Schule, Studium, Ausbildung

kostenlose Getränke & Obst flexible Arbeitszeiten interne & externe Weiterbildungen moderne Hardware 30Tage Urlaub wiederkehrende Firmen-Events betriebliche Altersvorsorge Ausbilderin: Monika Stey abendzeitung.de/ausbildung Werde Teil unseres Teams! Die Abendzeitung München: charmant-frech, urban, kritisch-liberal. Werde Teil einer wertschätzenden Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien, kurzen Entscheidungswegen und Offenheit für neue Ideen. Wachse in einem modernen Arbeitsumfeld, das viel Raum für Menschen mit Visionen, eigenverantwortlichem Denken und Kreativität bietet. Das erwartet dich bei uns: • In die Welt der Medien eintauchen und Expertise entwickeln • Ausbildungsdauer zwischen 2 und 2,5 Jahre (Berufsschule in München mit Blockunterricht jeweils 3-5 Wochen, dann wieder Praxis im Betrieb) • Aktive Mitarbeit und intensive Einblicke in allen Abteilungen (Sales, Vertrieb, Marketing, Digital & Social, Produktion, Büro-Management) • Kennenlernen der Abläufe und Schnittstellen • Menschen für Ideen begeistern und aktiv die AZ mitgestalten Das bieten wir dir: • Vergütung zwischen 1.008 und 1.152 Euro/Monat • Eine umfassende Ausbildung mit regelmäßigen Feedbackgesprächen • Die Chance auf eigenverantwortliches Arbeiten und eigene Projekte • Die Sicherheit eines erfolgreichen Familienunternehmens • Ausbildungsplan mit verschiedenen Abteilungen und Stationen, Exkursionen nach Landshut und Straubing mit Einblicken in die Produktion Das bringst du mit: • Einen guten mittleren Schulabschluss oder (Fach-)Abitur • Engagement, Flexibilität und Offenheit gegenüber neuen Herausforderungen • Hohe Affinität zu Print- und Digitalprodukten • Eigeninitiative, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit Ausbildung Medienkaufleute Digital und Print (w/m/d) Ausbildungsstart: 1. September 2027 Hier informieren! Entscheide Dich jetzt für eine Ausbildung in Pharmazeutischtechnischer Assistenz (PTA)!* Verbinde Deine Ausbildung mit einem Bachelorstudium Pharmamanagement und Pharmaproduktion! blindow.de Bernd-Blindow-Schulen| Orleansstr. 4a (Nähe Ostbahnhof) | 81669 München * schulgeldfrei SCHULE, STUDIUM & AUSBILDUNG BERUFSSTART | KARRIERE | WEITERBILDUNG ANZEIGE Chance für junge Talente Die Generation Z betritt einen Arbeitsmarkt, der sich durch künstliche Intelligenz in rasantem Tempo neu erfindet. Viele junge Beschäftigte nutzen KI-Tools bereits wie selbstverständlich, oft intuitiv und ausprobierend. Doch während der private Umgang mit generativer KI fließend erscheint, klafft im beruflichen Kontext eine entscheidende Lücke. Es fehlt häufig ein fundiertes Verständnis für die strategische Implementierung, die Qualitätssicherung und das Risikomanagement von KI im Unternehmensumfeld. Diese Lücke zwischen alltäglicher Anwendung und professioneller Qualifikation zu schließen, wird zur zentralen Herausforderung und Chance für jeden Berufseinsteiger. Junge Talente blicken optimistisch auf das enorme Produktivitätspotenzial von KI und bringen einen starken Willen zum beruflichen Aufstieg mit. So geben in einer Studie 85 Prozent der Gen Z an, bei der Bewertung einer neuen Stelle ihre langfristigen Karriereziele zu berücksichtigen. Gleichzeitig herrscht eine spürbare Unsicherheit. Fast die Hälfte berichtet davon, bereits wegen fehlender Kompetenzen für eine Rolle abgelehnt worden zu sein. 41 Prozent glauben sogar, ihren Traumjob aufgrund mangelnder Ausbildung nicht erreichen zu können. Dieser Widerspruch zeigt, dass der Glaube an die eigene Lernfähigkeit – 79 Prozent sagen von sich, neue Fähigkeiten schnell zu erlernen – allein nicht ausreicht. Es bedarf einer bewussten Auseinandersetzung mit den Anforderungen, die eine von KI geprägte Arbeitswelt stellt. KI als strategisches Werkzeug begreifen Der entscheidende Schritt liegt darin, KI nicht nur als Frage-Antwort-Maschine zu konsumieren, sondern sie als strategisches Werkzeug zu steuern. Dies beginnt mit einem grundlegenden Verständnis dafür, wie KI-Modelle funktionieren und wo ihre typischen Fehlerquellen liegen. Ergebnisse sollten niemals ungeprüft übernommen werden. Die Fähigkeit, Quellen zu validieren, Argumente zu hinterfragen und Widersprüche zu erkennen, wird zur neuen Schlüsselkompetenz. Bettina Desch, Expertin eines Personaldienstleisters: „Erfolgreich wird nicht sein, wer die besten Fragen an eine KI stellt, sondern wer die von der KI generierten Vorschläge am besten bewerten, verfeinern und in einen neuen Kontext setzen kann. Diese Fähigkeit zur qualitativen Einordnung wird wertvoller als das reine Abrufen von Informationen.“ KI ohne tiefes Fachwissen führt zu oberflächlichen Ergebnissen. Die wahre Stärke entfaltet sich erst, wenn künstliche Intelligenz als Verstärker für eine solide Expertise eingesetzt wird. Ob im Marketing für datenbasierte Kampagnen, in der Technik zur Prozessoptimierung oder im Personalwesen für präzisere Recruiting-Analysen – das Fundament ist stets das eigene Fachwissen. Die Konzentration auf eine klare fachliche Richtung und die Entwicklung echter Expertise in diesem Bereich sind daher wichtiger denn je. KI ist das Werkzeug, doch die menschliche Expertise bleibt der entscheidende Faktor. KI-Kompetenz wird am Arbeitsmarkt immer wichtiger und dadurch auch zu einer zentralen Herausforderung KI schlägt Optionen vor, doch der Mensch entscheidet. Foto: txn Die Profis in der Apotheke Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) sind die Fachkräfte in der Apotheke. Sie gelten als kompetente Ansprechpartner zu Gesundheitsthemen. Interessierte können die Ausbildung an den Bernd-Blindow-Schulen München beim Tag der offenen Tür am Samstag, 20. Juni, von 11 bis 14 Uhr kennenlernen. Angehende PTAs sollten den Realschulabschluss oder das Abitur, Interesse an Naturwissenschaften und Gesundheitsthemen sowie eine präzise Arbeitsweise mitbringen. Die Ausbildung dauert insgesamt 2,5 Jahre. Nach zwei Jahren Unterricht an den Schulen absolvieren die PTAs ein sechsmonatiges Apothekenpraktikum. Arzneimittel anfertigen PTAs beraten zu anspruchsvollen Gesundheitsthemen, fertigen individuell verordnete Arzneimittel an und informieren über Dosierung und Anwendung. PTAs unterstützen zudem in organisatorischen Aufgaben, sie verräumen beispielsweise bestellte Medikamente. Qualifizierte Fachkräfte werden auch in Chemie-, Pharmazie- oder Kosmetikunternehmen oder bei Krankenkassen gesucht. Interessierte können sich beim Tag der offenen Tür informieren, mit Schülern über deren Alltag sprechen und Ausbildung praktisch im Labor erleben. Alternativ steht das Team jeden Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr für eine Ausbildungsberatung zur Verfügung. Auch individuelle Termine können vereinbart werden. Weitere Informationen: www.blindow.de Ab September bieten die Bernd-Blindow-Schulen wieder die Ausbildung Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA) an PTAs sind Experten zu Gesundheitsthemen. Foto: Blindow Zwischen Ausbildung, Studium und Talent Bei der Frage, wie es nach der Schule weitergeht, stehen Jugendliche vor einer schwierigen Entscheidung: Beginnen sie eine der etwa 460 betrieblichen oder schulischen Ausbildungen? Oder wählen sie einen der rund 22000 Studiengänge in Deutschland. Bei der Berufswahl können Eltern helfen. Dabei hilft es, das deutsche Ausbildungssystem zu kennen. Nach dem Schulabschluss haben Jugendliche drei Möglichkeiten, die jeweils gute Perspektiven bieten. Das deutsche Ausbildungssystem Möglichkeit 1: In einer betrieblichen Ausbildung in einem Betrieb arbeiten und in der Berufsschule lernen Möglichkeit 2: In einer schulischen Ausbildung in der Schule lernen und nebenher Praktikamachen Möglichkeit 3: In einem Studium an einer Universität oder an einer Fachhochschule lernen. Dabei ist für manche Studiengänge nicht zwingend ein Abitur nötig. Auch ein Meistertitel oder viele Jahre Praxiserfahrung ermöglichen oftmals ein Studium. Am wichtigsten bei der Berufswahl ist Selbstreflexion, die Einschätzung der eigenen individuellen Stärken und Fähigkeiten. Dabei sollte man etwaige Geschlechter-Klischees völlig außer Acht lassen. So kann eine junge Frau, die geschickt ist und sich gut mit Autos auskennt, jederzeit einen technischen Beruf wie Kfz-Mechatronikerin ergreifen. Ebenso, wie ein einfühlsamer junger Mann den Beruf der Hebamme wählen kann. Jugendliche, die in ihrer Berufsentscheidung unsicher sind, brauchen meist Hilfe von ihren Eltern. Über Interessen und Stärken sprechen Dabei sollten die Eltern zunächst mit dem Kind über dessen Interessen und Stärken sprechen. Mit diesen Infos kann man als nächstes etwa zum Berufsinformationszentrum der Bundesagentur für Arbeit gehen und sich dort kostenlos über Ausbildungen und Studiengänge informieren. Wie geht es nach der Schule weiter? So können Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen Von wegen „Männersache“! Handwerkliche Berufe sind längst auch bei Frauen beliebt. Foto: djd

Studium+ Ausbildung in einem Plan. Dual studieren. Hier in München. fom.de/münchen Gesundheitsberufe studieren! Studieren ohne NC auch ausbildungs- und berufsbegleitend ▸ Psychologie B.Sc. Schnuppertag in Regensburg am 14. Juli 2026 ▸ Soziale Arbeit B. A. Schnuppertag online am 06. Juni 2026 ▸ Bildung und Erziehung in der Kindheit B.A. Schnuppertag online am 06. Juni 2026 ▸ Angew. Therapiewissenschaften B.Sc. Schwerpunkt Logopädie, Ergotherapie oder Physiotherapie ▸ Physician Assistance B.Sc. ▸ Rettungswissenschaften B.Sc. Schnuppertag! Gleich anmelden zum Potsdam | Köln | Regensburg | Hamburg | Online www.hs-doepfer.de www.doepfer-muenchen.de u Ergotherapie u Logopädie u Physiotherapie Ausbildung und Studium in Gesundheitsberufen Berufsinfotermin: Mo, 15. Juni, 17 Uhr! SCHULE, STUDIUM & AUSBILDUNG BERUFSSTART | KARRIERE | WEITERBILDUNG ANZEIGE Studium parallel zur Ausbildung Die Anforderungen an Gesundheitsberufe steigen – ebenso der Wunsch vieler junger Menschen nach einer fundierten akademischen Qualifikation. Genau hier setzt das Konzept der Döpfer Schulen in Verbindung mit der HSD Hochschule Döpfer an. Innerhalb einer gemeinsamen Unternehmensgruppe ist es möglich, Ausbildung und Studium sinnvoll zu verzahnen. An den Döpfer Schulen München können angehende Therapeuten eine Ausbildung in den Fachrichtungen Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie absolvieren. Parallel dazu besteht für Abiturienten die Möglichkeit, an der HSD Hochschule Döpfer den Bachelorstudiengang Angewandte Therapiewissenschaften zu studieren. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander: Inhalte aus der Ausbildung werden wissenschaftlich vertieft und durch akademische Kompetenzen ergänzt. Mit diesem Modell spart man Zeit Der Vorteil dieses Modells liegt auf der Hand. Studenten sparen Zeit, da Ausbildung und die ersten Semester des Studiums parallel stattfinden, und profitieren von einer abgestimmten Organisation. Gleichzeitig legen Auszubildende neben der staatlichen Berufszulassung den Grundstein für einen akademischen Abschluss, der zusätzliche Karrierewege eröffnet – etwa in den Bereichen Forschung, Management, Lehre oder Spezialisierung in der therapeutischen Praxis. Auch für das Gesundheitswesen bietet das Konzept einen Mehrwert. Akademisch qualifizierte Therapeuten sind besser auf interdisziplinäre Zusammenarbeit vorbereitet und können evidenzbasiert arbeiten. Die Döpfer Unternehmensgruppe bietet damit ein modernes Bildungsangebot, das den wachsenden Anforderungen im Gesundheitsbereich gerecht wird und jungen Menschen attraktive Perspektiven eröffnet. Informationen und Eindrücke von den Räumlichkeiten gibt es in den Schulen am 16. Juni und am 27. Juli. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist vorab notwendig. Weitere Informationen: Die Döpfer Gruppe mit zahlreichen Fachschulen, Akademien, Hochschulen und dem Praxisverbund ist ein Arbeitgeber, der individuell anpassbare Arbeitszeitmodelle und weitere Vorteile bietet. Freie Stellen in der Verwaltung, für Therapeuten in einer Praxis, als Lehrkraft an den Döpfer Schulen, Dozenten oder auch Lehrbeauftragte auf Honorarbasis auf: www.doepfer-karriere.de Studium und Ausbildung lassen sich sehr gut miteinander kombinieren – mit der HSD Hochschule Döpfer Mit dem Konzept der HSD Hochschule Döpfer bieten sich jungen Menschen viele Vorteile, die das Leben erleichtern. Foto: HSD Hochschule Döpfer

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