Eine Verlagsbeilage der Landshuter und Vilsbiburger Zeitung Januar 2026 Ausbildungdahoam Mit vielen Ausbildungsangeboten Starte Deine Ausbildung! Eine Werbebeilage der beteiligten Unternehmen Alle Stellenanzeigen finden Sie auch online
2 AUSBILDUNG dahoam HILLER GMBH . Schwalbenholzstraße 2 . 84137 Vilsbiburg . www.hillerzentri.de ■ INDUSTRIEKAUFLEUTE ■ INDUSTRIEMECHANIKER ■ MECHATRONIKER ■ TECHNISCHER PRODUKTDESIGNER Seit über 50 Jahren entwickelt Hiller leistungsstarke Dekanterzentrifugen und Komplettanlagen für die Fest-Flüssigtrennung. ZumAusbildungsstart September 2026 suchenwir motivierte Auszubildende (m/w/d) in folgenden Berufen: Du willst erstmal reinschnuppern? Kein Problem! Dann mach einPRAKTIKUMbeiuns! Jetzt bewerben! » Starte mit 1.203 € pro Monat bei 35 Std./Woche » Fast 14 Monatsgehälter & viele Benefits » Führerscheinzuschuss STARTE DEINE ZUKUNFT MITUNS AUSBILDUNG ZUM z KFZ-MECHATRONIKER m/w/d z KAUFMANN/-FRAU FÜR BÜROMANAGEMENT m/w/d AB DEM 1. SEPTEMBER Kran-Maier GmbH & Co. KG / Lorenz Maier GmbH Zeppelinstr. 4 84051 Altheim bei Landshut Tel: 08703 / 4 65 55-0 bewerbung@kran-maier.de Klischee und Realität Was die Arbeit in der Pflege ausmacht und welche Karrierewege sie bietet Pflegeberufe gelten als herausfordernd, aber auch als sinnstiftend. Welche Aufgaben, Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten es bei Jobs in der Pflege gibt. Jeden Tag Leben retten, Hoffnung schenken, da sein, wenn Menschen Hilfe brauchen – kaum ein Beruf ist so sinnstiftend wie die Pflege. Pflegefachpersonen stehen Menschen in ihren schwächsten Momenten bei und sorgen dafür, dass deren Würde gewahrt bleibt. „Das erfüllt und gibt dem eigenen Leben enormen Sinn“, sagt Vera Lux, Präsidentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK). Der Weg in den Pflegeberuf Wer sich für einen Beruf in der Pflege entscheidet, hat mehrere Einstiegsmöglichkeiten. „Klassisch ist die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann“, sagt Professor Frank Weidner, Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstands des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (DIP). Seit 2020 ist die Ausbildung auch im Rahmen eines Bachelorstudiums möglich. Daneben gibt es auch spezielle Bachelor- und weiterführende Masterstudiengänge, etwa in den Bereichen Pflegewissenschaften, Pflegemanagement oder Pflegelehramt. Ein Einstieg in die Pflege kann auch über einen Pflegeassistenzberuf erfolgen – hier plant der Gesetzgeber aktuell eine neue, bundeseinheitliche Ausbildung zur Pflegefachassistenz, die dann 18 Monate Ausbildung umfasst und Möglichkeiten zum Durchstieg zur dreijährigen Fachausbildung vorsieht. Mit Abschluss der gewählten Ausbildung ist das Lernen aber nicht vorbei. „Man sollte immer aufgeschlossen für Neuerungen sowie für lebenslange Weiterbildung bereit sein“, sagt Weidner. Möglichkeiten und Perspektiven Nach der Ausbildung kann man sich in speziellen Fachbereichen weiterbilden oder studieren. „Das kann etwa in der Anästhesie- und Intensivpflege, in der Palliativ- „Es gibt Bereiche, in denen die Arbeit sehr verdichtet ist, die personell unterbesetzt sind und daher stark belasten“, so Lux. Im Bewerbungsgespräch sollte man sich genau nach diesem Punkt erkundigen und dann entscheiden, ob man bereit ist, das zu akzeptieren oder nicht. „Außerdem ist es sinnvoll, sich nach psychosozialen Angeboten und Unterstützung zu erkundigen“, sagt Lux. Die Karriereaussichten im Pflegebereich „In der Pflege gibt es eine Vielzahl von Karrierewegen“, sagt Lux. Drei Beispiele: • Ausbildung zur Pflegefachperson, im Anschluss Bachelorstudium Pflegewissenschaften, dann Masterstudium CHN. CHN steht für Community Health Nurse. Eine CHN ist eine Pflegefachperson, die erste Anlaufstelle für Gesundheitsfragen ist und Menschen in allen Lebenslagen unterstützt. Nach dem Studium bietet sich auch ein Job in der Kommune sowie in Forschung und Lehre an. • Ausbildung zur Pflegefachassistenz, dann Weiterqualifikation zur Pflegefachperson. Es gibt das Studium Pflegewissenschaften mit Bachelor und Master. Im Anschluss sind auch Promotion, Habilitation und Professur an einer Hochschule möglich. • Ausbildung zur Pflegefachperson. Diese Ausbildung qualifiziert für das Arbeiten auf einer Station im Krankenhaus, in einer Pflegeeinrichtung oder bei einem ambulanten Pflegedienst. Hier gibt es etwa Weiterbildungen zum Pflegeexperten Stoma, Kontinenz und Wunden.Sabine Meuter (dpa-tmn) tische Ausbildung sowie die Qualitätssicherung der durchgeführten Arbeiten. „Auch koordinieren sie die Kommunikation zwischen Patienten, Ärzten, Verwaltung und externen Dienstleistern“, so Weidner. Der Arbeitsalltag einer Pflegefachkraft Unabhängig vom Einsatzort gilt: In der professionellen Pflege steht der Mensch im Mittelpunkt. „Pflegefachpersonen setzen sich für Gesundheit als Menschenrecht ein – durch fachlich kompetente, ethisch fundierte und empathische Versorgung“, sagt Lux. Sie passen situativ die Versorgung der Betroffenen an. Sie beraten Patienten sowie ihre Angehörigen, leiten sie an, stellen die Selbstständigkeit und Autonomie her oder helfen dabei, dass Patienten lernen, die Krankheit zu akzeptieren und damit zu leben. Die Vorurteile des Berufs Über die Arbeit in der Pflege kursieren diverse Klischees. Sie reichen von kaum Zeit über Überstunden und schlechtem Arbeitsklima bis hin zu offenen Konflikten. Solche Arbeitssituationen können in manchen Einrichtungen durchaus der Realität entsprechen, räumen sowohl Lux als auch Weidner ein. Verallgemeinern lassen sie sich aber nicht. und ihre Vitalfunktionen überwacht werden, etwa mit Hilfe komplexer Medizintechnik“, sagt Weidner. Eine Pflegefachperson versorgt intensiv immer nur einzelne Patienten. •Stationäre Pflegeeinrichtung: Pflegefachpersonen betreuen und pflegen umfassend gemeinsam mit Assistenzkräften Pflegebedürftige, die in der Einrichtung wohnen. Häufig geht es hier auch um die Versorgung von Demenzkranken und chronisch kranken Menschen – ihnen soll der Erhalt von Fähigkeiten und sozialen Kontakten ermöglicht werden. •Leitung: Zu den Hauptaufgaben einer Führungskraft eines Pflegedienstes oder einer Station etwa in einem Krankenhaus zählen die Organisation des Stationsalltags, das Ausarbeiten von Dienstplänen, die prakbei, einer pflegebedürftigen Person möglichst lange ein eigenständiges Leben zu Hause zu ermöglichen. •Krankenhaus: Auf der Station eines Krankenhauses betreuen Pflegefachkräfte nicht nur einen, sondern mehrere Patienten gleichzeitig. „Hier erfolgt die Arbeit in einem Team mit anderen Fachkräften sowie mit Ärzten“, sagt Lux. Neben der sicheren Patientenversorgung stehen unter anderem die Gabe von Medikamenten, die Vorbereitung und Begleitung zu diagnostischen Eingriffen und das Führen einer pflegerischen Dokumentation auf der Agenda. •Intensivpflege: Auf der Intensivstation eines Krankenhauses umsorgen Pflegefachpersonen Patienten, die lebensbedrohliche Erkrankungen haben. „Oft müssen die Patienten beatmet versorgung, Psychiatrie oder in der Onkologie sein“, sagt Lux. Die Möglichkeiten sind zahlreich. Die unterschiedlichen Arbeitsbereiche Angehörige von Pflegeberufen können in unterschiedlichen Bereichen arbeiten – ob im Krankenhaus, im Pflegeheim oder etwa beim Pflegedienst. Die Tätigkeitsfelder im Einzelnen: •Ambulanter Pflegedienst: Wer bei einem ambulanten Pflegedienst arbeitet, besucht und betreut Pflegebedürftige in ihrem häuslichen Umfeld. „Dabei geht es etwa um Körperpflege, Wundversorgung oder um Begleitung im Alltag“, sagt Weidner. Im ambulanten Bereich arbeitet die Pflegefachkraft zumeist selbstständig und eigenverantwortlich. Sie trägt dazu Auf einer Intensivstation brauchen Pflegefachpersonen besonderes Fachwissen. Foto: Sina Schuldt/dpa-tmn Sie kümmern sich auch um die Betreuung und Pflege von Senioren in Heimen. Foto: Christoph Schmidt/dpa-tmn Sie agieren als Allrounder und sind zugleich Spezialisten. Foto: Michael Bahlo/dpa-tmn In einer alternden Gesellschaft werden Pflegefachpersonen immer wichtiger. Foto: Oliver Berg/dpa-tmn Impressum Ausbildung dahoam Verlagsbeilage der Mediengruppe Attenkofer am 16. Januar 2026 Redaktion Petra Scheiblich Anzeigen Michael Kusch, Gesamtanzeigenleitung Thomas Gedeck, Anzeigenleitung Margot Schmid, Verkaufsleitung Verkaufsteam der Mediengruppe Grafik Angela Zellner Titellayout Titelbild: Robert Kneschke - stock.adobe.com Druck und Verlag Jos. Thomann‘sche Buchdruckerei, Verlag der Landshuter Zeitung KG, Altstadt 89, 84028 Landshut
3 AUSBILDUNG dahoam Effizient. Umweltbewusst. Nachhaltig. Maschinenbauer Flottweg entwickelt und produziert Industriezentrifugen für die Fest-Flüssig-Trennung. Bei uns entscheidest Du Dich für eine Perspektive mit Zukunft. Wir bieten Dir ein Umfeld, in dem Du Dich fachlich und menschlich weiterentwickeln kannst. Bringe Deine Ideen ein und überrasche uns. ZEIG, WAS INDIR STECKT. Flottweg SE | Industriestraße 6 – 8 | 84137 Vilsbiburg INTERESSIERT? Dann bewirb Dich unter: Für September 2026 bieten wir an: AUSBILDUNG INDUSTRIEMECHANIKERm/ w/ d MECHATRONIKERm/ w/ d PRAKTIKUM MECHATRONIKERm/ w/ d INDUSTRIEMECHANIKERm/ w/ d (mögliche Starttermine findest Du auf unserer Website) Deine Ansprechpartnerin: Frau Barbara Steinberger Tel. 08741 301-1928 E-Mail: karriere@flottweg.com Wir bilden aus! Du bist technikbegeistert und auf der Suche nach einer spannenden und abwechslungsreichen Ausbildung mit Perspektive? Dann bewirb dich jetzt unter info@schmidt-strom.de oder Tel. 08741/1219 Elektroniker/in (m/w/d) Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik info@ chmidt-strom.de Bei uns lernst du, wie es r chtig geht @sc s ric Oisda... bloß du no ned scanme Werde Azubi (m/w/d): Technischer Kaufmann Industriemechaniker Fachkraft für Lagerlogistik Fachkraft für Metalltechnik Fachlagerist MORE WITH YOU » Besuchen Sie uns unter www.idowa.de So gelangen junge Menschen gut ins Arbeitsleben Laut Ausbildungsreport wünscht sich die Generation Z vor allem Sicherheit, Flexibilität und Perspektive Was brauchen junge Menschen für einen optimalen Einstieg ins Berufsleben? Dieser Frage ist die Untersuchung des Internetportals Ausbildung.de im vergangenen Jahr nachgegangen und hat dabei einige aufschlussreiche Ergebnisse ermittelt. Die grobe Antwort: Was der Nachwuchs braucht und sich auch wünscht, sind Orientierung, Verlässlichkeit und Perspektive. Warum tun sich viele Jugendliche bei der Berufswahl so schwer? Neben der individuellen Situation liegt das laut der Studie vor allem an der Vielzahl an Möglichkeiten: In Deutschland gibt es allein 320 verschiedene Ausbildungsberufe, dazu kommen weiterführende und berufsbildende Schulen sowie unzählige Studiengänge. Die Befragung ergab, dass fast die Hälfte der Schulabgänger, nämlich 44 Prozent, Probleme bei der Berufswahl haben. Gerade in der Schule müsse Berufsorientierung deshalb groß angelegt werden. „Die Berufsorientierung ist nicht nur ger wichtig wird, das persönliche Gespräch aber an Gewicht gewinnt. Was wünscht sich die Generation Z nun konkret von ihrem Beruf? Hier hat sich bei der Befragung ein klares Ranking ergeben: An erster Stelle steht für die meisten Sicherheit, gefolgt von „Work-Life-Balance“ und einem guten Gehalt. Nicht mehr so wichtig erscheint den jungen Leuten dagegen, schnell die Karriereleiter zu erklimmen. Allerdings sollte es Perspektiven zur Weiterentwicklung geben. Ein neues Verständnis von Arbeit Deutlich wird in dem Report auch, dass die Gen Z ein neues Verständnis von Arbeit hat: Der Beruf gelte ihr als Fundament, mit dem man seinem Leben Sicherheit geben möchte. Punkten könnten dabei vor allem Unternehmen, in denen Flexibilität gelebt werde. „Hybride Arbeitsmodelle, eine offene Lernkultur und sinnstiftende Aufgaben machen Arbeitgeber attraktiv.“ Und auch darauf wird sich die Arbeitswelt einstellen müssen: „Der klassische Nine-to-five-Job ist nur noch für zwölf Prozent vorstellbar“, lautet ein Ergebnis der Befragung. Stattdessen wünscht man sich projektbezogenes Arbeiten, bei dem am Ende das Ergebnis zählt. Petra Scheiblich i Den ganzen azubi.report kann man unter recruiting.ausbildung.de/azubi-report kostenfrei anfordern. mittelt bekommen. Sie sollten KI weder mit „blindem Vertrauen“ noch mit „völliger Ablehnung“ begegnen. Vor allem müsse vermieden werden, dass KI zum alleinigen Karriereberater werde. Für Unternehmen ist dabei ein weiterer Aspekt wichtig: Bisher erreichten sie nämlich viele Bewerber über Top-Rankings bei Google oder entsprechenden Portalen. „Künftig wird es jedoch immer wichtiger, auch in KI-Anwendungen als Quelle genannt zu werden.“ Ein weiterer Effekt der KI ist, dass das Motivationsschreiben, wo sie meist zumindest „mitschreibt“, immer wenider Befragten digital bewerben, spielt auch eine Rolle, wie schlüssig die Online-Tools sind: „Komplizierte Formulare? Keine Chance“. Genauso wichtig ist die Zeitspanne zwischen Bewerbung und erster Rückmeldung. Dies entscheide oft über den Fortgang des Bewerbungsprozesses. Personalern sollte bewusst sein, dass eine schnelle, klare Rückmeldung Verlässlichkeit signalisiert, Wertschätzung und Vertrauen schafft. Auch Künstliche Intelligenz spielt eine große Rolle beim Bewerbungsprozess. Dabei sei es wichtig, dass Schüler den richtigen Umgang damit in der Schule verfen nach wie vor über Mundpropaganda. „Deshalb ist es wichtig, wie Unternehmen mit Bewerbern umgehen“, heißt es dazu in dem Report, der die Recruiter deshalb mahnt, im Bewerbungsprozess schnell, verlässlich und fair zu reagieren. Dass dies nicht immer der Fall ist, zeigt eine weitere Zahl: Immerhin 58 Prozent der Azubis haben bei Bewerbungen Ghosting-Erfahrungen gesammelt. „Diese Funkstille schadet dem Image“, meinen die Autoren. „Mindestens ebenso unbefriedigend ist eine Absage ohne Feedback.“ Da sich mittlerweile 88 Prozent ein Klick, ein Gespräch, ein Moment“, heißt es in dem Papier. „Sie ist ein Prozess, der lange vor der ersten Bewerbung beginnt.“ Mangelnde Orientierung mit krassen Folgen Auch die Folgen von zu wenig Orientierung sind bekannt: Dann wird schnell die falsche Wahl getroffen. „Passen Beruf oder Unternehmen nicht zu den Azubis, fühlen sie sich schnell überfordert und frustriert. Viele brechen die Ausbildung ab. Das verschärft den Fachkräftemangel“, meinen die Autoren des Reports. Laut der Erhebung hätten bereits 26 Prozent der jungen Menschen in Ausbildung über einen Abbruch nachgedacht. Vorbeugen lässt sich hier am besten durch Praktika, die Unternehmen möglich machen und so gestalten sollten, dass sie Klarheit über die Inhalte der Ausbildung schaffen: „Praktika sind keine Kür“, stellen die Autoren fest, „sondern Kernstrategie zur Fachkräftesicherung, wie die Daten belegen.“ Neben der Schule haben natürlich nach wie vor Eltern und Freunde einen wichtigen Einfluss auf die Berufsentscheidung. Aber wenn es konkret wird, kommt das Internet ins Spiel. Die Voraussetzung dafür, dass ein potenzieller Azubi das passende Unternehmen findet, ist, dass es digital leicht auffindbar ist und über den Webauftritt einen authentischen Eindruck vermittelt. Dennoch bleibt auch das Umfeld wichtig: Viele Informationen lauDie Recherche nach Ausbildungsplätzen führt meist ins Internet. Ein guter digitaler Auftritt ist für Unternehmen deshalb ein Wettbewerbsvorteil. Foto: IMAGO/HalfPoint Images WAS HINTER DEM REPORT STECKT Der azubi.report 2025/26 basiert auf der Befragung von 1.560 Auszubildenden und 353 Schülern, die im August und September 2025 stattgefunden hat. Durchgeführt hat sie das Internetportal ausbildung.de, hinter dem ein Tochterunternehmen der Bertelsmann AG steht. (pe)
4 AUSBILDUNG dahoam WIR BILDEN AUS: • Elektroniker für Betriebstechnik * • Industriemechaniker * • Mechatroniker * • Fachkraft für Lagerlogistik * • Fachkraft für Lebensmitteltechnik * *m/w/d Bewirb dich über unser Onlineportal unter www.poeschl-tobacco.com/karriere/ausbildung/ KOMMINS #TEAM PÖSCHL Finde passende Jobs aus Deiner Region! Jetzt reinklicken auf jobs.idowa.de und Stellensuche starten. Dein aktueller Job langweilt dich? Unterschätzt und technisch vielfältig Wie moderne Ausbildungsberufe junge Talente positiv überraschen können Zahlreiche Branchen suchen händeringend nach qualifiziertem Nachwuchs – besonders in technischen Berufen. Dabei liegt das Problem oft weniger am fehlenden Interesse als an fehlenden Einblicken: Viele junge Menschen können sich unter technischen Ausbildungsberufen nur wenig vorstellen. Auf den meisten Stundenplänen fehlen praxisnahe technische Fächer. Kein Wunder, dass viele Schülerinnen und Schüler technische Berufe gar nicht in Betracht ziehen – oft fehlt einfach das Bild vom Arbeitsalltag. Auch die Vorstellung, sich im Berufsleben weiter mit Mathematik oder Informatik beschäftigen zu müssen, schreckt manche ab. Wer es dennoch ausprobiert, ist meist positiv überrascht: Die Verbindung aus mechanischen, elektronischen und digitalen SysteBereits in den ersten Wochen arbeiten Auszubildende mit – das theoretische Wissen wird direkt in der Werkstatt angewendet. Ob Maschinenbau, Elektrotechnik, Informationstechnik, Mechatronik oder Automatisierung: Die Auswahl an technischen Ausbildungsberufen ist groß. Besonders beliebt ist die Ausbildung zum Mechatroniker – auch für junge Frauen. Aus der Begeisterung einen Beruf machen „Dieser Beruf ist ideal für alle, die sich für Technik und Elektronik begeistern und daraus einen Beruf mit Sinn machen wollen“, so Manfred Nelles. Ein spannender Aspekt dabei: Moderne Lkw enthalten bis zu 15 Steuergeräte – ähnlich wie ein vernetzter Haushalt. Wer die Technik versteht, kann hier viel bewegen. (txn) Ausbildungsplätze wie bei dem Nutzfahrzeughersteller zeigen, wie vielfältig das Berufsfeld ist. Leiter der Öffentlichkeitsarbeit eines großen Lkw-Konzerns in Deutschland. Gerade moderne alle, die gern analysieren, tüfteln und über den Tellerrand hinausschauen“, sagt Manfred Nelles, men macht technische Berufe abwechslungsreich und zukunftssicher. „Technik ist spannend für Ein moderner Lkw ist ein rollendes System aus Mechanik, Sensorik und Software. Fotos: txn/Volvo Trucks Deutschland Mechatronikerinnen und Mechatroniker sorgen dafür, dass alles reibungslos funktioniert. Zukunft beim Global Player Flottweg hat gewerbliche und kaufmännische Ausbildungsplätze Die Maschinen des Unternehmens sind von Australien bis Zypern in über hundert Ländern im Einsatz. Dennoch werden die Trennaggregate ausschließlich am Standort in Vilsbiburg gefertigt. Deshalb spielen vor allem auch junge Talente eine bedeutende Rolle bei Flottweg. Die Maschinen für die Fest-Flüssig-Trennung helfen dabei, Biokraftstoffe herzustellen, pflanzliche Milch zu produzieren oder Kunststoffe zu recyceln. Diese Trenntechnik unterstützt eine will, hat mit einem Praktikum die Möglichkeit, das Richtige zu finden. Beispielsweise kann man so den Beruf des Industriemechanikers bei Flottweg kennenlernen. Bei der Arbeit mit vielen verschiedenen Maschinen zum Fräsen, Feilen oder Drehen wird das Berufsfeld des Industriemechanikers für Praktikanten greifbar. Dabei bemüht sich Flottweg darum, Praktikanten so viele verschiedene Einblicke wie möglich zu geben, damit jeder individuell seine besonderen Stärken entdecken kann. Ein Azubi berichtet von seinen Erfahrungen Samuel Moser, mittlerweile Auszubildender bei Flottweg, erinnert sich an den Ablauf seines Praktikums: „Genauso wie jetzt in der Ausbildung durften wir feilen, fräsen und drehen und haben am Ende auch noch Pneumatik gemacht, also die Arbeit mit Druckluft“, erzählt er. „Insgesamt hat das Praktikum sehr gut die Ausbildung zusammengefasst und im Nachhinein betrachtet hat man wirklich einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Aufgabenbereiche eines Industriemechanikers bekommen.“ (red) i Wer sich für die Ausbildung oder ein Betriebspraktikum bei Flottweg interessiert, kann sich unter www.flottweg.com/de/karriere informieren und bewerben. Vielzahl an Unternehmen, wirklich nachhaltig zu arbeiten. Die Ausbildung und die damit verbundene Förderung von Nachwuchskräften ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur des Unternehmens. Bei Flottweg weiß man, dass die Ausbildung ein entscheidender Schritt im Leben eines jungen Menschen ist. Der persönliche Berufsweg der Auszubildenden wird deshalb intensiv und individuell begleitet und gefördert. Welche Berufe man hier lernen kann 2026 bildet Flottweg folgende Berufe aus (jeweils m/w/d): Industriemechaniker, Mechatroniker und Industriekaufmann mit zusätzlichem Abschluss zum geprüften Berufsspezialisten für fremdsprachige Kommunikation. Für alle gewerblichen Ausbildungsberufe gibt es eine betriebseigene Lehrwerkstatt, denn Praxisorientierung ist dem Unternehmen besonders wichtig, um die Azubis auf das Arbeitsleben vorzubereiten. In der Ausbildungswerkstatt wird das Grundlagenwissen an modernen Werkzeugmaschinen vermittelt. Im Zuge der Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden sämtliche Fachabteilungen, um einen umfassenden Eindruck von der Arbeitswelt bei Flottweg zu bekommen. Wer noch nicht sicher ist, was er oder sie nach der Schule machen Das Unternehmen hat eine eigene Lehrwerkstatt. In einem Praktikum kann man erfahren, was einen in der Ausbildung erwartet. Foto: Flottweg KANALBAUER FÜR REINES WASSER In den weitverzweigten Wassernetzen unter unseren Städten halten sie alles im Fluss – und sorgen zum Beispiel dafür, dass unser Abwasser die Umwelt nicht verschmutzt: Kanalbauer. Was junge Leute über den Einstieg diesen Beruf wissen müssen. „Es ist ein Beruf für Menschen, die gerne anpacken und sich vor Schmutz nicht scheuen“, so Achim Sydow, Ausbildungsleiter bei einem großen Bauunternehmen. Kanalbauer arbeiten im Freien und verlegen, warten und reparieren dort Rohre aus Beton, Steinzeug, Kunststoff und Metall. In der Stadt kümmern sie sich um Abwassersysteme und -leitungen vom kleinen Hausanschluss bis hin zu großen Abwassersammlern. Auf dem Land errichten sie in Neubaugebieten neue Systeme. Kanalbauer verfügen über viel handwerkliches Geschick, arbeiten aber auch mit Maschinen und technischen Geräten. Eine gute Augen-Hand-Koordination sowie Sorgfalt und Umsicht sorgen dafür, dass keine Abwässer austreten und das Grundwasser verseuchen. Gute Kenntnisse in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern sind in jedem Fall von Vorteil. (akz-o)
5 AUSBILDUNG dahoam Dubist unser Mehrwert. Gemeinsam bringen wir unsere Region nach vorne. Gestalte mit uns die Zukunft: Bewirb dich jetzt! Zusammensind wir mehr. #Mehr als eine Bank. Lisa-Marie Held & Codrin Nechita Auszubildende Handwerk oder Büromanagement: Finde bei uns die Ausbildung, die zu dir passt und genieße alle Mareis Vorteile. Zum Beispiel ein Microcar, das du schon mit einem Moped-Führerschein fahren darfst. Mach, was dir Schmeckt. 1. JAHR 1.100 € 2. JAHR 1.300 € 3. JAHR 1.500 € Unsere aktuellen Ausbildungsberufe und Mareis Vorteile findest du auf mareis.com/karriere Aus Metall wird Form. Aus dir: Zukunft. Ausbildungsplätze bei MEKU zum Werkzeugmechaniker Fachrichtung Stanztechnik (m/w/d) Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) Bewirb dich jetzt! Schicke uns deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) bewerbung-mms@meku.de An der Sempt 20 84174 Eching Tel. 08709 919 - 0 www.meku.de 01.09.2026: Bäcker legen zu Mehr Ausbildungsverträge weisen auf einen positiven Trend hin Die Ausbildung zum Bäcker oder zur Bäckerin ist bereits seit Jahren im Wandel. Nicht nur die Arbeitszeiten haben sich geändert – heutzutage wird immer weniger nachts gearbeitet –, sondern auch die Vergütung. Die betrifft schon das erste Ausbildungsjahr. Entgegen dem bundesweiten Trend ist die Zahl der Auszubildenden im Bäckerhandwerk auch im Ausbildungsjahr 2025 gestiegen: Mit einem Plus von 17 Prozent bei neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Beruf Bäcker/Bäckerin sowie 9,3 Prozent mehr Neuverträgen im Beruf der Bäckereifachverkäufer/-in punktet die Branche beim Nachwuchs. Das gestärkte Image des Bäckerhandwerks als sinnstiftendes und zukunftsfähiges Handwerk und die positiven Wirkungen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes tragen nach Ansicht des Zentralverbands des deutschen Bäckerhandwerks maßgeblich dazu bei. „Diese erfreuliche Entwicklung ist das Ergebnis der intensiven Bemühungen und des engagierten Einsatzes unserer Ausbildungsbetriebe und der vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich tagtäglich für die Ausbildung und Nachwuchsarbeit im Bäckerhandwerk einsetzen“, erklärt Roland Ermer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks. Das Image der Branche hat sich verbessert „Das gestärkte Image der Branche als Chancengeber sowie als sinnstiftendes und zukunftsfähiges Handwerk für motivierte und zielstrebige junge Menschen ist das Ergebnis einer gemeinsamen Entwicklung, zu der die Betriebe, die Innungen, die Fachschulen und viele weitere Akteure maßgeblich beigetragen haben,“ meint Ermer Roland Ermer auf den Punkt. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung bleibt der Fachkräfte- und Nachwuchsmangel auch im Bäckerhandwerk eine große Herausforderung. Viele Ausbildungsplätze sind weiterhin unbesetzt. Roland Ermer betont daher, dass politische Rahmenbedingungen dringend weiter verbessert werden müssen. Viele Schulabgänger verfügten nicht mehr über die grundlegenden Kompetenzen für eine erfolgreiche Ausbildung. Dieser Trend wird sich aufgrund fehlender Lehrkräfte und unzureichender Investitionen in die Bildung fortsetzen. In diesem Bereich müsse die Politik dringend gegensteuern, so Ermer. Erfreuliche Nachrichten gibt es auch in finanzieller Hinsicht: Der neue Tarifvertrag der Branche ist rückwirkend zum 1. März 2025 für alle Betriebe als verbindlich erklärt worden. Das bedeutet auch für viele Azubis höhere Bezüge. „Die Erhöhung der Ausbildungsvergütung macht die Ausbildung im Bäckerhandwerk attraktiver“, bringt es Roland Ermer auf den Punkt. (ots) weiter. Dem Bäckerhandwerk sei es in den vergangenen Jahren gelungen, die Branche in ein positives Licht zu rücken und den jungen Menschen zu zeigen, dass das Handwerk goldenen Boden habe. Die bundesweite Kampagne „Back dir deine Zukunft“, die sich gezielt an junge Menschen richtet, zahlreiche, moderne Informationsangebote sowie eng vernetzte Öffentlichkeitsarbeit hätten die Attraktivität der Berufe im Bäckerhandwerk sichtbar gestärkt und vielen jungen Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zur Branche eröffnet. Auch für Migranten sei die Branche deshalb eine echte Chance. Gute Integration dank familiärer Strukturen „Das Bäckerhandwerk ist dank seiner familiären Strukturen besonders gut geeignet, junge Menschen zu integrieren und ihnen echte berufliche Chancen zu bieten. Das Bäckerhandwerk spielt bei der erfolgreichen Integration eine sehr wichtige Rolle, auf die wir stolz sein können“, bringt es Gute Laune im Bäckerhandwerk: Der Tarifvertrag für Azubis sieht ab März 2026 eine weitere Steigerung vor und gilt für alle. Foto: Zentralverband Anpacken und Klima schützen SHK-Anlagenmechaniker ist ein Beruf mit Perspektive Ein Zuhause mit sauberem Wasser, wohliger Wärme und einem barrierefreien Bad entsteht nicht von selbst. Fachkräfte aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) sorgen mit ihrer Arbeit für Lebensqualität – ob im Einfamilienhaus oder in großen Versorgungsanlagen. Wer nach der Schule einen Beruf mit Zukunft, Verantwortung und Sinn sucht, findet ihn hier. Die Ausbildung zur Anlagenmechanikerin oder zum Anlagenmechaniker SHK bedeutet anpacken, mitdenken und Lösungen entwickeln: Rohre verlegen, Solaranlagen montieren, barrierefreie Bäder gestalten, moderne Heiz- und Lüftungssysteme installieren. Oft werden Bauteile individuell angepasst, damit alles perfekt funktioniert. Handarbeit ist ebenso gefragt wie technisches Verständnis. Azubis lernen, Anlagen zu planen, den Materialbedarf zu kalkulieren und erneuerbare Energien sinnvoll zu integrieren. Dabei spielt das Geschlecht keine Rolle – Frauen sind im SHK-Handwerk moderne Technik spannend findet, kann hier seine Stärken einbringen – ob mit Fokus auf Sanitär, Heizung oder Klima. Und der Beruf macht nachweislich glücklich: Laut einer IKK classic-Studie empfinden über 90 Prozent der Handwerker ihre Arbeit als sinnstiftend, rund 80 Prozent sagen, dass sie sie erfüllt und zufrieden macht. Die Verbindung aus planvollem Arbeiten, sichtbarem Ergebnis und direktem Nutzen für andere bringt Sinn in den Arbeitsalltag. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre, Voraussetzung ist in der Regel ein Mittelschulabschluss. Danach stehen viele Wege offen: Spezialisierungen, der Meistertitel oder ein technisches Studium. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften bleibt hoch – ein sicherer Arbeitsplatz inklusive. Mehr Infos gibt es online: Unter www.zeitzustarten.de/workstories berichten Auszubildende aus ihrem Alltag. Dort finden Interessierte auch Kontaktdaten zu SHKFachbetrieben und können sich mit wenigen Klicks direkt bewerben. (txn) längst angekommen. Ob als Quereinsteigerin oder direkt nach der Schule: Immer mehr junge Frauen entdecken die Technik für sich und zeigen, wie vielseitig, verantwortungsvoll und kreativ dieser Beruf sein kann. Einsatzorte: Baustelle, Lager und Kundenservice Die Einsatzorte wechseln ständig: mal auf der Baustelle, mal im Kundendienst oder beim Umbau eines Altbaus zum energieeffizienten Zuhause. Das sorgt für Abwechslung und verhindert monotone Abläufe – kein Tag ist wie der andere. Typische Ausbildungsstationen reichen vom Lager über die Baustelle bis hin zu Serviceeinsätzen beim Kunden. Dabei erleben Auszubildende unterschiedlichste Arbeitssituationen – vom Verlegen von Leitungen in einem Neubau bis hin zur Reparatur einer Heizungsanlage im laufenden Betrieb eines Mehrfamilienhauses. Das macht die Ausbildung vielseitig und spannend. Wer handwerklich geschickt ist, gern im Team arbeitet und Anlagenmechaniker SHK bringen Wasser, Wärme und frische Luft ins Gebäude - und erleben täglich, wie erfüllend sichtbare Ergebnisse sind. Fotos: zeitzustarten.de/ZVSHK
6 AUSBILDUNG dahoam ... dann komm ins Team Sparkasse! Bock aufBank? Ausbildung gesucht? Gefunden! Ÿ Bankkaufmann/-frau(m/w/d) Ÿ Bankkaufmann/-frau mit ausbildungsintegriertem Studium zum Bachelor of Arts(m/w/d) Praktikum gesucht? Gefunden! Deine Zukunft beginnt mit Neugier! Finde heraus, was dich begeistert - mit einem Praktikum bei uns. sSparkasse Freising Moosburg Weil’s um mehr als Geld geht. E-Mail ausbildung@landshuter-zeitung.de Arbeiten in der Medienwelt Bewirb Dich bei der Landshuter Zeitung und werde Teil unserer Mediengruppe. Du hast Mittlere Reife, Abitur/Fachabitur? Du bist fasziniert von der Medienwelt, arbeitest gerne selbstständig, bist verantwortungsbewusst, offen und freundlich? Dann ist eine Ausbildung ab dem 1. September 2026 in unserer Mediengruppe (Standort Landshut) genau das Richtige für Dich! Wir suchen Auszubildende (m/w/d) als: – Kaufleute für Büromanagement Was wir von Euch erwarten: – Freude am Umgang mit Menschen – Teamfähigkeit und Organisationstalent – gute Kenntnisse gängiger MS-Programme Was wir Euch bieten: – abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld – freundliches und offenes Betriebsklima – dynamisches Team – standortübergreifende Ausbildung Bewirb Dich unter: Die Stadt Moosburgsucht zum 01.09.2026 Auszubildende/nzum/zur Umwelttechnologe/in für Abwasserbewirtschaftung Auszubildende/nzum/zur Verwaltungsfachangestellten Schriftliche Bewerbungen bitte an die Stadt Moosburg a.d.Isar, Personalamt Stadtplatz 13, 85368 Moosburgoder direkt über das Bewerberportal erbeten. Für Fragen steht Ihnen Herr Fischer (08761/684-20) zur Verfügung. Weitere Informationen, u.a. datenschutzrechtliche Hinweise, können Sie unserer Homepage -www.moosburg.de/stellenangebote- entnehmen. im Garten . Landschaft . Sport LANDSCHAFTSGÄRTNER/-GÄRTNERIN Du arbeitest gerne in der Natur? Dann verändere Deine Welt undwerde Bewerbung bitte an: Ausbildungsleiter Konrad Zehetbauer karriere@haderstorfer.de Am 23.04.2026 Anmeldung auchunter www.girls-day.de Haderstorfer GmbH Albing 2 · 84030 Ergolding Tel. 0871 97365-0 Augen auf für diesen Beruf Kein Tag ist wie der andere: Warum sich der Einstieg in die Augenoptik lohnt Fertig mit der Schule – und nun? Wie wäre es mit einem Beruf, der Zukunft hat und wirklich gebraucht wird? In Deutschland tragen knapp 40 Millionen Menschen über 16 Jahren eine Brille. Im Zuge des fortschreitenden demografischen Wandels und der weiter zunehmenden Bildschirmnutzung wird der Augenoptiker-Beruf immer wichtiger. Denn er bedeutet mehr als „nur“ Brillen verkaufen. In einem Augenoptikfachbetrieb zählen Handwerk und Kundenberatung. Wer sich also für diesen abwechslungsreichen Beruf interessiert, sollte folgendes mitbringen: naturwissenschaftliche Kenntnisse, Fingerspitzengefühl, technisches Verständnis, Sinn für Ästhetik und gutes Einfühlungsvermögen. Die Augenoptik ist ein Gesundheitshandwerk. Deswegen gehören neben der Kundenberatung und -versorgung mit Korrektionsbrillen und Kontaktlinsen ebenfalls Dienstleistungen rund um die Augengesundheit zum Tätigkeitsprofil der Experten für gutes Sehen. Zum bestmöglichen Sehen verhelfen Optometristen erkennen mithilfe von KI und verschiedenen Hightech-Geräten Auffälligkeiten am Auge und können fundierte Empfehlungen geben, etwa den Besuch eines Augenarztes. Messungen von beispielsweise des Augeninnendrucks, die Überprüfung des Kontrast- und Farbensehens, des Gesichtsfeldes oder des Sehens in der Dämmerung gehören ebenfalls zu den Angeboten. All das hilft, Kunden zu bestmöglichem Sehen zu verhelfen und Sehprobleme zu lösen. Ein Realschulabschluss oder Abitur sind ideale Voraussetzungen, um in der Augenoptik richtig durchzustarten. In der dreijährigen Ausbildung werden sowohl Mit dem Gesellenbrief in der Tasche stehen alle Karrieretüren in der Augenoptik offen. So können Gesellen sich berufsbegleitend oder in Vollzeit auf die Meisterprüfung vorbereiten und danach noch mehr Verantwortung im Betrieb übernehmen, eine Filiale leiten oder sich selbstständig machen – und auch selbst Azubis ausbilden. Alternativ werden an diversen Hochschulen Bachelorund Masterstudiengänge in Augenoptik und Optometrie angeboten. (djd) die Grundlagen des Augenoptiker-Handwerks als auch alle notwendigen beratungsbezogenen und kaufmännischen Kenntnisse vermittelt. Ein Einstieg zum Aufstieg Nicht nur für Unentschlossene ist ein Praktikum zu empfehlen und in vielen Betrieben möglich, um herauszufinden, ob eine Ausbildung in diesem Gesundheitshandwerk passend ist. Brillenschliff, Reparatur und Anpassung – nur ein paar Dinge, die Augenoptiker-Auszubildende lernen. Handwerkliches Geschick und Präzision werden in der dreijährigen Augenoptik-Ausbildung deshalb groß geschrieben. Auszubildende verbringen viel Zeit in der Werkstatt – aber nicht nur. Auch der Umgang mit Kunden will gelernt sein. Fotos: djd/ZVA/Peter Boettcher
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