Landwirtschaft 4.0

Eine Verlagsbeilage der Mediengruppe Attenkofer März2026 LANDWIRTSCHAFT 4.0

2 Landwirtschaft 4.0 Das landwirtschaftliche Gründerzentrum NEU.LAND. an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), hat mittels einer Online-Umfrage die Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe in Bayern untersucht. Die Umfrage fokussierte sich darauf, was Landwirte motiviert, neue Wege zu gehen, welche Hürden es bei der Umsetzung gibt und welche Erfolgsfaktoren die Entwicklung beeinflussen. Im Fokus der Umfrage im Zeitraum vom 16. Dezember 2024 bis 15. März 2025 (wir berichteten) standen sowohl umgesetzte als auch geplante Vorhaben sowie neue Einkommensstandbeine bayerischer Betriebe. Unter den 1.931 Teilnehmern befanden sich 1.583 aus der landwirtschaftlichen Praxis sowie 348 Experten aus Beratung, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutliIn der Direktvermarktung sehen Landwirte viel Potenzial. Foto: Chris Sternitzke Neue Wege in der Landwirtschaft LfL-Studie zu Motiven, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Natürlich bleiben die Hürden nicht aus. Auf betrieblicher Ebene zählen für die meisten Befragten Markt- und Planungsunsicherheiten zu den größten Herausforderungen. Besonders beim Einstieg in die Diversifizierung sind die rechtlichen Rahmenbedingungen und der mit dem Gründungsprozess verbundene Aufwand entscheidend. Gleichzeitig zeigt sich: Die Menschen auf dem Betrieb sind entscheidend für den Erfolg. Die Angst zu scheitern, Generationenkonflikte und die Unsicherheit bei Entscheidungen beschäftigen die meisten Befragten. Familiärer Rückhalt, Austausch mit Gleichgesinnten und zielgerichtete Weiterbildung wirken hingegen unterstützend. -redchen: Veränderungs- und Gründungsprozesse in der Landwirtschaft entstehen aus einem Zusammenspiel von wirtschaftlichen, persönlichen und strukturellen Faktoren. Persönliche und wirtschaftliche Motive Landwirte möchten Einkommen und Zukunftsfähigkeit ihres Betriebs sichern – laut der Studie wichtige Gründe für den Einstieg in neue Betriebszweige. Zugleich spielen Selbstverwirklichung und persönliche Interessen eine wichtige Rolle. Die Umfrage zeigt, dass wirtschaftliche Überlegungen und persönliche Wertvorstellungen einhergehen. Laut der LfL machen die Ergebnisse Mut: Rund 63 Prozent der Befragten, die in den vergangenen drei Jahren neue Standbeine aufgebaut haben, blicken optimistisch in die Zukunft. Davon unabhängig plant über die Hälfte der Befragten eine Weiterentwicklung des Betriebs, ein Drittel will den Betrieb unverändert fortführen, nur wenige denken an die Betriebsaufgabe. Das größte Potenzial wird der Direktvermarktung, der Energieerzeugung und der Honorierung von Umweltleistungen zugesprochen. Der Verkauf von Lebensmitteln auf dem Hof über eine Vertrauenskasse ist ein häufiger Weg der Direktvermarktung. Foto: IMAGO/Steinach Liebe Leserinnen undLeser, etwas zu produzieren, das jeder braucht, spornt Daniel Dorfmeister in seiner Arbeit an. Wir stellen seinen Obstbaubetrieb auf den Seiten 4 und 5 vor. Bei Dorfmeister ist es allen voran das Lebensmittel Apfel. Wie das Wort schon aussagt, liefern die Bauern mit ihren Produkten Mittel zum Leben. Trotz ihrer unverzichtbaren Funktion ist ihr Stand nicht immer leicht, da in der Bevölkerung der Bezug zur Landwirtschaft oft nicht mehr da ist. Deswegen müssen unsere Bauern immer mehr zu „Öffentlichkeitsarbeitern“ und Branchenbotschaftern werden. Dorfmeister sensibilisiert für das Thema etwa durch Hofführungen, ein Kinderbuch oder Aktivitäten in den sozialen Medien. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen, Chris Sternitzke Produzenten & Botschafter 06.03. - 08.03.2026 Frühjahrsausstellung Wir freuen uns auf Euer Kommen! *Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt *Musikalische Unterhaltung am Samstag und Sonntag Land,- Forst-& Gartentechnik Thurnbauer Mittelweg 12, 93413 Cham GEWINNSPIEL Wir sind ein Familienunternehmen in Irlbach, spezialisiert auf Züchtung und Vertrieb neuer Getreide- und Sojasorten, Produktion von Saatgut und Betrieb einer Landwirtschaft im Gäuboden. An unseren Standorten in Irlbach, Straßkirchen und Innerhienthal bieten wir vielfältige Berufschancen in Vollzeit und Teilzeit. Gerne auch für Quereinsteiger. Drinnen & Draußen, auch mal staubig und heiß, aber immer mit Grips. Garantiert ohne Risiko, durch KI ersetzt zu werden. 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3 Landwirtschaft 4.0 Veränderung hin zu Laubbäumen Modell des Bundesministeriums zeigt Potenziale auf Wie sieht der Wald in der Zukunft aus? Mit diesem Thema befasst sich das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat anhand von Modellen. Die Waldentwicklungsund Holzaufkommensmodellierung (WEHAM) schätzt das Rohholzpotenzial des Waldes von 2023 bis 2062 und die zugehörige Waldentwicklung ein. Die Modellierung zeigt auf: Holz dürfte in den nächsten vier Jahrzehnten weiter in gleichbleibend hoher Menge zur Verfügung stehen. Das Modell kommt zur Erkenntnis, dass sich die Zusammensetzung verändern wird. Bei der Fichte sinkt das Potenzial. Laubholz hingegen bekommt zukünftig eine zunehmende Bedeutung. Mehr als die Hälfte des Laubholzpotenzials stammen aus dem Privatwald. Das Rohholzaufkommen beträgt 80,6 Millionen Erntefestmeter pro Jahr im Mittel des 40-jährigen Prognosezeitraums. Im Vergleich zur Nutzung der Bundeswaldinventur 2022 startet die WEHAM mit einem um gut 20 Prozent höheren Rohholzpotenzial von etwa 88 Millionen Kubikmeter pro Jahr. Kleinere Durchmesser Der Gesamtvorrat bleibt bei rund 3,6 Milliarden Kubikmetern stabil. Jedoch machen künftig Laubwaldbaulich als auch arbeitstechnisch – herausfordernd sein wird. Zu Beginn des Projektionszeitraums ist die Fichte die vorratsreichste Baumart, verliert jedoch im weiteren Verlauf rund 15 Prozent ihres Vorrats. Die Kiefer verzeichnet einen Rückgang von 20 Prozent. Im Gegensatz dazu nehmen die Vorräte von Tanne und Douglasie kontinuierlich zu. Die Buche bleibt die dominierende Laubbaumart, mit weiterwachsendem Vorrat in der zweiten Hälfte der Projektion. Die Eiche profitiert vom laufenden Waldumbau und steigert ihren Vorrat um 15 Prozent. -redbäume einen größeren Anteil aus und die Durchmesser verändern sich durch die Aufforstung der Kalamitätsflächen. Denn infolge der anhaltenden Trockenheit und der massenhaften Ausbreitung von Schadinsekten in den vergangenen Jahren sind im Wald großflächige Kahlflächen entstanden. Gleichzeitig stehen umfangreiche Altbestände aus den Nachkriegsaufforstungen in den kommenden Jahrzehnten zur Nutzung an. Die heranwachsende Verjüngung führt zu einem hohen Rohholzpotenzial in kleineren Durchmessern, was mittelfristig – sowohl Spezialisten erwarten, dass die Vorräte an Kiefern und Fichten abnehmen. Foto: IMAGO/Blickwinkel Gewinn für Umwelt und Betriebe Die Landesanstalt für Landwirtschaft gibt Tipps zur CO2-Reduktion auf Höfen Zum Wohle der Umwelt ist es in der Milchkuhhaltung ein wichtiges Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Damit das gelingt, gibt die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)den Landwirten einen Leitfaden an die Hand. Der Anteil der Landwirtschaft an in Deutschland ausgestoßenen, klimaschädlichen Treibhausgasen beträgt laut Umweltbundesamt 8,2 Prozent. Den Großteil davon nehmen Methan, hauptsächlich aus der Tierhaltung (62,1 Prozent), sowie Lachgas meist aus mineralischen und organischen Düngern (33,4 Prozent) ein. „Wir brauchen betriebsindividuelle Lösungen zur Reduktion der hohen Treibhausgas-Emissionen. Allerdings müssen die Betriebe diese Veränderungen auch finanziell stemmen können“, erklärt Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Genau das ist Ziel des von der DBU geförderten LfLForschungsprojekts: Forscher haben seit 2021 einen Leitfaden zur Verbesserung der TreibhausgasBilanz von Milchkuh-Betrieben entwickelt. Projektbearbeiterin Diana Schneider: „Neben der Senkung klimaschädlicher Emissionen nimmt der Leitfaden auch Wechselwirkungen mit anderen Nachhaltigkeitsaspekten wie Nahrungskonkurrenz und Flächennutzung in den Blick.“ Auch eine ökonomische Bewertung sei durchgeführt worden. Ansätze zur Reduktion 30 Landwirtschaftsbetriebe – davon 16 aus dem Berchtesgadener Land – waren Teil des Projekts. Kooperationspartner waren die Universität Kiel, die Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau und die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Schneider: „Aus den Erkenntnissen sind neun Ansätze entstanden, wie Milchproduzenten ihre Treibhausgas-Emissionen reduzieren können.“ Eine Detailanleitung für verfolgt. Kurz vor Abschluss sei das Interesse gewachsen. „Da konnten wir uns vor Anfragen kaum retten“, sagt Schneider. Für sie ein Indiz für den Sinneswandel. Die Betriebe hätten „die Chancen einer Umstellung auf eine Milchproduktion mit geringeren Treibhausgasen erkannt – und suchen nach umsetzbaren, praktischen Lösungen“. -redi Leitfaden zum Download: www.lfl.bayern.de/iba/ agrarstruktur/390179/index.php fen aus der Lebensmittelindustrie wie Biertreber, kann Schneider zufolge die Treibhausgasemissionen senken: „Denn durch die Rest- und Abfallstoffe entstehen kaum zusätzliche Emissionen.“ Spürbarer Sinneswandel Seit Beginn des Projekts stellt Schneider „einen spürbaren Wandel beim Interesse der Branche an der Treibhausgas-Reduktion“ fest. Anfangs hätten nur wenige Betriebe, Beratungsstellen und Molkereien die Entwicklungen eigenes Futter anzubauen. Damit könne man eine Überdüngung vermeiden, was wiederum Ressourcen spart und das Ausgasen von Lachgas reduziert. „Ein weiterer Synergieeffekt kann durch eine verlängerte Weidezeit erreicht werden, denn durch die Kot-Harntrennung auf der Weide wird weniger Ammoniak gebildet. Dieses ist zwar selbst nicht klimaschädlich, kann sich aber in das sehr klimaschädliche Lachgas umwandeln.“ Auch die Anpassung der Fütterung, beispielsweise durch die Nutzung von Reststofdie Kühe länger zu behalten. Dadurch sinken die Emissionen aus der Bestandsergänzung und es müssen weniger Kalbinnen – also junge, weibliche Kühe ohne ersten Nachwuchs – aufgezogen werden. „Ein anderer Ansatz ist beispielsweise die Optimierung des Erstkalbealters, denn die Tiere treten eher in ihre produktive Phase ein. Dadurch sinken Emissionen und Kosten in der Jungviehaufzucht.“ Solche Synergieeffekte seien Gegenstand der Projektforschung gewesen. Sie empfiehlt Milchkuhbetrieben, alle Betriebe könne man anhand der Ergebnisse freilich nicht liefern. Stattdessen diene der Leitfaden der LfL als Denkanstoß für die Landwirtschaft sowie für Berater. Vielseitige Vorteile Eine der wichtigsten Erkenntnisse: „Wer Ressourcen intelligent einsetzt, spart selbst bei gleichbleibendem Ertrag Geld und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz“, sagt Schneider. Man könne etwa versuchen, Verlängerte Weidezeiten bringen den Nebeneffekt mit, dass weniger Ammoniak gebildet wird. Foto: IMAGO / Guido Schiefer 100% Fachkompetenz für die Landwirtschaft spk-cham.de/agrarkunden 09971 - 481 6114 09971 - 481 6115

4 Landwirtschaft 4.0 Freiheit inmitten der Bäume Landwirt Daniel Dorfmeister betreibt in Aholming Obstbau In einer seiner Hallen steht die Obstsortiermaschine und viele Kisten voll mit Äpfeln und Birnen für den Einzelhandel. Mehrmals die Woche läuft die Anlage – auch Ende Februar noch. „Wir sind gerade in den letzten Zügen von Vermarktung und Vertrieb des Obstes aus der vorherigen Ernte“, erklärt Dorfmeister. Seine Äpfel und Birnen gehen hauptsächlich in Verbrauchermärkte. „Mein Obst ist von Regensburg bis Passau in 25 Geschäften des Lebensmitteleinzelhandels erhältlich.“ Zwischenstufen wie Genossenschaften gibt es nicht, der Landwirt nimmt die Vermarktung selbst in die Hand und verhandelt mit den Marktleitern. Mehrere Standbeine Dorfmeister vertreibt seine Lebensmittel ebenfalls in seinem und in 15 weiteren Hofläden von Betreibern, die er kennt. In seinem Hofladen lagern neben den Äpfeln und Birnen auch Eier von seinen Hühnern, eigener Honig und bald auch Brände aus dem Hause Dorfmeister. Seine Mutter imkert und hat auch eine Leidenschaft fürs Schnapsbrennen entdeckt. Die Legehennen sind nach dem Obst Dorfmeisters wichtigste Einnahmequelle – 500 Tiere ➔ gleich ein Traktor, der mit einem GPS-gesteuerten Schneidegerät durch die Plantage fährt, den Landwirt und sein zehnköpfiges Team unterstützt, bedeutet der Obstbaumschnitt immer noch viel Handarbeit. Die Überbleibsel auf dem Boden werden anschließend vermulcht. Über den Bäumen hängen eingerollte Netze. Dorfmeister hat sich den Hagelschutz, der die Äpfel auch vor Sonnenbränden schützen kann, vor wenigen Jahren angeschafft. Er ist ein gebranntes Kind: „2020 hat mir der Hagel die halbe Ernte kaputtgemacht.“ Stolz ist er auf ein anderes technisches Feature – seine Tröpfchenbewässerung, die er per Handy-App steuert. Sie ermöglicht ihm eine effiziente, bedarfsorientierte und individuelle Bewässerung. Mit Blick auf seine Plantage sagt er: „Ich freue mich schon darauf, wenn die Knospen austreiben. Es ist einfach geil zu sehen, wenn etwas wächst.“ Ein Lebensmittel zu produzieren, das jeder braucht, treibt den 29-Jährigen an. Er schätzt die Selbstständigkeit: Als Unternehmer liegt der komplette Prozess in seiner Hand, er kann seine Kreativität ausleben, Teil der Transformation in der Landwirtschaft sein sowie im besten Falle ein Vorbild in der Region. Mit dem Handy am Ohr geht Daniel Dorfmeister vor seinem Hof lange Reihen von Pflanztöpfen entlang. Er nimmt die jungen Heidelbeersträucher in Augenschein, die in den Töpfen wachsen. Schon bei meiner Ankunft auf dem Obsthof Dorfmeister in der Gemeinde Aholming wird klar: Der Junglandwirt ist gefragt und hat viele Ideen. „Ich bin manchmal schon eine Telefonatsmaschine“, scherzt der 29-Jährige. Um die sechzig Anrufe können es pro Tag schon sein, wie er überschlägt. Die Heidelbeeren sind seine neueste Idee. Der „Junglandwirt des Jahres 2025“ möchte ein Feld anlegen, auf dem Hofbesucher die Beeren pflücken können. Obstbau der Haupterwerb Wenige Meter entfernt von den Pflanzkübeln steht in Reih und Glied Obstbaum an Obstbaum. Ende Februar sehen sie etwas nackt aus. Obst – ungewöhnlich für Niederbayern – ist das Hauptstandbein des 29-Jährigen. 13.500 Bäume umfasst Dorfmeisters Plantage, die sich direkt an den Hof anschließt. Er baut zwölf Apfel- und drei Birnensorten an. Blätter und Äste liegen zwischen den Baumreihen – gerade ist die Zeit des Winterschnitts. WennLandwirt Daniel Dorfmeister in seiner Apfelplantage vor seinem Hof mit Überbleibseln des Winterschnitts. Foto: Chris Sternitzke GEA.com Weniger Kosten, mehr Leistung. Der GEA DairyRobot R9500. 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5 Landwirtschaft 4.0 leben auf seinem Hof. „Auf einem Bein kann man nicht stehen“, sagt der junge Landwirt. Gerade im Sommer ist dieser Verdienst wichtig, da er in dieser Zeit mit seinem Obst keine Einnahmen generiert. Zudem sind durch äußere Einflüsse Schwankungen bei der Obsternte möglich. Lohn für die Arbeit Im Hofladen hängt eine Collage, die an seinen großen Erfolg im vergangenen Herbst erinnert – die Auszeichnung zum „Junglandwirt des Jahres 2025“. Dorfmeister ist stolz darauf, es ist eine Bestätigung für seine akribische Arbeit. „Als ich 17 Jahre alt war, habe ich zu den ausgezeichneten Junglandwirten aufgeschaut. Sie waren meine Vorbilder. Ich habe mir gesagt: Das möchte ich auch schaffen und so zum Vorbild werden.“ Preisverleihungen wie diese, die Jungbauernschaft oder auch Vorträge – gerade erst hat Dorfmeister beim Landjugendforum in Herrsching am Ammersee gesprochen – sind gute Vernetzungsmöglichkeiten. Er beschreibt das Klima unter den jungen Landwirten als offen und unterstützend. „Früher konnten zwei Bauern oft nicht an einem Tisch sitzen. Heute gibt es aber immer weniger Landwirte. Wenn wir nicht zusammenhalten, wer soll es dann?“ Gemeinsam tüftle man an Problemen. Immer wieder schaut sich Dorfmeister auf Reisen andere Obstbaubetriebe an, aufhört, der fängt nicht wieder damit an.“ Bis 2004 hatten die Dorfmeisters eine Bullenmast und einen Einlegegurkenbetrieb. Zunächst lernte Daniel Anlagenmechaniker, später wechselte er in seiner Ausbildungsfirma in den Außendienst und arbeitete auch als IHK-Verkaufsberater. Im Außendienst lernte er das unternehmerische Denken kennen und bemerkte, dass es ihm Spaß macht. 2018 kaufte er seine erste größere Baumplantage und begann als Nebenerwerbslandwirt. Seit 2022 führt Dorfmeister sein Unternehmen im Vollerwerb. Doch warum nun ein Obstbaubetrieb? Er habe sich in der Region nach Sonderkulturen umgesehen und dabei bemerkt, dass es keinen professionellen Obstbaubetrieb gebe, der den Lebensmitteleinzelhandel in großem Maße beliefere. Dorfmeister informierte sich dann auch umfassend beim Lehr- und Beispielsbetrieb für Obstbau Deutenkofen und kam zur Erkenntnis: „Warum soll das nicht klappen?“ Bereut hat er seine Entscheidung nicht, auch wenn es Höhen und Tiefen gibt. Doch am Ende sind es die Freiheiten und Entscheidungsmöglichkeiten – die er so nur in der Landwirtschaft sieht –, die ihn immer wieder überzeugen. Diese nutzt er, um die nächsten Projekte umzusetzen. Dorfmeister möchte sich ein neues Standbein aufbauen – eine Hähnchenhaltung mit höheren Tierwohlstandards. Chris Sternitzke zeitig sehr zeitintensiv. Dorfmeister schätzt, dass die Aufgaben 40 Prozent der Arbeit ausmachen. „Im Sommer bin ich der Pflanzenbauer, im Winter der Vermarkter“. Ankündigung umgesetzt Als Dorfmeister 13 Jahre alt war, erzählte er einer alten Dame, dass er Landwirt werden möchte. Ungläubig sagte sie zu ihm: „Wer einmal mit der Landwirtschaft sollen verstehen, was wir hier machen und ein gutes Gefühl bekommen. Vielleicht greifen sie dann später bewusst zu meinen Äpfeln“, sagt Dorfmeister. Durch die sozialen Medien möchte er das weiter fördern. Markenbildung ist für den 29-Jährigen in der heutigen Zeit sehr wichtig. „Ich möchte bekannt sein als der Obsthof von nebenan.“ Markenaufbau und Produktvermarktung sind gleichrin ein Marketinginstrument. Dorfmeister verfolgt das Konzept eines Erlebnisbauernhofs mit Führungen für Erwachsene und Kinder. Zwischen 300 und 400 Kinder waren in den Sommermonaten auf seinem Hof, wie er schätzt. Sein Maislabyrinth und ein Bauernhofbuch für Kinder gehen in eine ähnliche Richtung. „Mir ist es wichtig, dass die Menschen wieder einen Bezug zur Landwirtschaft bekommen. Sie um zu lernen. Stets stehe ihm das Hoftor offen. Markenbildung wichtig Auf seinem Hof hat er einen kleinen Spielplatz und eine Besucherterrasse gebaut – das steht stellvertretend für ein weiteres Standbein des Landwirts. Ein Unternehmenszweig, der laut Dorfmeister finanziell weniger ins Gewicht fällt. Vielmehr sieht er daDaniel Dorfmeister liefert seine Äpfel an 25 Geschäfte im Lebensmitteleinzelhandel. Foto: Chris Sternitzke Sozialberatung · Rechtsberatung Steuerberatung · Versicherungen Kompetenz aus einer Hand Badstr. 17 · 93413Cham cham@bayerischerbauernverband.de ☎(0 99 71) 85 43 100 Kreuzbergstr. 16a · 94234Viechtach viechtach@bayerischerbauernverband.de ☎(0 99 42) 8 08 40 10 Badstr. 17 · 93413Cham cham@bbv-steuerberatung.de ☎(0 99 71) 200 32 20 Rosengasse 4 · 94405 Kammern Telefon 0 99 51 / 86 89 E-Mail: Hopf-Kammern@t-online.de Inhaberin: Cornelia Pflügl Reparaturen·Ersatzteillager·Gartengeräte Kärcher Vertragshändler Landtechnik DAS HOCHDRUCKKRAFTPA Kaltwasser Hochdruckreinig HD 10/21-4 SX Plus Farmer  4-poliger, wassergekühlte Elektromotor  50 - 210 bar Arbeitsdruc (250 bar max. 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6 Landwirtschaft 4.0 Der Boden ist eine Kohlenstoffsenke auf Zeit In den Trockenjahren sprang das Erdreich für abgestorbene Bäume ein Während viele Bäume in den hiesigen Wäldern in den Trockenjahren 2018 bis 2020 starben und als Kohlenstoffspeicher ausfielen, hat der Waldboden ein Hoch bei der Kohlenstoffspeicherung erlebt: Das Thünen-Institut kommt in seiner Bodenkohlenstoff-Modellierung zu dem Ergebnis, dass der Boden fast alle Kohlenstoffverluste der Bäume in den ersten Schadjahren ausgeglichen hat. Der Boden übernahm so die Senkenfunktion der Bäume. „Das internationale GutachterTeam zur Treibhausgas-Berichterstattung hat uns bestärkt, die Auswirkungen der Schadereignisse zwischen 2018 und 2020 auf den Bodenkohlenstoff noch einmal detaillierter zu betrachten“, erläutert Dr. Nicole Wellbrock vom Thünen-Institut für Waldökosysteme. Deswegen justierten die Experten bei ihrer Berechnung nach. Sie schärften insbesondere bei den Totholzvorräten und der Wurzelbiomasse noch einmal nach. Ähnlich viel Kohlenstoff in den Böden Wenngleich viele der Flächen mit den in den Trockenjahren abgestorbenen Bäumen geräumt wurden, ließ man wiederum in anderen das Totholz liegen. Hinzu kaar gespeichert, in Streu und Mineralböden bis 30 Zentimeter Tiefe 936 Millionen Tonnen Kohlenstoff. Als Totholz sind 46,1 Millionen Tonnen Kohlenstoff (4,2 Tonnen je Hektar) gebunden. Alle Zahlen basieren auf Daten der Bundeswaldinventur 2022 und der Modellierung der aktuellen Bodenzustandserhebung (BZE II). Limit bei der Aufnahme von Kohlenstoff Die erneuerte Modellierung zeigt allerdings auch, dass der Boden nicht ungebremst Kohlenstoff aus der toten Biomasse aufnimmt. Der Prozess schwächt sich schon nach wenigen Jahren wieder ab. Gleichzeitig wachsen auf den Schadflächen neue Wälder heran, die vermehrt Kohlenstoff in der Biomasse speichern. „Die Ergebnisse basieren auf Modellberechnungen. Erst die Auswertung der dritten BZE wird zuverlässige Daten liefern“, sagt Wellbrock. Zwischenergebnisse der BZE II, mit der der Bodenkohlenstoffgehalt in Landwirtschaftsflächen, Waldböden und Mooren erhoben wird, wollen die Forscher des Thünen-Instituts Ende nächsten Jahres vorlegen. Erste Ergebnisse zeigen schon heute: Trend und Höhe der Kohlenstoffsenke nach der Neumodellierung stimmen überein. -redsagt Bodenexpertin Wellbrock. Derzeit ist beinahe so viel Kohlenstoff in der oberirdischen Biomasse der Wälder wie in deren Böden gespeichert: insgesamt rund 2.200 Millionen Tonnen Kohlenstoff oder 197,4 Tonnen je Hektar. In den lebenden Bäumen sind 1.184 Millionen Tonnen Kohlenstoff oder 108 Tonnen je Hektzeln wurden durch Mikroorganismen zersetzt und als Humus im Boden gespeichert. Insgesamt in Mengen, wie sie in normalen Jahren nicht vorkommen. „Wir vermuten inzwischen, dass Bäume in trockenen Jahren eher in die Wurzelmasse als in die Blattmasse investieren, um so besser an das Wasser im Boden zu gelangen“, men Nadeln und Blätter sowie die im Boden abgestorbenen Feinwurzeln. Diese reichlich vorhandene, sogenannte Streuauflage wurde durch die höhere Sonneneinstrahlung und die damit verbundenen höheren Temperaturen auf den Kahlflächen abgebaut, der Kohlenstoff in den Boden exportiert. Die abgestorbenen WurDer Boden bindet Kohlenstoffe. Foto: Thünen-Institut/Marius Möller ANTRAGSFRIST VERLÄNGERT Mit seinem Programm „Umbau der Tierhaltung“ (BUT) fördert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat tiergerechtere Stallneu- und -umbauten. Ende 2025 wurde beschlossen, dass man bis zum 31. August bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung die Anträge auf investive Förderung einreichen kann. Damit bleibt den Landwirten vier Monate mehr Zeit. Dazu sagt der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Alois Rainer: „Mir ist bewusst, dass es Zeit und Fleiß braucht, um eine Baugenehmigung zu erhalten. Ich möchte, dass Landwirtinnen und Landwirte, die vom auslaufenden Bundesprogramm Umbau der Tierhaltung profitieren wollen, dies auch tun können. Daher verlängern wir die Antragsfrist auf den 31. August 2026, denn der Umbau der Tierhaltung ist und bleibt ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung.“ Mit dem von der vorherigen Bundesregierung beschlossenen BUT werden Investitionen in besonders tier- und umweltgerechte Schweineställe und die laufenden Mehrkosten einer solchen Haltung gefördert. -redDie VERMARKTUNGSLÖSUNG Ihres regionalen Versorgers! Heidestr. 7| 01561 Bieberach| 035248 81240 info@haase-traenken.de| haase-traenken.de TränkebeckenundTrogtränken aus rostfreiem Edelstahl. 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