Bauen & Wohnen

Eine Verlagsbeilage der Mediengruppe Attenkofer Juli 2026 Bauen & Wohnen Sparen beim Hausbau Pflanzen zum Wohlfühlen Das neue „GModG“ kurz erklärt

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Bauen ist teuer geworden. Daher lautete ein Spartipp für Baufamilien zuletzt oft: Ohne Keller bauen, das senkt die Kosten. Doch dieser Sommer hat den Wert eines Kellers sprunghaft steigen lassen. Dankbar war, wer während der knapp 40 Grad Ende Juni im Souterrain eine Schlafcouch stehen hatte. Andere haben Matratzen zwischen Waschmaschine und Trockner gezwängt – Hauptsache kühl. Menschen ohne Keller oder Klimaanlage waren einfach zu bemitleiden. Klimageräte schnell nachrüsten? Schwierig. Schon am Baumarktparkplatz begrüßte einen das Schild „Alle Klimageräte und Ventilatoren ausverkauft!“ Die Hitze hat wohl jeden ins Nachdenken gebracht, wie das eigene Heim hohen Temperaturen in Zukunft besser trotzen kann. Braucht es Rollläden, Dämmung, Fassaden- oder Dachbegrünung? Und gibt es ein Update für die eigene Wärmepumpe, sodass sie die Böden nicht nur heizen, sondern auch kühlen kann? Wenn man schon am Grübeln ist: Der Sommer ist auch die beste Zeit, das Heizkonzept für den Winter zu überdenken – denn jetzt ist es kein Problem, wenn die Heizung wegen Umtauscharbeiten einige Tage nicht läuft. Schnell sein lohnt sich: Die Bundesregierung will die Förderung von Wärmepumpen und anderen klimafreundlichen Heizungen in den kommenden Jahren deutlich senken. Ideen und Anregungen, um das eigene Zuhause – ob bestehend oder noch in Planung – bei jedem Wetter zur Wohlfühlzone zu machen, finden Sie in dieser Ausgabe von „Bauen & Wohnen.“ Viel Freude beim Planen, Bauen und Wohnen und einen allzeit kühlen Kopf wünscht Ulrike Kühne Redaktion „Bauen & Wohnen“ Kühle Flecken heiß begehrt Impressum Bauen & Wohnen Verlagsbeilage der Mediengruppe Attenkofer am 24. Juli 2026 Redaktion Ulrike Kühne Anzeigen Michael Kusch, Gesamtanzeigenleitung Titelbild © rh2010 – stock.adobe.com Druck und Verlag Cl. Attenkofer’sche Buch- und Kunstdruckerei, Verlag des Straubinger Tagblatts, Ludwigsplatz 32, 94315 Straubing Inhalt 04 Bauen und Planen 10 Bauen und Einrichten mit Holz 12 Sanitär, Heizung und Energie 16 Elektro 18 Innenausbau, Fenster und Türen 19 Boden, Fliesen und Natursteine 21 Maler und Fassaden 22 Stahlbau, Metallbau und Schlosser 23 Wohnen und Einrichten 27 Wintergärten und Sonnenschutz 28 Garten und Außenanlagen 29 Immobilien und Grundstücke Foto: Christin Klose/dpa-tmn

4 Bauen und Planen Gut vorbereitet ins Eigenheim Acht Tipps für Käufer Ein gebrauchtes Haus kauft man nicht mal eben nebenbei. Unterlagen und Bausubstanz sollten gründlich geprüft werden, ehe der Kaufvertrag unterschrieben wird. Sonst drohen herbe finanzielle Verluste und jede Menge Ärger. Trotzdem vertrauen manche Interessenten beim Hauskauf auf ihr Bauchgefühl. „Sie machen sich mitunter mehr Gedanken um den Kauf einer neuen Küche für das Haus als um die Immobilie selbst“, sagt Rechtsanwalt Tobias Hullermann von der Arbeitsgemeinschaft Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein. Acht Tipps, was bei der Entscheidung zum Immobilienkauf zu beachten ist: 1: Besichtigung mit Experten „Der technische Zustand der Immobilie ist einer der größten Risikopunkte beim Kauf“, sagt Peter Burk, Immobilienexperte und Fachbuchautor. Baulaien könnten oft nicht einschätzen, in welchem Zustand sich das Haus wirklich befindet. „Sie sollten unbedingt möglichst zu einem frühen Zeitpunkt einen Sachverständigen hinzuziehen und dafür die notwendigen finanziellen Mittel einplanen.“ Der Experte könne einschätzen, welche Kosten auf den Käufer zukommen oder ob ein Kauf überhaupt sinnvoll ist. 2: Die Objektunterlagen einsehen Ohne Einblick in den aktuellen Grundbuchauszug sollte niemand in Kaufverhandlungen gehen. Er gibt Aufschluss über Eigentumsverhältnisse, Grundstücksgröße und eventuelle Lasten, die auf dem Grundstück liegen. „Interessenten sollten prüfen, ob gegebenenfalls ein Nießbrauchrecht vorhanden ist, ob es Wohnrechte, Wegerechte oder andere Rechte gibt“, sagt Peter Burk. 3: Energieausweis checken Der Energieausweis ist ein wichtiges Dokument für den Käufer, weil er den energetischen Zustand der Immobilie dokumentiert. 4: Baugenehmigung prüfen Auch für Häuser oder Wohnungen, die schon viele Jahre stehen und bewohnt wurden, sollte man die Baugenehmigung prüfen. „Käufer können sonst böse Überraschungen erleben“, so Tobias Hullermann. Gar nicht so selten seien ohne Baugenehmigung nachträglich umgebaute Dachgeschosse, die zu Wohnzwecken genutzt werden. Hier muss eigentlich der Verkäufer über alle Risiken aufklären, die den Kaufinteressenten betreffen. Aber häufig wissen die Verkäufer selbst nicht Bescheid, weil sie nicht die Erstkäufer sind und keine entsprechenden Informationen vom Vorverkäufer haben. 5: Den Kaufpreis verhandeln Der vom Verkäufer angesetzte Kaufpreis ist nicht in Stein gemeißelt. „Verhandeln lohnt sich“, sagt Ralf Oberländer, Baufinanzierungsberater bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Wer gut vorbereitet sei und Argumente wie Sanierungsbedarf oder Marktpreise ins Spiel bringe, könne oft einen besseren Preis erzielen. „Eine Liste mit Baumängeln vom Bausachverständigen gibt der Käuferseite eine gute Verhandlungsbasis“, so Oberländer. Käufer sollten vorab zwei Preise festlegen: ihren Startpreis für die Verhandlung und ihre Obergrenze. 6: Finanzierung realistisch einschätzen „Bei der Finanzierung der Immobilie sollten sich Käufer nicht überschätzen und die monatlichen Raten realistisch kalkulieren“, so Tobias Hullermann. Die monatliche Belastung sollte nicht zu hoch ausfallen. Oft werden bei der Finanzierung die weiteren Kosten beim Immobilienerwerb unterschätzt. Neben Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklerkosten (etwa zehn Prozent des Kaufpreises) können weitere Sanierungskosten, Umbauten oder Einrichtung und Küche die Kosten nach oben treiben. Je mehr Eigenkapital die Käufer einbringen, desto besser. „Wir empfehlen, rund 20 Prozent der Gesamtsumme plus Kaufnebenkosten mit Eigenkapital zu finanzieren“, sagt Ralf Oberländer. 7: Mit Profis reden Peter Burk meint: „Interessenten sollten sich möglichst frühzeitig mit Hilfe von Experten einen Plan machen, wie sie einen Immobilienkauf strukturell angehen: Wer prüft das Objekt, wenn eines gefunden ist? Wer den Kaufvertrag? Wer die Finanzierung?“ Know-how von Experten sei nicht durch Infos aus dem Internet zu ersetzen. 8: Rechtsschutzversicherung Mit einer guten Vorbereitung lassen sich Risiken beim Immobilienkauf verringern. „Aber nicht alle potenziellen Streitpunkte sind vorhersehbar“, so Tobias Hullermann. „Deshalb empfiehlt sich vor dem Kauf der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung.“ Denn kommt es tatsächlich zu Immobilienstreitigkeiten, geht es in der Regel um große Summen. (dpa/tmn) Vertrag und Gebäudesubstanz checken: Das kann einer teuren Fehlentscheidung vorbeugen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Zitzmann Baufachzentrum GmbH Ringstraße 56 / 93413 Cham Tel.: 09971 399-0 / E-Mail: info@zitzmann.de www.zitzmann.de ALLES UNTERDEMORANGENDACH ZITZMANN.DE ANBAU,UMBAU AUSBAU,NEUBAU?

6 Bauen und Planen Beim Hausbau an den richtigen Stellen sparen Wer an ein paar Stellschrauben dreht, kann die Kosten senken Beim Blick auf die Kosten gerät der Traum vom Eigenheim oft ins Wanken – und es folgt die bange Frage: Kann man beim Hausbau eigentlich überhaupt sparen? Die kurze Antwort: Ja. Man muss nur wissen, wo. Und vor allem: Wann sich Einsparungen eher nicht lohnen und auf Kosten der Wohnqualität gehen. Andreas May, Architekt und Vorstand des Bauherren-Schutzbundes, und Peter Reinwald, Bausachverständiger beim Verband Privater Bauherren, erklären, worauf man achten sollte. Was sind die größten Hebel, um beim Hausbau Geld zu sparen? Zunächst einmal ist es wichtig, frühzeitig auf die größten Kostentreiber zu schauen. Dazu zählen vor allem Grundstück und Wohnfläche. „Ganz wichtig ist die Lage“, sagt Andreas May. Manchmal kann es sinnvoll sein, fernab besonders gefragter Lagen zu bauen – etwa außerhalb des öffentlichen Nahverkehrs. „Wobei man bedenken muss, dass sich die Kosten dann möglicherweise in die eigene Mobilität verlagern“, so May. Neben der Lage spielt auch die geplante Größe des Gebäudes eine wesentliche Rolle. „Vor 30 Jahren waren die einzelnen Zimmer noch deutlich kleiner als heute“, sagt der Architekt. „Aber jeden Quadratmeter, den ich baue, muss ich natürlich auch bezahlen.“ Und: „Eine frühzeitige Planung ist das A und O“, sagt Peter Reinwald. Oft würden sich Bauinteressierte mit dem erstbesten Planungsentwurf von der Stange zufriedengeben. „Aber das Haus muss auch auf das Grundstück passen. Bevor ich anfange, den Wohnraum zu planen, sollten alle nötigen Gründungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten bekannt sein.“ Mit einer qualifizierten Planung kann man dann den Flächenzuschnitt konkreter auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und Räume vielseitig nutzen. „Auch das hilft dabei, Fläche zu sparen“, sagt Andreas May. Wer früh plant, hat auch die Chance, mehrere Kostenangebote einzuholen und zu vergleichen. Und wo lässt sich konkret bei Bauteilen sparen? Mit ungefähr 80.000 bis 100.000 Euro ist der Keller häufig das teuerste Bauteil im Hausbau, sagt Andreas May. Doch wer günstiges Bauland hat, kann die Räume für Technik und Co. eventuell ins Erdgeschoss bauen – und auf den Keller verzichten. Rechnerisch lohne sich das oft, so May, solange der Grundstückspreis unter 1.800 Euro pro Quadratmeter liege. Apropos Keller: Will man ihn, lässt sich Geld beim Bodenbelag sparen. „Eine einfache Beschichtung reicht, um mit wenig Geld eine nutzbare Fläche zu schaffen“, sagt Peter Reinwald. Und auch beim Balkon liegt Einsparpotenzial. „Es ist ein schickes Bauteil, wird aber nur sehr wenig genutzt“, sagt Andreas May. In puncto Fensterflächen rät Peter Reinwald, keine Sonderformen oder Übergrößen zu wählen: „Hebe- und Schiebetüren sind sehr viel teurer und technisch aufwendiger, je größer sie sind.“ Welche aktuellen Bautrends werden überschätzt? Wer größer baut, muss tiefer in den Geldbeutel greifen. Das gilt auch bei großformatigen Fliesen. Ab einer Größe von mehr als 60 Zentimetern müssen sich Bauherren auf höhere Material- und Verlegekosten einstellen. Außerdem im Trend: kostspielige Technik. Oft brauche es gar nicht die aktuellsten Smarthome-Systeme, sagt May. „Sie müssen im Urlaub nicht zwingend kontrollieren können, ob das Badlicht ausgeschaltet ist. Das sind eher technische Spielereien.“ Worauf sollte man beim Hausbau nicht verzichten? Wer am falschen Ende spart, kann auch böse überrascht werden – vor allem, wenn sich Dinge später nicht mehr nachholen lassen. Wer nach einem Jahr im neuen Haus merkt, dass ein Keller doch praktisch wäre, kann den nicht mehr nachträglich einbauen lassen. Hier ist also gute Planung vorab gefragt – und ein gründliches Hinterfragen der eigenen Wohnbedürfnisse. Wer die Baukosten konsequent niedrig hält und etwa beim Schallschutz Abstriche macht, müsse sich darüber im Klaren sein, dass sich das später auch auf Wohnkomfort und Wiederverkaufswert auswirken könne, so Reinwald. Auch sei es sinnvoll, zumindest die vorbereitenden Maßnahmen für eine Elektroladesäule oder eine Fotovoltaikanlage mitzudenken, sagt May. (dpa/tmn) Heizung, Technik und Co.: Das muss nicht in einem Keller untergebracht werden. Doch wer sich gegen den Keller entscheidet, sollte sich bewusst sein: Nachrüsten ist quasi nicht möglich. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn Jetzt informieren: schlagmann.de/produkte/t6 der„wärms Perlit-Zi derW NEU mste“ iegel Welt Zement Estrichefachgerecht - zuverlässig - günstig Unterkaltenhof 10a 93453 Neukirchen b. Hl. Blut Tel 09947|1010 Mobil 01 60 | 233 84 23 www.estrich-baumann.de Meisterbetrieb D-94424 Arnstorf Hinterer Berg 12 Telefon: +49 (0) 87 23 / 97 96 03 Telefax: +49 (0) 87 23 / 97 96 04 Mobil: +49 (0) 171 / 2 42 31 55 Mail: info@guenther-proeckl.de Web: www.guenther-proeckl.de

7 Bauen und Planen Kein Hauskauf ohne Eigenkapital Hohe Zinsen und fehlende Rücklagen können zur Schuldenfalle werden Immobilienfinanzierung ganz ohne Eigenkapital? Das geht bei manchen Anbietern grundsätzlich. Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt allerdings davor. Der Grund: hohen Risiken, die bis in die Überschuldung führen können. „Eine gute Finanzierung braucht Eigenkapital“, sagt Sandra Klug von der Verbraucherzentrale Hamburg. Denn das senke die Zinskosten erheblich. Ohne eine Eigenkapitalquote von 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises seien 100-Prozent-Finanzierungen riskante Wetten für Kreditnehmer und die Bank. Finanzieren Banken den Kauf einer Immobilie in vollem Umfang, lassen sie sich das Risiko meist mit üppigen Zinssätzen vergüten. Diese hohe Zinsbelastung könne dazu führen, dass Eigentümern das Geld für notwendige Reparaturen oder die energetische Sanierung fehlt. Für die Instandhaltung empfehlen die Verbraucherschützer, mindestens einen bis eineinhalb Prozent des Gebäudewerts pro Jahr zurückzulegen. Ist das nicht drin, kann es eng werden, wenn Heizung oder Dach kaputtgehen. Auch wenn bei einer vermieteten Immobilie plötzlich Mieteinnahmen ausblieben, könne das zu ernsthaften Schwierigkeiten führen. Ohne Rücklagen ist in einer Notlage oft der Verkauf der letzte Ausweg – und das oft mit massivem Verlust. „Lassen Sie sich nicht von vermeintlichen Erfolgsgeschichten blenden“, rät Sandra Klug. „Gute Finanzierungen brauchen Eigenkapital, eine solide Bonität, realistische Zinsbindungen, Puffer für Rücklagen und eine Immobilie ohne versteckte Mängel“, so Klug. Eine Abkürzung, die diese Grundlagen aushebelt, gebe es nicht. (dpa/tmn) Ohne Eigenkapital wird die Vollfinanzierung zur Wette. Foto: Benedikt Spether/dpa/dpa-tmn Bugl Baumaschinen GmbH Kleinlintach 25a · 94327 Bogen Tel. 09422/805273 · Fax 807782 Mobil 0170/1696541 · 0171/4498510 E-Mail: info@kran-bugl.de · Internet: kran-bugl.de Hochkranverleih und Service Krantransporte und Montagen Funkanlagen Abitron, Hetronic, Cavotec Betonbomben, Steingabeln usw. Anschlagketten

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9 Bauen und Planen Wann ist ein Haus eigentlich schlüsselfertig? Wie Baufamilien Kostenfallen vorbeugen Wer baut, ist immer wieder mit neuen Begriffen konfrontiert. Ein eher bekannterer davon: schlüsselfertig. Doch ist ein schlüsselfertiges Haus wirklich immer vollständig fertig? Was man wissen sollte: Aufschließen – und einziehen ins fertige Zuhause: Danach klingt der Begriff „schlüsselfertig“. Viele Baufamilien lassen sich ihr Eigenheim so errichten. Doch „schlüsselfertig“ ist kein geschützter Begriff, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB). Die Bezeichnung sagt demnach also weder etwas über die Qualität der verbauten Materialien und Konstruktionen aus. Noch gibt sie genauen Aufschluss über den Zustand des Hauses nach Ende der Bauarbeiten. Ob beispielsweise die Zimmer tapeziert und gestrichen sein müssen, die Bodenbeläge verlegt oder die Fallrohre an den Regenrinnen angebracht werden, sollte man deshalb auch bei „schlüsselfertig“-Angeboten genau prüfen – und zwar anhand der Bau- und Leistungsbeschreibung. Auf die Baubeschreibung kommt es an Die Baubeschreibung ist, so schreibt es die Brandenburgische Ingenieurkammer auf ihrer Webseite, das zentrale Dokument im Bauträgervertrag. Sie legt fest, welche Leistungen der Bauträger erbringen muss. Anhand dieser kann man auch vor Vertragsabschluss prüfen, ob das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt – am besten in der direkten Gegenüberstellung mit den Baubeschreibungen anderer Anbieter. „Wer genau hinsieht“, findet laut Peter Reinwald vom VPB dort dann „eventuell auch verdächtig schwammige Formulierungen zu Materialien oder Arbeiten“. Dann kann man genauer nachhaken. Ist ein Anbieter im Vergleich zu Wettbewerbern unschlagbar günstig, kann das dem VPB zufolge schließlich auch daran liegen, dass an der Qualität des Ausbaus gespart wird. Übrigens: Auch geplante Eigenleistungen am Bau sollten – mit dem jeweiligen Umfang und den Verantwortlichkeiten – in die Baubeschreibung aufgenommen werden. Gibt es dort Missverständnisse oder Ungenauigkeiten, kann das sonst teure Auseinandersetzungen zur Folge haben. (dpa/tmn) „Schlüsselfertig“-Angebote sollte man anhand der Bau- und Leistungsbeschreibung genau prüfen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-tmn GUTTHANN HIW ARCHITEKTEN GMBH Planung mit Konzept. Architektur mit Qualität. Mussinanstraße 7 • 94327 Bogen • 09422 8538-0 bogen@gutthann-hiw-architekten.de C.S.-Bau GmbH• Oberbucha 5 • 94336 Windberg M: 0172 1643227 • info@cs-bau-passt-genau.de www.cs-bau-passt-genau.de C.S.-Bau passt genau! Schnell Sauber Zuverlässig! Ausführung sämtlicher Baumeisterarbeiten

10 Bauen und Einrichten mit Holz So bleibt das Parkett frei von Kratzern Wie man Schäden vorbeugt und wann es Zeit fürs Abschleifen ist Wer Parkett zu Hause hat und möchte, dass es über die Jahre möglichst wenige Kratzer abbekommt, sollte beim Putzen am besten in der richtigen Reihenfolge vorgehen, nämlich immer zunächst staubsaugen und erst dann wischen. Letzteres am besten nebelfeucht, so der Verband der deutschen Parkettindustrie. Und ohne Pfützen, denn stehendes Wasser kann dem Holz schaden. Außerdem hilfreich gegen Kratzer auf dem Boden: Filzgleiter unter Stühlen, Tischen, Sofas und anderen Möbeln, die immer mal wieder verschoben werden. Und: eine Fußmatte vor die Haustür legen, damit man keine Steinchen von draußen reinträgt. Recoating statt Komplettschliff Das Parkett sieht trotzdem nicht mehr ganz taufrisch aus? Dann kann eine leichte Auffrischung sinnvoll sein, ein sogenanntes „Recoating“. Dafür wird die Deckschicht angeschliffen – und neu geölt oder lackiert. Der Verband der deutschen Parkettindustrie empfiehlt das nach ein oder zwei Jahrzehnten „regen Gebrauchs“. Erst wenn Kratzer und Gebrauchsspuren tiefer ins Holz reichen, ist demnach ein richtiger Neuschliff sinnvoll. Hierfür kommen dann spezielle Schleifmaschinen zum Einsatz. Übrigens: Je dicker die sogenannte Deckschicht des Parketts ist, desto länger lässt sich dessen Lebensdauer durchs Abschleifen verlängern. Mehrschichtparkett mit mindestens 5 Millimetern Deckschicht kann dem Verband zufolge länger als 70 Jahre halten, Massivholzdielen mit über sieben Millimetern können demnach 120 Jahre und länger genutzt werden. Und auch die Verlegeart hat Einfluss auf die Lebensdauer: Wird Parkett mit dem Boden verklebt, hält es demnach tendenziell länger, als wenn es schwimmend verlegt wird. Der Unterschied kann dem Verband zufolge etwa zehn Jahre ausmachen. Gut zu wissen: Laminat kann zwar nicht wie Parkett abgeschliffen werden. Feine Kratzer lassen sich aber zumindest verstecken. Laut der DIY Academy in Köln geht das bei oberflächlichen Kratzern meist problemlos mit einem speziellen Retuschierstift. Wichtig dabei: auf den richtigen Farbton achten – und den Stift vorab in einer versteckten Ecke ausprobieren. Tiefere Schrammen im Laminat lassen sich mit Hartwachs oder Reparaturpasten kaschieren. (dpa/tmn) Empfindliche Schönheit: Ein Holzboden kann schnell zerkratzen – mit diesen Tipps bleibt er länger hübsch. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn DACH buero@zimmerei-muehlbauer.de www.zimmerei-muehlbauer.de Telefon Fax 09941 90067 09941 90069 buero@zimmerei-muehlbauer.de Telefon Fax 09941 90067 09941 90069 Zimmerei Mühlbauer Kammern 26 | 93444 Bad Kötzting KOMPETENT IN HANDWERK UND TECHNIK ZIMMEREI HOLZBAU LOHNABBUND '23 J ' YE/\ Z • Dachstühle • Carports • Gauben • Dachfenster • Umdeckungen • Gartenzäune • Asbestabbau Sandro Kaiser Zimmerermeister Hinterbergstraße 29 | 93192 Wald Telefon 09463 2450165 mobil 0176 26147043 mail zimmerer.kaiser@gmail.com Kompetenz in Holz • Dachstühle und Dachgauben • kompletter Innenausbau • Holzständerbauweise • Carports und Terrassen • Altbausanierung • Photovoltaikanlagenmontage Eggerszell · Bergstraße 6a · 94372 Rattiszell Tel. 09964-611875 · markus.meergans@gmx.net · Mobil 0160-96835954 Zimmerei Fischl & Meergans GdbR Meergans GmbH & Co. KG Zimmerei Markus Ederer Göttling 4 · 93486 Runding 0172/8632237 Tradition mit Zukunft · Zimmerei & Holzbau

11 Bauen und Einrichten mit Holz Holzfassaden gelten im Bau als vielseitig einsetzbares Gestaltungselement und bieten eine große Bandbreite an architektonischen Möglichkeiten. Zusätzlich haben sie laut dem Forum Nachhaltiges Bauen ein „sehr günstiges ökologisches Profil“. Meist werden Bretter aus Nadelholz genutzt, zum Beispiel heimische Fichte. So entsteht die Fassade aus einem nachwachsenden Rohstoff, der meist keine langen Transportwege braucht. Gleichzeitig hat die Fassade einen dämmenden Effekt und hilft so, das Haus im Sommer kühl und im Winter warm zu halten. Vielfalt der Holzarten und Profile Holzart, Profilierung, Verlegeart und Farbgebung eröffnen zahlreiche individuelle Optionen. Für Projekte, die nach anerkannten Nachhaltigkeitsstandards geplant werden, stehen Fassadensysteme mit werkseitig behandelten Profilen zur Verfügung, die über entsprechende zertifizierte Nachweise verfügen. Damit erfüllen sie die technischen und qualitativen Kriterien, die in nachhaltig bewerteten Gebäuden gefordert werden. Die erforderlichen Dokumentationen liegen in geprüfter Form vor und können direkt in die Projektplanung einfließen. Schutz der Farbe Unbehandelte Fassaden vergrauen schnell durch Wettereinflüsse. Dem kann man mit ausreichend breiten Dachüberständen entgegenwirken. Oder man setzt auf farbig behandelte Fassadenprofile. Besonders gefragt sind vorvergraute Profile in Graunuancen. Sie erzeugen von Anfang an eine gleichmäßige Patinaoptik. Gleichzeitig reduzieren sie den Pflegeaufwand, da der natürliche Vergrauungsprozess des Holzes optisch bereits vorweggenommen ist. Dies ist auch bei Holzarten wie nordischer Fichte, Lärche und DouglaGebäudeschutz mit einer Holzfassade Vielseitiges Gestaltungselement und ein Baustein für mehr Nachhaltigkeit sie möglich. Systeme für die vertikale Montage, die die Fassade optisch strecken, liegen aktuell im Trend. Varianten mit dunklen Fugen- oder Federbereichen sorgen zusätzlich für ein ansprechendes Tiefenspiel und lassen die Fassade offen wirken, obwohl es sich tatsächlich um eine geschlossene Oberfläche handelt. Über entsprechende Fachportale und digitale Planungstools lassen sich Fassadenlösungen einfach konfigurieren, inklusive Material- und Zuschnittübersichten. (HLC) Farbig behandelte Fassadenhölzer eröffnen einen großen gestalterischen Spielraum. Foto: Osmo Bärndorf 3 · 94327 Bogen Telefon: 0 94 22 / 80 55 46 www.reiner-naturbau.de Naturdämmstoffe Naturfarben und Putze Massivholzböden Gesundes Schlafen Gesundes Schlafe Holz-Sektionaltore Garagentore Haustüren 93479 Grafenwiesen | 09941-9434-0 | www.allemann-gmbh.de Fertigung nach Kundenwunsch | Professionelle Beratung und Montage Fenster Einfahrtstore u.v.m

12 Sanitär, Heizen und Energie Das steckt hinter dem neuen „GModG“ Welche Änderungen das Gebäudemodernisierungsgesetz mit sich bringt Der Deutsche Bundestag hat am 10. Juli 2026 das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) beschlossen. Es ersetzt das bisher gültige Gebäudeenergiegesetz (GEG), das in der Bevölkerung vor allem als „Heizungsgesetz“ bekannt war. Das neue Gesetz enthält einige Änderungen – zum Beispiel für den Einbau von Öl- und Gasheizungen. Dieser bleibt zwar weiterhin möglich, aber mit neuen Auflagen: Die „BioTreppe“ kommt und mit ihr neue Fristen bzw. steigende Pflichtanteile für erneuerbare Energien. Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks erklärt die wichtigsten Änderungen. Was sich jetzt ändert 1. „Bio-Treppe“ statt 65 Prozent-Regel: Eine wesentliche Änderung betrifft den Einbau neuer Heizungsanlagen. Die bisher geltende Pflicht, einen Nutzungsanteil von 65 % erneuerbarer Energien nachzuweisen, wurde aufgehoben. Nach wie vor enthält das Gesetz einen Katalog zulässiger Heizsysteme, die beim Neubau oder beim Austausch einer Heizungsanlage eingesetzt werden können, darunter auch Gas-, Heizöl- und Flüssiggasheizungen. Für diese Heizsysteme gelten allerdings neue Fristen und Pflichtanteile ab dem Jahr 2029. Der vorgeschriebene Anteil erneuerbarer Brennstoffe steigt stufenweise an: • 2029: 10 Prozent • 2030: 15 Prozent • 2035: 30 Prozent • 2040: 60 Prozent • 2045: 100 Prozent. 2. Mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Regeln: Das neue Gesetz enthält zahlreiche Ausnahmen, Sonderregelungen und alternative Erfüllungsmöglichkeiten. So können die geforderten Anteile abhängig von Gebäude und Heizungsanlage ganz oder teilweise auch durch Wärmepumpen- oder BiomasseHybridanlagen sowie durch Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung erfüllt werden. Es gibt damit zusätzliche Optionen, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. 3. In Zukunft mehr Eigenverantwortung: Eine verpflichtende Beratung vor dem Einbau fossiler Heizungsanlagen wurde im GModG gestrichen. Auch die bisherige technische Bewertung der Heizungsanlage bei der Abnahme durch die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger wurde in wesentlichen Bereichen deutlich reduziert. Insgesamt verlagert der Gesetzgeber mehr Verantwortung auf Eigentümer, Unternehmen und Brennstofflieferanten. Gerade hierin liegt nach Meinung des Schornsteinfegerhandwerks auch die größte Herausforderung des neuen Gesetzes. „Die Bio-Treppe kann zur Kostenfalle werden“, so Dr.-Ing. Julian Schwark vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks. „Zwar wird die Nachfrage nach Bio-Gas und Bio-Heizöl mit steigenden Pflichtanteilen wachsen. Gleichzeitig ist derzeit völlig unklar, ob die erforderlichen Mengen langfristig in ausreichendem Umfang und zu wirtschaftlich vertretbaren Preisen verfügbar sein werden. Steigende Brennstoffpreise werden sich direkt auf die Heizkosten auswirken und sowohl Eigentümer als auch Mieter finanziell belasten.“ 4. Ohne Beratung drohen Fehler und Mehrkosten: Ebenso bestehe für Hausbesitzer die Gefahr einer „Vollzugsfalle“. Das Gesetz enthält zahlreiche Ausnahmeregelungen, Übergangsvorschriften und Nachweispflichten, die bereits bei der Planung einer Achatz Peter Kachelofenbau Meisterbetrieb Beratung, Planung, Service von Kachelöfen Kachelöfen – Herde Kirchbreite 13 · Oberpiebing 94330 Salching Telefon 0 94 26 / 85 23 85 oder 0170 / 3 22 66 90 www.kachelofen-achatz.de BADSANIERUNG auch behindertengerecht preisgünstig, schnell & sauber alles aus einer Hand Meisterbetrieb Preller Heizung – Sanitär – Solar Fa. Preller GmbH ,09935/1293 od. 0175/8181580 www.hls-preller.de Christian Gierl Allmannsdorf 47 93468 Miltach 0170-3846363 gierl91@web.de Meisterbetrieb für Heizung Sanitär Spenglerei Klimatechnik Steigerverleih

13 Sanitär, Heizen und Energie Ein Bild, das immer seltener wird: die Lieferung von Heizöl. Foto: Christian Charisius/dpa licht. Die Heizungsförderung wird künftig stärker sozial gestaffelt, gleichzeitig jedoch schrittweise reduziert. Bereits zum Neustart sinken die förderfähigen Investitionskosten für den Heizungstausch von 30.000 Euro auf 28.000 Euro. Anschließend werden sie im Halbjahresrhythmus bis Ende 2030 auf 22.000 Euro abgesenkt. Auch der Klima-Geschwindigkeitsbonus wird schrittweise reduziert, einzelne Förderbestandteile werden vollständig gestrichen – darunter der Effizienzbonus für Wärmepumpen und der Emissionsminderungszuschlag für Biomasseanlagen. Neben der sozialen Staffelung ist eine Ausweitung des Einkommensbonus auf Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen bis 50.000 Euro vorgesehen. (ZVI) neuen Heizungsanlage berücksichtigt werden müssen. Werden Fristen versäumt oder erforderliche Nachweise nicht rechtzeitig geführt, drohen Ordnungswidrigkeiten und Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Eine fachkundige Beratung vor einer geplanten Sanierungsmaßnahme kann helfen, teure Fehlplanungen zu vermeiden. 5. Insgesamt weniger Förderung: Parallel zum Gebäudemodernisierungsgesetz wurden auch die Eckpunkte der Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) veröffentNACHHALTIG ENERGIE BEGEISTERT in zweiter Generation!  Photovoltaik  Heim- und Gewerbespeicher  Notstromsysteme  Sektorenkopplung  Beratung & Service Für offene Stellen im Bereich Elektro, Heizung und Dach, sprechen Sie uns gerne an! Lassen Sie sich von uns begeistern! Bahnhofstraße 5 &09961/9427888 94360 Mitterfels info@bauer-energieanlagen.de www.bauer-energieanlagen.de SONNEN-ENERGIE– unsere Familientradition seit 1994! GAS · HEIZUNG SANITÄR · ELEKTRO KUNDENDIENST KAMINÖFEN UND KÜCHENHERDE–auf Lager Weber GmbH Inh. U. Aumer Ottogasse 11 94315 Straubing Tel. 09421/10785 Fax 09421/82217 info@ofen-weber.de www.ofen-weber.de Kompetenter Partner in Sachen moderner Heizungs-, Pellet- und Hackschnitzelanlagen, Wärmepumpen und modernsten Bädern.

14 Sanitär, Heizen und Energie Achtung, es stinkt – Gasalarm Wie man ein Gasleck erkennt und was dann zu tun ist Es gibt einen Gasanschluss im Haus und es riecht penetrant nach faulen Eiern oder ätzend? Das ist ein deutliches Warnsignal für ein mögliches Gasleck. Mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte heizt laut Statistischem Bundesamt mit Gas. Auch wenn das Risiko für Gasunfälle gering ist, zeigt sich: Man sollte Warnzeichen kennen und im Ernstfall richtig handeln. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen: Wie riecht Gas? Unangenehm. Weil Erdgas und Flüssiggas keinen Eigengeruch haben, werden ihnen Duftstoffe zugesetzt. Es riecht dann ätzend oder nach faulen Eiern. Sinn und Zweck des Geruchs: Er soll sich von anderen Düften abheben, sofort in die Nase ziehen und damit die Menschen im Gebäude warnen. Gasleck: Was muss ich jetzt tun? Ruhe bewahren und Fenster und Türen weit öffnen, damit die mögliche Gaskonzentration in der Raumluft abnimmt. Dann das Gebäude verlassen und dabei andere Bewohner durch Rufe und Klopfen warnen. Außerdem: • Nicht klingeln, denn Funken könnten das Luft-Gas-Gemisch entzünden. • Deshalb auch generell keine elektrischen Geräte nutzen – auch keinen Ventilator – und erst recht kein Feuerzeug anzünden. • Stecker nicht aus der Steckdose ziehen. Dabei kann es zu Funkenschlag kommen. • Erst, wenn man draußen ist, den Gasversorger anrufen. Falls man dessen Nummer, die sich oft am Gaszähler findet, nicht zur Hand hat: Die Feuerwehr anrufen, rät der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches. Diese kenne in der Regel die Gasversorger in der Umgebung und leite die Nachricht weiter. Und keine Sorge vor falschem Alarm haben: Es koste keinen Cent, wenn der Bereitschaftsdienst der Versorger anrückt. Sollte ich den Haupthahn abdrehen? Ja, unbedingt. Ehe man das Gebäude verlässt. Alle Bäder dieser Welt! IHR TRAUMBAD– geplant vom Profi! Finden Sie Ihre Bäderausstellungauf sanitaer-heinze.com Jetzt Beratungstermin einfach online buchen: Beim Kauf einer 10 kWp Anlage - Wallbox gratis! Alex Dorfmeister provoltaik Dorfmeister GmbH Ahornweg4 94559 Niederwinkling Tel. 09962/950840 Fax 09962/950841 info@provoltaik.de www.provoltaik.de Ihr Fachpartner in der Region! Selbstversorgung und Unabhängigkeit mit Ihrem eigenen Solarstrom, Speicherlösungen und Wallbox. Bahnhofstraße 30 | 93468 Miltach Telefon 09944/855 | Fax 9404 HEIZÖL / DIESEL / ADBLUE

15 Sanitär, Heizen und Energie Wenn es im Haus nach Gas riecht, sollte der Haupthahn zugedreht, die Fenster geöffnet und das Gebäude umgehend verlassen werden. Foto: Jörg Carstensen/dpa/dpa-tmn Deshalb sollte man wissen, wo sich der Absperrhahn befindet und der Weg dorthin sollte frei sein. Weiß man nicht genau, wo er sich befindet (zum Beispiel in einem Miethaus) oder fühlt man sich unsicher, überlässt man das lieber den Fachleuten und bringt sich und andere in Sicherheit. Ist es gefährlich, das Gas einzuatmen?Atmet man ein wenig davon über einen kurzen Zeitraum ein, besteht nach Angaben der Stadtwerke Erkrath normalerweise kein Grund zur Sorge. Erdgas sei ungiftig, die hinzugefügten Geruchsstoffe könnten aber giftig sein und über einen längeren Zeitraum zu gesundheitlichen Problemen führen. Steigt die Konzentration des Gases in geschlossenen Räumen auf hohe Werte (circa 28 Volumenprozent), besteht Erstickungsgefahr. Das größte Risiko ist aber die Explosion, denn dafür reicht schon eine deutlich geringere Konzentration des Gases in der Luft (zwischen vier und 16 Volumenprozent). Was machen die alarmierten Fachleute? Sie messen zunächst, um herauszufinden: Tritt wirklich Gas aus und wenn ja, in welcher Konzentration ist es in der Luft? Bei kritischen Werten evakuieren sie gegebenenfalls auch umliegende Gebäude. Wie kann man sich schützen? Der faulige oder ätzende Geruch von Gas mag markant sein – doch was ist, wenn man nicht im betroffenen Raum ist? Zusätzlichen Schutz bieten Gasmelder, sie warnen mit einem lauten Ton. Sie sollten nahe von Gasquellen wie Boiler oder Herd installiert werden – an der Decke, denn Erdgas steigt nach oben, weil es leichter als Luft ist. (dpa/tmn) EnergyVision GmbH | Steinbruch 7 | 93455 Traitsching-Wilting | 09971 / 80617-70 | info@energy-vision.de | www.energy-vision.de 360°- Service Wartung Stromspeicher Wallbox Photovoltaikanlage Balkonkraftwerk Wärmepumpe PV-Diagnostik PV-Reinigung Dachreinigung Sachverständigengutachten Repowering Leistungen der EnergyVision Photovoltaik Experten DER ZUKUNFT IHR EIGENHEIM Heute investieren - morgen sparen. Moderne Energietechnik aus einer Hand: Photovoltaik, Wärmepumpe, Batteriespeicher und Wallbox – perfekt aufeinander abgestimmt. Unverbindlich anfragen: 09971 / 80617-70 KÄLTE-KLIMA-Fachbetrieb seit 1999 Hocheffiziente Wärmepumpen aus eigener Produktion · made in bavaria · langlebig und leistungsstark · förderfähig Fachkräfte Kälte- & Klimatechnik(m/w/d) Quereinsteiger – Elektro / Heizung / Sanitär (m/w/d) Montage, Wartung und Service von Klimaanlagen, Kaltwassererzeuger und Wärmepumpen coolerJob gesucht? 09429/8236 albert@klimaalbert.de 94369 Rain Öl- und Gasheizung Wärmepumpen Beratung Planung Kundendienst

16 Elektro strom laden will. Denn je nach Zweck und Bedarf können weitere Komponenten wie ein Batteriespeicher sinnvoll sein. Angebote vergleichen Preise und Leistungen vergleichen Interessenten möglichst durch mehrere Angebote von Fachbetrieben. Idealerweise kommen diese aus der Region – so kann eine Firma anhand Installation der Photovoltaik-Anlage planen Tipps zu Rahmenbedingungen, Angebot und Auftrag Für die Planung einer Photovoltaik-Anlage ist ein Termin vor Ort mit einem Fachbetrieb oder einem unabhängigen Berater unerlässlich. Denn Hauseigentümer sollten vor der Installation der PV-Anlage mit dem Experten die Rahmenbedingungen sowie baulichen Voraussetzungen prüfen. Dazu rät die Verbraucherzentrale NRW. Erst dann können qualifizierte Firmen ein passendes Angebot erstellen. Für die Installation kleinerer PV-Anlagen sei meist keine Baugenehmigung notwendig. Dennoch raten die Experten, sich vorab bei der Stadtoder Gemeindeverwaltung nach örtlichen Vorschriften zu erkundigen. Zudem kann es sich lohnen, nach regionalen Förderprogrammen zu schauen. Dabei ist wichtig: Die Fördermittel müssen beantragt und bewilligt sein, bevor man den Auftrag für die Installation der Anlage erteilt. Wichtige Fragen, für das Angebot: • Wie groß soll die Anlage werden? • Wie viel Strom soll sie erzeugen? • Sind Zusatzkomponenten erwünscht? Tipp: Besser zukunftsgewandt denken – also nicht nur den aktuellen Stromverbrauch berücksichtigen, sondern auch überlegen, ob man zukünftig eventuell eine Wärmepumpe betreiben oder das Elektroauto per Solarnahe gelegener Referenzen ihre Kompetenz nachweisen. Weiterer Vorteil: Ein Termin vor Ort – unerlässlich für die Prüfung des Gebäudes sowie für die Angebotserstellung – ist einfacher umsetzbar. Liegen Angebote vor, kann man diese anhand einer Checkliste durchgehen. So sollten unter anderem diese Aspekte im Angebot vorkommen: • Die Gesamtleistung aller angebotenen Solarmodule in Kilowatt-Peak (kWp) • Die Kosten für alle Bauteile sowie für sämtliche Arbeiten von der Montage bis zum Netzanschluss sollten aufgeführt sein – etwa die komplette Installation inklusive der Dokumentation, der benötigte Arbeitsschutz wie Gerüste und Fangnetze, die Inbetriebnahme sowie die Anmeldung der Anlage beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister. • Die einzelnen Komponenten sollten genau beschrieben werden. • Ist ein Batteriespeicher geplant, sollten die nutzbare Speicherkapazität, deren Kosten, ebenso Nutz-Kapazität, Wirkungsgrad, Lade-/Entladeleistung und Zyklenfestigkeit im Angebot stehen. (dpa/tmn) Wer eine Photovoltaik-Anlage möchte, sollte sich beraten lassen. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn • Photovoltaik • Batterie-Speichersysteme • Elektroinstallation • Ladestationen für E-Mobile Installation Beleuchtung EIB|KNX smart home SAT | TV KFZ-Ladestation Leistungsspektrum Netzwerktechnik Haushaltsgeräte Photovoltaik mit Speichersystem Telekommunikation Hauptstraße 18b 93099 Schönach Tel: 09429 94 99 165 Fax: 09429 94 99 164 www.elektrotechnik-gogolok.de Telefon: 09429/783491-0 Elektro Köstler )DFKEetrLeE Ir EQerJLe XQG *eElXGeteFKQLk Kammerdorfer Straße 23 · 93413 Cham-Windischbergerdorf Telefon: 09971/2510 · Fax 09971/20690 Homepage: www.elektro-koestler.de · E-Mail: info@elektro-koestler.de

17 Elektro Altbau-Kauf: Elektroinstallation frühzeitig prüfen Worauf Käufer bei der Elektrik achten sollten – bevor Probleme entstehen Wer eine ältere Immobilie kauft oder saniert, konzentriert sich oft auf Dach, Heizung oder die Gestaltung der Innenräume. Die Elektroinstallation gerät dabei schnell in den Hintergrund – obwohl sie mit über Sicherheit, Komfort und Zukunftstauglichkeit des Gebäudes entscheidet. Eine gründliche Prüfung vor dem Kauf oder zu Beginn der Sanierung kann teure Nacharbeiten verhindern. In Gebäuden mit älterer Elektrik, also über 30 Jahre alt, entspricht die Anlage oft nicht mehr dem heutigen Stand. Leitungen, die den gestiegenen Anforderungen nicht mehr standhalten, fehlende Schutzschalter oder veraltete Sicherungstechnik sind dann nicht selten. Hinzu kommen oft zu wenige Steckdosen und fehlende Stromkreise. Beschädigte Kabel und Verfärbungen im Zählerschrank sind weitere Warnsignale. Fünf Punkte, die Käufer beachten sollten: • Alter und Zustand der Leitungen und Verteiler prüfen • Vorhandensein von Schutzleitern und Fehlerstrom-Schutzschaltern klären • Zählerschrank auf aktuelle Norm und ausreichende Absicherung prüfen • Ausreichende Stromkreise und Steckdosendichte je Nutzungsbereich bewerten • Erweiterbarkeit für Wärmepumpe, PVAnlage oder Ladeinfrastruktur beurteilen Vor der Sanierung lohnt sich die Prüfung durch einen qualifizierten Elektrofachbetrieb durch den E-CHECK. Diese Überprüfung durchleuchtet die gesamte Elektro-Anlage des Hauses systematisch, dokumentiert Mängel und gibt eine belastbare Grundlage für die Sanierungsplanung. Gerade wenn Wärmepumpe, Fotovoltaikanlage oder Wallbox geplant sind, müssen die vorhandene Anschlussleistung und der Zählerschrank in einem entsprechenden Zustand sein. i Weitere Informationen zur E-CHECKPrüfung auf der Webseite des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): www.zveh.de unter Services/E-CHECK Ob ein Altbau neue Elektroinstallationen benötigt, verrät der E-CHECK. Foto: ArGe Medien im ZVEH Wann: 25.07.2026 9:00 Uhr Wo: Showroom Deggendorf, Industriestraße 10a Erfahre bei unserem Sommerfrühstück live in unserem Showroom von 1KOMMA5°-Experten, wie du mit intelligent vernetzten Produkten inklusive Heartbeat AI deine Energiekosten minimieren kannst. DEGGENDORF Anmeldung und weitere Termine: 1k5-deggendorf.de JETZT NEU DER 1KOMMA5° RATENKAUF Einladung zum Sommerfrühstück: Stromkosten auf null und noch maximal mögliche Förderung vor den Kürzungen sichern! Der deutsche Strommarkt erlebt im Jahr 2026 eine historische Wende: Die Stunden mit negativen Strompreisen an der Börse jagen von einem Rekord zum nächsten. Während die traditionelle Einspeisevergütung für Solarstrom sinkt, wird der Strom an der Börse durch den massiven Ausbau von Wind- und Solarenergie regelmäßig so günstig, dass Verbraucher fürs Abnehmen bezahlt werden. Viele Eigenheimbesitzer fragen sich deshalb: Wie nutzt man diese neue Energiewelt optimal aus, um sich dauerhaft von teuren Stromanbietern unabhängig zu machen? Antworten darauf gibt es in entspannter Atmosphäre bei unserem Sommerfrühstück. Wir zeigen Ihnen praxisnah, wie das intelligente Energiesystem von 1KOMMA5º Ihr Zuhause mit Photovoltaik, Batteriespeicher und unserer KI-Steuerung Heartbeat A1 vernetzt. Erfahren Sie bei Kaffee und Croissants, wie Ihr Haus automatisch dann Strom einkauft und speichert, wenn er an der Börse fast geschenkt oder sogar negativ ist - um damit Wärmepumpe, E-Auto und Haushalt komplett unabhängig zu betreiben. Aufgrund aktueller Beschlüsse der Bundesregierung fallen bis zu 10.000 € Fördergelder für Wärmepumpen weg, was schnelles Handeln bei der energetischen Sanierung erfordert. Wer jetzt noch kauft, sichert sich die maximal mögliche Förderung. 1KOMMA5º hilft bei Beantragung und hat auf Wunsch einen eigens dafür vorgesehenen Ratenkauf im Programm. ANZEIGE WANN: Samstag, 25.07.2026, um9:00Uhr WO: 1KOMMA5° Deggendorf, Industriestraße 10a, Deggendorf ANMELDUNG: Jetzt Platz sichern unter 1k5-deggendorf.de

18 Innenausbau, Fenster und Türen Stolperfalle Türschwelle So bleibt das Wohnen im Alter komfortabel und sicher Viele Menschen möchten ihren Ruhestand möglichst in den eigenen vier Wänden erleben. Damit das gelingt, sollte das Zuhause frühzeitig auf Stolperfallen und Hindernisse geprüft werden. Besonders wichtig sind dabei die Übergänge an Haus-, Terrassenund Balkontüren. Solange man jung und fit ist, werden kleine Hindernisse im Alltag kaum wahrgenommen. Doch wenn die Beweglichkeit nachlässt oder ein Rollator beziehungsweise Rollstuhl benötigt wird, kann die Türschwelle, häufig nur zwei Zentimeter hoch, zur Herausforderung werden. Die Unebenheit zu überwinden, kostet Kraft und wenn sich die Hartgummiräder der Gehhilfe plötzlich verhaken oder man mit dem Fuß hängen bleibt, kann es sogar zu Stürzen kommen. Worauf Eigentümer achten sollten, erklärt der Verband Fenster + Fassade (VFF). Er empfiehlt, Barrierefreiheit nicht erst dann mitzudenken, wenn sie dringend gebraucht wird. „Wer baut, saniert oder Fenster und Türen austauscht, sollte Schwellen und Übergänge immer gleich mitprüfen lassen“, so Frank Lange, Geschäftsführer des VFF. „Das erhöht nicht nur die Sicherheit im Alter, sondern auch den Wohnkomfort für alle Generationen.“ Rutschhemmend und flach Ein guter erster Schritt ist die Beseitigung typischer Stolperfallen. Lose Teppiche, hochstehende Teppichkanten oder frei verlegte Kabel erhöhen das Sturzrisiko erheblich. Sie sollten entfernt, befestigt oder durch flache, rutschhemmende Alternativen ersetzt werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen zudem Schwellen und Absätze. Lange erklärt: „Um freie Bahn zu schaffen, muss jeder Übergang leicht überrollbar sein. Das heißt, harte Kanten, Fugen oder ungeeignete Schienen, die beim Überfahren Vibrationen und Schmerzen in den Gelenken verursachen oder die Räder der Gehhilfe blockieren, müssen konsequent vermieden werden.“ Türen sorgfältig planen Ideal sind niveaugleiche Übergänge ohne Höhenunterschiede. In vielen Fällen kann ein Fachbetrieb innerhalb weniger Stunden eine niveaugleiche Lösung herstellen. Ist eine Schwelle nicht zu vermeiden, sollte sie nicht höher als einen Zentimeter sein und das Hindernis möglichst abgerundet oder angeschrägt werden. Der Grund: „Es kostet viel weniger Kraft mit Rollator oder Rollstuhl über eine abgerundete Schwelle zu fahren als über eine eckige Schwelle gleicher Höhe. Außerdem sinkt die Gefahr, an der Schwelle hängen zu bleiben“, erklärt Lange. Besonders bei Terrassen- und Balkontüren ist eine fachgerechte Planung wichtig. Wird die Schwelle abgesenkt oder ganz entfernt, muss gleichzeitig sichergestellt werden, dass kein Regenwasser ins Haus gelangt. Je nach Gebäude und Wetterseite können unterschiedliche Maßnahmen sinnvoll sein. Dazu gehören zum Beispiel eine Entwässerungsrinne vor der Tür, ein ausreichendes Gefälle vom Haus weg, ein Vordach, ein geschützter Einbauort, geeignete Bodenbeläge im Außenbereich sowie ein fachgerechter Anschluss an die Bauwerksabdichtung. Auch die seitlichen Anschlüsse der Tür müssen dauerhaft dicht ausgeführt werden. Fördermittel nutzen Für barrierearme Umbauten können Förderprogramme in Frage kommen. Wichtig ist: Fördermittel müssen in der Regel beantragt werden, bevor Aufträge verbindlich vergeben werden. Eigentümer sollten sich deshalb frühzeitig informieren und die Förderfähigkeit mit einem Fachbetrieb oder einer Beratungsstelle klären. (VVF) Ideal sind niveaugleiche Übergänge ohne Höhenunterschiede. Foto: ALUMAT FENSTER HAUSTÜREN MARKISEN 94431 Ganacker Telefon 0 99 53/9 3100 94315 Straubing Telefon 0 94 21/43 00 63 www.oberhofer-schreinerei.de

19 Boden, Fliesen und Natursteine Zwischen Minimalismus und dekorativer Pracht Worauf es bei Auswahl, Wirkung und Verlegung von Fliesen ankommt Die Ansprüche an die Gestaltung der eigenen vier Wände werden immer individueller. So spiegeln die Fliesentrends 2026 die komplette Bandbreite des modernen Wohndesigns wider: von puristisch-minimalistisch über entspannten Naturlook bis zu ausdrucksstarken Retro-Dekoren. Wer heute baut oder renoviert, findet Fliesen in einer vielfältigen Auswahl an Farben, Formaten und Oberflächen. Neben gestalterischen Fragen spielen auch Funktionalität und Langlebigkeit eine wichtige Rolle. Wer Optik und Nutzungskomfort verbinden möchte, findet eine richtige Fliesenantwort für alle Wohnbereiche. Zwischen Klarheit und Charakter: Die wichtigsten Stilrichtungen XL-Fliesen mit minimalistischer Anmutung bleiben auch in diesem Jahr Lieblingsmaterial für moderne, klare Wohnkonzepte. Sie haben einen geringen Fugenanteil und erzeugen mit dezenten Farben und matten Oberflächen eine ruhige, großzügige Wirkung im Raum. Sogenannte Megaformate mit Abmessungen von 1,20 m x 2,60 m bekleiden teils komplette Wandflächen im Bad und schaffen eine nahezu fugenlose optische Weite. Retro-Dekore setzen individuelle Dekor- und Farbakzente – ob ornamentale Dekorfliesen im Look von Zementfliesen oder angesagte farbenfrohe Riemchen im Brick-Design. Lieblingsoptiken bleiben ebenfalls zeitlos-schöne Natursteindekore, die seit jeher für repräsentatives Wohnen stehen: von groben Steinstrukturen über Travertin- oder Marmor-Anmutungen bis hin zu Terrazzo-Looks in Feinsteinzeugqualität. Bodenbelag muss zur Nutzung passen Gefragt bleiben auch täuschend echte Holzdekore, die die warme Ausstrahlung von Holz ins Zuhause bringen, aber pflegeleichter, widerstandsfähiger und energieeffizienter sind als Belag auf der Fußbodenheizung. Bei aller Gestaltungsfreiheit sollten Bauherren und Renovierer bei der Fliesenwahl auch praktische Aspekte im Blick behalten, empfiehlt Jens Fellhauer vom Bundesverband Keramische Fliesen e. V.: „Vor dem Fliesenkauf sollten sich Bauherren und Sanierer im Fachhandel beraten lassen. Denn nicht nur der persönliche Geschmack zählt, sondern auch, welcher Einsatzbereich geplant ist. Davon hängt letztlich ab, welche Rutschhemmung nötig ist oder wie stark Beanspruchung und Pflegeaufwand ausfallen.“ Ebenso wichtig für ein langfristig überzeugendes Ergebnis ist die fachgerechte Verlegung. Gerade bei Groß- und Megaformaten oder anspruchsvollen Mustern sind Erfahrung und die professionelle Vorbereitung des Untergrunds ebenso wichtig wie Dehnungsfugen, Verlegepräzision und das richtige Werkzeug. (djd) Mediterraner Charme als Kontrapunkt zu modern-minimalistischen Wohnkonzepten: Fliesen in warmen Cotto-Farben Foto: DJD/Deutsche-Fliese.de/Agrob Buchtal Ihr Fliesenleger-Meisterbetrieb mit Fliesen- und Natursteinausstellung, Handel und Verlegung Otto-Hiendl-Str. 5 • 94356 Kirchroth • Tel. 0 94 28/90 20 85 info@fliesen-wiesinger.de • www.fliesen-wiesinger.de seit 1984 Wir fertigen für Sie: Firma Franz X. Eckl · Untervierau 8 · 93468 Miltach Tel. 0 99 44/26 82 · Fax 0 99 44/4 07 · www.marmor-eckl.de Meisterbetrieb für Fliesen und Natursteine • Treppenanlagen (innen und außen) • Fensterbänke (innen und außen) • Küchenarbeitsplatten • Exklusive Bäder in Marmor und Granit • Teile für den Ladenbau • Fliesenarbeiten jeder Art • Grabdenkmäler • Sitzbänke und Gartenbrunnen ausGranit Straubinger Straße 30 A Stallwang p09964/6119411 p0171/7890061 www.raumausstattungwohlfarth.de

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