Frohe Weihnachten!

Eine Sonderbeilage des Straubinger Tagblatts und der Bogener Zeitung Dezember 2025 Fr he Weihnachten Informationen und Glückwünsche der Geschäftswelt aus Ihrem Ort Besinnliche Gedichte und liebevolle Zeichnungen Großes Weihnachtsrätsel

Die Wochen vor Weihnachten fühlen sich oft wie ein Wettlauf an: voller Erwartungen, Terminen und kleiner Dringlichkeiten. Die Straßen sind voll mit Menschen, die – wie ich selbst – noch auf der Suche nach Geschenken sind. In den Geschäften erklingt schon seit Wochen weihnachtliche Musik, aber mir fällt es schwer, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Die Tage sind gefüllt mit To-dos: Das wollte, das könnte, das sollte ich noch erledigen, bevor das Jahr zu Ende geht. Und manches muss man dann tatsächlich noch erledigen. Irgendwann hilft auch das endlose Aufschieben nichts mehr. Für mich ist es jedes Jahr dasselbe Phänomen: Gerade dann, wenn die „staade Zeit“ anbrechen sollte, scheint sie vielen von uns am wenigsten „staad“ zu sein. Vielleicht ist es gerade deshalb so wichtig, innezuhalten. Nicht lange, manchmal reicht ein Atemzug. Ein kurzer Blick aus dem Fenster auf die weihnachtlich geschmückten Straßen und Häuser oder auch ein gemeinsamer Glühwein mit Menschen, die einem wichtig sind. Weihnachten erinnert uns daran, dass es oft schon die kleinen Augenblicke sein können, die uns ein wenig Glück bringen. Bei all der Hektik und dem Stress vergessen wir das aber nur allzu oft. Die Adventszeit ist aber auch geprägt von Traditionen und Ritualen. Das gemeinsame Schmücken des Christbaums, das Erzählen jener Anekdoten, die zwar schon hunderte Male erzählt wurden, einen aber dennoch wieder zum Schmunzeln bringen. Diese Momente im Kreis der Familie oder Freunde geben Halt in Zeiten, in denen nicht jeder Blick in die Zukunft nur Zuversicht bereithält. Denn auch 2025 war für viele ein Jahr voller Herausforderungen. Manches hat uns überrascht, anderes hat uns sicherlich einiges an Überwindung gekostet. Umso wertvoller sind jene Begegnungen, die uns gestärkt haben. Menschen, die mit uns gelacht haben, uns unterstützt oder inspiriert haben. Weihnachten lädt uns ein, diese Dankbarkeit bewusst wahrzunehmen. Und sie auch zu teilen. Nicht jeder erlebt diese Zeit im Kreis der Familie oder mit Freunden. Umso bedeutsamer sind kleine Gesten: ein Anruf, aufmunternde Worte oder einfach nur zuhören. Oft sind es genau diese Dinge, die die wahre Weihnachtsbotschaft weitertragen: Menschlichkeit, Mitgefühl und ein friedvoller Umgang miteinander. Wenn wir in diesen Tagen zur Ruhe kommen, können wir erkennen, was wirklich zählt: Frieden, Gesundheit, Gemeinschaft. All das sind Werte, die niemals selbstverständlich sind. Wer es schafft, sich dem Zauber dieser besonderen Zeit zu öffnen, geht mit einem leichteren Herzen durch das Leben. Die Mediengruppe Attenkofer und die Geschäftswelt wünschen Ihnen und Ihren Liebsten schöne Festtage und ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest. Marie Burgmeier, Laberweinting, 13 Jahre Pia Schatt, Schwarzach, 12 Jahre Katharina Straubinger Simbach, 14 Jahre Ein herzliches Dankeschön für die rege Teilnahme an unserem Wettbewerb. Unsere Glücksfee hat aus der großen Anzahl der Einsendungen diese 3 Gewinner gezogen: Unsere Gewinner Die (fast) vergessene Weihnachts-Botschaft Kleine Momente des Glücks zum Ende eines bewegten Jahres

Glückwünsche aus Straubing www.leutner-gruber.de Gustav-Hertz-Straße 6-8 · 94315 Straubing Dachdecker Bauspengler Meisterbetrieb seit1969  Bedachungs- und Bauspenglerarbeiten  Neubau und Altbau Ziegeleindeckung  Industrie- und Gewerbebedachung  Profilblecheindeckung und -verkleidung  Flachdachabdichtung und Gründächer  Kirchen- und Turmeindeckungen  Wärmedämmung und Dachfenster  Kundendienst  Tel:094211848-0 Wir blicken dankbar auf ein Jahr zurück, in dem uns viele Kunden, Partner und Lieferanten ihr Vertrauen geschenkt haben. Die konstruktive und verlässliche Zusammenarbeit bildet das Fundament unserer täglichen Arbeit. Ebenso möchten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken. Mit ihrem Engagement, ihrer Präzision und ihrem Anspruch an Qualität prägen sie maßgeblich die Stärke unseres Unternehmens und verwirklichen die Projekte unserer Kunden. Das gesamte Team Prölss wünscht Ihnen, Ihren Familien, Ihrem Team sowie Ihren Freunden ein friedvolles Weihnachtsfest und einen erfolgreichen, gesunden Start in das Jahr 2026. Stahlbau Maschinenbau Autom. Tor- und Schrankenanlagen Wartung und Reparatur www.proelss.eu Die Weihnachtseule Eine besondere, weihnachtliche Geschichte von Anita Menger Vor langer Zeit war der Weihnachtsmann, wie jedes Jahr in der Weihnachtsnacht, mit seinem Rentiergespann auf dem Weg in ein kleines, abgelegenes Dorf. Er hatte gerade in der nahe gelegenen Stadt die Geschenke zu den Familien gebracht. Jetzt musste er nur noch über das große Waldgebiet, hinter dem das Dörfchen lag, fliegen und dort die letzten Päckchen verteilen. Die neun Rentiere mit den lustigen Namen Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitz und Rudolph, die seinen Schlitten zogen, wurden langsam müde. Nach der langen, beschwerlichen Tour war das kein Wunder. Trotzdem rafften sie sich auf und gaben ihr Bestes. So kamen sie zügig voran, bis plötzlich, in der Mitte des Waldes, das Gefährt außer Kontrolle geriet. Es schlingerte und holperte wie verrückt. Der Weihnachtsmann hielt sich erschrocken fest. Das hatte er noch nie erlebt. Er kam sich vor, als würde er auf einem wilden Stier reiten. Nach dem ersten Schreck fasste er sich aber schnell und griff beherzt in die Zügel. „Brrr…“, rief er seinen Rentieren beruhigend zu. Es schien zu wirken, bis eines der Rentiere, es war Donner, unruhig wurde und seltsame Verrenkungen machte. Damit brachte er die anderen Tiere wieder aus dem Takt, wodurch das Gespann erneut außer Kontrolle geriet. Es half nichts, sie mussten notlanden. Zum Glück sah der Weihnachtsmann in einiger Entfernung eine Waldlichtung. Mit viel Mühe und Geschick gelang es ihm, sein Gespann dorthin zu lenken. Die Landung verlief zwar unsanft, aber ohne nennenswerten Schaden. Besorgt und mit leicht zittrigen Knien stieg der Weihnachtsmann von seinem Schlitten und beeilte sich, nach seinen Rentieren zu sehen. Gottlob, keines von ihnen hatte sich bei der Landung verletzt, aber Donner war ganz grün im Gesicht und krümmte sich vor Schmerzen. Blitz, der neben Donner stand, legte wie tröstend seinen Kopf an Donners Hals. Der Weihnachtsmann, der für den Notfall immer Heilkräuter bei sich hatte, ging zu seinem Schlitten, um das Säckchen mit den Kräutern zu holen. Zu seinem Schreck musste er feststellen, dass es nicht mehr im Schlitten lag. Es musste wohl bei der turbulenten Fahrt hinausgefallen sein. Jetzt war guter Rat teuer. Er überlegte, wen er zu Hilfe rufen sollte. Das Christkind hatte bestimmt noch alle Hände voll zu tun und seine fleißigen Helferlein waren in dieser Zeit auch alle überlastet. Natürlich würden sie alle trotzdem seinem Hilferuf folgen, aber… „Huhuu“ hörte der Weihnachtsmann plötzlich hinter sich. Er drehte sich um, konnte aber nichts entdecken. „Huhuu“ vernahm er wieder und sah plötzlich zwei Kreise in der Dunkelheit aufleuchten. Eine Eule, erkannte der Weihnachtsmann erfreut. Er schätzte dieses als weise bekannte Tier des Waldes sehr. „Hallo liebe Eule“, grüßte der Weihnachtsmann, „kannst du uns behilflich sein?“ „Aber gerne“, antwortete die Eule. Lautlos flog sie durch die Luft und landete bei der Gruppe. Der Weihnachtsmann erzählte ihr, was passiert war, und die Eule sah Donner daraufhin von allen Seiten prüfend an. Nachdem sie einige Male in gewohnt abgeklärter Art „Huhuu“ gerufen hatte, drehte sie ihren Kopf in Richtung Weihnachtsmann und sagte: „Oh ja, ich kenne Heilkräuter, die in diesem Fall sicher und schnell helfen“. „Ja, aber wo bekommen wir diese jetzt her?“ fragte der Weihnachtsmann. „Kein Problem, ich schicke meine Freunde in den Wald, die finden sicher schnell die richtigen Pflänzchen, denn schließlich wissen wir Waldbewohner, wo welche Kräuter wachsen und für was sie gut sind“, antwortete die Eule. Sie rief ihre Eulenfreunde zusammen und erklärte ihnen, worum es ging. Diese zeigten sich sofort bereit, zu helfen, besprachen sich kurz und schwärmten dann aus, um die Heilpflanzen zu suchen. In der Zwischenzeit führten der Weihnachtsmann und die Eule ein angeregtes Gespräch. Die Eule erzählte ihm von den Sorgen und Nöten der Tierwelt und von ihren Wünschen und Träumen. Er erfuhr von ihrer Angst, ihren Lebensraum zu verlieren, von den Hungersnöten in sehr strengen Wintern und von den Gefahren, die ihnen durch die Menschen drohten. „Ich werde mich mit dem Christkind besprechen“, versprach er. „Es muss doch einen Weg geben, wie wir euch beistehen können.“ Endlich kam die Eulenschar zurück und sie hatten tatsächlich die benötigten Heilkräuter dabei. Der Weihnachtmann nahm die Pflänzchen, ging zu Donner und hielt sie ihm mit der ausgestreckten Hand entgegen. Donner beäugte die Kräuter, machte aber keine Anstalten sie anzunehmen. Erst als der Weihnachtsmann ihm gut zusprach und Blitz ihn aufmunternd stupste, bequemte er sich dazu und aß die Kräuter schließlich auf. Es dauerte nicht lange, bis die Wirkung einsetzte und es Donner besser ging. Nachdem sich der Weihnachtsmann und seine Rentiere bei den hilfreichen Eulen bedankt hatten, versicherte der Weihnachtsmann, dass er sofort nach seinem Gespräch mit dem Christkind zurückkommen würde. Nachdenklich setzte er seine Reise fort. Bald darauf erreichten sie das kleine Dorf, aber sie hatten doch viel Zeit verloren, deshalb musste der Weihnachtsmann sich sputen, um seine Gaben noch rechtzeitig zu den Menschen zu bringen. Als er endlich fertig war, flog er auf dem schnellsten Weg zum Christkind, denn er wollte ihm unbedingt erzählen, was er von der Eule erfahren hatte. Das Christkind hörte ihm aufmerksam zu und anschließend besprachen sie, wie den Tieren der Welt zu helfen sei. Schließlich terwegs. Unter anderem freuen sich Eichhörnchen über extra feine Nüsse, Wildtiere über gefüllte Futterkrippen und Vögel über Samen und Sonnenblumenkerne, die sie am Weihnachtstag vorfinden. In der Adventszeit aber fliegen die Weihnachtseulen nachts in Dörfer und Städte und erzählen schlafenden Menschen von den Sorgen und Nöten der Tiere und bitten sie um ihre Hilfe. Die Worte erreichen das Unterbewusstsein der Menschen, diese merken nicht, was vor sich geht, und wenn doch, dann glauben sie zu träumen. hatten sie eine Idee, die vielversprechend zu sein schien, und beschlossen, einen Versuch zu wagen. Zufrieden mit ihrem gemeinsamen Plan verabschiedete sich der Weihnachtsmann und war noch vor Morgengrauen wieder auf der Waldlichtung. Dort erklärte er der Eule in einem langen Gespräch, was er mit dem Christkind vereinbart hatte. Was damals genau besprochen wurde, ist unbekannt, aber seit diesem Tag sind die Eulen am Heiligen Abend als stellvertretende Weihnachtsmänner für alle Waldtiere unWinter im Advent Von Lidwina Brückl Schneewölkchen dicht am Himmel schweben auf Wald und Fluren rieseln Flocken, für die grüne Wintersaat ein Segen, im warmen Stübchen fröhlich die Kinder hocken. Ein schneeweißes Häubchen trägt jeder Baum, zugeschneit sind die Beete im Garten, die Felder bedeckt samtweich Flaum, voll Freud die Kinder auf Weihnachten warten. Plätzchen backen jedes Jahr im Advent, süsser Duft erfüllt den Raum, am Kranz die vierte Kerze brennt, bald wird geschmückt der Tannenbaum. Frieden soll das Christkind der Erde bringen, zur Mette die Kirchenglocken über Stadt und Land erklingen. Mathilde Grassinger, Straubing, 9 Jahre Elino und Elias August, Eltern-Kind-Gruppe Alburg

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Malerarbeiten (Vollwärmeschutz, dekorative Gestaltung) Ladenverkauf (Farben, Tapeten, Bodenbeläge) Mischservice (Lacke, Holz-, Innen- und Fassadenfarben) Deggendorfer Str. 16• Wallersdorf • Tel: 09933/321 Waldstraße 1 | 93086 Wörth an der Donau – Hofdorf www.bestattungen-aumer.de | info@bestattungen-aumer.de Tel.: 09482 1270 | Mobil: 0171 2650772 | Fax: 09482 959480 Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr unseren werten Kunden und Freunden. Äußere Passauer Straße 13 · Telefon 80533 www.elektro-schiessl.de Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Und es wurde warm ums Herz Wie aus gewürztem Wein ein beliebtes Wintergetränk entstand Es beginnt damit, dass die Tage kürzer und die Jacken dicker werden. Am Ende kommt der Wunsch nach einem wärmenden, feinwürzigen Genuss: Es ist Glühweinzeit. Kaum ein anderes Getränk wird so sehr mit der stimmungsvollsten Zeit des Jahres in Verbindung gebracht. Doch woher stammt eigentlich der Glühwein? Die Spur führt Jahrhunderte zurück und über das alte Rom bis ins sächsische Elbtal. Antike Genussreise Gewürzter Wein ist älter als Weihnachten. Bereits die Römer verfeinerten ihren Rebensaft mit Gewürzen, Zucker und Honig, um ihn zu aromatisieren und haltbarer zu machen. Dabei notierten sie eine Empfehlung, die heutigen Vorgaben recht nahekommt: Sie fügten dem Wein Zimt, Lorbeer, Sternanis, Koriander und Thymian hinzu. Erhitzt getrunken haben sie das Ganze jedoch nicht. Auch im Mittelalter war kalt getrunkener Würzwein verbreitet und beliebt. Dem „Hypocras“, einem stark gesüßten roten Wein, schrieb man sogar medizinische Eigenschaften zu. Da Gewürze sehr teuer waren, wurde dieser Wein jedoch überwiegend an den Höfen der Fürsten und Könige sowie von reichen Adligen getrunken. Im Weinland Sachsen war eine weiße Variante des Gewürzweins unter dem Namen „Claret“ bekannt. Eine geistreiche Idee Über die Jahrhunderte wurden Rezepte für gewürzten Wein weitergegeben und dabei immer wieder um neue Ideen ergänzt. Das älteste bekannte Glühweinrezept Deutschlands stammt von August Raugraf von Wackerbarth. Im Dezember 1834 stand er im winterlichen Belvedere seines Radebeuler Weinguts. Es war kalt, und der Schnee funkelte auf der barocken Anlage. Während die Tropfen aus den Trauben der letzten Lese in den Kellern reiften, suchte der Raugraf nach einem Trank, der Wärme ins Herz bringt. Er fügte allerlei exotische Gewürze wie Safran, Anis oder Granatapfel in weißen Wein und hatte eine zündende Idee: Er erwärmte die Flüssigkeit – und der Glühwein war erfunden. Lange verschollen, wurde das Rezept des Raugrafen Ende 2013 im Sächsischen Hauptstaatsarchiv in Dresden zwischen weinbautechnischen Daten wiederentdeckt. Die Kellermeister von Schloss Wackerbarth sichteten das historische Dokument und machten sich sofort daran, diese beinahe vergessene Glühweintradition wiederzubeleben. (djd) Der Erfinder des Glühweins: August Raugraf von Wackerbarth aus dem sächsischen Radebeul. Foto: djd/Schloss Wackerbarth Das älteste bekannte Glühweinrezept Deutschlands. Foto: djd/Schloss Wackerbarth/So geht sächsisch/S. Arlt Ein Klassiker neu gedacht Der weihnachtliche Genussmoment: Pistazienkekse mit Baiserhäubchen Knuspriger Keksboden, feiner Pistaziencrunch, süße Baiserhaube und dazu eine fruchtige Geleefüllung – mehr braucht es eigentlich nicht, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Wie ein Hauch Pistazie und fruchtiges Gelee einem Weihnachtsklassiker einen neuen Dreh verleihen, zeigt Food-Bloggerin Mareike Pucka. Der Clou an dieser klassischen Kombination ist der kleine Pistazien-Twist, der den süß-herben Geschmack des Brombeergelees perfekt ergänzt. Besonders gut schmecken sie Pucka mit leicht gesalzenen Pistazien. Denn das sorgt für einen spannenden Kontrast. Aber das ist natürlich Geschmackssache. ■ Zutaten für 30 Kekse: Für den Teig braucht es: 30 gZucker 1 Päckchen Vanillezucker 185 g zimmerwarme Butter 50 g geschälte Pistazienkerne (gesalzen oder ungesalzen) 2Eigelb 1 Prise Salz 250 gMehl Für die Baisers: 2Eiweiß 100 g Puderzucker Für die Füllung: 300 g Brombeergelee Außerdem: Mehl zum Ausrollen, Nudelholz, runder Ausstecher mit rund vier Zentimeter Durchmesser, Spritzbeutel mit großer Stern-Tülle, zwei Backbleche mit Backpapier ■ Zubereitung: 1. Die Pistazienkerne in einem Blitzhacker fein mahlen. 2. Die zimmerwarme Butter dazugeben und im Blitzhacker gut vermengen. 3. Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben, Pistazien-Butter-Mischung dazugeben und schaumig aufschlagen. 4. Die Eigelbe dazugeben und gut unterrühren. 5. Salz und Mehl in die Rührschüssel geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. 6. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und circa eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. 7. Die Arbeitsplatte leicht mit Mehl bestreuen, den Teig mit Nudelholz ausrollen. 8. Teigkreise ausstechen und auf die vorbereiteten Backbleche setzen. 9. Den Backofen auf 170 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. 10. Die Teigkreise bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank stellen. 11. Eiweiß in eine fettfreie Rührschüssel geben und mit dem Schneebesen steif aufschlagen. 12. Den gesiebten Puderzucker unterheben. 13. Masse in den Spritzbeutel mit Stern-Tülle füllen und auf jeden Teigkreis einen Baisertupf spritzen. 14. Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen circa 20 Minuten backen. 15. Auskühlen lassen. 16. Brombeergelee erhitzen und immer zwei Kekse mit einem Teelöffel Gelee zusammenfügen. (dpa/tmn) Durch die Geleefüllung werden zwei Vanillekipferl miteinander verbunden. Foto: Mareike Pucka/biskuitwerkstatt.de/dpa-tmn Weihnachten: die Zeit der schönen Momente.

Glückwünsche aus Straubing ERNST PASSEK BAUUNTERNEHMUNG Inh. Markus Passek Dipl.-Ing. (FH) Niederviehbacher Straße 65 · 94315 Straubing Telefon 09421/74377 · Telefax 09421/72110 info@passekbau.de www.passekbau.de Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr allen Kunden, Geschäftsfreunden und Bekannten! • PLANUNG UND BERATUNG • BAUMEISTERARBEITEN • VOLLWÄRMESCHUTZ • TANKSTELLENBAU · www.arcobraeu.de Arcobräu. Geschmack, der verbindet. Da Peterhof des bayerische Wirtshaus in der Altstadt Heerstraße 85 · Telefon 0 94 21/28 27 Hl. Abend geschlossen, am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag geöffnet. Silvester ganztägig geöffnet und Neujahr ab 16 Uhr. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Ein großes Dankeschön an unsere Gäste. Di. bis Fr. von 10 bis 22 Uhr, Sa. bis So. von 9 bis 22 Uhr, Mo. 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FENSTER • TÜREN • INSEKTENSCHUTZ • ROLLLÄDEN Wir möchten das Ende des Jahres nutzen, Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen zu danken – Gleichzeitig hoffen wir auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Ihr Kagerser Hochweg 8 94315 Straubing ☎09421/12772 Fax 0 9421/852 42 j.ostermeier@freenet.de Rebecca Scherm, Straubing, 7 Jahre Das Hirtenbüblein Ein Märchen der Brüder Grimm Es war einmal ein Hirtenbübchen, das war wegen seiner weisen Antworten, die es auf alle Fragen gab, weit und breit berühmt. Der König des Landes hörte auch davon, glaubte es nicht und ließ das Bübchen kommen. Da sprach er zu ihm: „Kannst du mir auf drei Fragen, die ich dir vorlegen will, Antwort geben, so will ich dich ansehen wie mein eigen Kind, und du sollst bei mir in meinem königlichen Schloss wohnen.“ Sprach das Büblein: „Wie lauten die drei Fragen?“ Der König sagte: „Die erste lautet: wie viel Tropfen Wasser sind in dem Weltmeer?“ Das Hirtenbüblein antwortete: „Herr König, lasst alle Flüsse auf der Erde verstopfen, damit kein Tröpflein mehr daraus ins Meer lauft, das ich nicht erst gezählt habe, so will ich Euch sagen, wie viel Tropfen im Meere sind.“ Sprach der König: „Die andere Frage lautet: wie viel Sterne stehen am Himmel?“ Das Hirtenbübchen sagte: „Gebt mir einen großen Bogen weiß Papier,“ und dann machte es mit der Feder so viel feine Punkte darauf, dass sie kaum zu sehen und fast gar nicht zu zählen waren und einem die Augen vergingen, wenn man darauf blickte. Darauf sprach es: „So viel Sterne stehen am Himmel, als hier Punkte auf dem Papier, zählt sie nur.“ Aber niemand war dazu imstand. Sprach der König: „Die dritte Frage lautet: wie viel Sekunden hat die Ewigkeit?“ Da sagte das Hirtenbüblein: „In Hinterpommern liegt der Demantberg, der hat eine Stunde in die Höhe, eine Stunde in die Breite und eine Stunde in die Tiefe; dahin kommt alle hundert Jahr ein Vöglein und wetzt sein Schnäbelein daran, und wenn der ganze Berg abgewetzt ist, dann ist die erste Sekunde von der Ewigkeit vorbei.“ Sprach der König: „Du hast die drei Fragen aufgelöst wie ein Weiser und sollst fortan bei mir in meinem königlichen Schlosse wohnen, und ich will dich ansehen wie mein eigenes Kind.“ „Besinnliche“ Weihnacht Von Hermann Nirschl In d’Mettn geh hod nimmer klappt, macht nix aus, Zeit war hoid z’knapp. Und am ersten Feierdog, gibt’s a Gans, Knedl und Solod; mei Bauch is voi und duad mi drucka, kon mi fast scho nimma bucka, und vom Essn, von dem fettn, brauch i dann a Mongtablettn; s’Essn muaß ma guad verdaun, i werd mi dann auf’s Sofa haun; de Mei de macht de Küch dann sauber, s’is ned grod von kurzer Dauer; is dann fertig mit da Plog, is scho wieder Namidog; Namidog wird Kaffee drunga, Platzerl gessn und vui gsunga, und af d’Nacht gibst no a Wurscht, und a hoibe Bier fürn Durscht; und danoch des muaß scho sei, gibt’s a Glaserl mit Glühwei. Mei uns macht des eine Freid bescheiden ist die Weihnachtszeit; Und die nächsten Dog geht’s heiter, mit dem guadn Essn weiter; wia schnei san de Dog vorbei, bescheidn warn ma wia oiwei, und mit Stoiz damma dro denga, de andern kanntn se a Beispiel nemma. De Feierdog san schnei vorbei, da void uns dann af oamoi ei, Weihnachtn – do war amoi wos los; Weihnachtn – herrschaft, wos war des bloß? Endlich is sie do de Zeit, de ruhige Zeit, de stade Zeit, de hob koa Zeit; man muaß etz a an andre denga, mei wos soide de bloß schenga, geh in ganz vui G’schäfte nei und mir void hoid gar nix ei; a Parfüm des mog de Mei, wird dann scho des Richt’ge sei; soid da Duft sie net berauschn, kon ses dann ja wieder tauschn; unsre Kinder sogn uns glei, gebts uns a Geid wir ollawei und a mir san ned vermessn, hoffn sie ham uns a ned vergessn. Mei uns macht des eine Freid, zufrieden ist die Weihnachtszeit Zeit vergeht, de Dog verlaffa, hab vergessn, an Bam zum kaffa; Laf de ganz Woch kreiz und quer, wo kriag i an Bam no her; hob oan gseng, der daugt für heier, schee is a net, doch dafür deier; den häng ma voi mit ganz vui Glimmer, dann sigt ma a den Bam fast nimmer und mia überlegn seit guad a Wocha, wos kannt ma an Weihnacht kocha; s’wern hoid wieder Bratwürscht wern, mit Kraut und Senf mogs jeder gern. Mei uns macht des eine Freid, besinnlich ist die Weihnachtszeit; und vor lauter guadn Essen, hamma denerscht Mettn vergessn.

Glückwünsche aus Straubing DieAWO Straubingbedankt sich bei allen Mitgliedern, Kooperationspartnern, Kostenträgern und Spendern für die geleistete Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir wünschen allen Kindern, Jugendlichen, Familien, Pflegebedürftigen und Angehörigen unserer Einrichtungen friedvolle Weihnachten und ein glückliches und gesundes neues Jahr 2026. AWO Straubing | Wittelsbacherhöhe 19 | 94315 Straubing Tel. 09421 99 79 0 | zentrale@awo-straubing.de | www.awo-straubing.de FROHES FEST & GLÜCKLICHES 2026 NEUES JAHR J Bären Apotheke n J ke JS JS poth S Schlesische Straße 114 94315 Straubing Tel.: 0 94 21 / 6 13 40 info@baerenapotheke-straubing.de J In allen Fragen gut beraten! J S Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr wünscht Ihnendie Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, neues Jahr! - - - - - - Rider, Rasentraktoren(+4x4) verfügbar Mähroboter, Seilwinden, Holzspalter ... große Auswahl an Maschinen u. Geräten in Bad Kötzting Motorgeräte Eiberger Straubing • Schlesische Straße 108 Bad Kötzting • Arnbrucker Str. 29 Wir haben Betriebsurlaub. Terminvereinbarung mögl. unter: 09941/906470. Bitte auf AB sprechen. Wir sagen Danke, und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Jahre 2026 ! &X u ~ c ~ v wünschen frohe Weihnachten AUTOHAUS GmbH bei Joseph-vonFraunhofer-Halle 94315 SR-Kagers Telefon: 0 94 21-13 25 www.autohaus-dietl.de Ihre KFZ-Meisterwerkstatt v c s 24 Std. TOP RundumdieUhr für Sieda AUTOVERMIETUNG – Pkw · Lkw · Möbelwagen 94315 Straubing · Landshuter Straße 55 Reservieren Sie unter: Unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr. 0 94 21/34 91 oder info@lermer-partner.de lmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlml lm lm lm lm lm lm lm lm lm lm lm lm lm lm lmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlmlml Wir wünschen allen unseren Kunden und Geschäftsfreunden ein frohes Weihnachtsfest sowie ein glückliches und gesundes neues Jahr! Bäckerei-Konditorei Florian Artmeier 94315 Straubing-Ittling · Dr.-Kumpfmüller-Str. 10 Telefon 0 94 21/6 38 14 · E-Mail: florian.artmeier@web.de www.baeckerei-artmeier.de D D D D D D Wir wünschen allen unseren Kunden ein gesegnetes Weihnachtsfest! Krankenhausgasse 43c 94315 Straubing Tel. 0 94 21/942-0 straubing@pur-vital.de Lebenswert leben im Alter Tief verschneit liegt Feld und Wald. Heil‘ge Weihnacht kommt nun bald! Kerzenduft und Weihnachtsbaum: Diese Zeit ist wie ein Traum! Wo im Schimmer vieler Kerzen wir vergessen sollen Stress und Streit - dann zieht Friede ein in unsre Herzen - hach nun ist es Weihnachtszeit. PURVITAL wünscht Allen ein „Frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes Jahr 2026!“ www.pur-vital.de Lina und Benedikt Seisenberger, Straubing, 12 und 7 Jahre Linda Meyn, Straubing, 12 Jahre Weihnachtslied Von Theodor Storm Vom Himmel in die tiefsten Klüfte Ein milder Stern herniederlacht. Vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte, und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken, Das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken Mich lieblich heimatlich verlocken in märchenstille Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich wieder, anbetend, staunend muss ich stehn. Es sinkt auf meine Augenlider Ein goldner Kindertraum hernieder, ich fühl’s ein Wunder ist geschehn. Engelsmusik. Foto: Christine Fendl Wir wünschen Ihnen Wärme im Herzen und Freude an jedem Tag. - . .

Glückwünsche aus Straubing mehr-als-elektro.de Elektro Hörtensteiner Bahnhofplatz 23 | 94315 Straubing viel weihnachtliche energie AllenGeschäftspartnernundFreundenunseres Hauses sagen wir Dank für die vertrauensvolleZusammenarbeit und wünschen allen froheWeihnachtenund ein glückliches neues Jahr! Zwei starke Partner unter einem Dach wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und viel Glück im Neuen Jahr Von Hexen und Weihnachtsmännern Bräuche und kulinarische Traditionen machen die festliche Jahreszeit in Europa einzigartig. Weihnachten wird in ganz Europa gefeiert. Überall begegnet man eigenen, oft einzigartigen, mitunter sogar skurrilen Bräuchen. Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann lässt sich eine gedankliche Reise durch das festliche Europa unternehmen. Und wo könnte diese Reise wohl passender beginnen als in seiner vermeintlichen Heimat? Viele Finnen glauben, dass der Weihnachtsmann in Lappland wohnt. Vom Korvatunturi, dem „Ohrenberg“, nahe der russischen Grenze, soll er der Legende nach die Geschenke in alle Welt bringen. Wie in so vielen anderen europäischen Ländern ist Weihnachten auch in Finnland ein Familienfest. Die Stadt Turku ruft an Heiligabend um 12 Uhr den Weihnachtsfrieden aus, danach schließen die Geschäfte, und viele Menschen besuchen die Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen. Der Weihnachtsabend, auf Finnisch „Jouluaatto“ genannt, beginnt traditionell mit einem Saunagang, ehe ein festliches Essen folgt. Es gibt oft Weihnachtsschinken, Lachs und „Karjalanpiirakka“, karelische Piroggen. In Griechenland schmückt man zu Weihnachten keine Bäume, sondern Boote. Die Adventszeit begehen viele Griechen mit Fasten, das sie am 25. Dezember brechen. Dann kommen festliche Speisen auf den Tisch. Bei vielen Familien ist es gefüllter Truthahn. Eine besondere Spezialität ist das kunstvoll verzierte Weihnachtsbrot „Christopsomo“. Die Geschenke gibt es jedoch erst am Neujahrstag. Diese bringt der Heilige Basilius. In Norwegen verweist der Name „Jul“ auf die heidnischen Wurzeln und die Wintersonnenwende. Die Menschen schmücken ihre Häuser mit Lichterketten, und in einigen Regionen stellen sie „Julebukk“, also kleine Strohgeister, vor die Türen – ein alter Brauch, der Schutz und Ernteglück bringen soll. Der „Julnissen“, der norwegische Weihnachtsmann, gilt als koboldartiger Hofgeist, der auf dem Bauernhof lebt und an Weihnachten Geschenke verteilt. Bescherung gibt es erst am Dreikönigstag In Spanien hingegen bringen die Heiligen Drei Könige am 6. Januar die Geschenke. Jedes Kind schreibt ihnen einen Brief, erklärt sein Verhalten im vergangenen Jahr und äußert seine Wünsche. Der Heilige Abend, „La Nochebuena“, ist ein Fest der Familie mit reichhaltigen Vorspeisen wie Schinken, Meeresfrüchten oder Käse, gefolgt von Fleisch, Fisch oder gefülltem Truthahn. Die Desserts aus Nougat, Marzipan oder die bekannten „Polvorones“, ein krümeliges Schmalzgebäck, und der „Spanische Dreikäsekuchen“ sind dabei besonders beliebt. In Schweden markiert der „Lucia-Tag“ am 13. Dezember einen frühen Höhepunkt der Weihnachtszeit. Mädchen in weißen Gewändern und mit Lichterkronen feiern die heilige Lucia und symbolisieren die Hoffnung auf das Ende der langen Winternächte. Am 24. Dezember folgt ein großes Festessen mit Lachs, Fleischbällchen und Würstchen. Eine Tradition ist der „Julklapp“: Früher legte man die Geschenke noch anonym vor der Tür ab, heute wird daraus oft ein Spiel mit Reimen oder Rätseln. In Frankreich steht am 24. Dezember das ausgedehnte Festessen im Mittelpunkt. Dieses kann bisweilen schon einmal bis tief in die Nacht hinein dauern. Klassisch wird oft ein mit Kastanien gefüllter Truthahn oder auch ein Kapaun, der üblicherweise mit Pflaumen gefüllt wird, serviert. Besonders im Süden gehören die „Treize Desserts“, dreizehn verschiedene Nachspeisen, dazu: Sie erinnern an Jesus und seine zwölf Apostel und umfassen unter anderem Nougat, Obst, Gebäck undKäse. Wenig überraschend ähneln die Bräuche inÖsterreichjenen in Bayern: Es gibt einen Adventskranz, den Weihnachtsbaum schmückt die Familie gemeinsam, und die Bescherung findet am Heiligabend statt, wenn das Christkind die Geschenke bringt. Wichtig dafür: Kurz vor der Bescherung öffnet man das Fenster, damit es hereinfliegen kann. InRumänienist Weihnachten vor allem auf dem Land ein tief religiöses Fest. Am Heiligabend gibt es „Sarmale“ (gefüllte Kohlrouladen) und „Mamaliga“ (Maisbrei). Ein traditioneller Brauch ist „Colindat“, bei dem Gruppen von Haus zu Haus ziehen, singen und Glück wünschen. In der Ukraine feiern die Menschen Weihnachten nach dem julianischen Kalender. Die Festlichkeiten beginnen am 6. Januar mit dem „Sviat Vechir“, dem Heiligen Abend. An diesem Fastenabend essen die Familien traditionell fleischlos. Das klassische „Kutja“, ein süßer Brei aus Weizen, Honig, Rosinen und Nüssen, darf dabei auf keinen Fall fehlen. Zum festlichen Mahl bereiten sie meist zwölf Gerichte zu, die die zwölf Apostel symbolisieren – darunter „Borschtsch“, eine Rote-Bete-Suppe, und „Warenyky“, gefüllte Teigtaschen. Am 7. Januar, dem eigentlichen Weihnachtstag, besuchen viele Ukrainer den Gottesdienst und verbringen Zeit mit ihren Familien. In den Niederlanden findet die Bescherung deutlich früher statt als in vielen anderen Ländern. Bereits am 5. Dezember, dem Vorabend des Nikolaustags, feiert man den „Sinterklaasavond“. Der heilige Nikolaus, der der Tradition nach zusammen mit seinem Helfer „Zwarte Piet“ mit dem Schiff aus Spanien anreist, zieht dann durch die Städte und bringt den Kindern ihre Geschenke. Die Familien verbringen Weihnachten meist in gemütlicher Atmosphäre zu Hause und feiern ein eher ruhiges Fest. In Polen lässt man einen Platz frei Mit der „Wigilia“, dem festlichen Heiligabend, erreicht die Weihnachtszeit in Polen ihren Höhepunkt. An diesem Abend servieren viele Familien traditionell zwölf fleischlose Gerichte, darunter Rote-Bete-Suppe, Karpfen und die bekannte Spezialität „Pierogi“, polnische Teigtaschen. Ein Platz am Tisch bleibt symbolisch frei, um an Bedürftige und Verstorbene zu erinnern. In Dänemark ist Weihnachten ebenfalls ein Familienfest. Am 24. Dezember gibt es traditionelle Gerichte wie Ente oder Schwein, Rotkohl und Kartoffeln. Beliebt sind „Julehjerter“, gebastelte Weihnachtsherzen aus Papier, mit denen die Familien den Weihnachtsbaum dekorieren. Kinder hängen Strümpfe auf, in die der „Julemand“, der dänische Weihnachtsmann, zusammen mit seinen Helfern, den Weihnachtswichteln, Geschenke legt. In Tschechien ist der 24. Dezember der wichtigste Weihnachtstag. Typisch für das Festessen sind Karpfen mit Kartoffelsalat, Schnitzel sowie verschiedenes Weihnachtsgebäck. Eine besondere Tradition ist das Apfelschneiden: Schneidet man einen Apfel quer auf, soll ein Stern im Kernhaus Glück bringen, während ein Kreuz als schlechtes Omen gilt. Außerdem besagt ein alter Aberglaube, dass während des Essens niemand den Tisch verlassen darf, da man sagt, wer den Tisch verlässt, der sterbe im nächsten Jahr. Das „Chrischtchindli“ und die Hexe Befana Inder Schweiz ist, wie so oft, vieles anders. In der Deutschschweiz bringt das „Chrischtchindli“ die Geschenke, in der Romandie der „Père Noël“. Auch kulinarisch gibt es regionale Unterschiede: Fondue und Raclette sind Schweizer Klassiker, die Berner Platte ist im Kanton Bern beliebt, im Tessin gehören Kapaun in Senfsauce und Panettone zum Festessen. In Italien isst man an Heiligabend traditionell fleischlos, besonders im Süden dominiert Fisch. Die Geschenke bringt der Weihnachtsmann am 25. Dezember. Eine Besonderheit ist die Hexe Befana, die in der Nacht zum 6. Januar der Legende nach auf ihrem Besen umherfliegt und den Kindern Süßigkeiten – wenn sie denn brav waren – oder auch ein Stück Kohle, also schwarzen Zucker, bringt. In England findet der Höhepunkt am 25. Dezember statt. „Father Christmas“ bringt die Geschenke, die die Familien morgens öffnen. Das traditionelle Festessen mit Truthahn, Bratkartoffeln und Gemüse gehört ebenso dazu wie die „Christmas Crackers“ (bunte Knallbonbons) sowie der „Christmas Pudding“ und „Mince Pies“ mit Fruchtfüllung. Auch die Weihnachtsansprache aus dem Königshaus ist für viele Familien ein fester Bestandteil der Weihnachtstradition. In Belgien vereinen sich verschiedene Traditionen. In Flandern bringt „Sinterklaas“, begleitet vom „Zwarte Piet“, schon am 6. Dezember die ersten Geschenke. An Weihnachten übernimmt der „Père Noël“. Das Festessen beginnt oft mit Meeresfrüchten, gefolgt von Braten oder Wild. Beliebte Süßspeisen sind der „Cougnou“, ein traditionelles Hefegebäck, sowie Spekulatius. Maximilian Pleier In Venedig kommt die Hexe Befana auch schon einmal mit einer Gondel. Foto: Imago/ABACAPRESS Die Geschenke bringen in Spanien die Heiligen Drei Könige. Foto: Imago/Zoonar

Glückwünsche aus Straubing Straubing • Geiselhöringer Straße 50 Frohe Weihnachten und gute Fahrt im Jahr2026! HOTEL GÄUBODENHOF Wir wünschen unseren Gästen und Vereinen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Waltraud Vajs mit Team WIR WÜNSCHEN IHNEN EIN FROHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GESUNDES NEUES JAHR Herrmann & Scheidt OHG Allianz Generalvertretung www.allianz-herrmann-scheidt.de Riemenschneiderstr. 40 94315 Straubing Telefon 09421 30939 Telefax 09421 50826 paulus-malermeisterbetrieb.de Seit über 80 Jahren Am Ende dieses Jahres möchten wir DANKE sagen für Ihre Treue und Ihr Vertrauen. Wir wünschen Ihnen gesegnete Weihnachtstage Momente der Ruhe und Freude - und einen gesunden, zuversichtlichen Start ins neue Jahr! Alma-Maria Krenn, Straubing, 5 Jahre Heilig Abend Von Lidwina Brückl S’Kripperl unterm Weihnachtsbaum erfreuet Groß und Klein im Raum. Im warmen Stübchen wirds aufgestellt, Jesus ist geboren, der Erlöser der Welt. Es geschah vor über 2.000 Jahr, Maria das Kindlein gebar. Joseph ihr zur Seite stand, im Stall zu Bethlehem im Morgenland. Der goldne Stern zeigte den Hirten, wo dies geschah, sie waren Jesus im Kripperl ganz nah. Die Heiligen Drei Könige überreichten Weihrauch, Myrrhe und Gold dem selig schlafenden Kindlein hold. Am Christbaum fein die Kerzen brennen, kommt alle in das Stübchen, nach Frieden sich die Menschen sehnen, schlafe süß mein Bübchen. Ein Weihnachtsbrief Von Johann Wolfgang von Goethe Am Christtag 1772 von Johann Wolfgang von Goethe in Frankfurt verfasst – an seinen Freund Kestner gerichtet. Christtag früh. Es ist noch Nacht, lieber Kestner, ich bin aufgestanden, um bei Lichte morgens wieder zu schreiben, das mir angenehme Erinnerungen voriger Zeiten zurückruft; ich habe mir Coffee machen lassen, den Festtag zu ehren, und will euch schreiben, bis es Tag ist. Der Türmer hat sein Lied schon geblasen, ich wachte darüber auf. Gelobet seist du, Jesus Christ! Ich hab diese Zeit des Jahrs gar lieb, die Lieder, die man singt, und die Kälte, die eingefallen ist, macht mich vollends vergnügt. ich habe gestern einen herrlichen Tag gehabt, ich fürchtete für den heutigen, aber der ist auch gut begonnen, und da ist mirs fürs Enden nicht Angst. Der Türmer hat sich wieder zu mir gekehrt; der Nordwind bringt mir seine Melodie, als blies er vor meinem Fenster. Gestern, lieber Kestner, war ich mit einigen guten Jungens auf dem Lande; unsre Lustbarkeit war sehr laut und Geschrei und Gelächter von Anfang zu Ende. Das taugt sonst nichts für die kommende Stunde. Doch was können die heiligen Götter nicht wenden, wenn’s ihnen beliebt; sie gaben mir einen frohen Abend, ich hatte keinen Wein getrunken, mein Aug war ganz unbefangen über die Natur. Ein schöner Abend, als wir zurückgingen; es ward Nacht. Nun muss ich Dir sagen, das ist immer eine Sympathie für meine Seele, wenn die Sonne lang hinunter ist und die Nacht von Morgen heraus nach Nord und Süd um sich gegriffen hat, und nur noch ein dämmernder Kreis von Abend herausleuchtet. Seht, Kestner, wo das Land flach ist, ist’s das herrlichste Schauspiel, ich habe jünger und wärmer stundenlang so ihr zugesehn Hinabdämmern auf meinen Wanderungen. Auf der Brücke hielt ich still. Die düstre Stadt zu beiden Seiten, der still leuchtende Horizont, der Widerschein im Fluss machte einen köstlichen Eindruck in meine Seele, den ich mit beiden Armen umfasste. Ich lief zu den Gerocks, ließ mir Bleistift geben und Papier und zeichnete zu meiner großen Freude das ganze Bild so dämmernd warm, als es in meiner Seele stand. Sie hatten alle Freude mit mir darüber, empfanden alles, was ich gemacht hatte, und da war ich’s erst gewiss, ich bot ihnen an, drum zu würfeln, sie schlugen es aus und wollen, ich soll’s Mercken schicken. Nun hängt es hier an meiner Wand und freut mich heute wie gestern. Wir hatten einen schönen Abend zusammen, wie Leute, denen das Glück ein großes Geschenk gemacht hat, und ich schlief ein, den Heiligen im Himmel dankend, daß sie uns Kinderfreude zum Christ bescheren wollen. Als ich über den Markt ging und die vielen Lichter und Spielsachen sah, dacht ich an euch und meine Buben, wie ihr ihnen kommen würdet, diesen Augenblick ein himmlischer Bote mit dem blauen Evangelio, und wie aufgerollt sie das Buch erbauen werde. Hätte ich bei euch sein können, ich hätte wollen so ein Fest Wachsstöcke illuminieren, dass es in den kleinen Köpfen ein Widerschein der Herrlichkeit des Himmels geglänzt hätte. Die Torschließer kommen vom Bürgermeister und rasseln mit den Schlüsseln. Das erste Grau des Tags kommt mir über des Nachbarn Haus, und die Glocken läuten eine christliche Gemeinde zusammen. Wohl, ich bin erbaut hier oben auf meiner Stube, die ich lang nicht so lieb hatte als jetzt. Mia Seidl, Straubing

Glückwünsche aus Bogen Frohe Weihnachten! www.bogen.de Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, zum Jahresausklang möchten wir allen danken, die mit Engagement, Offenheit und Menschlichkeit zum Gelingen des vergangenen Jahres beigetragen haben. Ihr Vertrauen und Ihr Einsatz in Vereinen, Unternehmen, Behörden und im täglichen Miteinander - sind die Grundlage für eine starke und lebenswerte Stadt. Gemeinsam haben wir viel bewegt und darauf können wir stolz sein! Ich wünsche Ihnen, auch im Namen des Stadtrates und der Stadtverwaltung von Herzen friedliche und besinnliche Weihnachten, sowie einen gesunden und erfolgreichen Start in das Jahr 2026. Möge Ihnen das neue Jahr Glück, Zuversicht und viele schöne Momente bringen. Wir freuen uns auf ein weiterhin gutes Miteinander. Andrea Probst Erste Bürgermeisterin Heimat des Rautenwappens Magdalena Brand Bahnhofstr. 7 • 94327 Bogen Telefon 0 94 22 / 23 46 E E E E E E Unseren Kunden wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! SalonGroß Happy Feets Medizinische Fußpflege und mehr Bahnhofstraße 7 · 94327 Bogen Telefon 0 94 22 / 8 07 59 36 Ich wünsche allen meinen Kunden frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich bedanke mich herzlich für Ihr Vertrauen! k k k k    Ihr Partner in der Kotau in B Eder Wir lieben Lebensmittel. ÖZ: Mo. – Sa. v. 8 – 20 Uhr Wir bedanken uns bei unseren Kunden und Geschäftsfreunden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen ein frohes Weihnachtsfest sowie ein glückliches neues Jahr! Bogen         H H H H Wir bedanken uns bei allen Kunden und Geschäftspartnern sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Frohe Festtage und ein gesundes, glückliches neues Jahr 2026 wünscht Ihre Stadtwerke Bogen GmbH Ihr REGIONALERVersorger! Agendorfer Str. 19, 94327 Bogen info@stadtwerke-bogen.de www.stadtwerke-bogen.de 09422 / 505-3 Folge uns auf Facebook und Instagram! Stadtwerke Bogen GmbH stadtwerkebogengmbh Wir danken allen, die uns im Jahr 2025 ihr Vertrauen geschenkt haben - sei es im Rahmen einer Behandlung, mit einer Weiterempfehlung oder auch ihrer treuen Mitund Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen von Herzen frohe Feiertage, Glück und Gesundheit im neuen Jahr Das Direktorium dankt dem gesamten Klinikpersonal, unseren Auszubildenden, Freunden und Förderern sowie allen, die sich für unsere Kliniken, MVZs und Berufsfachschule für Pflege eingesetzt haben. Das Direktorium dankt dem gesamten Klinikpersonal, unseren Auszubildenden, Freunden und Förderern sowie allen, die sich für unsere Kliniken, MVZs und Berufsfachschule für Pflege eingesetzt haben. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Heilige Nacht Von Elisabeth Heckert Frohe Weihnacht, wer ihr seid, wo auch immer, weit und breit! Kommt zur Krippe, werdet still, sucht und findet euer Ziel, macht die Herzen wieder weit! Feiert nicht der Welten Lohn, geboren ist der Menschensohn! Kommt zur Krippe, werdet klein und erkennt den Herrn allein. Lauft der Wahrheit nicht davon! Freuet euch, die Hoffnung lebt; Liebe nehmt, einander gebt! Kommt zur Krippe, wo die Welt diese Nacht gern innehält, Frieden über allem schwebt! Zuversicht Von Helmut F. Schreiner Zuversicht ist wunderbar, es macht ein Frohgesicht, so nehmen wir das ganze Jahr, was auch immer hereinbricht. Immer Hoffnungsfrohgesicht, wenn wir schaffen und umsetzen, formuliert als wertvoll’ Ziel, die Erreichung wir dann schätzen. Mit frischem Geist und frohem Mut ist Unglaubliches zu schaffen, weil wir kräftigen die Glut, ja zum Feuer gar entfachen. Dazu Hilfe dann von oben, es ist grade wie ein Licht, wenn wir statt Angst die Liebe loben, das ist dann wahre Zuversicht. Lena Bründl, Furth-Bogen, 5 Jahre Jesuskind in der Krippe, dahinter das beleuchtete Gnadenbild in der Wallfahrtskirche Bogenberg Foto: Claudia Sprenger Blick auf die Oberalteicher Kirche im Raureif Foto: Josef Bösl Der Christkindlmarkt auf dem Bogenberg zieht alljährlich Scharen von Besuchern an. Foto: Josef Bösl

Glückwünsche aus Bogen Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Bevor sich das Jahr 2025 dem Ende neigt, möchten wir uns bedanken für Ihr Vertrauen, das Sie uns täglich schenken – ob in gedruckter Form oder digital. Danke für Ihre Treue, mit der Sie unsere Zeitung zu einem lebendigen Teil unserer Heimat machen. Und danke für die Verbundenheit, die uns über alle Seiten und Plattformen hinweg zusammenhält. Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten, ruhige Stunden zum Durchatmen und einen hoffnungsvollen Start in ein neues Jahr voller Gesundheit, Zufriedenheit und schöner Momente. Bogener Zeitung Stadtplatz 16 · 94327 Bogen 09422/8585-0 anzeigen@bogener-zeitung.de Wir wünschen besinnliche Festtage, Gesundheit, Glück undErfolg im Jahr 2026 Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen, das Sie uns entgegengebracht haben. Viel Glück und vor allem Gesundheit für das Jahr 2026 wünscht KLAUS ENGL Kfz-Meisterbetrieb – Fahrzeughandel Teile-Service – Abschleppdienst Kleinlintach 27 c · 94327 Bogen Telefon 09422/6190 · Mobil 0171/198992 Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! 22    » Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl. « Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachten und ein gutes Jahr 2026. EDNA FERBER Gutthann HIW Architekten GmbH Mussinanstraße 7 • 94327 Bogen Jahnstraße 16 • 93093 Donaustauf www.gutthann-hiw-architekten.de Viel Freude beim Besuch des Nikolaus Schüler der Ludmilla-Realschule feiern gemeinsam mit Bewohnern des Leonhard-Kaiser-Hauses Bogen. (red) In diesem Jahr wurde die vorweihnachtliche Stimmung im Leonhard-Kaiser-Haus in Bogen wieder durch eine besondere Nikolausfeier bereichert. Schülerinnen und Schüler der Ludmilla-Realschule, begleitet von ihrer betreuenden Lehrkraft Silvia Wolf, organisierten im Rahmen des Wahlfachs „Soziales Lernen“ eine stimmungsvolle Feier für die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims. Die Jugendlichen wollten den Seniorinnen und Senioren eine Freude machen: Sie sangen traditionelle Weihnachtslieder und verteilten kleine Aufmerksamkeiten. Als heiliger Nikolaus trat dabei der ehemalige Realschullehrer Hubert Lehner auf. Anschließend gingen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Heiligen Nikolaus durch das gesamte Haus, um auch die bettlägerigen Bewohner zu besuchen und zu beschenken. Praktische Nächstenlieben Alle drei Wochen verbringen die Schülerinnen und Schüler drei Stunden im LeonhardKaiser-Haus, um im Rahmen des Wahlfachs Zeit mit den Seniorinnen und Senioren zu verbringen. „Gerade in sozialer Hinsicht kann man mit diesem Projekt wertvolle Impulse setzen und Nächstenliebe im praktischen Sinn vermitteln“, erklärt Silvia Wolf, die das Projekt an der Realschule leitet. So eröffne man den Jugendlichen Lerngelegenheiten außerhalb des Klassenzimmers und fördere die Entwicklung sozialer Kompetenzen wie Solidarität, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Engagement für Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – auf Unterstützung angewiesen sind. Der Wahlkurs entstand aus dem Wunsch heraus, jungen Menschen Einblick in die Lebenswelt älterer und hilfsbedürftiger Personen zu geben und gleichzeitig Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit zu bieten, etwas über den Alltag heutiger Jugendlicher zu erfahren. Dadurch soll ein lebendiger Austausch zwischen den Generationen angeregt werden. Wichtig: Soziales Lernen „Die Schule möchte damit einem Problem unserer Gesellschaft entgegenwirken: Viele leben nebeneinander her, ohne wirklich etwas voneinander zu wissen – und ohne füreinander da sein zu können oder zu wollen. Sozialem Lernen kommt deshalb eine entscheidende Bedeutung zu. Nicht nur, weil soziale Kompetenzen beruflich immer wichtiger werden, sondern vor allem, weil wir erfahren haben, dass soziales Handeln menschlich bereichernd und sinnstiftend ist“, betont die verantwortliche Lehrkraft SilviaWolf. Die Mitarbeit in einer sozialen Einrichtung stelle für die Jugendlichen sowohl eine Herausforderung als auch eine wertvolle Gelegenheit dar, eine besondere Lebenswirklichkeit kennenzulernen und sich aktiv damit auseinanderzusetzen. „Ein großer Gewinn für die Bewohner“ Auch seitens des LeonhardKaiser-Hauses wird die Kooperation sehr geschätzt. „Die Zusammenarbeit mit der Ludmilla-Realschule ist für uns ein großer Gewinn“, betont Sylvia Stöger vom Sozialdienst. „Unsere Bewohnerinnen und Bewohner blühen richtig auf, wenn die Jugendlichen im Haus sind. Die Gespräche, das gemeinsame Lachen und die kleinen Aktivitäten schenken ihnen Abwechslung, Lebensfreude und das Gefühl, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu sein. Man merkt deutlich, wie sehr beide Seiten voneinander profitieren.“ Vor allem gute Laune, aber auch kleine Aufmerksamkeiten, brachten die Schülerinnen und Schüler der Ludmilla-Realschule den Senioren im Leonhard-Kaiser-Haus in Bogen mit. Fotos: Silvia Wolf Aufmerksam wurde dem heiligen Nikolaus (Hubert Lehner) zugehört. Adventskindsköpfe Von Wolfgang Rödig Den fünfundzwanzigsten September, der der Geburtstag von Marie, den sollt’ zum Start in den Dezember doch suchen d’rauf, schlug vor er, sie. Die beiden saßen vorm Kalender, der wie gemacht für den Advent, damit zur Vorfreud’ er ein Spender nebst manchem Lichtlein, welches brennt. Sie ihren Tag nicht fand, sprach: „Schade!“, als offen alle Tür’n zum Schluss. Selbst all die leck’re Schokolade konnt’ lindern kaum Maries Verdruss. Der Vater sprach: „Das ist doch logisch“, ging vor auch weiter pädagogisch und warf ihr vor, da gar nichts sie ihm davon abgab, Perfidie. Matthias Meixner, Obermotzing, 7 Jahre

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