Azubis 2026 LA

Die neuen Azubis 2026 in den Unternehmen der Region Eine Werbebeilage der beteiligten Unternehmen September 2026 Azubis 2026 Wir starten ins Berufsleben!

Schreiner & Wöllenstein GmbH & Co. KG| Moosfeldstraße 32 |84030 Landshut/Ergolding| Telefon: +49 871 759 – 0 | info.bayern@mbsw.de |www.mbsw.de/ausbildung Ausbildung mit Stern – und besten Aussichten Schreiner & Wöllenstein setzt ein klares Bekenntnis zur nächsten Generation und sichert so langfristig Arbeitsplätze Autos, Technik, Zukunft: Bei Schreiner & Wöllenstein wird Ausbildung zur Chance, die Welt von Mercedes-Benz hautnah kennenzulernen. Das Familienunternehmen ist seit 1929 in Niederbayern zu Hause und verbindet die Stärke einer internationalen Marke mit der Nähe eines regional verwurzelten Ausbildungsbetriebs. Jetzt wurden 13 neue Azubis am Hauptstandort in Landshut/Ergolding begrüßt. Für Schreiner & Wöllenstein ist die Ausbildung junger Menschen mehr als Etwa 365 Mitarbeiter sind an insgesamt sechs Standorten in Nieder- und Oberbayern – in Landshut/Ergolding, Moosburg, Mühldorf am Inn, Pfarrkirchen, Vilsbiburg und im Vertrieb auch in Altötting – tätig. Ausgebildet wird in den Bereichen Karosserietechnik, Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, System- und Hochvolttechnik, Fahrzeuglackierer, Groß- und Außenhandelsmanagement, Büromanagement, im Automobilverkauf und in der Fachinformatik für Systemintegration. Schreiner & Wöllenstein bietet nicht nur Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen, sondern öffnet auch Möglichkeiten beispielsweise in die Sportwelt. Markenbotschafter des Unternehmens sind Handball-Nationaltorhüter Andreas Wolff und der Eishockeytrainer des EV Landshut, Uwe Krupp. Die neuen Auszubildenden bei Schreiner & Wöllenstein hatten am 1. September 2026 ihren Willkommens-Tag im Unternehmen. Begrüßt wurden sie von Geschäftsführer Simon Saretzki (rechts). Foto: Maximilian Ansorge/mbsw.de Der Werdegang von Annika Ganghofer zeigt, dass Ausbildung bei Schreiner & Wöllenstein eine Zukunft bietet. Nach ihrer Lehre gehört Annika inzwischen fest zum Team und arbeitet im Vertrieb. Foto: Peggy Fritzsche/mbsw.de Schreiner & Wöllenstein ist ein Familienbetrieb mit fast 100 Jahre währender Tradition. Hier bewerben Spaß im Job: Wer bei Schreiner & Wöllenstein lernt, kommt in ein familiäres Unternehmen, in dem die Arbeit richtig Spaß macht. Foto: Nico Einert / Schreiner & Wöllenstein KFZ-Mechatroniker (m/w/d) mit dem Schwerpunkt: • Personenkraftwagentechnik • Nutzfahrzeugtechnik • System- und Hochvolttechnik • Karosserietechnik Fahrzeuglackierer (m/w/d) Automobilkaufmann (m/w/d) Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement Kaufmann (m/w/d) für Groß- und Außenhandelsmanagement Judith Schrott ist bei Schreiner & Wöllenstein die Ansprechpartnerin für die Azubis im Unternehmen. Foto: Peggy Fritzsche/mbsw.de Nachwuchsgewinnung. Es ist ein klares Bekenntnis zur nächsten Generation. „Wir glauben daran, dass der Nachwuchs Verantwortung übernehmen will und kann“, sagt Simon Saretzki, Geschäftsführer von Schreiner & Wöllenstein und gesamtverantwortlich für das Servicegeschäft an sechs Standorten in Nieder- und Oberbayern. „Unsere Aufgabe ist es, unseren Azubis dafür die besten Voraussetzungen zu geben.“ Genau darin liegt eine Stärke des fast 100 Jahre alten Familienunternehmens. Es geht um langfristige Entwicklung, sichere Arbeitsplätze, Verlässlichkeit und persönliche Beziehungen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen über Jahre oder Jahrzehnte verbunden. Auszubildende sind von Anfang an Teil des Teams – mit festen Ansprechpartnern, direktem Austausch und kurzen Wegen. Tradition bedeutet dabei nicht Stillstand. Moderne Werkstätten, Digitalisierung, Elektromobilität und neue Fahrzeugtechnologien prägen längst den Arbeitsalltag. Die Ausbildung verbindet solides Handwerk mit Zukunftsthemen. Die Perspektive ist klar: Wer sich entwickelt, Leistung zeigt und ins Team passt, soll möglichst bleiben. „Wir bilden nicht für den Markt aus, sondern für unsere eigene Zukunft“, betont Judith Schrott, Ausbildungsverantwortliche bei Schreiner & Wöllenstein. Dazu kommen attraktive Rahmenbedingungen: faire und leistungsgerechte Vergütung, Prämien, Weihnachts- und Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge, familienfreundliche Arbeitszeiten, moderne Arbeitsplätze und Mitarbeiterkonditionen für Fahrzeuge, Teile und Service. Auch Angebote wie ein Jobrad gehören dazu. Mindestens ebenso wichtig ist das Miteinander. Gemeinsame Ausflüge, Feste und Erlebnisse sorgen dafür, dass aus Kolleginnen und Kollegen schnell ein Team wird. Für die 13 neuen Auszubildenden beginnt damit mehr als nur der Start ins Berufsleben: Sie bekommen die Chance, sich auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und ihren Platz in einem Unternehmen zu finden, das seit fast einem Jahrhundert in der Region zuhause ist – und fest an die Zukunft glaubt.

3 AZUBIS 2026 Stadt Landshut ANZEIGE Impressum Azubis 2026 Verlagsbeilage der Mediengruppe Attenkofer am 25. September 2026 Redaktion Sandra Schörghuber, Christoph Reich Anzeigen Michael Kusch, Gesamtleitung Media Sales Thomas Gedeck, Anzeigenleitung Margot Schmid, Verkaufsleitung Verkaufsteam der Mediengruppe Grafik Kerstin Geiger, Titellayout Titelbild: ©K Abrahams/peopleimages.com – stock.adobe.com Druck und Verlag Jos. Thomann‘sche Buchdruckerei, Verlag der Landshuter Zeitung KG, Porschestraße 20, 84030 Landshut Wenn Unsicherheit die Karriere bremst Eine Expertin gibt Tipps: Mit vier Schritten zu mehr Selbstbewusstsein im Job Wer im Job öfter schweigt, verschenkt Chancen – mit einer einfachen Liste und kleinen Übungen kann sich das ändern. Wie Sie Ihr Selbstbewusstsein Schritt für Schritt stärken. Die Idee ist im Kopf, doch man spricht sie nicht aus. Ein Fehler fällt auf, aber man bleibt still. Viele Arbeitnehmende kennen diese Situation: Sie möchten sich einbringen, aber zögern aus Unsicherheit. Höchste Zeit, sich zu entwickeln, denn: Der Moment völliger Sicherheit stellt sich im Berufsalltag selten ein. „Und wer sich dauerhaft zurückhält, verschenkt Einfluss und Karrierechancen“, erklärt Stefanie Bickert, Karriereexpertin beim Stellenportal Indeed. Aber wie ändert man das? Die Fachfrau gibt vier Tipps für ein selbstbewussteres Auftreten im Arbeitsleben. 1. Stärken und Erfolge auflisten: Der Weg zu mehr Selbstbewusstsein beginnt beim Selbstwert. „Arbeitnehmende unterschätzen oft, welchen Mehrwert sie mitbringen“, so Bickert. Was einem selbst selbstverständlich erscheint, kann für andere neu und hilfreich sein. Wer eigene Stärken und Entwicklungsfelder kennt, strahlt das auch aus. Sich weiterentwickeln und Neues lernen Zusätzliche Sicherheit bringt der Erwerb neuer Fähigkeiten. Wer sich kontinuierlich weiterentwickelt und Neues lernt, vertraut mehr in sich, so die Job-Coachin. von „Ich kann das nicht“ hin zu „Hier wäre Unterstützung sinnvoll“ helfen, meint Stefanie Bickert. Die Job-Coachin rät: Überlegen Sie sich genau: Benötigen Sie Fachwissen, einen Sparringspartner, um Ideen weiterzuentwickeln oder emotionale Unterstützung? So können Sie Ihrem Selbstbewusstsein gezielt auf die Sprünge helfen. (dpa/tmn) auch darin, nicht alles allein bewältigen zu wollen, so die Karriereexpertin. Wer unsicher ist, neigt oft dazu, erst um Hilfe zu bitten, wenn der Druck bereits hoch ist. Dabei reduziert eine frühzeitige Anfrage nach Unterstützung nicht nur Stress, sondern stärkt auch Beziehungen und signalisiert Verantwortungsbewusstsein. Hier kann ein Perspektivwechsel cherheit. Dabei unerlässlich: Geduld mit sich selbst. „Erst wenn ein neues Verhalten zur Routine wird, verändert sich auch das eigene Sicherheitsgefühl“, so Stefanie Bickert. Das brauche Zeit. Schließlich haben sich auch die bisherigen Routinen über Jahre entwickelt. 4. Unterstützung als Stärke begreifen: Souveränität zeigt sich Auftritt. Wer sich etwa vornimmt, einmal pro Woche einen Beitrag zum Beispiel in einem Meeting zu leisten, trainiert die eigene Präsenz. Üben und Geduld mit sich selbst haben Auch bewusstes Üben in einem bekannten Rahmen mit Freunden oder vertrauten Kollegen gibt SiEin einfaches Mittel sei es auch, bereits erreichte Erfolge wie gelöste Probleme, positive Rückmeldungen oder erreichte Ziele regelmäßig zu notieren. Auch, weil wir Menschen Kritik länger speichern als Lob. In zweifelnden Phasen hilft dann ein Blick auf die Liste, um die eigene Leistung realistischer einzuordnen. 2. Sprache bewusst einsetzen: „Beruflicher Erfolg entsteht nicht aus Lautstärke oder Perfektion, sondern aus einem klaren Auftreten“, erklärt Bickert. Blickkontakt oder ein ruhiger Sprechrhythmus wirken nicht nur auf andere, sondern auch auf das eigene Sicherheitsgefühl. Die eigenen Aussagen nicht relativieren Sätze wie „Ich bin mir nicht sicher, aber …“ oder „Vielleicht liege ich falsch …“ sind nicht förderlich, denn sie relativieren die eigenen Aussagen. Hier kann klarer formuliert werden („Ich schlage vor ...“, „Ich möchte ergänzen ...“), so die Karriereexpertin. Zusätzlich könne es beim Sprechen hilfreich sein, die Stimme am Satzende abzusenken – das beende die eigenen Beiträge mit einem Punkt statt mit einem Fragezeichen. 3. Klein anfangen und gezielt üben: Um sicherer zu werden, braucht es nur ein bisschen Übung. Bickert rät zu kleinen Schritten: Regelmäßigkeit wirkt stärker als ein einzelner großer Selbstwert stärken: Eine Erfolgsliste mit erreichten Zielen und positiven Rückmeldungen hilft, das eigene Potenzial realistischer einzuschätzen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn Start ins neue Ausbildungsjahr DRV Bayern Süd begrüßt 81 neue Nachwuchskräfte München, 1. September 2026. Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Zeiten des Fachkräftemangels die wichtigste Ressource für Unternehmen. Deshalb bildet die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bayern Süd auch dieses Jahr wieder Nachwuchskräfte in neun Fachrichtungen aus. 81 Auszubildende und Studierende sind zum September in ihre berufliche Zukunft bei dem Rentenversicherungsträger gestartet, 40 in Landshut, 41 in München. Rüdiger Alfery, Mitglied der Geschäftsführung, begrüßte im Namen der ebenfalls anwesenden Vorsitzenden der Geschäftsführung Brigitte Iding sowie Christian Heide, Mitglied der Geschäftsführung, die Nachwuchskräfte bei einem offiziellen Festakt in München: „In der heutigen Zeit qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden und zu gewinnen, ist keine Selbstverständlichkeit. Umso mehr schätzen wir es, dass Sie nun Teil unseres Hauses werden. Sie haben die richtige Wahl getroffen und sich für einen zukunfts- und krisensicheren Arbeitgeber entschieden – für ein stabiles Fundament, ein modernes Arbeitsumfeld und eine sinnstiftende Tätigkeit im Dienst der Gesellschaft.“ Aktuell gibt es bei der DRV Bayern Süd 206 Auszubildende und Studierende. Auch in Zukunft wird das Detaillierte Informationen zu den Ausbildungsund Studiengängen gibt es unter: www.drv-bayernsued-karriere.de Auszubildende und der Ausbildungsleiter im Kompetenzund Entwicklungscenter der DRV Bayern Süd Unternehmen an den beiden Standorten Landshut und München folgende Ausbildungs- und Studiengänge anbieten: » Diplom-Verwaltungswirt/-in » Bachelor of Laws – Prüfdienst » Bachelor Wirtschaftsinformatik » Bachelor Public Management » Sozialversicherungsfachangestellte/-r » Fachinformatiker/-in Systemintegration » Kaufmann/-frau für Büromanagement » Koch/Köchin » Anlagenmechaniker/-in

4 AZUBIS 2026 Stadt Landshut ANZEIGE Besser selbst nachfragen Wie Beschäftigte eine betriebliche Weiterbildung erhalten Zwei Beschäftigte, gleiche Qualifikation, gleiche Branche. Die eine arbeitet unbefristet in einem großen Unternehmen, der andere befristet in einem Betrieb mit acht Leuten. Ihre Aussichten auf eine Weiterbildung liegen weit auseinander. Die BMBF-Erhebung zum Weiterbildungsverhalten in Deutschland beziffert den Abstand: In Betrieben mit ein bis neun Beschäftigten nimmt knapp die Hälfte an betrieblicher Weiterbildung teil, ab 1.000 Beschäftigten sind es 71 Prozent. Noch stärker trennt die berufliche Stellung. Vier von fünf abhängig Beschäftigten auf Führungsebene bilden sich weiter, bei Fachkräften sind es 71 Prozent, bei Unund Angelernten 50 Prozent. Zwischen den Geschlechtern zeigt sich dagegen kein Abstand: Frauen und Männer beteiligen sich zu je 58 Prozent. Die Unterschiede entstehen davor, in den Erwerbsverläufen. 29 Prozent der Frauen zwischen 18 und 64 arbeiten in Teilzeit, bei den Männern sind es fünf Prozent. Viele Beschäftigte fallen durchs Raster „Der Zugang zur Weiterbildung entscheidet sich weniger am Geschlecht als an der Stelle, die jemand innehat. Wer in Teilzeit arbeitet, befristet beschäftigt ist oder in einem kleinen Betrieb sitzt, fällt leichter durch das Raster“, weiß Bettina Desch von einem großen deutschen Personaldienstleister. gesetz, das Zuschüsse zu Lehrgangs- und Lohnkosten vorsieht. Das Weltwirtschaftsforum rechnet übrigens damit, dass sich bis 2030 rund 39 Prozent der beruflichen Kernkompetenzen wandeln. Nach dem Randstad Arbeitsbarometer 2026 achten 87 Prozent der Arbeitgeber bei Neueinstellungen mehr auf Fähigkeiten und Erfahrung als auf formale Abschlüsse. (txn) Wer nicht auf ein Angebot wartet, verbessert seine Aussichten deutlich. Ein konkreter Vorschlag im Mitarbeitergespräch wirkt stärker als der allgemeine Wunsch nach Fortbildung: ein benannter Kurs, sein zeitlicher Umfang, die Kosten und der erkennbare Nutzen für den Betrieb. Hilfreich ist außerdem der Hinweis auf Förderinstrumente wie etwa das QualifizierungschancenOb jemand eine Weiterbildung erhält, hängt weniger vom Geschlecht ab als von Position, Vertrag und Betriebsgröße. Am besten: selbst aktiv werden und nachfragen. Foto: Randstad/AdobeStock_Robert_Kneschke Dein Talent - unser Team Jetzt Ausbildungsplatz 2027 bei der Sparkasse Landshut sichern Landshut – Jedes Jahr schließen zahlreiche junge Talente ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Landshut erfolgreich ab und legen damit den Grundstein für ihre Karriere im Finanzwesen. Die Ausbildungszeit, die je nach Schulabschluss zwischen zwei und drei Jahren variiert, wird von Alexander Goldbrunner (Personalentwicklung und Ausbildungsleiter) sowie Theresa Russell, verantwortlich für Ausbildung & Praktikum, intensiv begleitet. „Im August haben 34 neue Auszubildende bei uns ihre Ausbildung begonnen. Auch für das Jahr 2027 suchen wir bereits jetzt kontaktfreudige, teamfähige und zuverlässige Nachwuchskräfte. Bewerbungen sind ab sofort möglich“, sagt Alexander Goldbrunner. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht die ganzheitliche Kundenberatung. Dabei werden in verschiedenen Bereichen wie Anlageberatung, Kreditgeschäft, Kontoführung, Zahlungsverkehr, Baufinanzierung, Rechnungswesen und Controlling individuelle Lösungen für die finanzielle Situation des Kunden erarbeitet. Maximilian Weinzierl, Bankkaufmann im zweiten Lehrjahr: „Man hat die Möglichkeit, die Sparkasse von allen Seiten kennen zu lernen, egal ob am Schalter, in der Geschäftsstelle, in Beratungssituationen oder auch durch den Einsatz in den verschiedenen Abteilungen.“ Die Sparkasse Landshut bietet dabei mehr als nur eine fundierte Ausbildung im Finanzbereich. Sie steht für Sicherheit, Verlässlichkeit und echte Entwicklungsmöglichkeiten. Ein krisensicherer Arbeitsplatz, ein attraktives Ausbildungsgehalt (bereits im ersten Lehrjahr 1.418,20 Euro brutto) und gute Übernahmechancen bilden die Grundlage für eine berufliche Zukunft mit Perspektive. Voraussetzung dafür ist vor allem persönliches Engagement. „Wer motiviert ist und gute Leistungen zeigt, hat beste Chancen auf einen Übernahmevertrag“, so Goldbrunner. Auszubildende profitieren darüber hinaus von zahlreichen Vorteilen: Ein kostenloses Tablet, vermögenswirksame Leistungen, spannende Azubi-Projekte sowie eine enge Begleitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen gehören zum Ausbildungspaket. Ein besonderes Zeichen für die Arbeitgeberqualität ist die Auszeichnung als „Top Company 2026“ auf kununu. Damit zählt der niederbayerische Finanzdienstleister zu den mitarbeiterfreundlichsten Unternehmen der Region. Personalleiter Martin Strehler betont: „Die Auszeichnung als ‚Top Company‘ bestätigt unser Bestreben, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von einer positiven Unternehmenskultur und einem gelebten Miteinander geprägt ist.“ Informationen zur Ausbildung und zum Bewerbungsprozess finden Interessierte unter: www.sparkasse-landshut.de/karriere Mit Motivation und Teamgeist starteten heuer 34 neue Auszubildende bei der Sparkasse Landshut in ihre berufliche Zukunft. Foto: Sparkasse Landshut HERZLICH WILLKOMMEN Am 01.09. durften wir insgesamt vier neue Auszubildende an unserem Standort in Landshut willkommen heißen. Nachdem wir im Sommer zuletzt wieder alle Ausbildungsabsolventen unbefristet übernehmen konnten, setzen wir weiterhin auf eine Ausbildungsquote von knapp 10 %. Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden viel Spaß und Erfolg bei ihrem Start ins Berufsleben. www.asis-gmbh.de/karriere Die Stadtwerke Landshut setzen weiter auf ihren eigenen Nachwuchs: Zwölf junge Menschen haben am Dienstag, 1. September 2026, ihre Ausbildung begonnen. Insgesamt absolvieren damit derzeit 34 Auszubildende in verschiedenen Jahrgängen ihre Ausbildung bei den Stadtwerken. Als einer der größten Arbeitgeber der Region bieten die Stadtwerke ein breites Spektrum an Lehrberufen an. Ein besonderer Bestandteil der Ausbildung ist der Einblick in verschiedene Bereiche des Unternehmens. „Uns ist wichtig, dass unsere Auszubildenden von Anfang an über den eigenen Fachbereich hinausblicken. Wenn sie die unterschiedlichen Aufgaben und Menschen im Unternehmen kennenlernen, verstehen sie besser, wie die Stadtwerke als Ganzes funktionieren. Gleichzeitig entstehen Kontakte, die auch über die Ausbildungszeit hinaus wertvoll sind“, sagt Werkleiter Jürgen Baron. Neben der Aufgabenvielfalt gibt es für Auszubildende bei den Stadtwerken vor allem eine Bezahlung nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) mit einer Jahressonderzahlung von 90 Prozent des Gehalts, eine komplett arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge und einem monatlichen Zuschuss für vermögenswirksame Leistungen. Firmeninterne Veranstaltungen wie ein Betriebsausflug oder saisonale Mitarbeiter-Feste runden das Angebot ab. Für das Jahr 2027 können sich Ausbildungssuchende bei den Stadtwerken bereits bewerben. Das Ausbildungsangebot umfasst verschiedene technische und kaufmännische Berufe sowie Ausbildungsplätze im IT- und Bäderbereich. Weitere Informationen sind in der Ausbildungsbroschüre und auf der Website der Stadtwerke zu finden. KARRIERESTART BEI DEN STADTWERKEN Breites Spektrum an Lehrberufen

> AUTOMOBILKAUFMANN(m/w/d) Volljährig und Führerschein Klasse B > FACHKRAFT FÜR LAGERLOGISTIK(m/w/d) > KFZ-MECHATRONIKER(m/w/d) Pkw-Technik / Karosserietechnik / Hochvolttechnik Landshut. Mit dem Start des neuen Ausbildungsjahres begrüßt die Hubauer GmbH zwölf neue Auszubildende im Team. Damit setzt das traditionsreiche Autohaus auch in diesem Jahr ein starkes Zeichen für die Förderung junger Talente und die Ausbildung eigener Fachkräfte in der Region. „Wir freuen uns sehr, zwölf junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten zu dürfen und ihnen eine fundierte Ausbildung mit langfristigen Perspektiven bieten zu können“, sagt Ausbildungsleiterin Brigitte Augustin. Die beruflichen Möglichkeiten bei Hubauer sind vielfältig. Besonders gefragt ist auch in diesem Jahr die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker mit Schwerpunkt Pkw-Technik: Sieben der neuen Auszubildenden starten in diesem Bereich. Hinzu kommen zwei angehende Fachkräfte für Lagerlogistik, eine Fahrzeuglackiererin sowie zwei Automobilkaufleute. Insgesamt absolvieren derzeit mehr als 50 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Hubauer GmbH. „Unsere Auszubildenden sind ein wichtiger Teil unserer Zukunft. Mit ihrem Know-how, ihrem Engagement und ihrer Begeisterung für Mobilität, Technik und Service tragen sie dazu bei, unseren hohen Qualitätsanspruch auch langfristig zu sichern“, erklärt Geschäftsführer Robert Hubauer. Für die zwölf neuen Teammitglieder begann der erste Arbeitstag mit einem abwechslungsreichen Onboarding-Programm. Präsentationen und Schulungen vermittelten erste Einblicke in das Unternehmen, die verschiedenen Abteilungen und wichtige Arbeitsabläufe. Zudem erhielten die Auszubildenden ihre neue Dienstkleidung. Beim gemeinsamen Fototermin mit Geschäftsführer Robert Hubauer entstand das erste Erinnerungsfoto des neuen Ausbildungsjahrgangs. Anschließend lernten die Nachwuchskräfte bei einem Betriebsrundgang ihre neuen Kolleginnen und Kollegen sowie die verschiedenen Unternehmensbereiche kennen. Erste praktische Einblicke in den jeweiligen Abteilungen rundeten den Einstieg ab. Ausbildung bedeutet für Hubauer dabei weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Ziel ist es, junge Menschen individuell zu fördern, Verantwortung zu übertragen und ihnen langfristige berufliche Perspektiven im Unternehmen zu eröffnen. Auch für das kommende Ausbildungsjahr 2027 sucht die Hubauer GmbH bereits neue Talente. Interessierte können sich schon jetzt für einen Ausbildungsplatz bewerben und den Grundstein für ihre berufliche Zukunft bei Hubauer legen. GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT. Ausbildungsstart 2026 bei Hubauer. DURCHSTARTEN MITHUBAUER. www.HUBAUER.de Ansprechpartner: Personalwesen Hubauer GmbH Ingolstädter Str. 19 84030 Landshut SCANME ! WIRBILDEN FOLGENDE BERUFE AUS: AUSBILDUNG, DIE BEWEGT!

6 AZUBIS 2026 Stadt Landshut ANZEIGE Am 1. September begrüßte Schulleiterin Irina Beirit gemeinsam mit dem Lehrerkollegium 62 neue Auszubildende an der Berufsfachschule für Pflege und Altenpflegehilfe der vhs Landshut. Die Schulanfänger werden in den neuen generalistisch geprägten Berufen Pflegefachfrau/-mann und Pflegefachhelfer/in ausgebildet. Die Entscheidung, einen Beruf in der Pflege zu erlernen, ist für die neuen Auszubildenden ein ganz bewusster Schritt. Die meisten Schülerinnen und Schüler konnten sich im Vorfeld durch Praxiserfahrungen mit dem beruflichen Alltag vertraut machen. Das Lehrerkollegium ist bestens vorbereitet, um die Berufsanfänger mit den für das Berufsfeld Pflege nötigen fachlichen, organisatorischen, rechtlichen, sozialen und kommunikativen Kompetenzen vertraut zu machen. Gemeinsam mit der Berufsfachschule und den Trägern der praktischen Ausbildung in den Seniorenheimen, Kliniken und ambulanten Pflegediensten in Stadt und Landkreis Landshut, Freising, Erding, Kelheim und Dingolfing werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer handlungsorientiert und fachlich kompetent für das komplexe Tätigkeitsfeld in der Pflege ausgebildet. Das Bild zeigt die neuen Klassen in der Pflege- und Altenpflegehilfeausbildung im Hof der vhs Landshut. 62 neue Auszubildende für die Pflege! www.pflegeschule-landshut.de AUSBILDUNG UND STUDIUM IM ZENTRUM BAYERN FAMILIE UND SOZIALES (ZBFS) – REGION NIEDERBAYERN Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres zum 1. September 2026 haben am ZBFS Niederbayern in Landshut drei Regierungssekretäranwärterinnen ihre Ausbildung zur Verwaltungswirtin und zwei Regierungssekretäranwärter ihre Ausbildung zum Verwaltungswirt angetreten. Vier Regierungsinspektoranwärterinnen begannen ihr duales Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH). Hinzu kommt eine langjährige Mitarbeiterin, die nach bestandenem Zulassungsverfahren im Rahmen der Ausbildungsqualifizierung ebenfalls ihr Studium zur Diplomverwaltungswirtin (FH) beginnen konnte. Die sehr vielseitige Ausbildung reicht von Familienleistungen, z. B. Elterngeld, über das Schwerbehindertenverfahren, die Inklusion schwerbehinderter Menschen im Arbeitsleben bis hin zur sozialen Entschädigung der Opfer von Gewalttaten und Blindengeld. Der fachtheoretische Teil findet an der Akademie der Sozialverwaltung bzw. an der Hochschule für den öffentlichen Dienst – Fachbereich Sozialverwaltung - in Wasserburg am Inn statt. Weitere Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten beim ZBFS: www.zbfs.bayern.de/behoerde/karriere Die insgesamt 10 Anwärterinnen und Anwärter werden vom Leiter der Regionalstelle Niederbayern Herrn Armin Siebler (2.v.l.), dem Personal- und Verwaltungsleiter Herrn Werner Eigner (1.v.r.), dem Personalratsvorsitzenden Herrn Christian Thurm (2.v.r.) sowie der Teamleiterin des Personalmanagements Frau Ulrike Laußer (5.v.r.) recht herzlich begrüßt. Das Ausbildungsteam unter neuer Leitung von Frau Birgit Blott (3.v.l.) mit Frau Lea Marie Plößner (1.v.l.) und Herrn Patrick Pikos (4.v.r.) sowie der bisherigen Ausbildungsleiterin Frau Petra Reinhard (3.v.r) heißt die neuen Kolleginnen und Kollegen ebenfalls sehr herzlich willkommen. Elf neue Auszubildende starten bei DS elektrotherm DS elektrotherm begrüßt den neuen Ausbildungsjahrgang Die DS elektrotherm GmbH freut sich, in diesem Jahr elf neue Auszubildende im Unternehmen begrüßen zu dürfen. Mit ihrem Ausbildungsstart beginnt für die jungen Nachwuchskräfte ein neuer und spannender Lebensabschnitt in einem modernen und zukunftsorientierten Unternehmen. Sechs der neuen Auszubildenden beginnen ihre Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Zudem verstärken ein angehender Mechatroniker für Kältetechnik und ein Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik das gewerbliche Team. Auch im kaufmännischen und technischen Bereich bildet DS elektrotherm weiterhin engagiert aus: Eine neue Auszubildende startet als Kauffrau für Büromanagement, zwei weitere Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung im Bereich Technische Systemplanung. Mit dem neuen Ausbildungsjahrgang beschäftigt DS elektrotherm aktuell insgesamt 31 Auszubildende. Damit unterstreicht das Landshuter Unternehmen erneut den hohen Stellenwert, den die Ausbildung und die Förderung junger Menschen innerhalb der Unternehmensstrategie einnehmen. Während ihrer Ausbildungszeit erhalten die Nachwuchskräfte umfassende Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche des Unternehmens. Neben der fachlichen Qualifikation stehen auch die persönliche Entwicklung, Teamarbeit und eine praxisnahe Vorbereitung auf das spätere Berufsleben im Mittelpunkt. DS elektrotherm heißt alle elf neuen Auszubildenden herzlich willkommen und wünscht ihnen einen erfolgreichen Start, viele spannende Erfahrungen und eine lehrreiche Ausbildungszeit. Für Lina Fischer ist die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ein neuer beruflicher Weg. Zuvor hatte sie bereits eine Ausbildung begonnen, merkte jedoch schnell, dass der gewählte Beruf nicht das Richtige für sie war. Da sie sich bereits während ihrer Schulzeit für Computer und die Zeitung interessierte, entschied sie sich schließlich für die Ausbildung bei der MGA. Aktuell arbeitet Lina im Anzeigenverkauf und beschäftigt sich dort unter anderem mit Datenclearing. „Spannend finde ich vor allem, dass ich hier so viele verschiedene Abteilungen kennenlernen werde“, betont sie. Antonia Pflügers Begeisterung für das Schreiben begann bereits früh mit 14 Jahren. Schon in der Schule schrieb sie immer wieder gerne Aufsätze. Bereits Anfang April absolvierte sie während dem Abitur ein freiwilliges Praktikum in der Stadtredaktion der „Landshuter Zeitung“. Eine damalige Volontärin erzählte ihr viel Positives über die Ausbildung und bestärkte sie in ihrem Wunsch, selbst Volontärin zu werden. Nach ihrem Abitur im Juni startete Antonia deshalb nun mit ihrem zweijährigen Volontariat in der Stadtredaktion. „Besonders das Schreiben eigener Geschichten und der Kontakt mit Menschen machen mir dabei am meisten Spaß“, erzählt sie. Auch Thomas Gedeck, Anzeigenleiter in der Region Landshut, freut sich über die beiden neuen Kolleginnen. Gemeinsam mit dem Team der Mediengruppe Attenkofer können Lina Fischer und Antonia Pflüger nun ihre ersten beruflichen Erfahrungen sammeln und neue Einblicke in die Welt der Medien gewinnen. Zwei neue Gesichter im Team der LZ Als neue Auszubildende unterstützt Lina Fischer seit 1. September die Mediengruppe Attenkofer (MGA) im Ausbildungsberuf „Kauffrau für Büromanagement“. Auch Antonia Pflüger ist als Volontärin neu im Team der Stadtredaktion. Beide haben ganz unterschiedliche Wege zur „Landshuter Zeitung“ genommen – nun erwartet sie eine spannende Berufsausbildung, durch die sie das MGA-Team begleiten wird. (Foto: Christine Vincon) Lina Fischer (links) und Antonia Pflüger freuen sich auf die Ausbildung bei der Mediengruppe Attenkofer.

7 AZUBIS 2026 Stadt Landshut ANZEIGE Fit im Job trotz Schichtarbeit Diese acht Tipps helfen Körper und Psyche, wenn man nachts arbeiten muss Arbeiten, wenn andere schlafen: Wer im Schicht- oder Nachtdienst tätig ist, lebt gegen seine innere Uhr. Das kann Gesundheit und Sozialleben belasten. Prof. Volker Harth vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Frank Brenscheidt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geben Tipps, wie man am besten durch den Schichtdienst kommt. 1. Den Schlaf bewusst planen: Wer nachts arbeitet, läuft Gefahr, in ein Schlafdefizit zu kommen. „Schichtarbeitende sollten ihren Schlaf ganz bewusst planen und für diese Zeit keine Termine beim Arzt oder Amt machen“, sagt Frank Brenscheidt. Nach der Nachtarbeit sollte man möglichst schnell in den Schlaf kommen, rät Volker Harth. „Da der Tagschlaf sowieso verkürzt ist, sollte dieser möglichst störungsfrei sein“, so der Mediziner. Ohrstöpsel nutzen und die Klingel ausschalten Ein kühles, dunkles und ruhiges Schlafzimmer hilft dabei. Auch könne man Ohrstöpsel nutzen oder Verdunklungsvorhänge aufhängen. Wichtig: die Türklingel ausschalten, um nicht vom nächsten Paketboten geweckt zu werden. 2. Licht vor dem Schlaf meiden: Licht macht wach. Wer also nach der Arbeit möglichst schnell zur Ruhe kommen möchte, kann beispielsweise mit einer Sonnenbril7. In den Tagesrhythmus finden: Nach der Nachtschicht wach bleiben? Das kann in Ausnahmefällen sinnvoll sein, wenn man nach der letzten Nachtschicht schnell in einen normalen Tagesrhythmus zurückfinden möchte. „Die Idee dabei ist, dass man einen großen Schlafantrieb für die ganz natürliche Schlafenszeit am Abend entwickelt“, so Harth. Das bedeutet aber nicht, dass man sich zum Wachbleiben quälen sollte. Ein kürzerer Mittagsschlaf muss kein Hindernis dafür sein, abends wieder müde zu sein. 8. Gutes Schichtsystem nutzen: Zusätzliche Schichten oder kurzfristige Dienstplanänderungen belasten den Körper besonders. „Ein gutes Arbeits- und Schichtsystem ist die wichtigste Voraussetzung, um in Schichtarbeit fit und gesund zu bleiben“, sagt Frank Brenscheidt. Dabei sei wichtig, nicht mehr als drei Nachtschichten nacheinander zu machen. „Erholung darf nicht aufgeschoben werden“, sagt Brenscheidt. Planungssicherheit ist wichtig Auch sollten Unternehmen und Schichtarbeitende darauf achten, dass die Schichtwechsel vorwärts rotieren, also vom Frühdienst über den Spätdienst zum Nachtdienst und danach eine möglichst lange Pause geplant ist. „Ganz wichtig ist die Planungssicherheit. Wenn frei ist, muss auch sicher frei sein“, sagt Brenscheidt. (dpa/tmn) Familie oder auch eine private Verabredung mit einem Schichtkollegen. 6. Bewegung als Stressabbau: Ist der Tag-Nacht-Rhythmus gestört, kann der Körper Stress schlechter abbauen. Sport kann dabei unterstützen, einen gesunden Ausgleich zu schaffen, sagt Frank Brenscheidt. Auch helfe Bewegung am Nachmittag, später wieder in einen stabilen Rhythmus zurückzufinden, erklärt Volker Harth. zielt einzusetzen. Putscht man sich noch wenige Stunden vor dem Schlafengehen auf, ist die Gefahr groß, nach dem Nachtdienst nicht zur Ruhe zu kommen. 5. Soziale Interaktion pflegen: „Wer arbeitet, wenn alle anderen frei haben, gerät schnell in eine gewisse soziale Isolation“, sagt Frank Brenscheidt. Er empfiehlt deshalb soziale Kontakte aktiv zu pflegen. Hilfreich sei beispielsweise ein fest eingeplantes gemeinsames Mittagessen mit der sen zu sich zu nehmen und leichtes Essen über die Nacht hinweg. So verhindert man, dass man am Morgen wach bleibt, weil der Verdauungstrakt arbeitet“, sagt Harth. 4. Vorsicht bei Wachmachern: Kaffee, Cola oder Energy-Drinks – Getränke mit Koffein oder Taurin halten wach und geben Energie. Das kann im Nachtdienst durchaus sinnvoll sein. Allerdings, rät Volker Harth, sollte man solche Wachmacher nur bewusst und gele versuchen, weniger Lichtreize aufzunehmen. Insbesondere blaues Licht, wie von Smartphones und Tablets, sollte vor dem Schlafen vermieden werden. „Es triggert den Menschen zum Wachsein“, erklärt Volker Harth. 3. Nachts leichte Mahlzeiten: In der Nacht läuft die menschliche Verdauung normalerweise auf Sparflamme. Deswegen sollte man in der Nacht fettarm und proteinreich essen. „Es wäre gut, die Hauptmahlzeit zum AbendesErholung und ausreichend guter Schlaf sind bei Schichtarbeit besonders wichtig. Wer nachts arbeitet, sollte seinem Körper danach möglichst ungestörte Ruhephasen gönnen. Foto: Imago/Zoonar Platzhalter FOTO Für die neuen Auszubildenden bei SCHOTT hat ein spannender Lebensabschnitt begonnen. Am Standort Landshut entwickelt und produziert SCHOTT Spezialglas und Glas-Metall-Durchführungen für anspruchsvolle Anwendungen weltweit. Vor dem Start in den Berufsalltag standen zunächst das Kennenlernen des Unternehmens, erste Einblicke in die Ausbildungsbereiche und das Ankommen im Team im Mittelpunkt. „Wir möchten unseren Nachwuchs nicht nur fachlich bestens ausbilden, sondern auch das Miteinander aktiv fördern.“, sagt Personalleiter Bernhard Gilch. GUT VERNETZT VON ANFANG AN Ein besonderes Highlight der Einführungswoche war der gemeinsame Azubi-Ausflug nach Füssen. Zusammen mit allen Auszubildenden des Standorts Landshut sowie den Ausbilderinnen und Ausbildern standen Teamgeist, Austausch und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt. Für Begeisterung sorgte dabei vor allem die Drachenboot-Tour auf dem Forggensee, bei der Zusammenhalt und Spaß gleichermaßen gefragt waren. ZUKUNFT GESTALTEN Der diesjährige Ausbildungsstart war zudem von einem besonderen Meilenstein geprägt: Die Auszubildenden gehören zu den ersten, die ihre Ausbildung im neuen Kompetenzzentrum in Landshut absolvieren. Die moderne Lern- und Arbeitsumgebung bietet beste Voraussetzungen für die fachliche und persönliche Entwicklung und unterstreicht den hohen Stellenwert der Ausbildung bei SCHOTT. TOP-VORTEILE FÜR AZUBIS BEI SCHOTT • Unbefristete Übernahmegarantie • Gleitzeit bereits während der Ausbildung • Zuschuss zum Führerschein (2.000 EUR) Weitere Informationen zur Ausbildung bei SCHOTT gibt es unter: www.schott.com/ausbildung. Ausbildungsstart bei SCHOTT: Willkommen im neuen Kompetenzzentrum Prof.-Schott-Straße 1 | 84034 Landshut | Telefon 0871/826-341 | schott_landshut Herzlich Willkommen im Team SCHOTT: • Fachkraft für Lagerlogistik: Elina Bergner • Fremdsprachen-Industriekauffrauen: Anja Vogl, Eva Harrer • Industriemechaniker: Nico Jäger, Jan Ludwig, Christian Maier, Manuel Neumaier • Physiklaboranten: Kian Akkaya, Ronaldo Taveras Nunez

8 AZUBIS 2026 Stadt Landshut ANZEIGE Damit alles am richtigen Platz ist Mit dualen Ausbildungen im Bereich der Logistik durchstarten Die beiden Berufe sind aus der modernen Wirtschaft nicht wegzudenken, bauen aufeinander auf und unterscheiden sich im Alltag jedoch deutlich: der Fachlagerist und die Fachkraft für Lagerlogistik. Ohne sie stehen Produktionsbänder still und Regale bleiben leer. Der Unterschied zwischen beiden Ausbildungen liegt vor allem in der Verantwortung für die praktische Arbeit mit Waren aller Art. Beide Ausbildungen finden dual statt – also im Betrieb und in der Berufsschule. Der Weg zum Fachlageristen dauert zwei Jahre. Die Auszubildenden lernen, Lieferungen anzunehmen, Güter fachgerecht einzulagern und Sendungen für den Transport zu sichern. Die dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik umfasst all das ebenfalls. Hinzu kommen organisatorische Aufgaben: Beladepläne zu erstellen, Lagerkennzahlen auszuwerten und Materialflüsse wirtschaftlicher zu gestalten. Nachwuchs von heute, Fachkräfte von morgen Wie wichtig junge Nachwuchskräfte sind, zeigt auch die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt: Im Jahr 2024 sank die Zahl der neuen Ausbildungsverträge bei deutschen Jugendlichen laut Statistischem Bundesamt um vier Prozent. Bei Auszubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit stieg sie im selben Zeitraum dagegen um 17 Prozent an. Ohne lässt sich die Qualifikation zur Fachkraft für Lagerlogistik nahtlos anschließen. Dieses Modell gibt Jugendlichen die Chance, zunächst einen überschaubaren Berufsweg zu wählen und bei entsprechendem Erfolg später mehr Verantwortung zu übernehmen. Auch Unternehmen nutzen diese Möglichkeit gern, um engagierte Auszubildende schrittweise an anspruchsvollere Aufgaben heranzuführen. Für beide Wege ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Im Berufsalltag zählen vor allem ein sicherer Umgang mit Zahlen, das Verständnis von Lieferpapieren und räumliches Denken. Wer das mitbringt, ist gut aufgestellt. Arbeitsmöglichkeiten gibt es branchenübergreifend bei Logistikdienstleistern, im Handel und in fast allen Industrieunternehmen. Informationen zu freien Ausbildungsplätzen gibt es bei der Arbeitsagentur, der Industrieund Handelskammer sowie bei Betrieben in der Region. (txn) junge Menschen aus dem Ausland wäre die Fachkräftelücke in vielen Betrieben schon heute deutlich größer. „Die Zahlen zeigen: Nachwuchssicherung gelingt nur, wenn Betriebe junge Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen erreichen, ob aus dem Inoder Ausland“, sagt Dr. Timm Mittelsten Scheid, Vorstandsvorsitzender einer Initiative deutscher Familienunternehmer. „Die duale Ausbildung kann hier ein starkes Fundament sein, weil sie Einstieg, Qualifizierung und Entwicklung verbindet. Wer Bewerber wegen ihrer Herkunft ausgrenzt, verschärft den Nachwuchsmangel und schadet dem eigenen Standort.“ Zwei Wege und viele Möglichkeiten Wichtig zu wissen: Der zweijährige Weg zum Fachlageristen ist keine Sackgasse. Wer diesen Abschluss erfolgreich erworben hat, kann sich entscheiden, direkt weiterzumachen: Im dritten Jahr Nach dem Abschluss als Fachlagerist kann die Ausbildung im dritten Jahr zur Fachkraft für Lagerlogistik fortgesetzt werden. Foto: txn-Foto: ultramansk/AdobeStock/Made by Vielfalt e.V Von links nach rechts: Svitlana Purdyk, Milena Koblanska, Finale Anjarosoa, Rama Alwan, Elisa Lincetto-Windsperger (Assistentin Pflegedienstleitung) mit Hauskater Peterle, Conny Wengenmayer (Ausbildungsleitung), Clarielle Rafidison, Doris Okerenta, Marie De Jesus Silva Quintero, Sarah Bischof, Isabella Frank. Start in die Pflegeausbildung im ... St. Jodok Stift Senioren Wohn- und Pflegeheim Freyung 597 | 84028 Landshut Telefon 08 71 / 9 23 39 - 0| Telefax 08 71 / 9 23 39 - 15 Kontaktdaten und weitere Informationen unter: www.st-jodok-stift.de www.meinezukunft-landshut.de E-Mail: bewerbung@st-jodok-stift.de Im St. Jodok-Stift haben 9 Auszubildende ihre Pflegeausbildung begonnen. Wir hatten erfreulicherweise zahlreiche und sehr gute Bewerbungen, sagte Heimleiter Stephan Bitzinger. Neben den Azubis, die in die dreijährige Ausbildung absolvieren, bietet das St. Jodok Stift die Ausbildung auch familienfreundlich in Teilzeit an. Die Ausbildungszeit verlängert sich bei diesem Modell auf 4 Jahre. Daneben stehen auch mehrere Ausbildungsstellen für die einjährige Pflegefachhelfer*innen-Ausbildung bereit. Mit dieser Ausbildung kann später problemlos die dreijährige Ausbildung absolviert werden oder die Absolventen steigen dann gleich ins Berufsleben ein. In unserem Haus bekommen alle Azubis regelmäßige Anleitungszeiten durch sehr qualifizierte Praxisanleiter*innen und Kollegen*innen, so Pflegedienstleiterin Roswitha Nitzl. Außerdem gibt es eine Ausbildungsleitung, die nur für die Azubis da ist. Aufgrund der steigenden Pflegebedürftigkeit der Bewohner*innen, mit einem großen Bedarf an Fachkräften, bildet das St. Jodok-Stift seit Jahren mit Erfolg selbst Nachwuchskräfte aus. Derzeit absolvieren insgesamt 17 Mitarbeiter*innen eine dreijährige oder einjährige Ausbildung in der Pflege. Die Ausbildungsquote liegt aktuell bei 11%. Nur so, kann laut Roswitha Nitzl, auch zukünftig der hohe Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeitern gedeckt werden. Einen weiteren Vorteil der eigenen Ausbildungsbemühungen sieht sie auch darin, dass die Auszubildenden schon während der Ausbildung mit dem Haus und den Bewohnern vertraut gemacht werden und dann nach der Ausbildung problemlos ihre Tätigkeit beginnen können. Im Rahmen der dualen Ausbildung, die mit einem attraktiven Ausbildungsgehalt von 1490 Euro bereits im 1. Ausbildungsjahr entlohnt wird, erwartet die Azubis eine abwechslungsreiche und intensive Ausbildung im Betrieb, bei Kooperationspartnern sowie in den Berufsfachschulen. Wer Interesse an einer Ausbildung für 2027 oder an einem Praktikum hat, bekommt jederzeit gerne nähere Informationen im Rahmen eines persönlichen Gespräches Vorort, per Telefon oder im Chat unter: www.meinezukunft-landshut.de. An der Berufsschule I in Landshut starten insgesamt 28 und an der Berufsschule Mainburg 18 Auszubildende, davon 2 Mädchen in verschiedenen Bauberufen. Auch dieses Jahr werden Auszubildenden der Handwerke Maurer, Fliesenleger, Rohrleitungsbauer und Straßenbauer aus den Landkreisen Landshut, Kelheim und Dingolfing ausgebildet. Begrüßt wurden sie von Florian Schaak und Lorenz Selmeier, Vorstände der Bauinnung Landshut. Auch dieses Jahr erhielten sie das T-Shirts mit dem witzigen Spruch „Extrem gut gebaut“ mit einem kleinen Präsent der Berufsgenossenschaft. Beide Unternehmer sind gelernt Maurer und ermunterten die jungen Leute: „Lernt die nächsten 3 Jahre so viel Ihr könnt. Ein Beruf im Handwerk und im Bau ist wichtig für unsere Gesellschaft und hat einen goldenen Boden. Sie wünschten ihnen mit Gott zum Gruße viel Erfolg und einen guten Start. Herzlich Willkommen dem Jahrgang 2026 Schüler der Staatliches Berufliches Schulzentrum Kelheim– Außenstelle Mainburg: v.l.n.r. Andreas Knäbl (hinten), Manuel Schaal (vorne), Lorenz Selmeier Kellerer Bau Aiglsbach, Sarah Himmelreich (nicht alle Schüler auf dem Foto) Staatliche Berufsschule 1 Landshut: v.l.n.r. Florian Schaak von Schaak Bau, Sarah Himmelreich. Sven Zühlke, Markus Weber Fotos: Sarah Himmelreich Anzeige

w NICHT NUR AUSBILDUNG! AUTOHAUS DORN IST DER START INS BERUFSLEBEN! ACHT NEUE AUSZUBILDENDE STARTEN MIT AUTOHAUS DORN INS BERUFSLEBEN Ein neuer Lebensabschnitt beginnt: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres begrüßt das Autohaus Dorn in Landshut acht neue Auszubildende. Damit setzt das Unternehmen auch in diesem Jahr auf die gezielte Förderung junger Menschen und engagiert sich aktiv für die Ausbildung und die beruflichen Perspektiven in der Region. Die Nachwuchskräfte starten ihre Ausbildung in den Bereichen Automobilkauf, Büromanagement und Kfz-Mechatronik. Darüber hinaus bildet das Autohaus Dorn grundsätzlich auch im Bereich Lagerlogistik aus. Ob im kaufmännischen Bereich, in der Werkstatt oder in der Organisation – die Auszubildenden erwartet eine abwechslungsreiche und praxisnahe Ausbildungszeit. Begleitet von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sammeln sie wertvolle Erfahrungen, lernen die unterschiedlichen Bereiche des Autohauses kennen und entwickeln Schritt für Schritt ihre fachlichen und persönlichen Fähigkeiten. „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder acht junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten zu dürfen“, so die Geschäftsleitung des Autohauses Dorn. „Eine gute Ausbildung ist für uns ein wichtiger Baustein für die Zukunft – sowohl für die jungen Menschen selbst als auch für unser Unternehmen und die Region.“ Das gesamte Team des Autohauses Dorn heißt die neuen Auszubildenden herzlich willkommen und wünscht ihnen einen erfolgreichen Start, viel Freude an ihren neuen Aufgaben und eine spannende sowie lehrreiche Ausbildungszeit. Zitate der Auszubildenden über deren erste Woche im Autohaus: „Meine erste Woche in der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement war direkt sehr abwechslungsreich und ich konnte schon einiges Neues lernen. Besonders spannend fand ich, dass ich immer wieder neue Autos ausprobieren darf. Auch wenn ich erst seit einer Woche im Autohaus Dorn arbeite, darf ich bereits einiges Aufgaben selbstständig übernehmen und bekomme so einen guten Einblick in den Arbeits- alltag.“ - Isabell „In der ersten Woche meiner Ausbildung zum Automobilkaufmann wurde ich am Empfang eingesetzt. Dort konnte ich einen guten Einblick in die täglichen Abläufe im Autohaus bekommen. Zu meinen Aufgaben gehörte es unter anderem, Kunden freundlich zu begrüßen, Telefonate anzunehmen und sie an die richtigen Ansprechpartner weiterzuleiten. Insgesamt war die Woche am Empfang sehr abwechslungsreich und lehrreich.“ – Viet Anh „Meine erste Woche war super. Ich konnte viele neue und nette Kollegen kennenlernen. Die Arbeit in der Werkstatt gefällt mir sehr.“ - Simon „Meine erste Woche hat viel Spaß gemacht und ich durfte schon viele Dinge lernen, die ich davor noch nicht wusste. Das hat viel Spaß gemacht.“ - David „Meine erste Woche im Autohaus Dorn war sehr abwechslungsreich. Die ersten Tage waren zwar sehr anstengend, aber es gefällt mir hier sehr gut. Ich freue mich schon auch die nächsten Wochen.“ - Fabio „Meine erste Woche als Azubi war sehr abwechslungsreich. Ich fühle mich im Team schon richtig wohl. Die Arbeitskollegen sind lustig und sehr freundlich zueinander. – Julian „Meine erste Woche war sehr schön. Ich fühle mich im Team schon richtig gut aufgenommen. Mir gefällt das Schrauben an den Autos und meine Arbeitskollegen sind sehr nett.“ – Dominik „Meine erste Woche fand ich sehr schön. Meine Kollegen sind alle sehr und lustig. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß.“ - Andreas Seit der Eröffnung des neuen Standorts im September 2023 profitieren die Mitarbeitenden von einem modernen Arbeitsumfeld auf über 2.800 m² Fläche. Die klimatisierte Werkstatt mit 16 Hebebühnen, eine großzügige Ausstellungsfläche sowie moderne Büroräume und Aufenthaltsbereiche schaffen optimale Bedingungen für Mitarbeitende und Kunden. Auch technisch ist das Autohaus Dorn bestens ausgestattet: Mit Direktannahme, Prüftechnologie und digitalen Arbeitsprozessen steht alles im Zeichen von Effizienz und Qualität. Das Unternehmen vertritt eine breite Palette renommierter Marken wie Kia, Fiat, Fiat Professional und seit Kurzem auch die koreanische Marke KGM – ein klares Bekenntnis zu Vielfalt und Innovationsfreude. Das Teambesteht aus knapp 90 Mitarbeitenden – darunter 22 Auszubildende, drei Automobilkaufleute, drei Kaufleute für Büromanagement, zwei Fachkräfte für Lagerlogistik und 14 KFZ-Mechatroniker – und ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die enge Zusammenarbeit zwischen Werkstatt, Service und Verwaltung schafft ein starkes Miteinander. Auszubildende profitieren von einem modernen, klimatisierten Arbeitsplatz, einer sehr guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie einer persönlichen Betreuung durch ein erfahrenes Ausbilderteam. Als familiengeführtes Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen legt das Autohaus großen Wert auf eine offene, wertschätzende Teamkultur. Attraktive Zusatzleistungen wie ein 13. Monatsgehalt, betriebliche Altersvorsorge und Zugang zu Corporate Benefits runden das Angebot ab. Die Aussicht auf Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nach erfolgreicher Ausbildung ist hervorragend. Das Autohaus Dorn zeigt, wie nachhaltige Nachwuchsförderung, moderne Arbeitsbedingungen und unternehmerischer Erfolg Hand in Hand gehen–und bleibt damit ein starker Partner für junge Talente und erfahrene Fachkräfte gleichermaßen. VIET ANH WIRD AUTOMOBILKAUFMANN ISABELL WIRD KAUFFRAU FÜR BÜROMANAGEMENT DOMINIK WIRD KFZ-MECHATRONIKER JULIAN WIRD KFZ-MECHATRONIKER SIMON WIRD KFZ-MECHATRONIKER FABIO WIRD KFZ-MECHATRONIKER DAVID WIRD KFZ-MECHATRONIKER ANDREAS WIRD KFZ-MECHATRONIKER Jürgen Emberger, Serviceleiter (links) und Johann Dorn, Geschäftsführer (rechts) mit den Auszubildenden

Albing 2 | 84030 Ergolding/Landshut | Telefon 0871/97365-0 www.haderstorfer.de | haderstorfer_gmbh Sechs neue Auszubildende starten bei Haderstorfer Zum 1. September 2026 haben sechs neue Auszubildende ihre Ausbildung zum Landschaftsgärtner bei der Firma Haderstorfer begonnen. Für die jungen Berufseinsteiger beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt, in dem sie Theorie und Praxis miteinander verbinden und die vielfältigen Bereiche des Landschaftsbaus, der Bauwerksbegrünung und des Sportplatzbaus kennenlernen. In den kommenden Jahren sammeln sie wertvolle Erfahrungen auf unterschiedlichen Baustellen und erwerben dabei umfassende Kenntnisse im Umgang mit Werkzeugen, Maschinen und verschiedensten Materialien. Im Rahmen des Kenia-Pilotprojekts freuen wir uns zudem über unsere kenianischen Nachwuchskräfte, die unser Team bereichern und neue Impulse in den Ausbildungsalltag bringen. Begleitet werden die Auszubildenden von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sowie den Ausbildern im Unternehmen. Neben dem fachlichen Wissen stehen auch Teamarbeit, Eigenverantwortung und die persönliche Entwicklung im Mittelpunkt der Ausbildung. Mit sechs neuen Auszubildenden setzt Haderstorfer auch in diesem Jahr auf die Förderung des eigenen Nachwuchses und damit auf die Zukunft des Unternehmens. Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start und eine spannende und lehrreiche Ausbildungszeit. Aristotherm Christian Kliche GmbH & Co. KG Tel: 08 71 / 97 42 50 · info@aristotherm.de · www.aristotherm.de Mendelstraße 5 · 84030 ERGoLdING Fax: 08 71 / 9 74 25 90 Qualität zum Wohlfühlen – gestern wie heute! Frischer Wind bei Aristotherm! Von Anfang an Mittendrin in der Aristotherm-Familie Ein neuer Lebensabschnitt beginnt: 13 junge Menschen starten in diesem Jahr ihre Ausbildung bei Aristotherm und werden damit Teil unseres Teams. Mit viel Motivation, Neugier und frischen Ideen machen sie ihre ersten Schritte ins Berufsleben. Dabei lernen sie nicht nur die vielfältigen Bereiche der Lüftungs- und Klimatechnik kennen, sondern sammeln von Anfang an wertvolle Erfahrungen in der Praxis. Ausbildung bedeutet für uns: Wissen vermitteln, Verantwortung übernehmen und gemeinsam wachsen. Wir freuen uns darauf, unsere neuen Azubis auf ihrem Weg zu begleiten, ihre Talente zu fördern und gemeinsam mit ihnen die Zukunft zu gestalten. Herzlich willkommen in der ARI-Familie! Wir wünschen unseren 13 neuen Azubis einen erfolgreichen Start, viel Freude beim Lernen und jede Menge spannende Erfahrungen auf ihrem Weg ins Berufsleben. WIR WÜNSCHEN ALLEN NEUEN AUSZUBILDENDEN VIEL ERFOLG UND EINE ERFÜLLENDE ZEIT BEI ARISTOTHERM! Am 01. September starteten bei Richter + Frenzel in Landshut sechs neue Azubis ins neue Ausbildungsjahr. Diese werden die kommenden drei Jahre in den Ausbildungsberufen Fachkraft für Lagerlogistik und Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandelsmanagement ausgebildet. Nach der Begrüßung und Einführung durch unser Ausbilder-Team, begann für die Azubis mit dem anschließenden Rundgang durch die Firma die Arbeit in den jeweiligen Abteilungen. Zwischen dem 7. und 9. September absolvierten sie zusammen mit insgesamt 122 neuen Auszubildenden der gesamten Richter+Frenzel Gruppe die Willkommenstage in Beilngries. Hier erhielten sie allgemeine Informationen zum Ablauf der Ausbildung, unserem Sortiment und der Firmengeschichte von Richter+Frenzel. Neben verschiedenen Aktivitäten und Vorträgen wurde zusätzlich das Logistikzentrum in Reichertshofen besucht. Auch nächstes Jahr bilden wir in den Berufen: Fachkraft für Lagerlogistik Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandelsmanagement aus. Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 01.09.2027hat bereits begonnen. Wir wünschen unseren neuen Kolleginnen und Kollegen einen erfolgreichen Start und eine interessante und abwechslungsreiche Ausbildung. Ausbilderin Christina Augustin, Ausbilderin Laura Sondershaus, Baris Köse, Emin Kahrimanovic, Melissa Ramadani, Veronika Shubert, Nico Altmann, Serxwebun Cakti, Ausbilderin Ksenia Wallner, Ausbilder Florian Huber (links nach rechts) Zum Start des neuen Ausbildungsjahres konnte das Landratsamt Landshut sechs neue Nachwuchskräfte begrüßen. Zwei angehende Verwaltungsfachangestellte für Kommunalverwaltung sowie zwei Anwärter der zweiten Qualifikationsebene haben zum 1. September ihre Ausbildung beziehungsweise ihren Vorbereitungsdienst begonnen. Zwei Anwärter der dritten Qualifikationsebene starten ihren Vorbereitungsdienst zum 1. Oktober. Im Rahmen einer Einführungswoche erhielten die neuen Auszubildenden erste Einblicke in das Landratsamt und seine vielfältigen Aufgabenbereiche. Neben dem Kennenlernen der eigenen Ausbildungsinhalte stand dabei auch der Austausch mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen auf dem Programm. So konnten die neuen Nachwuchskräfte einen ersten Eindruck von ihrem zukünftigen Arbeitsplatz und den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern in der Landkreisverwaltung gewinnen. Begrüßt wurden die neuen Auszubildenden und Anwärter von Landrat Alfred Holzner und Personalund Geschäftsleiter Christian Gruber. „Eine gute Ausbildung ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Verwaltung. Ich freue mich, dass sich sechs junge Menschen für den Landkreis Landshut als Arbeitgeber entschieden haben. Ich wünsche ihnen für ihre Ausbildung viel Erfolg, Freude an ihren Aufgaben und eine spannende Zeit bei uns im Landratsamt“, so Landrat Alfred Holzner. Gleichzeitig gab es beim Landratsamt Landshut auch Grund zum Feiern: Fünf frisch ausgebildete Verwaltungsfachangestellte haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Landrat Alfred Holzner gratulierte den Absolventinnen und Absolventen persönlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und überreichte ihnen als Anerkennung ein kleines Präsent. Besonders hervorzuheben sind dabei die Leistungen von Tamara Steffling und Lukas Stiersdorfer: Beide haben ihre Ausbildung mit der Abschlussnote 1,0 abgeschlossen. „Zu diesem hervorragenden Ergebnis gratuliere ich ganz herzlich. Eine solche Leistung verdient besondere Anerkennung und zeigt, mit wie viel Engagement und Einsatz die beiden ihre Ausbildung absolviert haben“, betonte Landrat Alfred Holzner. Gleichzeitig dankte er allen Absolventinnen und Absolventen für ihre geleistete Arbeit und wünschte ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg. Neue Nachwuchskräfte starten beim Landratsamt Landshut Sechs neue Auszubildende begrüßt – fünf Verwaltungsfachangestellte schließen ihre Ausbildung erfolgreich ab. Sechs neue Auszubildende und Anwärter starten ihre berufliche Laufbahn. Gleichzeitig wurden fünf Verwaltungsfachangestellte zu ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss beglückwünscht. 10 ANZEIGE AZUBIS 2026 Landkreis Landshut

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