Spitzenmedizin In der Region

Eine Werbebeilage der Mediengruppe Attenkofer Mai 2026 Spitzenmedizin in unserer Region

2 Spitzenmedizin in der Region Spitzenmedizin für Regensburg, Ostbayern und darüber hinaus Gemeinsam für die Gesundheit der Patienten: Interdisziplinarität und Kooperation als gelebter Alltag im UKR Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) steht für Medizin auf höchstem Niveau, getragen von Expertise, Innovationskraft und einem klaren Anspruch: die bestmögliche Versorgung für Patienten in Ostbayern und weit darüber hinaus. Hier arbeiten Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen eng zusammen, um komplexe Krankheitsbilder ganzheitlich zu verstehen und individuell zu behandeln. Interdisziplinarität ist dabei nicht nur ein Prinzip, sondern gelebter Alltag, mit dem Ziel, medizinische Erfahrung und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse optimal zu verbinden. Als Standort universitärer Medizin vereint das UKR Forschung, Lehre und Krankenversorgung unter einem Dach. Diese Kombination ermöglicht den Zugang zu modernsten Diagnoseverfahren, innovativen Therapien und wegweisenden Behandlungskonzepten. Patienten profitieren direkt von aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen, etwa durch die Teilnahme an klinischen Studien oder durch Therapien, die auf neuesten Forschungsergebnissen basieren. Offenheit gegenüber neuen Wegen und ein dynamisches Umfeld prägen das tägliche Handeln. Im Mittelpunkt steht stets der Mensch. Gerade in der Behandlung schwerer Erkrankungen zeigt sich die besondere Stärke des Universitätsklinikums: Medizinisches Können geht Hand in Hand mit Empathie, Engagement und Hingabe. Alle Berufsgruppen am UKR begleiten ihre Patienten am Universitätsklinikum Regensburg. Hier wird nicht nur auf Bewährtes gesetzt, sondern aktiv nach neuen Lösungen gesucht, für die Medizin von heute und morgen. Die enge Verzahnung von Forschung, Lehre und klinischer Praxis schafft ein Umfeld, in dem Fortschritt möglich wird und neue Ideen schnell ihren Weg in die Anwendung finden. Innovative Medizin von Menschen für Menschen Mit seinen klinischen Schwerpunkten in der Onkologie, Intensiv-, Beatmungs-, Transplantations- und Herz-Kreislauf-Medizin deckt das UKR besonders anspruchsvolle Bereiche der modernen Medizin ab. Gleichzeitig sorgen die Forschungsschwerpunkte dafür, dass innovative Therapien kontinuierlich weiterentwickelt werden und neue Behandlungsmöglichkeiten entstehen. Das Universitätsklinikum Regensburg ist damit weit mehr als ein Krankenhaus. Es ist ein Ort des Fortschritts, des Lernens und der Begegnung, ein Ort, an dem Menschen für Menschen arbeiten. Mit Fachkompetenz, Engagement und einer klaren Vision wird hier jeden Tag daran gearbeitet, Gesundheit zu bewahren und wiederherzustellen. UKR, das bedeutet moderne Krankenversorgung, exzellente Forschung und zukunftsorientierte Lehre, vereint an einem Standort und getragen von einem starken Team. i Weitere Informationen: www.ukr.de weit über die Grenzen Regensburgs und der Bundesrepublik hinaus. Besonders in den Bereichen Immuntherapie, Transplantationsmedizin, Tumorforschung und kardiovaskuläre Medizin setzt das Universitätsklinikum wichtige Impulse. Mehr als 5.000 Mitarbeitende tragen täglich dazu bei, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. In insgesamt 33 Kliniken, Polikliniken, Abteilungen und Instituten wird nahezu das gesamte Spektrum der Human- und Zahnmedizin abgedeckt. Diese Vielfalt ermöglicht eine umfassende Versorgung auf höchstem Niveau, gerade auch bei komplexen oder seltenen Erkrankungen. Modernste Technologien und evidenzbasierte Verfahren sorgen dafür, dass Diagnostik und Therapie stets dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen. Vielfalt und Toleranz für gute Zusammenarbeit Was das UKR besonders auszeichnet, ist die Vielfalt der Menschen, die hier zusammenarbeiten. Über 60 verschiedene Berufsbilder greifen ineinander und sorgen dafür, dass alle Bereiche reibungslos funktionieren. Gleichzeitig bereichern rund 70 Nationalitäten das Arbeitsumfeld und schaffen ein offenes, internationales Miteinander. Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen fließen zusammen und stärken die Innovationskraft der gesamten Einrichtung. Innovation, Offenheit und Zusammenarbeit prägen die Kultur zeichnung als „TOP 10 der besten Berufsfachschulen für Pflege in der Abschlussprüfung“. Medizinische Forschung auf höchstem Niveau Ein weiterer zentraler Pfeiler des UKR ist die Forschung. Ziel ist es, Krankheiten besser zu erkennen, ihre Mechanismen zu verstehen und daraus neue Therapieansätze zu entwickeln. Mit Neugier, Ausdauer und wissenschaftlicher Präzision arbeiten die Forschenden daran, medizinische Grenzen zu erweitern und Fortschritt aktiv mitzugestalten. Dies geschieht in vielen Forschungsbereichen auch Fundiertes Wissen, praxisnahe Ausbildung und die Begeisterung für Medizin bilden die Grundlage für eine neue Generation hoch qualifizierter Fachkräfte. Lehre bedeutet am UKR nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Inspiration und Förderung individueller Potenziale. Auch im Bereich des Pflegeberufs setzt das Universitätsklinikum auf bestens ausgebildete Fachkräfte. Das perfekte Setting für eine solche Ausbildung bietet hier der PflegeCampus Regensburg. Die Bildungseinrichtung erhielt vom Bayerischen Staatsministerium für Pflege, Gesundheit und Prävention abermals die Ausnicht nur fachlich, sondern auch menschlich, immer mit dem Anspruch, Vertrauen zu schaffen und Sicherheit zu geben. Ausbildung von angehenden Fachkräften Gleichzeitig ist das UKR ein Ort der Ausbildung und Entwicklung und eng mit der Universität Regensburg (UR) verzahnt. Am UKR werden neben Ärzteschaft und Pflegekräften weitere Berufsgruppen, wie Medizinische Technologen für Radiologie (MTR) oder IT-Spezialisten von morgen, auf ihre verantwortungsvollen Aufgaben vorbereitet. Im UKR gilt das Motto „von Menschen für Menschen.“Foto: UKR HERZENSWUNSCH: KIND Mit Hilfe des KITZ Regensburg eine richtige Familie werden © Rawpixel.com - stock.adobe.com Kinderwunsch-Therapie imZentrum Kinderwunsch-Therapie imZentrum Kontakt MVZKITZ REGENSBURG GMBH Hemauerstraße 1 93047 Regensburg Telefon +49 (0)941 9925770 info@kitz-regensburg.de www.kitz-regensburg.de Kinderwunschregensburg IHREM HERZENSWUNSCH EINEN GROSSEN SCHRITT NÄHER Kinderwunsch-Therapie im Zentrum von Regensburg

3 Spitzenmedizin in der Region Sofort-Implantologie Zehn Jahre Vorträge von Dr. Georg Huber Zum zehnten Mal seit 2016 hat Dr. Georg Huber im Dingolfinger Wirgarten über das Thema Sofort-Implantation referiert, vor rund 80 Interessierten. Er veranschaulichte die Vorzüge des Verfahrens: Nur für die klassischen Implantate sei beim Einsetzen in schmale Kieferknochen eine Knochenvermehrung (Augmentation) notwendig, so Huber. Die dünneren Sofortimplantate dagegen könnten ohne Aufschneiden und Knochenaufbau stabil im basalen Knochen verankert werden. Wie eine Stricknadel im Wollknäuel Dr. Georg Huber verglich das Verfahren mit einem Wollknäuel, in welches eine Stricknadel gesteckt wird – ohne dabei die Wollfäden zu beschädigen. Auf den im Knochen verankerten Sofortimplantaten werden noch am Tag des minimalinvasiven Eingriffs wieder feste Zähne befestigt. Die speziell für dieses Verfahren entwickelten, stabilen Titan-Implantate haben eine glatte Oberfläche, was die Entzündungsanfälligkeit deutlich reduziert, wie Huber erklärt. So hätten diese Implantate über Jahrzehnte eine ausgezeichnete Prognose. Als Ausbilder für dieses Verfahren referiert Dr. Huber auch auf internationalen Kongressen. Er hat eine herausnehmbare Prothese auf diesen minimalinvasiven Sofortimplantaten entwickelt. Damit können auch ältere Patienten bereits ab dem ersten Tag wieder gut und dauerhaft kauen. i Weitere Informationen: www.zahnarzt-dingolfing.com Dr. Huber spricht über Sofort-Implantate. Foto: Dr. Huber Harnsteine: vorbeugen und behandeln Von der richtigen Ernährung über die „Laufen und Saufen“-Methode bis hin zur Operation Die Deutschen sind so schwer wie noch nie und bewegen sich immer weniger. Das macht sich nicht nur negativ im Herz-Kreislauf, sondern auch in Blase, Harnleitern und Niere bemerkbar: unter anderem durch Harnsteine. Jeder zehnte Deutsche wird laut der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) im Laufe seines Lebens einen Harnstein entwickeln, Tendenz steigend. Die Steine entstehen, wenn sich bestimmte Stoffe im Urin kristallisieren. „Um diesen Kristallisationskeim können sich dann zwiebelschalenartig größere Steine entwickeln“, erklärt der Straubinger Urologe Prof. Bernd Rosenhammer. Mindestens 1,5 Liter täglich trinken Damit das möglichst gar nicht erst passiert, empfiehlt der Facharzt ausreichend viel Bewegung und eine regelmäßige Trinkmenge: „Mindestens 1,5 bis zwei Liter am Tag sollten es auf alle Fälle sein.“ Dazu eine mediterrane, möglichst salzarme Ernährung mit hohem Gemüseanteil und Stressvermeidung. „Alles, was Körper und Geist sonst auch guttut, ist auch für die Harnsteinprävention gut.“ Die DGU empfiehlt außerdem eine Normalisierung des Gewichts und die Einstellung des Urin-pH-Werts auf 6,5 bis 7 – dabei könne das Trinken von Zitrussäften helfen. Dass sich doch ein Harnstein gebildet hat, merken Betroffene oft lange nicht. Insbesondere in der Niere sitzende Steine verursachen laut Rosenhammer meist keine Symptome. Doch wenn der Nierenstein in den Harnleiter wanDen spontanen Abgang des Steins können Patienten selbst unterstützen. „Das klassische ‘Laufen und Saufen’ ist nach wie vor korrekt und zutreffend“, sagt Rosenhammer. Durch Bewegung und viel Flüssigkeit sollen die Steine mobilisiert werden. „Es darf auch gern Trampolinspringen sein.“ Durch ihren Urologen werden Betroffene beim spontanen Steinabgang medikamentös unterstützt. Mittel wie Ibuprofen oder Diclofenac nehmen den Schmerz und helfen dem gereizten Harnleiter beim Abschwellen. Zusätzlich können Alpha-Blocker den Harnleiter laut Rosenhammer im unteren Bereich entspannen und es dem Stein so erleichtern, hindurchzurutschen. Manche Steine kann man einfach auflösen 70 bis 75 Prozent aller Harnsteine sind Kalziumoxalatsteine, informiert die DGU. Aber auch die zweithäufigste Steinvariante, die Harnsäuresteine, treten laut DGU ernährungsbedingt immer häufiger auf. Im Gegensatz zu den Kalziumoxalatsteinen können diese auch medikamentös aufgelöst werden. Das funktioniert mithilfe einer Harnkanalisierung, „indem man den Urin einfach basischer macht, weil die Steine im basischeren Milieu besser löslich sind“, erklärt Rosenhammer. Ist der Stein, unabhängig von der Art, zu groß um von allein zu verschwinden, oder kann man aufgrund der Schmerzen oder Risiken nicht mehr warten, muss der Stein minimal-invasiv zertrümmert oder entfernt werden. Danach heißt es trotzdem weiterhin: Laufen und Saufen – damit sich keine neuen Steine bilden. Von Ulrike Kühne Harnleiter kann die Nierenfunktion einschränken oder zu einer aufsteigenden Harnwegsinfektion führen. „Man kann sich das so vorstellen, dass aus dem reißenden Strom ein stehendes Gewässer wird. Da haben es die Bakterien bei 37 Grad leicht und fühlen sich pudelwohl. Das Ganze kann schlimmstenfalls auch zu einer Blutvergiftung führen, wenn es unbehandelt bleibt“, erklärt Prof. Bernd Rosenhammer. Die optimale Behandlungsmethode hängt an der Größe und Art des Steins – und den Beschwerden des Patienten. Steine mit einer Größe bis zu vier Millimeter gehen laut dem Mediziner mit bis zu einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit in einem Zeitraum von 40 Tagen ab, werden also mit dem Urin von allein ausgeschwemmt. Selbst bei einem sieben Millimeter großen Stein könne man oft noch abwarten, allerdings unter engmaschiger Überwachung, um Infekte, Harntransportstörung und Einschränkung der Nierenfunktion zu verhindern. dert, den der Urologe als „eine Art Straße zwischen Niere und Blase“ beschreibt, macht er sich häufig bemerkbar. Wenn der Schmerz in Wellen kommt Blockiert der Stein den Harnleiter, entsteht Druck von oben und Koliken treten auf: „Der Harnleiter zieht sich wie ein Regenwurm wellenartig zusammen, um den Urin weiter zu transportieren Richtung Blase. Und weil dieser muskuläre Kontraktionsmechanismus in Wellen verläuft, verläuft auch der Kolikschmerz typischerweise in Wellen“, erklärt Rosenhammer. Dazu kämen manchmal Übelkeit und Erbrechen. Je nach Lage des Steins könne der Schmerz auch in Rücken oder Flanke, Unterbauch, Leistenregion oder bei Männern in die Hoden ausstrahlen. In jedem Fall heißt es dann: ab zum Arzt. Harnsteine können nämlich nicht nur schmerzhaft, sondern auch gefährlich sein. Der blockierte Harnsteine können die Wege des Urins verlegen. Illustration: Maryia/Adobe Stock Chefarzt Prof. Dr. Robert Obermaier Stellv. Leiter Onkologisches Zentrum, Darmzentrum Prof.Dr. Jochen Grassinger Direktor Onkologisches Zentrum, Zentrum für Hämatologische Neoplasien Dr. Christopher Haberl Stellv. Leiter Onkologisches Zentrum Chefarzt Prof. Dr. Norbert Weigert Darmzentrum Chefarzt Dr. Carsten Scholz Brustkrebszentrum und Gynäkologisches Krebszentrum Chefarzt PD. Dr. Christian Gilfrich Uroonkologisches Zentrum (mit Prostatakarzinom-, Harnblasenkrebs- und Nierenkrebszentrum) Chefarzt Prof. Dr. Antoniu-Oreste Gostian Kopf-HalsTumorzentrum Weitere Informationen auch unter: KONTAKT: Onkologisches Zentrum •Tel. +49 (0) 9421 710 1181 onkologisches-zentrum@klinikum-straubing.de Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden. SPEZIALISTEN IM TEAM Diese Experten sind mit fachübergreifender Zusammenarbeit bei Diagnostik, Therapie und Nachsorge für Sie da und setzen diese anhand maßgeschneiderter Behandlungskonzepte in die Praxis um: www.klinikum-straubing.de ONKOLOGISCHES ZENTRUM AM KLINIKUM STRAUBING Bei der Behandlung bösartiger Erkrankungen ist eine fachübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten erforderlich. In solchen schwierigen Situationen wollen wir für Sie da sein, Sie begleiten, unterstützen sowie eine umfassende und ineinandergreifende Behandlung im stationären und ambulanten Bereich ermöglichen. Das Onkolgische Zentrum am Klinikum Straubing ist ein Zusammenschluss von anerkannten Fachexperten und zertifizierten Krebsbehandlungszentren. Die Behandlung erfolgt nach neuestem wissenschaftlichen Kenntnisstand: Daher ist es von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als „Onkologisches Zentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V." ausgezeichnet und zertifiziert. 13JAHRE Impressum Spitzenmedizin in der Region Werbebeilage der Mediengruppe Attenkofer am 23. Mai 2026 Redaktion Ulrike Kühne Anzeigen Michael Kusch, Gesamtanzeigenleitung Grafik Titelfoto: ©Tyler Olson - SimpleFoto Druck und Verlag Cl. Attenkofer’sche Buch- und Kunstdruckerei, Verlag des Straubinger Tagblatts, Ludwigsplatz 32, 94315 Straubing

4 Spitzenmedizin in der Region Viele Wege führen zum Wunschkind Mithilfe des KITZ Regensburg eine richtige Familie werden Spätestens nach einem Jahr ungeschützten Geschlechtsverkehrs ohne Schwangerschaft sollten Paare mit Kinderwunsch sich Hilfe holen. Die gibt es bei „KITZ Kinderwunsch-Therapie im Zentrum“. Hier gehen vier erfahrene Experten für Kinderwunschmedizin seit 2011 der Frage auf den Grund, warum es einfach nicht klappen will mit der Schwangerschaft. Seit sieben Jahren leitet Prof. Dr. Andreas Schüring das ärztliche Team des KITZ. Er hatte zuvor das Kinderwunschzentrum des Universitätsklinikums Münster aufgebaut und geleitet und gilt als einer der erfahrensten universitären Reproduktionsmediziner Deutschlands. Der Schlüssel zum Familienglück Woran kann es liegen, dass der Kinderwunsch sich bisher nicht erfüllt hat? Dieser Frage geht das Team beim ersten Besuch eines Paares bei KITZ in einem vertraulichen Gespräch auf den Grund. Auf dieser Basis wird entschieden, welche weiteren Untersuchungen notwendig sind. Meist schon beim ersten Termin werden die Beckenorgane der Frau untersucht. Eine Blutuntersuchung im Labor liefert die wichtigsten Hormonwerte der Frau. Manchmal sind auch eine molekulargenetische Analyse oder eine Chromosomenanalyse sowie Untersuchungen der Thromboseneigung und des Immunsystems notwendig. Spätestens beim zweiten Besuch wird ben. Um die Fruchtbarkeit zu erhalten, können Eizellen, Spermien und Hodengewebe eingefroren werden. Hat die Frau bereits einen festen Partner, kann sie ihre Eizellen auch im Reagenzglas durch dessen Spermien befruchten und dann die bereits befruchteten Eizellen kryokonservieren lassen. Allerdings dürfen diese nur im Rahmen der aktuellen Partnerschaft verwendet werden. Auch Männer können ihr Ejakulat einfrieren lassen, wenn durch eine Krankheit ihre spätere Fruchtbarkeit gefährdet ist. Das geht bereits ab etwa 14 Jahren. Bei schlechter Spermienqualität kann auch Hodengewebe operativ entnommen und kryokonserviert werden (TESE). Erbkrankheiten ausschließen Dank moderner Diagnosetechniken müssen Menschen mit schweren Erbkrankheiten nicht unbedingt auf ein Wunschkind verzichten. Das KITZ verwendet zwei Methoden, um diese Krankheiten bereits vor der Schwangerschaft auszuschließen: Bei der Polkörperdiagnostik (PKD) werden die Eizellen untersucht, bevor sie befruchtet werden. Daher eignet sie sich nur zum Ausschluss von Krankheiten der Mutter. Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) untersuchen die Fachärzte den in vitro (IVF oder ICSI) erzeugten Embryo, bevor er in die Gebärmutter eingesetzt wird. i Weitere Informationen: www.kitz-regensburg.de re, bei denen die Spermien des Mannes noch gut beweglich sind. Sie kommt zum Beispiel infrage, wenn Eileiter verklebt sind. Die Eierstöcke werden zunächst hormonell stimuliert, damit besonders viele Eibläschen bis zu einem festgelegten Zeitpunkt reifen. Dann wird der Eisprung künstlich ausgelöst. Gut zwei Tage später erhält die Frau eine kurze Narkose, um im Rahmen einer kleinen OP die reifen Eizellen durch einen Katheter aus den Eierstöcken zu entnehmen. Parallel werden die vom Partner gespendeten Samenzellen aufbereitet. In einer Glasschale werden Eizellen und Spermien zusammengebracht. Die Samenzellen müssen aus eigener Kraft in die Eizellen eindringen. ICSI: Taxiservice für Spermien Sind die Samenzellen zu schwach, um selbst die Hülle der Eizelle zu durchdringen, hilft die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Sie kommt also vor allem zum Einsatz, wenn die Fruchtbarkeit des Mannes eingeschränkt ist. Der Vorlauf gleicht der IVFMethode. Doch bei ICSI wird ein Spermium mittels ultrafeiner Glaskanüle direkt in die Eizelle injiziert. Bei erfolgreicher Befruchtung durch IVF oder ICSI können einige Tage später die Embryonen in die Gebärmutter eingebracht werden. Sei es, weil sie sich zunächst beruflich weiterentwickeln wollen, oder weil eine Krankheit die Familienplanung auf Eis legt: Manche Menschen möchten ihren Kinderwunsch auf später verschie- • Frauen sollten sich dem Idealgewicht annähern und vorbereitend Folsäure einnehmen. • Beide Partner: Nicht rauchen! KITZ unterstützt Paare bei der natürlichen Befruchtung. Zyklusmonitoring per Ultraschall und Blutuntersuchung hilft, den perfekten Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr zu finden. Eine Hormonbehandlung der Frau mittels Tabletten oder Spritzen unterstützt die Reifung der Eibläschen. Im Anschluss an die Hormonbehandlung kann bei der Intrauterinen Insemination (IUI) und Tubaren Perfusion (TP) eine Spermienlösung des Partners kurz vor dem künstlich ausgelösten Eisprung in die Gebärmutter oder die Eileiter eingebracht werden. Die konventionelle IVF (In-VitroFertilisation) eignet sich für Paades Embryos. So kann man der Zellteilung in Echtzeit zusehen und die vielversprechendsten Embryonen auswählen. Dazu trägt auch das Spezialmikroskop „SpindleView“ bei. Unter seinem polarisierten Licht können Fehler in der Zellentwicklung entdeckt werden. Lasertechnik und ein spezielles Gel helfen dem Embryo später, sich in der Gebärmutter einzunisten. Der Natur auf die Sprünge helfen Mit etwas Glück ist der Weg zum Wunschkind ganz leicht, denn nicht jedes Paar braucht eine aufwendige Kinderwunschbehandlung. Was man selbst tun kann: • Beim Geschlechtsverkehr den besten Zeitpunkt suchen, ein bis zwei Tage vor dem Eisprung. ein Spermiogramm erstellt, um Zahl und Beweglichkeit der Spermien zu testen. Anhand der verschiedenen Untersuchungsergebnisse wird ein individueller Behandlungsplan aufgestellt. Wenn Embryonen sich nicht in der Gebärmutter einnisten oder es zu frühen Fehlgeburten kommt, kann unter anderem ein defektes Immunsystem dafür verantwortlich sein. Bei Bedarf bietet das KITZ maßgeschneiderte Therapien an, um das weibliche Immunsystem für eine Schwangerschaft in Bestform zu bringen. Das KITZ ist laut IVF-Register eines der besten Kinderwunschzentren Deutschlands – mit Erfolgsraten pro Transfer von rund 40 Prozent. Das liegt auch an der Labortechnik. Ein hochmoderner Brutschrank dokumentiert vierdimensional die frühe Entwicklung Das Ärzteteam des KITZ hilft Paaren, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Foto: Uwe Moosburger Wenn Medizin weiterdenkt Universitätsmedizin am UKR – innovativ, präzise und nah am Menschen Das Universitätsklinikum Regensburg steht für Spitzenmedizin auf höchstem Niveau – für Ostbayern und darüber hinaus. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten arbeiten interdisziplinär zusammen und verbinden medizinische Erfahrung mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Als Universitätsklinikum bieten wir Zugang zu modernen Studien, innovativen Therapien und wegweisenden Behandlungskonzepten. Offen für neue Wege. Dynamisch in Forschung und Versorgung. Präzise in Diagnostik und Therapie. Jetzt Termin vereinbaren und von universitärer Spitzenmedizin profitieren.

5 Spitzenmedizin in der Region Das Fast-Track-Konzept beim Gelenkersatz Strukturierte Behandlung für eine schnellere Mobilisation Im Bereich des Gelenkersatzes setzen die Hüft- und Kniespezialisten des St. Elisabeth-Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Straubing, Chefarzt PD Dr. Stefan Grote und Oberarzt Dr. Florian Hammerschmid, auf das sogenannte Fast-Track-Konzept. Beide Ärzte sind Teil der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, die ein zertifiziertes Endoprothetikzentrum betreibt. Die Klinik wird seit einigen Jahren regelmäßig in den FOCUS-Gesundheit-Rankings für ihre Leistungen in der Endoprothetik sowie in der Sportmedizin ausgezeichnet. Schnell wieder auf den Beinen mit Fast-Track Früher bedeutete ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk oft zwei Wochen Krankenhausaufenthalt und lange Bettruhe. Heute markiert das Fast-Track-Konzept einen radikalen Wendepunkt in der modernen Gelenkchirurgie. Das Ziel: Patienten sollen schneller mobil sein, sich sicherer fühlen, weniger Schmerzen haben und frühzeitig wieder in den Alltag zurückkehren. Das Konzept beruht auf dem Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen. Bereits vor der Operation wird der Patient zu Aktivität, zum Teil auch in organisierten Prinzip ist man auf der „Überholspur“. Bei der Behandlung von Arthrose und einer möglichen Operation kann ein sogenanntes Fast-Track-Konzept zu einer schnelleren Mobilisierung und einer früheren Rückkehr in den Alltag beitragen – mit dem gemeinsamen Ziel von Patienten und Behandlungsteam, eine möglichst rasche und nachhaltige Schmerzfreiheit zu erreichen. i Weitere Informationen: www.klinikum-straubing.de gungsfreiheit unmittelbar nach der OP erhöht. Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Verweildauer im Krankenhaus verkürzt sich von früher 14 Tagen auf heute oft nur drei bis sieben Tage. Doch Fast-Track bedeutet nicht „schnelle Abfertigung“. Es ist ein wissenschaftlich fundiertes Behandlungskonzept, das die Selbstständigkeit des Patienten stärkt und Risiken für Komplikationen reduziert. Wenn man es übersetzen möchte, könnte man metaphorisch sagen mit dem modernen Fast-Track Schulungen, angeregt und aktiv in den Heilungsprozess eingebunden – er lernt Übungen und bereitet sich körperlich wie mental vor. Während der Operation kommen in der Regel minimalinvasive gewebe- und muskelschonende Techniken zum Einsatz, die das Gewebe kaum traumatisieren und so weniger Schmerzen und eine schnellere Mobilität bedeuten. Ergänzend werden moderne Anästhesieverfahren eingesetzt, die eine frühe Mobilisation unterstützen. Auch die physiotherapeutische Behandlung beginnt in vielen Fällen sehr zeitnah nach dem Eingriff. So können Patienten oft schon am OP-Tag selbst das erste Mal mobilisiert werden und sind dementsprechend frühzeitig wieder selbstständig mobil. Weniger Risiken, mehr Lebensqualität Studien belegen, dass die frühzeitige Bewegung das Risiko für klassische Komplikationen wie Thrombosen, Lungenentzündungen oder Infekte signifikant senkt. Zudem wird auf störende Drainagen oder Katheter weitgehend verzichtet, was einerseits auch die damit verbundenen Komplikationen reduziert, andererseits aber auch die BeweChefarzt PD Dr. Stefan Grote (l.) und Oberarzt Dr. Florian Hammerschmid setzen im Bereich des Gelenkersatzes auf das FastTrack-Konzept. Foto: Sandra Wimmer Wunden versorgen Kompetenz im MVZ Fachklinik Osterhofen Während kleinere Verletzungen bei gesunden Menschen meist problemlos verheilen, sind andere Patienten oft auf eine fachkundige Behandlung angewiesen. Genau hier setzt das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Fachklinik Osterhofen an, das sich auf die Therapie komplexer und chronischer Wunden spezialisiert hat. Besonders die steigende Zahl von Menschen mit Diabetes mellitus oder Durchblutungsstörungen führt dazu, dass chronische Wunden häufiger auftreten. Bei diesen Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für offene Stellen an den Füßen und Unterschenkeln. Oft genügen bereits schlecht passendes Schuhwerk oder kleine Verletzungen als Auslöser. Werden solche Wunden nicht schnell und professionell behandelt, entwickeln sie sich oft zu langwierigen Erkrankungen. Im MVZ arbeitet ein erfahrenes Team aus Fachärzten und Wundtherapeutinnen (ICW®), die umfangreiche Kenntnisse aus dem stationären Bereich mitbringen. Sie verfügen über großes Knowhow zu verschiedenen Wundarten sowie deren Heilungsprozessen und Behandlungsmöglichkeiten. Sollte eine intensivere Behandlung erforderlich sein, ist eine direkte stationäre Aufnahme in die Fachklinik Osterhofen möglich. i Weitere Informationen: www.mvz-fachklinik-osterhofen.de Chefärztin MUDr. Barbara Groll ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Ärtztliche Wundexpertin (ICW®). Foto: Fachklinik Osterhofen Prof. Dr. med. Harald J. Schneider Internist, Endokrinologe und Diabetologe Dr.med. Robert Schmidt Internist, Endokrinologe und Diabetologe Dr.med. Christine Cousin Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin DDG, Endokrinologin i. W. ANZEIGE SPITZENMEDIZIN für Hormone, Stoffwechsel und Gewichtsmedizin in Landshut y MODERNE ENDOKRINOLOGIE. y PERSÖNLICH. y WISSENSCHAFTLICH FUNDIERT. Im Zentrum für Endokrinologie und Stoffwechsel Landshut behandeln wir hormonelle und stoffwechselbedingte Erkrankungen nach AKTUELLEN WISSENSCHAFTLICHEN STANDARDS – individu umfassend und mit moderner Diagnostik. 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GEORG HUBER RESTLESS-LEGS SYNDROM Die unbekannte Volkskrankheit Es sind etwa 10 % der Bevölkerung von dieser Krankheit (Unruhige Beine in Ruhe) betroffen. Man sieht diese den Patienten nicht an aber es treibt die Betroffenen durch Schlaflosigkeit in den Wahnsinn. Diese mindert die Lebensqualität und auch die Angehörigen sind durch die Unruhe des Patienten betroffen. Medizinische Hilfe gibt es nur durch Parkinsonmedikamente, die die Unruhe für ein paar Stunden unterdrücken aber zur Augmentation führen. D. h. diese Medikamente verstärken die Krankheit und haben dann eine Dosiserhöhung zur Folge. Ein Therapeut aus Bad Birnbach in Niederbayern, der dort mit seiner Partnerin eine Physiopraxis betreibt, hat vor etwa 10 Jahren durch Zufall eine Behandlungsmethode entdeckt. Es werden dabei die Meridiane behandelt ähnlich wie bei der Akupunktur aber ohne Nadeln. Wolfgang Diendorfer hat seither schon über tausend Patienten behandelt. Durch interne Studien konnte Diendorfer nachweisen, dass bei etwa 80 % der Patienten die Behandlung erfolgreich war und diese Patienten seither ohne Medikamente auskommen und beschwerdefrei sind. Um festzustellen, ob die Behandlung anschlägt, braucht es nur zwei Behandlungen. Sollte danach nicht der gewünschte Erfolg eintreten, bricht Diendorfer die weiteren Behandlungen ab. RLS Patienten ohne Parkinsonmedikamente sind nach vier Behandlungen bereits beschwerdefrei. Weitere Informationen können Sie auch telefonisch unter 0 85 63 / 4 43 99 87 oder im Internet www.restless-legs.bayern erhalten. ANZEIGE Medizin stärkt Lebensqualität und schafft neue Perspektiven.

6 Spitzenmedizin in der Region Zurück in die Bewegung Moderne Hilfe bei Hüft- und Knieschmerzen im sporthopaedicum Die Hüft- und Kniegelenke tragen unser Körpergewicht und sorgen dafür, dass wir unseren Alltag selbstständig bewältigen können – beim Gehen, Treppensteigen, Sport oder im Beruf. Erst wenn das Knie oder die Hüfte schmerzen, wird vielen Menschen bewusst, wie wichtig die Funktion dieser Gelenke für Lebensqualität und Unabhängigkeit ist. Eine der häufigsten Ursachen für anhaltende Beschwerden im Hüft- und Kniegelenk ist Arthrose. Dabei verschleißt der schützende Gelenkknorpel zunehmend. Zunächst stehen konservative Behandlungsmöglichkeiten im Vordergrund. Dazu gehören Physiotherapie, gelenkschonende Bewegung, orthopädische Hilfsmittel, entzündungshemmende Medikamente oder Injektionen. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit möglichst lange zu erhalten. Doch nicht immer gelingt dies dauerhaft. Dann stellt sich die Frage einer Operation. Doch wovon hängt der Erfolg eines künstlichen Hüftoder Kniegelenks eigentlich ab? Richtige Implantatwahl Der moderne Gelenkersatz zählt heute zu den erfolgreichsten Operationen der Medizin, jedoch ist nicht jedes künstliche Gelenk für jeden Menschen gleichermaßen geeignet. Alter, Knochenqualität, Aktivitätsniveau und individuelle anatomische Voraussetzungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Implantats. Im sporthopaedicum verfügen alle Operateure über langjährige Erfahrung mit unterschiedlichen Implantatsystemen und operieren standortübergreifend mit lich kann ein moderner OP-Roboter verwendet werden. Schnelle Mobilisation Ein moderner Gelenkersatz endet nicht mit der Operation. Entscheidend ist auch, wie die Behandlung davor und danach organisiert ist. Im sporthopaedicum erfolgt der Gelenkersatz nach einem sogenannten Fast-TrackKonzept. Dazu gehören eine frühzeitige Mobilisation direkt nach der Operation, moderne Schmerztherapiekonzepte, kurze Krankenhausaufenthalte und eine strukturierte Nachbehandlung. Das Ziel besteht darin, Einschränkungen nach der Operation möglichst gering zu halten und eine zügige Rückkehr in Alltag, Beruf und Freizeitaktivitäten zu ermöglichen. i Weitere Informationen: www.sporthopaedicum.de freier Implantatwahl. Dadurch kann für jeden Patienten die Versorgung gewählt werden, die optimal zur persönlichen Situation passt. Auch bei der Auswahl des geeigneten Krankenhauses werden individuelle Risikofaktoren berücksichtigt. Moderne OP-Verfahren Neben dem Implantat selbst spielt die Operationsmethode eine entscheidende Rolle für die spätere Gelenkfunktion. Moderne Hüftchirurgie bedeutet heute vor allem: möglichst muskelschonend operieren. Alle Hüftoperationen im sporthopaedicum werden deshalb ausschließlich minimal-invasiv und muskelschonend durchgeführt. Moderne Kniechirurgie bedeutet vor allem: möglichst präzise zu operieren. Hier ist die Erfahrung und Fallzahl des Operateurs ein wichtiger Einflussfaktor. ZusätzDie Hüfte mit Gelenkersatz Fotos: sporthopaedicum PD Dr. Viktor Janz ist Spezialist für Hüft- und Knieendoprothetik. Der Exopulse Suit Mehr Mobilität, weniger Schmerzen, größere Freiheit Spastiken und Muskelverspannungen sind häufige Begleiterscheinungen neurologischer Erkrankungen wie bei Multipler Sklerose, Zerebralparese oder in Folge eines Schlaganfalls. Diese Einschränkungen reduzieren nicht nur die Bewegungsfreiheit, sondern verursachen auch Schmerzen, wodurch der Alltag vieler Betroffener stark beeinflusst wird. Der Exopulse Suit wurde entwickelt, um Betroffene gezielt zu unterstützen. Reduziert Spastiken und Schmerzen Der Anzug stellt eine innovative Lösung dar, die Spastiken und Schmerzen reduzieren und die Lebensqualität verbessern soll. Der Exopulse Suit ist ein sogenannter Neuromodulationsanzug und arbeitet mit integrierten Elektroden, die bis zu 40 Muskelgruppen werden Mobilität und das Wohlbefinden langfristig unterstützt. Klinische Untersuchungen zeigen, dass der Exopulse Suit bereits nach 60 Minuten Tragezeit spürbare Ergebnisse liefern kann. Patienten mit Zerebralparese, Multipler Sklerose oder Schlaganfall zeigten hier eine Verbesserung ihres Gleichgewichtssinns und ein verringertes Sturzrisiko. Durch eine regelmäßige Anwendung konnten diese Fortschritte stabilisiert werden. Patienten mit Schmerzsymptomen, beispielsweise Fibromyalgie, berichteten bereits nach erstmaliger Anwendung über eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden. Nach vier Wochen konsequenter Nutzung wurde bei ihnen eine anhaltende und nachhaltige Schmerzreduktion erzielt. i Nähere Informationen: www.zimmermann-vital.de/exopulse-suit stimulieren und die verspannten Muskeln lockern beziehungsweise den Muskeltonus ausgleichen. Regelmäßiges Tragen – idealerweise für eine Stunde alle zwei Tage – kann eine anhaltende Entlastung bewirken. Dank des sogenannten Carry-over-Effekts bleibt die Wirkung auch zwischen den Anwendungstagen spürbar. So Der Exopulse Suit soll helfen, verspannte Muskeln zu lockern. Foto: Zimmermann www.mvz-fachklinik-osterhofen.de wundzentrum@mvz-fachklinik-osterhofen.de Tel.: 09932/39 393 schmerzzentrum@mvz-fachklinik-osterhofen.de Tel.: 09932/39 390 Sprechzeiten Montag 11.30 - 15.30 Uhr Dienstag 09.00 - 15.00 Uhr Mittwoch 09.00 - 15.00 Uhr Donnerstag geschlossen Freitag 09.00 - 13.00 Uhr Sprechzeiten Montag 08.00 - 16.00 Uhr Dienstag 08.00 - 15.00 Uhr Mittwoch 08.00 - 16.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 15.00 Uhr Freitag geschlossen FKO MVZ GmbH Plattlinger Straße 29 94486 Osterhofen Zimmermann Sanitäts- und Orthopädiehaus GmbH Bahnhofstraße 20 | 94315 Straubing Tel. 09421 8007-0 straubing@zimmermann-vital.de Entdecken Sie mit uns Ihre Superkräfte Spastiken und spastikbedingte Schmerzen überwinden mit dem Exopulse Suit Anwendbar bei Spastiken, motorischen Bewegungsstörungenoder Schmerzen durch neurologische Erkrankungenwiez. B.: Schlaganfall | Multiple Sklerose | Zerebralparese | Parkinson | Fibromyalgie Rückenmarksverletzungen | erworbene Hirnschäden | weitere neurologische Erkrankungen Kostenfreie Testtage Anmeldung unter: Tel. 0171 7957894 oder neuromobility@zimmermann-vital.de Vorteile auf einen Blick: ▪ Linderung von Spastiken und Schmerzen ▪ Verbesserte Mobilität ▪ Einfache Handhabung für Patienten ▪ Nicht invasiv ▪ Anpassung an individuelle Bedürfnisse ▪ In 37 Größen erhältlich, Kindergrößen (ab 2 Jahren) bis hin zu 5XL für Männer und Frauen Unsere Teststandorte: Straubing | Deggendorf | Regensburg Ergolding | Augsburg Testungen nach individueller Absprache auch in einer unserer anderen Filialen möglich. über 30x in Bayern www.zimmermann-vital.de Mehr erfahren zum exopulse suit Privatpraxis für Physiotherapie Heilpraktiver für Physiotherapie Im ehemaligen Gästehaus Numberger Rainer Spranz-Linke Bachelor of Science für angewandte Therapiewissenschaften (HS Fresenius München) • Private Kassen • Zusatzversicherung (Heilpraktiker) • Selbstzahler Behandlung auch ohne ärztliches Rezept möglich. www.physio-spranz-linke.de Dr.-Aicher-Str. 2, 94405, Landau, Tel. 0171 / 2 78 64 13 Auch kurzfristig Termine möglich. Medizinische Qualität und persönliche Betreuung In unserer Klinik arbeiten die Spezialisten Hand in Hand und ermöglichen neben einer persönlichen Betreuung eine hohe Qualität an medizinischer Versorgung. Ein fachlich hoch spezialisiertes Team und motivierte Mitarbeiter sorgen für einen schnellstmöglichen Behandlungs- und Genesungsprozess. Unser Leistungsspektrum ▪ Kardiologie Chefarzt Dr. Christoph N. Pajatsch ▪ Gastroenterologie Chefarzt Dr. Christoph Gößl ▪ Pneumologie/Allergologie Chefarzt Dr. Wolfgang Sieber ▪ Allgemein-/Viszeralchirurgie Chefarzt Dr. Nabil Ghali ▪ Gefäßchirurgie Chefarzt Dr. Bernhard Bothschafter ▪ Unfallchirurgie/Orthopädie Chefarzt Dr. Fritz Ottlinger ▪ Anästhesiologie, Intensiv-/Notfallmedizin, Schmerztherapie Chefarzt Dr. Stefan Hundt ▪ Intensivstation/IMC Leiter OA Dr. Sebastian Rößger ▪ Zentrale Notaufnahme Leiter OA Dr. Michael Bunz ▪ Multimodale Schmerztherapie OA Dr. Wolfgang Weigl ▪ Gynäkologie Dr. Gerhard W. Blaimer Dr. Peter u. Heidrun Hofmann ▪ Neurochirurgie Dr. Helmut Bartsch Dr. Christian Bauhuf Dr. Michael Kopetzky Dr. Mandana Neu ▪ Orthopädie MedArtes Neutraubling Prof. Dr. Jürgen Götz Dr. Sven Hartmann Prof. Dr. Franz X. Köck PD Dr. Florian Völlner Prof. Dr. Dr. Günther Maderbacher ON-Neutraubling Dr. Josef Harrer Dr. Christoph Schrafstetter OCS-Straubing Dr. Stefan Semler Prof. Dr. Ingmar Ipach Prof. Dr. Falk Mittag PD Dr. Christian Walter Dr. Daniel Taupert ▪ Plastische/Ästhet. Chirurgie Dr. Christian Conz ▪ Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie Dr. Klaus Stefan Holler ▪ Mund-/Kiefer-/plastische Gesichtschirurgie Dr. Dr. Gábor Császár ▪ Gefäßzentrum Regensburg Dr. Markus Janotta Dr. Stefan Mann Dr. Oroa Salem ▪ Kooperierende Ärzte Dr. Stefan Berger, Urologe Dr. Christine Brückner, Augenärztin Dr. Karsten Knöbel, Diabtologe Quartz Healthcare (CT/MRT) ▪ Kooperierende Kliniken - Uniklinikum Regensburg - KH Barmherzige Brüder, Regensburg - Caritas-KH St. Josef, Regensburg - MedBo, Regensburg - Caritas-KH St. Maria, Donaustauf ▪ Facharztzentrum mit 13 Facharztpraxen Krankenhausstraße 2 ▪ 93086 Wörth a.d. Donau Telefon: 09482-202 0 Telefax: 09482-202 261 Email: info@kreisklinik-woerth.de Web: www.kreisklinik-woerth.de Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg Praxis für KARDIOLOGIE und SPORTMEDIZIN Dr. med. Martin Klügl Dr. med. Friederike Schürmann info@kardiologie-herzbewegt.de www.kardiologie-herzbewegt.de PRAXIS STRAUBING Bahnhofstraße 19 94315 Straubing Tel.09421/9637834 PRAXIS REGENSBURG Clermont-Ferrand-Allee 34 93049 Regensburg Tel. 0941 / 46 39 95 40 Terminvereinbarung online oder telefonisch Kardiologie Gefäßdiagnostik Sportmedizin, Sportkardiologie

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