste der Vier-BergeSkischaukel Schladming. Foto: Schladming-Dachstein.at/Josh Absenger
Tag1: Sie fliegen von Deutschland nach London-Heathrow, wo Sie Ihre deutschsprachige Flughafenassistenz begrüßt. Anschließend werden Sie zu Ihrem Hotel in London gebracht und genießen dort ein Abendessen. Tag2: Heute besuchen Sie zunächst das weltberühmteWindsor Castle (Eintritt inklusive). Danach lernen Sie die Weltstadt Londonbei einer spannendenStadtrundfahrt per Bus und einer Bootstour auf der Themse (inklusive) kennen. Tag3: Sie verlassen London und fahren nach Südwesten. Unterwegs besichtigen Sie das mystische UNESCO-WelterbeStonehenge (Eintritt inkl.) und die malerische Altstadt vonSalisbury. Tag4: Willkommen in Cornwall: Ihre Reise führt Sie heute nach Land’s End, dem westlichsten Zipfel Englands. Dazu erwarten Sie ein Fotostopp bei St. Michael’s Mount und das HafenstädtchenSt. Ives. Unterwegs laden wir Sie zum CreamTeaein, der mit Scones, Marmelade und Clotted Cream genossen wird. Tag5: Am heutigen Tag besichtigen Sie den Adelssitz Lanhydrockmit seinen Ziergärten (Eintritt inklusive). Danach erkunden Sie zudem das Fischerdorf Polperro, das zuden wohl schönsten Dörfern Cornwalls zählt. Tag6: Heute bestaunen Sie Tintagel, die Heimat von König Artus, und bei einem Besuch den buntenRHS Garden Rosemoor (Eintritt inklusive). Tag7: Bei Ihrer heutigen Tour erwarten Sie zwei architektonische Highlights: die elegante Bäderstadt Bathund die elitäre Universitätsstadt Oxford. Rückfahrt nach London. Tag8: Sie frühstücken noch einmal im Hotel und fliegen heute von London-Heathrow zurück nach Hause. Nirgends wird die Welt der Rosamunde Pilcher so lebendig wie im malerischen Südengland, das Sie bei dieser unvergesslichen Reise entdecken! Freuen Sie sich auf eine Stadtbesichtigung mit Bootsfahrt in London und auf das prächtige Schloss Windsor. Staunen Sie über Stonehenge und erkunden Sie Oxford, Salisbury und Bath. Außerdem erleben Sie den RHS Garden Rosemoor, das Herrenhaus Lanhydrock und genießen Cream Tea mit Scones. ✔8-tägige Flugreise nach London & Südengland ✔Hin- und Rückflug nach/von London-Heathrow in der Economy Class mit British Airways, Lufthansa o. a., inkl. mind. 20 kg Freigepäck ✔Flughafentransfer hin und zurück mit deutschspr. Flughafenassistenz bei Ankunft in London ✔7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit u. a. Bad oder Du/WC, Telefon und TV in ausgewählten Mittelklassehotels1 mit u.a. Restaurant, Bar und WLAN, 3 x in London und 4 x im Raum Exeter/Torquay/Plymouth ✔Halbpensionje 7 x Frühstück & Abendessen ✔Gesamte Rundreise im modernen, klimatisierten Reisebus ✔Komplettes Ausflugs- & Erlebnisprogramm im Wert von € 350 ✔Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung ab/bis London ✔Deutschsprachige trendtours-Gästebetreuung in London 1Beispielhotels: London: Radisson Hotel & Conference Centre London Heathrow, Holiday Inn Express London-Heathrow, Hilton Heathrow T5 o. a., Raum Exeter/Torquay/Plymouth: Passage House Hotel, TLH Leisure Hotels Torquay, Leonardo Hotel Plymouth o. a. IHRE REISELEISTUNGEN Sie sparen € 400p.P. bei Buchung bis 03. März 2026 Aktions-Code AZM0303 Lassen Sie sich beraten oder buchen Sie direkt unter 06196 - 7800 800(täglich 7-21 Uhr) 070226 LHR112/113_26 London Oxford Bath Windsor Stonehenge Tintagel St. Ives Land’s End St. Michael’s Mount Polperro Exeter GROSSBRITANNIEN Windsor Castle inklusive Eintritt ZuGast bei Rosamunde Pilcher 8-tägige Rundreise durch Südengland mit London, Cornwall, Bath & Oxford trendtoursTouristik GmbH, Düsseldorfer Straße 9, 65760 Eschborn · Änderungen – auch im Ablauf der Reise – und Druckfehler vorbehalten. · Kartendaten: © Mapcreator.io | OSM.org statt ab€1.599 jetzt ab p.P. €1.199 Themse-Bootsfahrt Komplettes Ausflugspaket im Wert von € 350 inklusive! Ihre Wahl: auch als Kleingruppenreise buchbar! ✔Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis ✔Intensive Erlebnisse durch die kleine Gruppe max. 20Pers. REISETERMINE 2026 Flughafen Zuschlag Mai Juni Juli August September Oktober Düsseldorf € 0 01 08 15 19 29 12 19 26 30 03 07 21 28 01 04 25 11 22 29 02 13 20 27 02 09 22 30 05 13 20 27 04 10 17 24 07 14 21 28 04 12 18 26 17 24 23 06 11 18 25 08 15 22 29 19 Frankfurt €50 01 08 26 30 03 10 17 21 25 07 14 22 28 11 18 22 29 02 13 24 27 02 27 07 11 18 24 28 08 15 25 29 12 19 26 17 Stuttgart undKöln €50 01 08 15 19 29 12 19 26 30 03 07 21 28 01 04 25 11 22 29 02 13 20 27 02 09 22 30 05 13 20 27 04 10 17 24 07 14 21 28 04 12 18 26 17 24 23 06 11 18 25 08 15 22 29 19 Berlin € 70 02 08 15 19 29 12 19 26 30 03 07 17 21 28 01 04 25 11 18 26 29 02 13 20 27 09 22 05 13 20 27 04 10 18 24 07 14 21 28 12 19 17 24 23 06 11 25 08 15 22 29 Hamburg € 70 01 08 15 19 29 12 19 26 30 03 07 21 28 01 04 25 11 22 29 02 13 20 27 02 09 22 30 05 13 20 27 04 10 17 24 07 14 21 28 04 12 18 26 17 24 23 06 11 18 25 08 15 22 29 19 München € 70 02 09 15 19 29 06 13 19 26 30 03 07 17 24 28 01 04 25 11 22 29 02 13 20 27 22 30 20 27 04 10 18 25 07 14 21 28 04 12 18 26 17 24 23 11 08 15 22 29 19 Dresden € 120 02 09 23 30 06 13 20 27 04 11 18 25 01 08 15 22 29 12 19 26 17 24 Leipzig € 120 01 08 15 19 29 12 19 26 30 03 10 21 28 04 14 25 11 22 29 02 13 20 27 22 05 17 24 07 21 28 04 18 Kleingruppen Flughafen* s. o. 20 27 04 24 25 31 01 08 15 22 29 05 12 19 25 02 10 Saison€ 330 350 330 300 270 250 230 170 100 70 0 Ihre Wahl: Kleingruppen-Termine (gelb markiert) mit maximal 20 Reisegästen sind für zzgl. nur € 375 p. P. buchbar. | *Termine für alle Flughäfen verfügbar. Mindestteilnehmerzahl: 36 Personen/Termin bzw. 15 in der Kleingruppe. Bei Nichterreichen kann die Reise bis 20 Tage vor Reisebeginn abgesagt werden. Für Alleinreisende: Einzelzimmer (+ € 55 p. N.) und ½ Doppelzimmer (Zweibett, Unterbringung mit einer Person gleichen Geschlechts) ohne Aufpreis verfügbar. Bitte beachten Sie, dass für Großbritannien ein elektronisches Einreisegenehmigungsverfahren erforderlich ist. Genauere Infos hierzu unter trendtours.de/reiseziele/grossbritannien Alle verfügbaren Reisetermine & Flughäfen finden Sie auf trendtours.de/rosamunde-pilcher
Davon habe ich gestern noch geträumt. Wintersonne, Pulverschnee und endlich Zeit für meine Kinder und mich. Einfach tun, was Freude macht. Diese Freiheit nehmen wir uns. Auf der Sonnenseite der Alpen, in Kärnten. 24 Skigebiete – schneesichere, breite Pisten Winterurlaub voller Erlebnisse. Sanfte Pisten für kleine Helden. kaernten.at SO MUSS ES SICH ANFÜHLEN, WENN MAN WELTMEISTERIN IST. Mach, was du liebst. ImSüden Österreichs Die besten Angebote… jetzt reservieren!
www.abendzeitung-muenchen.deRkJQdWJsaXNoZXIy MTYzMjU=