Eine Verlagsbeilage der Landshuter Zeitung Dezember 2025 Frohe Weihnachten Mit Gewinnspiel Mehr erfahren Sie auf Seite 2 !
Gewinnspiel Haben Sie auf den Glückwunschseiten Weihnachtssymbole mit Buchstaben gesehen? Die Reihenfolge ist etwas durcheinander geraten. Bilden Sie das richtige Lösungswort, schreiben Sie es auf den Teilnahmecoupon und senden Sie diesen an die Landshuter Zeitung! Für die Teilnahme am Rätsel müssen die Teilnahmecoupons spätestens bis Freitag, 02.01.2026, im Verlag eingegangen sein! Zu gewinnen gibt es: EOberpaur-Gutschein im Wert von 100 € EMännerladen-Gutschein im Wert von 50 € EBücher Pustet-Gutschein im Wert von 30 € Tipp zum Lösungswort: Weich und warm für eine angenehme Weihnachts-Atmosphäre. Lösungswort Absender: Vorname, Name Anschrift Telefon Coupon ausschneiden und einsenden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Mitarbeiter des Verlags und deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Ihre Daten werden nur zum Zwecke des Gewinnspiels verwendet. Die Gewinner werden in der Tageszeitung mit Vor- und Nachnamen sowie Wohnort veröffentlicht. Bitte ausreichend frankieren! Landshuter Zeitung (Media Sales) „Glückwunschrätsel“ Ländgasse 116 84028 Landshut Impressum Frohe Weihnachten Verlagsbeilage der Mediengruppe Attenkofer 24. Dezember 2025 Redaktion: Christoph Reich, Petra Scheiblich, Sandra Schörghuber mit Team Moosburg und Rottenburg Anzeigenleitung: Thomas Gedeck Verkaufsleitung: Margot Schmid Layout: Jürgen Schmalzgruber (Anzeigen), Christoph Reich, Petra Scheiblich, Sandra Schörghuber (Redaktion) Grafik: Miriam Ottinger Druck: Jos. Thomann’sche Buchdruckerei, Verlag der Landshuter Zeitung KG Bilderhinweis: Titel: © Anna - stock.adobe.com Köpfe: © Veris Studio - stock.adobe.com Seite 2: © Veris Studio - stock.adobe.com Liebe Leserinnen und Leser, es ist schon lange Tradition, dass an Heiligabend in Ihrer Zeitung eine Sonderbeilage mit vielen Artikeln rund um das Weihnachtsfest erscheint, ergänzt durch Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche der heimischen Geschäftswelt. Auch dieses Jahr möchten wir Ihnen ein Geschenk machen, das Sie durch die besinnliche Zeit begleitet. Wir haben für Sie wieder eine Fülle an lesenswerten Beiträgen zusammengestellt. Wir erzählen Ihnen unter anderem von einem „echten Engel“ in einem Seniorenheim, dessen gute Taten große Freude bereiteten, von einem Weihnachtskonzert einer besonderen Musikgruppe, die seit 15 Jahren auf dem Christkindlmarkt auftritt, und von Kindern einer dritten und vierten Klasse, die für ein Krippenspiel proben. Außerdem berichten wir von einer Frauengruppe, die einen Adventskalender mit echten Fenstern initiiert hat, der täglich von einer anderen Familie gestaltet wird. Und wie klingen „Stille Nacht“ auf Zimbrisch oder bekannte englische Weihnachtslieder auf Niederbayerisch? Auch das verraten wir Ihnen. Hier finden Sie aber nicht nur Geschichten und Berichte, sondern auch kreative Seiten mit Rezepten, Basteltipps, einem Weihnachtsquiz sowie einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Lassen Sie sich auf die Festtage einstimmen und gönnen Sie sich gemütliche Lesemomente mit unserer Lektüre. Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr! Christoph Reich Redaktion „Frohe Weihnachten“ tolle Preise Rätseln & gewinnen!
Landshut GLÜCKWÜNSCHE AUS Schöne& erholsame Feiertage. Wünscht ihnen ihre spd-fraktion im Landshuter kreistag RuthMüller SibylleEntwistle SebastianHutzenthaler Franzgöbl peterforstner Christel Engelhard POLITISCHE ANZEIGE•Sponsor: SPD Kreistagsfraktion Landshut•Die Anzeige steht im Zusammenhang mit: Weihnachtsgruß• Weitere Informationen unter ttpw.idowa.de/RjnirL IHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHI IHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHI Ein frohes Fest, Gesundheit und viel Erfolg für das Jahr 2026 wünschen wir unseren Kunden, allen Mitarbeitern und Freunden. Gebäudereinigung Karl-Heinz Loder GmbH, v0871/9 43 45-0 Rosenheimer Str. 39, 84036 Kumhausen/Landshut H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I H I Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftsfreunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches neues Jahr! STURM Anlagen- und Energie-Technik e.K. · Inhaber: Patrick Plamenig Sylvensteinstraße 1 · 84034 Landshut Telefon 08 71-3 32 73 · Telefax 08 71-3 53 05 eMail: info@sturm-heizung.de Wir wünschen allen unseren Kunden und Geschäftspartnern frohe Weihnachten und ein gesundes 2020 ✶ ✶ ★ ✶ ✶ ★ 2026 Mariah Carey – aber mit Flöte und Lyra Eine Weihnachtstradition: Seit 15 Jahren tritt der Spielmanns- und Fanfarenzug der Landshuter Feuerwehr auf dem Christkindlmarkt auf Von Sandra Schörghuber In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei ...“ Das Publikum singt, summt und wippt im Takt des Weihnachtsklassikers von Rolf Zuchowski mit. Einige kleine Kinder tanzen fröhlich kichernd vor der Tribüne inmitten des Christkindlmarkts auf der Ringlstecherwiese. Dort spielt an diesem dritten Adventssonntag gerade der Spielmanns- und Fanfarenzug der Landshuter Feuerwehr sein Konzert – eine Tradition, die vor 15 Jahren entstand und die niemand mehr missen möchte. Fünf Wochen vorher blättern die Mitglieder der Musikgruppe noch geschäftig in ihren dicken Ordnern mit Noten. Wie jeden Montag treffen sie sich in ihrem Probenraum in der Feuerwache an der Niedermayerstraße, um zuüben. Ein Lied für jede Altersgruppe Ungefähr 26 Weihnachtslieder hat die Mannschaft in ihrem Repertoire. Auf dem Landshuter Christkindlmarkt versuchen sie, „ein Lied für jede Altersgruppe“ zu spielen, so die musikalische Leiterin Kerstin Kilian. Mit den Proben für das Konzert starten sie bereits Anfang Oktober. „Wenn man neue Stücke einbringen möchte, braucht man die Zeit“, sagt Kerstin Kilian. Als musikalische Leiterin ist sie für alles rund um die Musik zuständig: Sie wählt die Lieder aus, schreibt die Noten so um, dass sie für die Zusammensetzung des Zuges passen, und kümmert sich – gemeinsam mit anderen aus der Mannschaft – um die musikalische Ausbildung der Mitglieder. Vier der insgesamt 24 Musiker im Spielmannszug durchlaufen diese gerade und lernen, wie man Trommel, Flöte oder Lyra spielt. Instrumente, die für das Spielen von Marschmusik benötigt werden. Denn seit seiner Gründung im Jahr 1949 begleitet der Zug Fahnenweihen und andere Veranstaltungen der Freiwilligen Feuerwehr Landshut musikalisch. Wenn die Mitglieder dabei marschieren, gibt Jürgen Hirblinger den Takt an. Er ist der organisatorische Leiter des Spielmanns- und Fanfarenzuges und wie Kerstin Kilian seit 1984 dabei. Beide kamen durch Familienmitglieder hinzu – was keine Seltenheit ist. „Wir sind fast ein Familienbetrieb“, sagt Jürgen Hirblinger. Oft spielen Mutter und Tochter, Mutter und Sohn oder wie in seinem Fall Vater und Tochter gemeinsam mit. Das erklärt auch die große Altersspanne der Mitglieder: Das jüngste ist zwölf, das älteste 60 Jahre alt. Freude an der Kameradschaft Dennoch sind die beiden Leiter händeringend auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Um mitzumachen, muss man, anders als es der Name nahelegt, nicht bei der Feuerwehr sein. Man brauche nur Freude an der Musik und ein bisschen musikalisches Gehör, wie Kilian betont. „Und Freude an Kameradschaft und am Geselligen – das darf auch nicht zu kurz kommen“, ergänzt Hirblinger. Diese Freude wird auch beim Konzert auf dem Christkindlmarkt deutlich: Wenn alle gemeinsam beim Schneewalzer im Takt schaukeln oder später laut „Wir wünschen euch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr“ singen. „Ich bin stolz auf die Mannschaft“, sagt Kerstin Kilian danach. Selbst die neuen Stücke, darunter ein Medley mit „All I Want for Christmas Is You“ und „Rockin’ Around The Christmas Tree“ hätten super funktioniert. Und Jürgen Hirblinger stimmt ihr zu: „Es war ein super Auftritt.“ Das Konzert auf dem Landshuter Christkindlmarkt ist laut Kerstin Kilian der „krönende Abschluss für das Jahr 2025“. Die Proben für das Konzert begannen circa zweieinhalb Monate vor dem Auftritt. Fotos: Sandra Schörghuber Die beiden Leiter: Kerstin Kilian und Jürgen Hirblinger N
Landshut GLÜCKWÜNSCHE AUS Der EVL wünscht frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches neues Jahr 2026! Ein Klopfer in der Dämmerung Einst nagte im Winter an so manchem Knecht der Hunger. Sehnlichster Wunsch war ein Stück Kletzenbrot. Eine Geschichte von Sebastian Geiger Wenn es auf Weihnachten zuging und der Schnee Felder, Häuser und Bäume eingepackt hatte, war es so still wie zu keiner anderen Zeit im Jahr. Thomas hörte sogar das Rieseln der Schneeflocken, das nur vom Knirschen seiner Stiefel unterbrochen wurde. Und er hörte seinen Magen, der immer lauter und immer unleidiger wurde. Im Frühjahr schien es den Bauern nicht schnell genug zu gehen. Knechte wie er kamen auf die Höfe, und kaum hatten sie ihre Habe untergestellt, mussten sie schon anpacken. Meist die harten Arbeiten, die sonst niemand machen wollte. Aber es war ein Auskommen – und wer schlau war, sparte sich etwas für den Winter auf. Denn wenn der erste Schnee fiel, war auf dem Hof nur noch wenig zu tun. Zu wenig, um damit über die Runden zu kommen. Dunkle Gewänder, schwarze Gesichter Die Dämmerung verzauberte den Himmel in ein Gemälde aus Gold und Feuer. Thomas wusste, dass er sich sputen musste. Er war sicher nicht der Einzige, der an diesem eisigen Tag umher ging, um sich vielleicht eine Kleinigkeit hinzuzuverdienen. Seine Kollegen waren schon mittags aufgebrochen, hatten sich in lange, dunkle Gewänder gehüllt und die Gesichter mit Ruß beschmiert, damit sie niemand erkannte, wenn sie in der Dunkelheit von Haus zu Haus zogen. Thomas musste noch den Stall kehren und wollte eigentlich am Nachmittag zum Rest aufschließen. Doch als er endlich den Hof verlassen konnte, war die Kapelle, die als Treffpunkt vereinbart worden war, bereits leer. Stück für Stück nahm die Kälte von ihm Besitz, die Lichter der nächsten Höfe schienen noch eine Ewigkeit entfernt zu sein. Jetzt im Winter kamen ihm die Geschichten von früher wieder ins Gedächtnis. Von den Gestalten, die sich herumtrieben, wenn die Nächte länger wurden. Und von den Geistern, die die Zeit zwischen den Jahren nutzten, um auf der Erde herumzuspuken. In der Bauernstube liebten sie diese Erzählungen. Thomas nicht – seit diesem Tag in der Kindheit. Die Träume von damals kamen immer noch, auch, wenn sie im Laufe der Jahre weniger geworden waren. Träume von dem plötzlichen Schneeeinbruch und von seinem besten Freund Johannes, der auf einmal verschwunden war. Thomas hatte ihn in der Kälte gesucht und war dabei auf eine geheimnisvolle Gestalt getroffen, eine Frau mit einer Schar bleicher Kinder im Schlepptau, die darauf wartete, auch Johannes Seele mitzunehmen. Doch Thomas hatte sich ihr in den Weg gestellt. Gruselige Gedanken im verschneiten Wald In den folgenden Jahren hat er nicht vielen von diesem Erlebnis erzählt; vielleicht war es doch nur ein Traum gewesen. Doch in dunklen Momenten wie diesen, wenn die Welt so still und finster dalag, wusste er, dass das nicht stimmte. Und dass dieser Mut, den er der düsteren Frau entgegengebracht hatte, immer noch in ihm schlummerte. Ein Geräusch riss ihn aus seinen Gedanken. Eine Eule, die sich auf die nächtliche Jagd einstimmte. Er hatte gar nicht bemerkt, dass ihn der Weg in den Wald des benachbarten Hofes geführt hatte. Selbst die Strahlen der untergehenden Sonne konnten die Blätter hier nicht mehr erleuchten und der Schnee auf den Bäumen schien die Dunkelheit zwischen ihnen nur noch zu verstärken. Thomas starrte in die Dunkelheit, halb in der Erwartung, dort etwas zu erkennen, halb in der Hoffnung, es nicht zu tun. Die Kirchenglocken läuteten in der Ferne. Laut genug, um ihn zurück ins Hier und Jetzt zu holen. Er musste sich beeilen. Fortsetzung nächste Seite Süß und nahrhaft ist das Kletzenbrot aus getrockneten Früchten. Wer einen Vorrat davon hatte, brauchte den Winter nicht zu fürchten. Aber wehe dem, der nicht gespart hatte! Foto: IMAGO/ROHA-Fotothek Fürmann
Landshut GLÜCKWÜNSCHE AUS Frohe Weihnachten, viel Glück und Erfolg fürs neue Jahr wünschen wir allen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Bekannten! ORTHOPÄDIE-SCHUHTECHNIK PICHLER GmbH Hauptstr. 8 84187Weng Tel. 08702 1481 Griesgasse 8 84130 Dingolfing Tel. 08731 1592 www.orthopaedie-pichler.de e-mail: orth.schuh-technik-pichler@t-online.de Einlagen statisch & aktiv orth. Maßschuhe Veränderungen an Konfektionsschuhen Bandagen, Schienen, Kompressionsstrümpfe Schuhreparaturen Diabetiker-Spezialschuhe elektronische Fußdruckmessung Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2026 C C C C C C C C C C Liebe Landshuterinnen und Landshuter, Ihr Alexander Putz ich wünsche Ihnen und Ihren Familien im Namen der gesamten Stadtverwaltung ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest. Ein besonders herzliches Dankeschön an alle, die im nun zu Ende gehenden Jahr ehrenamtlich oder auch als Privatperson daran mitgearbeitet haben, unsere Stadt noch ein bisschen lebenswerter zu machen. Wir wünschen Ihnen zwischen den Jahren einige entspannte Tage im Kreise Ihrer Liebsten und einen guten Start ins Jahr 2026! Rosengasse 348 • 84028 Landshut Telefon: 0871/4301533 Allen unseren Kunden, Freunden und Geschäftspartnern wünschen wir fröhliche Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026 und ein gesundes Wiedersehen! FEIERTAGSRUHE von 22.12.2025 bis 07.01.2026 Wir bedanken uns bei allen unseren Kunden und Geschäftspartnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen und wünschen frohe Weihnachten und alles Gute für ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Grasgasse 328 – 84028 Landshut Telefon: 0871/21688 www.kellermann-gesunde-schuhe.net Frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Änderungsschneiderei Roge Podewilsstraße 7, 84028 Landshut, Tel. 2 41 09 ICH MACHE FERIEN vom 15.12.2025 bis 06.01.2026 fast 79 Jahre Familiengeschäft Staatliche Zeitschriften Zigaretten Telefonkarten Annahme DANKE FÜR IHRE TREUE! Wilhelm-Osadczuk, Drobeck, Ienus, Huber EingangHerrngasse in der Altstadt 369 84028 Landshut 0871/2 95 19 Mo. – Do. von 7 – 18 Uhr | Fr. / Sa. von 7 – 19 Uhr Fortsetzung von Seite 4 Die anderen Knechte hatten Thomas zum ersten Mal vor zwei Jahren zum Klöpfeln mitgenommen. Als dunkle Schar waren sie von Hof zu Hof gezogen, hatten Lieder gesungen und Sprüche aufgesagt. Immer in der Hoffnung, dass die Bauern sich ihrer erbarmten und ihnen ein wenig Geld, etwas zu Essen oder wenigstens ein Stamperl Schnaps für den weiteren Weg mitgaben. Thomas hatte auch schon Geschichten von Horden gehört, die die Hausherren aufs Übelste beleidigten, wenn sie ihnen nichts mitgaben, egal, wie schräg sie davor gesungen hatten. Deshalb hatten die meisten Bauern nur wenig für Gestalten übrig, die sich da in der Nacht herumtrieben. Er hatte schon von Gerichtsverhandlungen gehört, von Knechten, die nie wieder eine Anstellung gefunden hatten, nachdem ihr Bauer sie erkannt hatte. Und trotzdem war es gut, in einer Gruppe umherzulaufen. Wenn die Bauern kein Mitleid mit den ausgehungerten Gestalten vor der Tür hatten, hatten sie vielleicht zumindest Respekt vor ihrer Zahl. . Wenn die Knechte doch etwas bekamen, dann meist Kletzenbrot. Gemacht aus getrockneten Früchten war es süß und hielt sich über Wochen. Etwas, das der Bauer entbehren konnte, wenn der Winter nicht zu streng war. In der Gegend sprach man deshalb von „Kletzenklopfen“ bei dem, was die Knechte und Mägde da machten. Manchmal stießen sie aber auch auf Wohlwollen, einige Pfarrer hatten sogar angefangen, darin etwas Heiliges zu sehen. Denn waren nicht auch Maria und Josef in den Nächten vor Weihnachten auf der Suche nach einer Herberge und etwas zu Essen gewesen? Vielleicht wollten sie es damit auch nur den Knechten und Mägden leichter machen, ein Stück Kletzenbrot zu bekommen, das den Magen füllte. Die Angst, erkannt zuwerden Inzwischen lag der Wald in Thomas Rücken. Der Weg vor ihm führte zu einem Bauernhof, der sich bereits in der Dämmerung abzeichnete. Er blieb stehen; das Knirschen unter seinen Stiefeln verstummte. Er hatte sich nicht einmal das Gesicht angemalt, damit die Hofbesitzer ihn nicht erkannten. Nichts war schlimmer, als dass der eigene Herr mitbekam, wie man um ein paar Kletzen bettelte, oder vielleicht drohte, damit der Hausherr etwas von seinem Geräucherten herausrückte. Spätestens an Maria Lichtmess würden sich die Bauern sehr genau überlegen, wen sie fürs nächste Jahr einstellten und wen sie weiterschickten. Und wenn dann im Buch ein Vermerk darüber stand, dass der eigene Knecht im Winter bettelte – Thomas wollte sich gar nicht ausmalen, was die anderen Bauern sagen würden. Er blickte zurück zum Wald, der wie ein Schatten aus der schneebedeckten Landschaft aufragte. Der Weg hinein war nur ein Stück weit zu erkennen, bevor er von der Dunkelheit verschlungen wurde. Vielleicht sollte er umkehren, dachte Thomas. Noch einmal durch den dunklen Wald und mit hungrigem Magen ins Bett, dafür unerkannt und sicher. Doch dann sah er das goldene Licht, das die untergehende Sonne auf den Schnee warf und das heller zu werden schien, je näher er dem Bauernhof kam. Er war nicht mehr weit weg und die Hoffnung auf etwas zu Essen und zu Trinken wurde so groß, dass Thomas weiterging. Einen Schritt nach dem anderen. Wie damals, als es nicht um ein paar Kletzen ging, sondern um das Leben seines besten Freundes. Die Sonne war schon fast hinter dem Horizont verschwunden. Thomas wappnete sich. Ein einzelner Kletzenklopfer, der nicht einmal seine paar Lieder richtig konnte, was das wohl für einen Eindruck machen würde? Doch sein Magen ließ ihm keine andere Wahl. Und wenn es nur ein Stückchen Kletzenbrot war, das die Bauernfamilie nach ihm warf, damit er endlich aufhörte zu singen, dafür hätte sich der Weg schon gelohnt. Eine geöffnete Tür machtMut In der Stube brannte Licht, von der Küche wehte der Duft von Essen zu ihm herüber. Thomas rückte sich seine Mütze etwas tiefer ins Gesicht und atmete tief durch, bevor er die letzten Meter zur Haustüre nahm. Doch noch bevor er überhaupt in die Nähe der Türe kam, öffnete sie sich schon. Die Bäuerin stand im Durchgang. Sie hatte wohl seine Lampe leuchten sehen. Im Schein des Lichts, das aus der Stube drang, konnte er ihr Gesicht nicht ausmachen. Doch allein der Umstand, dass sie die Tür von sich aus aufgemacht hatte, hieß wohl, dass sie ihm nichts Böses wollte. Ihm, dem einsamen Kletzenklopfer, der keine Lieder kannte und dessen Gesicht man sehen konnte. Thomas ließ die Geister der Vergangenheit für ein paar Momente in sich aufsteigen, damit sie ihm Mut zusprachen. Dann räusperte er sich und fing an, das Erste zu singen, was ihm durch den Kopf ging. Es dämmert und der Magen knurrt. Thomas vermisst die anderen Klopfer, doch was hilft’s. Zurück in den dunklen Wald will er auch nicht, und die Bäuerin steht schon vor der Tür. Illustration: Julia Maier
Landshut GLÜCKWÜNSCHE AUS Masurenweg 4 | 84028 Landshut | Tel. 0871/65353 www.dachdecker-wiesner.de nBEDACHUNGEN ALLER ART nBAUSPENGLEREI nISOLIERUNGEN G m b H Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die angehnehme Zusammenarbeit zu bedanken. Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg. Ihr komplettes Dach vom Fach vom Dachdeckermeisterbetrieb H. Wiesner GmbH HH H H H H H H H H H Wir wünschen unseren Patienten frohe und besinnliche Weihnachten sowie ein gesundes, glückliches neues Jahr. Vielen Dank für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Dr. med. Sauer, PD Dr. med. Langwieser, Dr. med. Kafka, Dr. med. Sebald, Dr. med. Winhard, Dr. med. Dietl Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! ZPZPZPZPZPZPZPZPZPZPZPZP PZPZPZPZPZPZPZPZPZPZPZPZ Z P Z P Z P Z P Z P Z P P Z P Z P Z P Z P Z P Z Unseren verehrten Kunden sowie Freunden frohe Weihnachten undein gesundes neues Jahr. Elektro Dürmaier Elektro- und Blitzschutz Gabelsbergerstraße 20, 84034 Landshut Telefon: 0871/6 71 77 und 2 68 35, Fax: 6 92 11 Handy 0178/6 77 88 61 Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr ! Thomas Bauer Die Meisterwerkstatt Reparatur & Verkauf Niederkam 1 84036 Kumhausen Fax 0871-41 0 14 Telefon 0871-44 4 44 info@die-meisterwerkstatt.de Rasenmäher Motorsägen Metallbau Spenglerarbeiten ✴ ✴ ✴ ✶ ✶ ✶ ✶ Äußere Münchener Straße 81 | 84036 Landshut Telefon 0871/ 9 43 34-0 | Fax 08 71/ 9 43 34-18 E-Mail: Info@unterreithmayr.de Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen wir allen Kunden und Freunden! Elektro Unterreithmayr GmbH & Co. KG 24-Stunden-Service • Planung • Installation • Beleuchtung EIB-Anlagen • Netzwerktechnik • Notstromtechnik Wir wünschen unseren Patienten gesegnete Weihnachten und ein glückliches neues Jahr. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen! 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Winterliche Fruchttaler können nach den Feiertagen das süße Weihnachtsgebäck ersetzen Bis zu den Feiertagen hat ein jeder meist jede Menge Weihnachtsgebäck genossen. Der heimelige Geschmack erinnert an Kindheitstage – bis sich das schlechte Gewissen einstellt. War nicht jedes Plätzchen, jedes Stückchen Schokolade eine kleine Zuckerbombe, veredelt durch die Zugabe von ganz viel Butter? Nein, hier wird nicht für den brutalen Weg des totalen Entzugs plädiert, sondern für eine sanfte Rückführung zu gesunder Ernährung, bei der man auch weiterhin naschen darf. Perfekt geeignet sind hier selbstgemachte Fruchttaler: Leicht süß und je nach Geschmack weich oder knusprig, kommen sie ganz ohne Zuckerund Fettzugabe aus. Weitere Vorteile: Sie stillen bohrenden Hunger und regen die Verdauung an. Außerdem braucht man dazu nicht mal einen Backofen. Und man kann dabei ziemlich kreativ werden, denn es sind jede Menge verschiedene Zutaten und Geschmacksrichtungen möglich. Hier eines der Rezepte, die wir ausprobiert haben: Was man braucht Mengenangaben für circa 25 Taler: 150 g entsteinte, weiche Datteln 75 g getrocknete Aprikosen 75 g getrocknete Apfelringe 100 g blanchierte Mandeln 5 EL ungesüßte Cornflakes 50 runde Oblaten Nach Geschmack: Zimt, Vanille, Zitrone, Kokosflocken oderKakao Und so geht’s: Früchte und Mandeln in einen leistungsstarken Mixer geben und so lange laufen lassen, bis eine homogene Masse entsteht. Dann erst die Cornflakes zugeben und noch einmal durchrühren. Am Ende den Teig mit den Händen durchkneten. Er sollte von der Konsistenz her ähnlich weich und doch fest wie Mürbteig sein, aber auch etwas klebrig. Dann legt man ihn zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie, um ihn besser ausrollen zu können. Wenn er einen knappen Zentimeter dick ist, kann man Kreise ausstechen und diese jeweils zwischen zwei Oblaten legen. Leicht festdrücken oder mit einem Brett beschweren. Die Fruchttaler kühl lagern, dann kann man sie gut zwei Wochen aufbewahren. Es gibt unzählige Variationsmöglichkeiten. Lediglich die Datteln sind als feste Grundlage empfohlen, weil sie alles gut zusammenhalten. Bei den Trockenfrüchten bieten sich außerdem Pflaumen, Cranberrys, Mangos und vieles mehr an. Statt Mandeln passen auch Walnüsse, Haselnüsse oder Cashewkerne. Die Cornflakes kann man durch zarte Haferflocken oder Haferfleks ersetzen. (pe) Das leckere Ergebnis Fotos: Petra Scheiblich Die Zutaten Das Arbeitsgerät S
Adlkofen GLÜCKWÜNSCHE AUS PhPhPhPhPhPhPhPhPhPhPhPh Unseren Kunden, Freunden und Bekannten wünschen wir frohe Weihnachten und viel Glück im neuen Jahr. Andreas Märkl GmbH • Wollkofen 13 Heizung • Solar • Sanitär • Alternative Energie • Kundendienst 84166 Adlkofen • Telefon 0 8707/10 11 • Fax 0 87 07/4 55 PhPhPhPhPhPhPhPhPhPhPhPh h P h P h P h P h P h P h P h P Ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches neues Jahr wünschen wir unseren Kunden, Geschäftsfreunden, Lieferanten und Bekannten. Ausführung von Erd-, Beton-, und Maurerarbeiten, Sanitär- und Heizungsanlagen! ★★★★★★★★★★★★★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★★★★★★★★★★★★★ ★ ★ ★ ★ ★ 84166 Adlkofen – Kramerstraße 3 – Telefon 08707/1571 Gemeinde Adlkofen Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Adlkofen, ich wünsche Ihnen allen, auch im Namen des Gemeinderates, einfrohes Weihnachtsfest, das mit Frieden, Licht und Liebe gefüllt ist, sowie ein glückliches und gesundes Jahr 2026! Ihre Rosa-Maria Maurer Erste Bürgermeisterin Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2026 •Baumfäll- & Rodungsarbeiten •Problembaumfällung mit Hebebühne, Seil- / Klettertechnik & Fällkran •Wurzelstockfräsung •Baum- & Gehölzpflege •Objekt- & Heckenpflege •Gartengestaltung & Pflasterarbeiten •Mulch- & Forstmulcharbeiten •Brennholz- & Rindenmulchhandel •Transportarbeiten •Erd-, Abbruch-, Gehölz- & Fräsarbeiten mit Bagger •Winterdienst •Entsorgungen aller Art •Vermietung Hebebühnen & Verkehrsleitwarnanhänger •u.v.m. auf Anfrage GgGgGgGgGgGgGgGgGgGgG g G g G g G g G g g G g G g G g G g GgGgGgGgGgGgGgGgGgGgG Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr wünschen wir allen unseren Gästen, Vereinen, Freunden und Bekannten. Familie Westermeier Blumberg 11 • 84166 Adlkofen • Tel.: 08707/259 • www.gasthaus-westermeier.de Florian Altinger GmbH & Co. KG, Mineralölhandel HEIZÖLE – KRAFTSTOFFE – SCHMIERSTOFFE – HOLZPELLETS Am Niederholz 10• 84166 Adlkofen• Telefon (08707) 931580 Gesegnete Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches und zufriedenes neues Jahr wünschen wir allen Kunden, Freunden und Bekannten! Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftsfreunden und Bekannten ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr. Autospenglerei M Baumaschinen-Verleih Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern, Bekannten und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! Die Ballettschule am Fürstenhof wünscht allen Schülerinnen, Schülern und allen Eltern Frohe Weihnachten. Freude am Tanzen verschenken GUTSCHEIN für 1 Probemonat Ballett b b b b b b b b b b b b Wir wünschen all unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2026! Äußere Münchener Str. 81 84036 Landshut Telefon: 0871/14 39 55 0 Fax: 0871/14 39 55 55 Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen wir allen Kunden und Freunden. e-mail: intramax@unterreithmayr.de Elektrohandel für Privat, Gewerbe und Handwerk Körper, Seele, Geist – Medizin Allgemeinarztpraxis mit Naturheilverfahren und Akupunktur Dr. med. Doris Zängerl Seligenthalerstr. 13, 84034 Landshut Telefon 0871/6 25 40 Mo. – Mi. u. Fr. 9 – 11 Uhr, Do. 17 – 19 Uhr, und nach Vereinbarung Wir wünschen Ihnen allen gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr!! Landshut GLÜCKWÜNSCHE AUS Ein Engel auf Erden Tante Anni war von Beginn an die gute Seele im Elisabethstift – bis sie dort selbst verstarb Von Maria Daschinger In der biblischen Weihnachtsgeschichte sind Engel ein fester Bestandteil: Der Engel Gabriel brachte Maria die frohe Botschaft; neun Monate später waren es Engel, die den Hirten auf dem Feld die Geburt Jesu verkündeten und bald darauf war es ein Engel, der Josef im Traum befahl, nach Ägypten zu fliehen. Das weltliche Weihnachten kommt ohne Engel ebenfalls kaum aus – ob aus Papier oder Holz, als Dekoration in der Adventszeit oder als Christbaumschmuck – Engel gehören einfach dazu. Neben den unsichtbaren, himmlischen Gestalten, die wir manchmal auch als „Schutzengel“ kennenlernen, gibt es noch eine andere Art von Engel: Es sind jene Mitmenschen, die sich unermüdlich für andere einsetzen und immer da sind, wenn Hilfe gebraucht wird. Ein solcher Engel für die Armen und Notleidenden war zu ihrer Zeit sicherlich die heilige Elisabeth von Thüringen. Geboren als ungarische Königstochter wurde sie durch Heirat zur Landgräfin und wohnte auf der Wartburg bei Eisenach. Im Hungerwinter 1225/1226 ließ die junge Gräfin landauf, landab die herrschaftlichen Kornkammern öffnen, um die darbende Bevölkerung zu versorgen. Sie sah schon bald ihre Lebensaufgabe darin, sich um Arme und Kranke zu kümmern. Als 2010 das Seniorenstift in Adlkofen eröffnet wurde, bekam es den Namen „Elisabethstift“. Eine Figur der heiligen Elisabeth ziert seitdem den Eingangsbereich. Auch hier gab es von Beginn an einen besonderen Menschen – eine Frau, die sich als ein „Engel“ auf Erden herausstellte. Sie kam fast täglich vorbei, half, wo es nötig war, und nahm jeden Bewohner an, so wie er eben war. Sie fragte nach, wie es geht, kümmerte sich um die Sorgen und Nöte jedes Einzelnen. Sie wurde mit der Zeit für die Bewohner genauso wertvoll und wichtig wie für die Beschäftigten und die Angehörigen. Sie hörte zu, fragte nicht nach dem „Warum“ und „Wieso“, stand allen positiv gegenüber und war absolut verschwiegen. Sie kam zum gemeinsamen Essen, zum gemeinsamen Beten und war bei vielen der Begleiter in der Sterbestunde. Der Engel war einfach da, hielt die Hand, tröstete und gab Halt und Kraft. Auszeichnung mit dem „Weißen Engel“ Für den Engel vom Elisabethstift war dieser Einsatz selbstverständlich. Die Auszeichnung mit dem „Weißen Engel“, die vom Bayerischen Gesundheitsministerium für besondere ehrenamtliche Verdienste verliehen wird, war dennoch eine große Ehre. Im Frühjahr dieses Jahres ging auch seine Lebenszeit langsam zu Ende. Er zog in das Elisabethstift und nahm schon wenige Wochen später Abschied von dieser Welt. Mit den Worten „Mögen Engel ins Paradies dich geleiten“ nahm eine große Trauergemeinde Abschied von einem Engel auf Erden. Bekannt war dieser Engel als „Tante Anni“ – so stellte sie sich immer selbst vor. Engel Anni Foto: Eva-Maria Krätzig
Altdorf GLÜCKWÜNSCHE AUS Wir wünschen all unseren lieben Kunden und Bekannten aus Stadt und Land zum Weihnachtsfest besinnliche Stunden, zum Jahreswechsel Danke für Vertrauen und Treue, zum neuen Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg und weitere gute Zusammenarbeit. 24 Stunden Notruf-Service Mobil: 0179/1231597 Büro: 0871/97 69 56 66 Fax: 0871/97 69 56 56 84032 Altdorf Äußere Parkstraße 5A C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C Friede zieht im Herzen ein bei der Kerze mildem Schein. Glück bringt und Geborgenheit uns die schöne Weihnachtszeit C Betriebsurlaubvom 18.12. 2025 bis 11. 01. 2026 Wir wünschen ein behagliches Weihnachtsfest! Unser bestes Premium Heizöl. Ab 1. Januar 2026 sind wir Ihr Markenpartner für Esso Premium Heizöl! www.scherer-heizoel.de 0871/72971 und 0871/73884 Wir wünschen unseren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes und erfolgreiches 2026! Wir wünschen unseren Freunden und Gästen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! 2. Weihnachtsfeiertag und Neujahr geöffnet Gstaudach 3 · 84032 Altdorf · Telefon 08704 / 298 Landshuter Straße 19 | 84032 Altdorf | Tel.: 08 71/3 22 25 E-Mail: info@elektro-becker.net Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Bekannten ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026! Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen allen unseren Kunden und Geschäftspartnern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2026! +++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++++ + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Verlegebetrieb Niedermaier N Opalstraße 56 • 84032 Altdorf Tel.0871/1433618•Fax0871/1433619 kontakt@fliesen-niedermaier.de • www.fliesen-niedermaier.de Fliesen - Marmor Äußere Parkstraße 19, 84032 Altdorf, 0871 / 97 21 60 GRAFKG ROLLADENBAU – 84032 ALTDORF ALLEN UNSEREN KUNDEN, GESCHÄFTSFREUNDEN UND BEKANNTEN WÜNSCHEN WIR ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr. Sonnenring 34–36 · Telefon 0871/ 3 50 43 Telefax 0871/3 42 90 · www.graf-rolladen.de Weihnachtswunder gesucht Die Nachbarschaftshilfe ANNA hilft nicht nur in der Adventszeit Von Sandra Schörghuber Farbenfrohe Mützen, Ponchos und noch mehr Gestricktes liegt übereinandergestapelt auf dem Tresen, dazwischen säuberliche Stapel mit Informationen zu Vorträgen, dem Repair-Café und den weiteren Angeboten von ANNA. Die Nachbarschaftshilfe „Altdorfs nette Nachbarn“, die hinter dem eingängigen Akronym steckt, informierte beim Altdorfer Christkindlmarkt über ihre Arbeit in der Marktgemeinde. Die Strickwaren konnten die Besucher gegen eine Spende für ANNA mit nach Hause nehmen. Jedes der Teile wurde von Edeltraud Hörath handgefertigt. Sie benötigt selbst die Unterstützung der Nachbarschaftshilfe. Denn die 71-Jährige ist auf den Rollstuhl angewiesen, kann ihre Wohnung ohne Hilfe nicht mehr verlassen. Deshalb nutzt sie seit zweieinhalb Jahren das Angebot von ANNA, eine Nachbarin machte sie damals darauf aufmerksam. Seitdem bringen die Mitglieder des Teams Einkäufe vorbei, die die Seniorin per App im Supermarkt bestellt, machen für sie Besorgungen in der Apotheke oder holen Pakete aus der Abholstation am Aicher Feld ab. All das hilft Edeltraud Hörath, um die sich sonst ihre Tochter kümmert. Die Seniorin freut sich immer über Besuch. „Das ist am allerschönsten, wenn ich jemanden zum Ratschen habe!“, sagt sie. Das Stricken ist Ablenkung Denn es ist einsam in ihrer Einzimmerwohnung. Diese liegt zwar mitten in Altdorf, aber im ersten Stock, ohne Aufzug. Die Treppen lassen sich nur mit fachmännischer Unterstützung vom Roten Kreuz bezwingen und selbst da gibt es bisweilen Probleme. Deshalb bleibt Edeltraud Hörath tagaus, tagein in ihren vier Wänden und strickt. „Ich habe Ablenkung – und das ist das Wichtige“, erklärt sie. Und nennt das Hantieren mit den Nadeln ihre einzige Unterhaltung. „Ich brauch immer etwas zu tun“, sagt sie. Und so fertigt sie Hausschuhe, Mützen und Ponchos aus bunter Wolle. Auch den Teddybären auf ihrem Bett hat sie selbst gestrickt. Ihr Leben spielt sich in der Wohnung ab, doch selbst hier gibt es noch weitere Grenzen. Die Durchgänge sind schmal. Es gibt nur wenig Platz, sodass sie immer wieder mit dem Rollstuhl rangieren muss. Spuren an den Türstöcken zeigen, wie schwierig das ist. Als sie vor vier Jahren bemerkte, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, startete die 71-Jährige die Suche nach einem neuen Zuhause: zwei Zimmer, barrierefrei, mit einer Warmmiete von maximal 750 Euro, in Altdorf oder Bruckberg, wo eine ihrer Töchter wohnt. Doch Edeltraud Höraths Bemühungen sind erfolglos. Auch die Nachbarschaftshilfe ANNA versuchte bereits über ihr Netzwerk und Aufrufe in den sozialen Medien, etwas Passendes für sie zu finden – bisher ohne Ergebnis. Aber Stefanie Möller und ihre 50 Mitstreiter geben nicht auf. ANNA ist wie ein guter Nachbar „Macht alles, was ein netter Nachbar tun würde!“ ist das Motto der Nachbarschaftshilfe, die vor zehn Jahren in der Marktgemeinde gegründet wurde. Das Team rund um die Vorsitzende Stefanie Möller übernimmt nicht nur Einkäufe, sondern auch Fahrdienste, begleitet zu Arzt- oder Friseurterminen oder hilft bei der Kinderbetreuung aus. Auch bei anderen Kleinigkeiten sind sie zur Stelle, erklären zum Beispiel die Benutzung eines Smartphones oder helfen beim Ausfüllen eines Formulars – ein Anruf bei der ANNA-Hotline genügt. Vor allem ältere Menschen nehmen laut Stefanie Möller die Dienste in Anspruch, dabei steht ANNA allen Altersgruppen offen. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Hilfesuchenden in der Kommune Altdorf leben. „Unser Ziel ist, dass es den Leuten besser geht“, sagt Möller. Dabei sind der Arbeit der Nachbarschaftshilfe jedoch Grenzen gesetzt. Pflegerische Tätigkeiten sind zum Beispiel nicht erlaubt. „Wir können manchmal nicht alles leisten, aber wir versuchen eine Lösung zu finden“, so die Vorsitzende. Wie im Fall von Edeltraud Hörath. „Vielleicht gibt es einen netten Vermieter, der ein Herz hat“, hofft Stefanie Möller. Für die 71-Jährige würde das viel bedeuten, ein neuer Lebensabschnitt mit mehr Spontaneität, vielleicht wäre auch ein eigenes ehrenamtliches Engagement möglich. „Das wäre wunderschön“, sagt Edeltraud Hörath mit einem Lächeln. ■Ihre Hilfe ist gefragt! Sie haben eine Wohnung, die für Edeltraud Hörath passen könnte? Dann melden Sie sich gerne direkt bei Stefanie Möller unter der Nummer 0157 / 34 89 82 78. Edeltraud Hörath (l.) freut sich über jeden Besuch von Stefanie Möller oder anderen Mitgliedern des ANNA-Teams. Die 71-Jährige ist auf den Rollstuhl angewiesen und kann ohne Hilfe ihr Zuhause nicht verlassen. Seit Jahren sucht sie daher eine barrierefreie Wohnung – bisher ohne Erfolg. Die Strickwaren von Edeltraud Hörath wurden auf dem Altdorfer Christkindlmarkt gegen Spenden für ANNA abgegeben. Fotos: Sandra Schörghuber H
Die Zimbern – ein verborgenes Erbe Wie eine alte Sprache bis heute im Alpenraum überlebt Zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert ließen sich deutsche, vorrangig bayerische, Siedler in Oberitalien nieder und begründeten die Gemeinschaft der Zimbern. Deren bayerischer Dialekt hat sich bis heute erhalten. In Regionen des Trentino und der Provinz Vincenza blieb das Zimbrische lange verborgen. Erst durch den Einsatz des Landshuter Sprachforschers Hugo Resch in den 1960er-Jahren überdauerte die Sprache und trat auch wieder ins bayerische Bewusstsein. Das Cimbern-Kuratorium Bayern mit Sitz in Velden engagiert sich bis heute für ihren Erhalt. Es versucht, die zimbrische Sprache auch an die Jugend weiterzugeben, und bietet Online-Sprachkurse und Reisenan. Gesprochen wird Zimbrisch zum Beispiel in Roana in der Provinz Vicenza und im trentinischen Bergdorf Lusern sowie in Illasi in der Provinz Verona. Diese Orte sind durch Städtepartnerschaften mit hiesigen Gemeinden des Landkreises eng verbunden. (möl) Zimbrisch (1. bis 3. Strophe) 1. Stille nacht, hòoliga nacht, alles slaafet, hia nur bacht ‘s schööne, ‘s liibe, ‘s hòolighe paar, bail des püüble met ritzanden haar napfet in hümmalten rast, napfet in hümmalten rast. 2. Stille nacht, hòoliga nacht, Sun von Gott, ba alles macht, liibar Löösar, lukh du üs aan b’and’re alle sainan dar vraan, ‘s hòolig-schöön khint pist üs du, ‘s hòolig-schöön khint pist üs du! 3. Stille nacht, hòoliga nacht, schenkhe d’ schéefar han g tracht, singhent d’ énghel’ allelùia, tümmelt’n loitet von baitem’ unnaa’, Christ dar vraitar ist da, Christ dar vraitar ist da. ��� Bairisch/Oberösterreichisch 1. Schtülle Nocht! Heilige Nocht! Olles schloft; oasaum wocht. Nua des traute heilige Poa. Hoilda Knob midm lockign Hoa, Schlof in hümmlischa Ruah! Schlof in hümmlischa Ruah! 2. Schtülle Nocht! Heilige Nocht! Godd’s Suhn! Oh, wia locht. Liab, aus Deim geddlign Mund, do schlogt ins de rettande Schtund. Jesus in Deina Gebuat! Jesus in Deina Gebuat! 3. Schtülle Nocht! Heilige Nocht! De da Wöd s’Heil gebrocht, Ausm Hümmi goidnan Hächn in de Gnodn Füll loßt schaugn. Jesum in Menschngschdoit! Jesum in Menschngschdoit! 4. Schtülle Nocht! Heilige Nocht! Votaliab eagoss. Und ois a Bruada huidvoi umoamt, Jesus de Vöka da Wöd, Jesus de Vöka da Wöd! 5. Schtülle Nocht! Heilige Nocht! Laung scho an ins docht, Ois da Herr vom Grimm bfreid, in da Väta uegraua Zeit. Olla Wöd Schonung vahoaßt, Olla Wöd Schonung vahoaßt! 6. Schtülle Nocht! Heilige Nocht! Hiatn haums zeascht kund mocht. Duach da Engl Alleluja. Schoit es laut vo Fern un Noh: Jesus da Retta is do! Jesus da Retta is do! ��� Deutsch 1. Stille Nacht! Heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute hoch heilige Paar. „Holder Knabe im lockigen Haar, schlaf in himmlischer Ruh’, schlaf in himmlischer Ruh’!“ 2. Stille Nacht! Heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht lieb’ aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund’: Jesus in deiner Geburt. Jesus in deiner Geburt. 3. Stille Nacht! Heilige Nacht! Die der Welt Heil gebracht, aus des Himmels goldenen Höh’n uns der Gnade Fülle lässt sehn: Jesum in Menschengestalt. Jesum in Menschengestalt. 4. Stille Nacht! Heilige Nacht! Wo sich heut’ alle Macht väterlicher Liebe ergoss, und als Bruder huldvoll umschloss Jesus die Völker der Welt. Jesus die Völker der Welt. 5. Stille Nacht! Heilige Nacht! Lange schon uns bedacht, als der Herr, vom Grimme befreit, in der Väter urgrauer Zeit aller Welt Schonung verhieß, aller Welt Schonung verhieß. 6. Stille Nacht, heilige Nacht, Hirten erst kundgemacht! durch der Engel Halleluja tönt es laut von Ferne und Nah: Jesus, der Retter ist da! Jesus, der Retter ist da! R Aus der Sammlung „Zimbrische Volkslieder“ von Hugo Resch 1980 Stille Nacht, heilige Nacht Ein Lied geht um die Welt und wird zum Inbegriff des Weihnachtsfestes Es gilt als das bekannteste Weihnachtslied auf der Welt und wurde 2011 von der Unesco als immaterielles nationales Kulturerbe Österreichs anerkannt: „Stille Nacht, heilige Nacht“. Der Text stammt von Joseph Mohr (1792-1848), einem Hilfspfarrer in Oberndorf bei Salzburg. Auf dessen Wunsch komponierte der Dorfschullehrer Franz Xaver Gruber (1787-1863) die Melodie dazu. Am Heiligen Abend des Jahres 1818 wurde „Stille Nacht, heilige Nacht“ erstmals von Gruber und Mohr in der Oberndorfer Sankt-Nikola-Kirche, an deren Stelle heute die Stille-NachtKapelle steht, vorgetragen. Von dort verbreitete sich das Lied in der ganzen Welt. Neben den klassischen Sprachen wie Englisch oder Spanisch wurde das Lied auch beispielsweise ins Zimbrische übersetzt, ins Hawaiianische sowie ins Färöische, in die Sprache der neuseeländischen Maori und sogar – zur Freude der Star Trek-Fans – ins Klingonische. Von den sechs Strophen des Liedes werden oft die erste, zweite und sechste Strophe in der Christmette gesungen. (möl) Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber schufen ein Lied, das weltweit am Heiligabend erklingt. Foto: Michael Kappeler/dpa Altfraunhofen GLÜCKWÜNSCHE AUS & Baierbach Erlbacher Str. 3 · 84172 Buch am Erlbach · Tel. 08709 / 23 49 Fliederstraße 44 · 84032 Landshut · Tel. 0871 / 7 14 32 Rathausplatz 2 · 84169 Altfraunhofen · Tel. 08705 / 93 13 00 eMail: mail@metzgerei-ruemenapf.de Wir haben für Sie unsere Geschäfte in Ast und Altfraunhofen jeden Sonntag von 7.30 – 10.30 Uhr geöffnet! Hochstraße 3 | 84184 Tiefenbach Telefon: 08709/468 Erlbacher Str. 3 | 84172 Buch a. E. | Tel: 08709/2349 Fliederstraße 44 | 84032 Landshut | Tel: 0871/71432 Rathausplatz 2 | 84169 Altfraunhofen | Tel: 08705/931300 E-Mail: Mail@metzgerei-ruemenapf.de EDEKAFrischemarkt Rathausplatz 2 84169 Altfraunhofen Telefon: 08705/931300 sparmarkt.neumeyer@t-online.de Fröhliche Weihnachten und ein gesundes neues Jahr wünschen die DREI vom EDEKA am Rathausplatz! Seeanner GmbH & Co. KG• Landshuter Straße 30 • 84169 Altfraunhofen +(08705) 9250 • www.waldland.de Moderne Fenster und Haustüren Frohe Weihnachten und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr! Als Familienbetrieb in der . Generation sind wir heute Komplettanbieter für Systeme aus Holz, Holz-Aluminium, Kunststoff undAluminium. 6 Allen meinen Kunden, Geschäftspartnern und Bekannten frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! 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Töpperwien 84169 Altfraunhofen Telefon 08705–931755 info@ImmobilienToepperwien.de LANDWIRTSCHAFTLICHE BUCHSTELLE Sie wollen verkaufen? … und suchen dafür ein Fachbüro mit langjähriger Erfahrung für sämtliche Wohnimmobilien, landwirtschaftliche Grundstücke und Hofstellen? Bei uns sind Sie in guten Händen. Wir bieten Ihnen eine kostenfreie und fachgerechte Immobilienbewertung. Siegfried Steckenbiller GmbH Rathausplatz 2 • 84169 Altfraunhofen Telefon 08705/25 25 • Telefax 08705/16 31 E-Mail: info@immobilien-steckenbiller.de www.immobilien-steckenbiller.de
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Bergmeier Bruckberg KFZ-Meisterbetrieb R & S FISCHER GMBH Ihr Meisterbetrieb für Stuck-, Putz- & Trockenbau Meisterbetrieb im Maler- & Lackiererhandwerk Antloh 3 | 84079 Bruckberg | info@rsfischer.de | www.rsfischer.de Tel.: (08765) 92 00 85 | Mobil: (0171) 65 64 880 | Fax: (08765) 81 71 R & S Fischer GmbH GmbH H HWir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest & ein gesundes neues Jahr! Allen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2026! Wolf Bau GmbH 84079 Bruckberg / Tondorf Telefon 0 87 65 / 4 51 www.wolf-bau.com Driving Home for Christmas Der Hit von Chris Rea – ins Niederbayerische übersetzt Der britische Sänger Chris Rea schrieb bereits 1986 den Weihnachtssong „Driving home for Christmas“. Doch erst in den 2000er-Jahren konnte sich das Lied als Weihnachtsklassiker etablieren. Seitdem erklingt es jedes Jahr zur Adventszeit. Hitdolmetscherin Karin Obermaier hat den Song für uns ins Niederbayerische übersetzt: „I fohr hoam an Weihnachten und gfrei mi. I konns gor ned erwarten, dass i olle wiederseg ... Es is scho sooo lang her, aber i fohr iatz hoam und sing des Liadl, dass de Zeit schneller vogeht. Es dauert no a bissl, aber i bin boid do! I steh zwar grod im Stau, aber es werd glei weidageh. I schau mi um und im Auto neba mir hockt a a Typ, dem’s genauso geht wia mia. I sing des Liadl a für di, obwoi du mi gor ned hean konnst.“ Und das ist ihre Meinung zu dem Weihnachtshit: „Ok, da Chris konn’s aiso gor ned erwarten, dass er olle wiedersegt ..., de gaaanze bucklige Verwandtschaft. Oh mei! Do bin i ja gspannt, ob des freudige Gfui dann bleibt, wenn d’Verwandtschaft dann ewig hocka bleibt und nimmer hoamgeh wui am Weihnachtsdog. Aber es soid ja tatsächlich a Familien gem, wo ois gaaanz harmonisch oblafft. Und genau des wünsch i eich! A harmonisches Weihnachten – gern a mit da Musi vom Chris Rea. Und immer vorsichtig fohn, gell! Kannt ja glatt wern ...“ Chris Rea kam auf die Idee für den Song, als er selbst im Weihnachtsstau steckte. Foto: IMAGO/Wolfgang Maria Weber Merry Christmas everyone Der Hit von Shakin’ Stevens auf Niederbayerisch Schon bei den ersten Tönen erkennt man ihn sofort: Den Gute-Laune-Weihnachtssong „Merry Christmas Everyone“ von Shakin’ Stevens. Passend zum Künstlernamen des Walisers lädt der Hit beim Hören zum Mitwippen ein. Und auch für diesen Weihnachtsklassiker hat Karin Obermaier eine Übersetzung parat: „Da Schnee foit oba und um mi rum spuin Kinder und ham Spaß. Es is de Zeit der Liebe und des gegenseitigen Verständnisses. Frohe Weihnachten, Merry Christmas Everyone. Es is Zeit zum Feiern, Zeit für Geschenke und a Bussl hi und do... Es is Zeit, Weihnachtsliadl zum singa. Mia feiern heid auf d’ Nacht a Party und i find gwiess a Madl unterm Mistelzweig. Dann gibts a Bussal im Kerzenlicht und da Raum is gefüllt mit Musi. De ganzen oidn Songs, de mia so gern hean. I mechat, dass jedn Dog Weihnachten is. Warad doch subba, a ganzes Johr so zum verbringa.“ Doch mit der Botschaft des Weihnachtssongs ist die Hitdolmetscherin aus Bruckberg überhaupt nicht einverstanden: „Äh..., Shakin’ Stevens, bist da do scho sicher? Du mechatst, dass jedn Dog Weihnachten is? Stell dir moi vor, wia mia do olle ausschaung dadadn, wenn ma jedn Dog Platzerl, Wiaschtl, Glühwein und abends no a riesen Antn in uns neischiam. Do dadn de Weight Watchers aus allen Nähten platzen – im wahrstenSinne des Wortes! Aiso, so romantisch is de Vorstellung dann gor ned ... Irgendwann is ja a wieder guad und de Fitnessstudios brauchan ab Januar a wieder Leid, de zoin – und ned higengan. Aber lass man moi singa und singan mit, des verbrennt nämlich a scho moi Kalorien.“ N Weihnachtsgefühle in Liedform Die Hitdolmetscherin im Interview: Tücken des Niederbayerischen und Weihnachtstraditionen Seit einem Jahr bringt Karin Obermaier den Hörerinnen und Hörern von „maximal Radio“ Welthits ein Stückchen näher, indem sie sie ins Niederbayerische übersetzt – und auch für unsere Beilage hat sich die Bruckbergerin zwei Weihnachtssongs mal näher angesehen. Im Interview erzählt die 38-jährige Musikantin, Moderatorin und Besitzerin einer Musikschule von ihrer Liebe für den Dialekt, der Arbeit als Hitdolmetscherin und ihren Weihnachtstraditionen. Frau Obermaier, was macht für Sie den Charme des Niederbayerischen aus? Karin Obermaier: Das ist ein Gefühl von Heimat für mich. Ich identifiziere mich über meine Sprache, singe und rede im Dialekt. Es ist meine Muttersprache. Als Hitdolmetscherin übersetzen Sie täglich für „maximal Radio“ Hits ins Niederbayerische. Was gefällt Ihnen daran? Obermaier: Ich finde es schön, dass ich meine eigene Persönlichkeit miteinflechten und – zum Teil natürlich ein bisschen überzogen – persönliche Geschichten von mir als Frau mit der Männerwelt aufbereiten und humorvoll mit einbringen darf. Dadurch, dass ich das meiste humorvoll gestalte, sind Balladen oder tiefgründige Texte immer herausfordernd. Diese zu übersetzen und gut darzubieten, finde ich schwieriger als bei lustigen Texten. Gibt es noch andere Herausforderungen, wenn Sie Texte ins Niederbayerische übersetzen? Obermaier: Oft wird in den Hits die große Liebe direkt angesprochen und dann suche ich immer wieder Synonyme für „Spatzl“ oder „mei Schatzl“. Es ist eine Herausforderung, dass man nicht immer das Gleiche sagt. Oder „Ich liebe dich“ ins Bairische zu übersetzen! Das ist immer schwierig. „I mog di“ ist fast zu schwach und „I liab di“ sagt man nicht. Das müssen wir (Anm.: Karin Obermaier und ihr Produzent) dann immer ein bisschen umschreiben. Wie wählen Sie die Hits aus? Obermaier: Bisherhabeich es so gemacht, dass ich mir die Playlist auf der Homepage von „maximal Radio“ angesehen habe. Es war immer ein Titel dabei, den ich kenne – oft Songs aus den 80ern oder 90ern, weil ich damit groß geworden bin und dazu einen Zugang habe. Was hat Sie bei den beiden Weihnachtshits, die Sie für uns übersetzt haben, angesprochen? Obermaier: Es sind Weihnachtshits, die ich sehr gern mag, die man oft hört und die ich selbst laufen lasse, wenn ich daheim Lebkuchen esse oder Glühwein trinke. Es sind die typischen Songs, die bei jedem ein Weihnachtsgefühl auslösen. Haben Sie ein Lieblingsweihnachtslied? Obermaier: „Es wird scho glei dumpa“ finde ich sehr feierlich und singe ich auch immer gern. Bei den englischen Liedern finde ich „White Christmas“ und „Driving Home for Christmas“ sehr schön. Ich inhaliere eigentlich das komplette Weihnachtsalbum von Michael Bublé, weil er so schöne Covers von Frank Sinatra und Elvis hat. Wie feiern Sie Weihnachten? Obermaier: Ich feiere immer mit meiner Familie. Ich sehe sie zwar regelmäßig, aber trotzdem ist Weihnachten immer noch etwas ganz Besonderes. Wir feiern bei meinen Eltern daheim und gehen erst einmal in die Kindermette in Bruckberg – immer noch. Auch wenn ich jetzt schon 38 Jahre alt bin, ist das Tradition. Später spiele ich mit meinen Bläserschülern, wenn die Leute aus der Kirche kommen, noch ungefähr fünf oder sechs Weihnachtslieder mit Trompeten und Tenorhorn. Danach fahren wir zu meinen Eltern. Wir essen Raclette, ganz viel Lebkuchen, trinken Glühwein und schauen vielleicht noch einen Weihnachtsfilm. Und am nächsten Tag trifft man die Verwandtschaft zum Essen. Und dann will ich meine Ruhe, weil es schön ist, wenn man ein bisschen entspannen kann. Der 24., 25. und 26. Dezember sind sehr besonders für mich. Es ist eine schöne Zeit. Interview: Sandra Schörghuber Am liebsten hört und singt Karin Obermaier das Weihnachtslied „Es wird scho glei dumpa“. Foto: Sandra Schörghuber
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