Perspektiven

Eine Werbebeilage der beteiligten Unternehmen Mai 2026 Perspektiven Schule»Job»Karriere mit vielen Ausbildungsangeboten

2 Perspektiven - Schule. Job. Karriere Effizient. Umweltbewusst. Nachhaltig. Maschinenbauer Flottweg entwickelt und produziert Industriezentrifugen für die Fest-Flüssig-Trennung. Bei uns entscheidest Du Dich für eine Perspektive mit Zukunft. Wir bieten Dir ein Umfeld, in dem Du Dich fachlich und menschlich weiterentwickeln kannst. Bringe Deine Ideen ein und überrasche uns. ZEIG, WAS INDIR STECKT. Flottweg SE | Industriestraße 6 – 8 | 84137 Vilsbiburg INTERESSIERT? Dann bewirb Dich unter: Wir bieten ab September 2027 an: AUSBILDUNG INDUSTRIEMECHANIKERm/ w/ d MECHATRONIKERm/ w/ d INDUSTRIEKAUFFRAU m/ w/ d mit zusätzlichem Abschluss zur geprüften Berufsspezialistin für fremdsprachige Kommunikation PRAKTIKUM MECHATRONIKERm/ w/ d INDUSTRIEMECHANIKERm/ w/ d Mögliche Starttermine findest Du auf unserer Website. Deine Ansprechpartnerin: Frau Barbara Steinberger Tel. 08741 301-1928 E-Mail: karriere@flottweg.com im Garten- und Landschaftsbau LANDSCHAFTSGÄRTNER/-GÄRTNERIN Du arbeitest gerne in der Natur? Dann verändere Deine Welt undwerde Haderstorfer GmbH Albing 2 · 84030 Ergolding Tel. 0871 97365-0 Garten . Landschaft . Sport Bewerbung bitte an: Ausbildungsleiter Konrad Zehetbauer karriere@haderstorfer.de Landshut 2026 Fachmesse für Ausbildung + Studium 17. 06. & 18. 06. 2026, 8.30 – 12.45 Uhr Informiere Dich einfach an unserem Stand! SONDERSEITEN & SONDERBEILAGEN bieten gezielte und wertvolle Informationen für die Zeitungsleser und qualifizieren sich bestens für Ihre Anzeigenwerbung. Durch ein passendes redaktionelles Umfeld erhalten Anzeigen in Sonderthemen einen sehr hohen Beachtungswert. Wenn KI die Berufsberatung übernimmt Herkömmliche Tools wie ChatGPT können Risiken bergen. Es gibt aber bereits sinnvolle Alternativen Wenn die Schulzeit langsam zu Ende geht und junge Leute sich fragen, auf welchen Beruf sie zusteuern wollen, greifen mehr als 50 Prozent der Jugendlichen auf Künstliche Intelligenz als Orientierungshilfe zurück. Das hat eine Studie aus dem vergangenen Jahr ergeben, die das Internetportal „ausbildung.de“ durchgeführt hat. Das Problem: Die Ergebnisse sind oft nicht wirklich auf den einzelnen User abgestimmt. Spezielle Tools sollen hier passgenauer werden – zum Vorteil von Jugendlichen und Unternehmen. „Wir erleben eine paradoxe Situation“, meint Tobias Klem, Studienleiter des Azubireports 2025/ 26. Während es Ende September 2025 deutschlandweit 54.000 unbesetzte Ausbildungsstellen gab, waren zum selben Zeitpunkt noch 40.000 Jugendliche auf der Suche nach einer solchen. Dazu komme, dass auch die Quote der vorzeitig aufgelösten Ausbildungsverträge von Jahr zu Jahr steigt. Aus den Daten könne man klar erkennen, dass es sich um kein Motivationsproblem bei der jungen Generation handelt. „Hier geht es nicht um Desinteresse, sondern um Überforderung“, sagt Klem. 58 Prozent der Jugendlichen gaben an, sich bei der Ausbildungssuche Sorgen zu machen. Die Ausbildungssuche bereitet Kopfzerbrechen Woher rührt nun dieses Gefühl der Überforderung? Klem nennt zunächst den „InformationsDschungel“, in dem man sich stärkt“, weiß der Experte. Genauso sei es, wenn man nach passenden Betrieben fragt. Hierbei hätten große Konzerne die obersten Plätze, einfach, weil sie am häufigsten in den Daten vorkommen. Nieschenberufe und kleinere Betriebe kämen in solchen Rankings kaum vor. Viele wissen nicht, was sie eigentlich suchen Gamze Musaoglu-Kilic, Expertin für User Activation bei „ausbildung.de“, erklärt, was bei der KINutzung bei Jugendlichen oft das Problem ist: „KI setzt voraus, dass User wissen, was sie suchen. Das ist oft nicht der Fall.“ Denn nur, wer die richtigen Fragen stelle, könne weiterführende Antworten erhalten. Auch das Gegenteil – wenn User zu klare Vorstellungen eingeben – sei problematisch und führe schnell dazu, dass der KI-Prozess einfach abbricht. Deshalb sei wichtig, dass ein Tool, das der Berufsorientierung dient, sowohl ein Suchsystem, als auch ein Orientierungssystem beinhalte: „Suchsysteme brauchen Klarheit vom Nutzer. Orientierungssysteme erzeugen sie.“ Konkret bedeutet das eine vorausgeschaltete Persönlichkeitsanalyse, die Abfrage von Interessen und Präferenzen sowie den Umgang mit Alltagssituationen. Daraus resultieren dann bestimmte Berufsvorschläge. Am Ende folgen bestenfalls konkrete Stellenangebote in der Region des Fragenden und die Möglichkeit, sich direkt über das Programm zu bewerben. Ziel müsse es sein, junge Menschen aus der Unsicherheit zur Entscheidungsfähigkeit zu führen, sagt die Expertin. Ein Tool zur Berufsorientierung müsse explorativ sein und neue Wege aufzeigen können. Was speziell Unternehmen, die ausbilden, beachten sollten: Nach Ansicht der Experten reicht nicht der bloße Auftritt im digitalen Raum. Gamze Musaoglu-Kilic: „Sie müssen auch möglichst authentische Eindrücke vermitteln.“ (pe) gebe es Risiken, die zu bedenken sind: „KI berät nicht, sie rechnet“. Sie denke keineswegs selbstständig, sondern gebe nur Wahrscheinlichkeiten an. Und die ergeben sich daraus, wofür die meisten Daten vorhanden sind. Konkret heißt das: Was am häufigsten im Netz zu finden ist, wird von der KI an oberster Stelle genannt. „Ein Talent-Matching gibt es dabei nicht.“ So erhalte man etwa auf die Frage „Was ist der beste Ausbildungsberuf?“ die Antwort „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“ – aber nicht, weil dies objektiv so ist, sondern weil dieser Beruf statistisch stark vertreten ist. „Hier werden nur Masse und Trends verfalsche Erwartungen hatten. Die Folge sei nicht selten Überforderung und ein Verlust an Interesse. Die Ursache sei nicht im Arbeitsalltag zu suchen, sondern bei der Berufsorientierung im Vorfeld, glaubt Klem: „Da war die Passung einfach falsch.“ Ob KI hier im Vorfeld Abhilfe schaffen kann? Zumindest für die Generation Z ist die Verwendung von ChatGPT als Lebensberatung längst normal. Auch in dem Azubireport wurde festgestellt, dass mehr als die Hälfte zunächst dort Antworten auf Fragen zu ihrem künftigen Beruf suchen. „Der niederschwellige Einstieg ist durchaus positiv zu bewerten“, meint Studienleiter Klem. Dennoch rufseinstieg sei es wichtig, dass sowohl der Beruf, als auch das Unternehmen, für das man sich entscheidet, zu den eigenen Interessen, Talenten und Fähigkeiten passen. Oft merken Azubis in der Ausbildung erst, dass sie ganz kaum mehr zurechtfinden könne. Dazu käme ein „Erwartungsproblem“, sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Unternehmen. Die größte Herausforderung aber sei das „Passungsproblem“: Denn für einen erfolgreichen BeWie soll es weitergehen? Für solche Fragen nutzen junge Leute ganz selbstverständlich KI-Tools. Nicht immer schaffen die aber mehr Klarheit. Foto: IMAGO/imageBROKER Wie Eltern helfen können Talente und Interessen der Kinder stärken Schulabgänger stehen vor einer schwierigen Entscheidung: Sie können eine der etwa 460 betrieblichen oder schulischen Ausbildungen machen. Oder einen der rund 22.000 Studiengänge wählen. Bei der Wahl können Eltern helfen. Welcher Beruf passt? Um das herauszufinden, denken Jugendliche und Eltern häufig zuerst daran, welche Berufe typisch weiblich oder männlich sind. „Dadurch schließen sie manche Berufe unchen meist Hilfe von ihren Eltern. Diaz empfiehlt, zunächst mit dem Kind über dessen Interessen und Stärken zu sprechen. Mit diesen Infos kann man als Nächstes zum Berufsinformationszentrum der Bundesagentur für Arbeit gehen. Um die Auswahl einzugrenzen, hilft es, Erfahrungen in Praktika oder Nebenjobs zu sammeln. Auch auf Berufsmessen und bei Schnuppertagen sowie dem Girls’Day und Boys’Day bekommen Jugendliche einen Eindruck von möglichen Berufswegen. (djd) bewusst aus“, sagt Miguel Diaz, Leiter der Servicestelle der Initiative Klischeefrei. Wichtiger sei der Blick auf individuelle Stärken und Fähigkeiten. „Ist eine junge Frau geschickt mit Werkzeug und kennt sich mit Autos aus, kann sie sich vielleicht in einem technischen Beruf wie KfzMechatronikerin wiederfinden. Andersherum kann es sein, dass ein einfühlsamer junger Mann eine tolle Hebamme wird.“ Jugendliche, die in ihrer Berufsentscheidung unsicher sind, brau-

Ausbildung beim Landkreis Landshut! Komm in unser Team! • Verwaltungsfachangestellte (m/w/d) - Fachrichtung Kommunalverwaltung • Verwaltungswirte (m/w/d) - Beamtenlaufbahn der 2. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen (fachlicher Schwerpunkt: nichttechnischer Verwaltungsdienst) • Dipl.-Verwaltungswirte (FH) (m/w/d) - Beamtenlaufbahn der 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen (fachlicher Schwerpunkt: nichttechnischer Verwaltungsdienst) Wir freuen uns auf Deine Bewerbungs bis spätenstens 30.09.2026 (Ausbildung) bzw. 08.01.2027 (Studium) über das Bewerberportal des Landkreises Landshut. www.landkreis-landshut.de Makler, Verwalter, Vertrauensperson Immobilienkaufleute sorgen dafür, dass man so wohnen kann, wie es man sich wünscht Wohnen – das ist eines der wichtigsten, aber auch schwierigsten Themen der Gegenwart. Denn Wohnraum ist vor allem in der Stadt knapp, und darum umso wertvoller. Um den finanziellen und qualitativen Wert von Immobilien zu erhalten, braucht es Experten wie Immobilienkaufleute. Die „Landshuter Zeitung“ hat zwei junge Vertreter dieser Branche getroffen und gefragt: Was macht den Beruf so interessant und wichtig? Dominik Müller (20) hat im Januar seine Ausbildung abgeschlossen, Nadine Schmeizl (23) stehen die Prüfungen diesen Sommer bevor. Beide arbeiten bei Pöschl Immobilien in Landshut, ein relativ junges Unternehmen mit insgesamt zwölf Mitarbeitern. Das gefällt vor allem Nadine Schmeizl: „Man kann hier ganz anders seine Ideen einbringen“, meint sie. „Die Strukturen sind sehr flexibel.“ Nach dem Abitur hatte sie zunächst ein Politik-Studium begonnen, doch dann erkannte sie, dass „das doch eher mein Hobby ist“ – und weniger geeignet, um Karriere zu machen. Sie bewarb sich bei Pöschl Immobilien und wurde zum Probearbeiten eingeladen. „Das war mir sehr wichtig“, sagt die Auszubildende auch heute noch. „So kann man sich am besten einen Eindruck machen.“ Sie empfand die Arbeit und das Team von Beginn an als sehr harmonisch – und sagte zu, als man ihr den Ausbildungsvertrag anbot. Auch Firmenchef Sebastian Pöschl findet ein Praktikum als Einstieg wichtig. Als Chef legt er Wert darauf, dass Auszubildende bereits grundlegende IT-Skills mitbringen und schnell verstehen, um was es in diesem Beruf geht. „Viele Bewerber stellen sich hier jede Woche alles“, sagt Firmenchef Pöschl. „Leute, die sehr dankbar sind, und Leute, die gar keine Geduld haben.“ Das erfahren Azubis bei ihm schon relativ schnell. Erste Station in der Ausbildung ist nämlich der Empfang, wo sie lernen, „wo was hingehört“, Telefongespräche führen und interne Prozesse mitverfolgen können. Zweite Station ist dann die Mietverwaltung: die Gestaltung von Mietverträgen, Wohnungsübergaben und -abnahmen, gefolgt von der etwas anderen WEG-Verwaltung. Schließlich geht es auch um den Verkauf von Immobilien. Und dann steht noch der große Bereich der Buchhaltung an. Vom Rohrbruch bis zur Rundum-Betreuung Erste Verantwortung kann man dabei schon früh übernehmen. „Ganz klassisch bekommt man einen Rohrbruch oder einen Versicherungsfall zum Abwickeln“, erklärt Nadine Schmeizl. Allerdings kann man ein Objekt erst dann von A bis Z alleine betreuen, wenn man alle Abteilungen durchlaufen hat. Normalerweise dauert die Ausbildung drei Jahre, Müller konnte aber um sechs Monate verkürzen – „wegen guter Leistungen“. Und Nadine Schmeizl macht sogar schon nach zwei Jahren ihren Abschluss, weil ihr zusätzlich noch das Abitur angerechnet wird. Am Ende der Ausbildung arbeiten die Azubis dann bereits in ihrem persönlichen Schwerpunktbereich. „Das ist ein ganz flüssiger Übergang“, erklärt Dominik Müller. Und der Weg ist noch lange nicht beendet. Beide, Müller und Schmeizl, wollen bald wieder die Schulbank drücken und die Weiterbildung zum Fachwirt machen. Petra Scheiblich die einzelnen Gebäude. Sanierungsmaßnahmen und andere Arbeiten am Bauwerk müssen schließlich vor den Eigentümern verantwortet werden. „Da muss ich dann auch alles genau erklären können.“ Schwierig werde die Arbeit manchmal, wenn Mieter oder Eigentümer keine Geduld hätten, wenn es etwa um die Behebung von Schäden gehe. „Wir arbeiten mit Handwerkern zusammen“, sagt Nadine Schmeizl. „Die können auch meistens nicht sofort kommen.“ Um in solchen stressigen Situationen vermitteln zu können, muss man sicher gut kommunizieren können und vor allem: ruhig bleiben. „Wir erleben „Ich lasse dann die Fakten sprechen“, sagt Müller. Es gebe hierfür objektive Bewertungskriterien wie etwa das Baujahr, die Marktlage und der Vergleich mit Objekten in vergleichbarer Lage. Nadine Schmeizl sieht sich dagegen eher in der Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften, wo man einen festen Kundenstamm betreut. Auch wenn hier ein Großteil der Arbeit die Buchhaltung ist, sitzt Nadine Schmeizl dennoch nicht den ganzen Tag vor dem Computer. Sie organisiert und leitet Eigentümerversammlungen, anfangs natürlich noch nicht ganz alleine, und begeht zur Instandhaltung gemeinsam mit Fachhandwerkern bes“, wenn man einem Wohnungssuchenden eine Zusage geben könne. „Beim Vermieten kommt man schneller an die Glückshormone“, schwärmt der Landshuter. Doch auch den Verkauf von Immobilien findet er spannend, da es dabei für Käufer und Verkäufer doch um extrem wichtige Entscheidungen gehe: „Man lernt dabei die Menschen richtig gut kennen.“ Auch wenn alle Objekte und ihre Eigentümer sehr individuell sind – eine Situation kommt dennoch relativ häufig vor, berichtet Müller: „Der Verkäufer hat eine falsche Preisvorstellung“, sprich: Er verlangt für seine Immobilie zu viel Geld. Wie reagiert man da? den Beruf anders vor, sehen nur den Makler“, meint er. Dabei beschreibe das nur einen Bruchteil der Arbeit eines Immobilienkaufmanns oder einer Immobilienkauffrau. Denn die Arbeit besteht zu einem großen Teil aus der Verwaltung von Mietshäusern und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG), wobei hier auch die Instandhaltung der Objekte eine große Rolle spielt. Glückshormone bei jeder Vermietung Für Dominik Müller ist die Maklertätigkeit dennoch das „Highlight“ dieses Berufs. Man empfange da ganz viele „positiven ViBeiden gefällt an dem Beruf, dass man sowohl im Büro als auch vor Ort bei den verschiedenen Objekten arbeitet. Fotos: Immobilien Pöschl Nadine Schmeizl ist auszubildende Immobilienkauffrau. Dominik Müller hat die Ausbildung im Januar abgeschlossen. 3 Perspektiven - Schule. Job. Karriere

4 Perspektiven - Schule. Job. Karriere Die Montessori Fachoberschule Geisenhausen, kurz M-FOS, versteht sich ausdrücklich als ein anderer Weg zum Abitur. In den drei Ausbildungsrichtungen Gestaltung, Internationale Wirtschaft und Sozialwesen können Jugendliche ihren individuellen Stärken folgen und sich Schritt für Schritt auf die Hochschulreife vorbereiten. Die M-FOS versteht sich als Lebens- und Lernort, an dem junge Menschen ihre Fähigkeiten entfalten können. Im Mittelpunkt der pädagogischen Haltung stehen Selbstständigkeit, Vertrauen in die eigenen Kompetenzen, zielorientiertes Lernen und ein achtsamer Umgang miteinander. Die Lerngruppen sind bewusst klein gehalten, gemeinsame Studierzeiten mit Lerncoaches ergänzen den Fachunterricht. Auf Probezeit und klassische Ziffernnoten wird verzichtet – stattdessen gibt es eine ausführliche, kontinuierliche Rückmeldung zum individuellen Lernfortschritt. Auch die Lernumgebung ist auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten: Drucker, Kopierer und Teeküche stehen zur Verfügung, jede und jeder arbeitet mit einem persönlichen MacBook, und das Mittagessen wird im Haus angeboten. Vor allem die Ausbildungsrichtung Gestaltung ist im Großraum Landshut einzigartig – die nächsten Fachoberschulen Gestaltung finden sich in Straubing, Regensburg und München. Alle drei Ausbildungsrichtungen verbinden den schulischen Unterricht mit einer fachpraktischen Ausbildung in lokalen Unternehmen und schaffen so früh Verbindungen in die regionale Wirtschaft und in soziale Einrichtungen. Für die neue 11. Klasse im Schuljahr 2026/27 sind aktuell noch Plätze frei – Bewerbungen sind weiterhin möglich. Fachoberschule Geisenhausen Montessori Landshut GEISENHAUSEN MONTESSORI FACHOBERSCHULE GESTALTUNG INTERNATIONALE WIRTSCHAFT SOZIALWESEN Jetzt noch für die 11. Klasse anmelden Montessori Fachoberschule Geisenhausen Lorenzerstraße 12, 84144 Geisenhausen https://fos.montessori-landshut.de Der andere Weg zum Abitur vor den Toren Landshuts Die Stadtwerke Landshut versorgen Landshut und die umliegenden Gemeinden tagtäglich mit Strom, Erdgas, Fernwärme, sauberem Trinkwasser, betreiben den Linienverkehr der Stadtbusse, zwei Parkhäuser, die Kläranlage, das Kanalnetz und das Stadtbad – Infrastrukturen, die allen Leuten zugutekommen. Wir – rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – arbeiten tagtäglich daran, die Stadt und Region lebenswerter zu machen. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft vor Ort mit. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt fürdenBereich Abwasser eine/n ■ Ingenieur/in oder Bautechniker/in Kanalsanierung und Grundstücksentwässerung (w/m/d) ■ Labormitarbeiter/in im Klärwerk (w/m/d) ■ Mitarbeiter/in Kanalunterhalt (w/m/d) ■ Technische/r Projektsteuerer/in Tiefbau (w/m/d) fürdenBereich Erzeugungeine/n ■ Bauingenieur/in Hochbau (w/m/d) ■ Bautechniker/in oder Meister/in Hochbau (w/m/d) ■ Senior Projektleiter/in (w/m/d) fürdenBereich Verkehrsbetriebeine/n ■ Kfz-/Nutzfahrzeug-/Land- und Baumaschinenmechaniker/in bzw. -mechatroniker/in (w/m/d) fürdenBereich Werkleitungeine/n ■ Betriebswirt/in Unternehmenscontrolling und -entwicklung (w/m/d) ■ Leitung Personal (w/m/d) Mehr über die Aufgaben, die erforderlichen Qualifikationen der einzelnen Stellenangebote sowie über unsere Leistungen erfahren Sieunter „Karriere & Ausbildung“auf www.stadtwerke-landshut.de. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung. Bitte laden Sie diese auf unserem Bewerberportal unter www.mein-check-in.de/ stadtwerke-landshut hoch. Wirbilden auchaus! Infos zu den Ausbildungsberufen, zum Gehalt und weiteren Vorteilen: Und ohne Elektriker kein Strom. Jetzt für 2027 bewerben! OHNE STROM KEIN STREAM AZUBI ELEKTRONIKER (M/W/D) AZUBIS GESUCHT! ■ INDUSTRIEMECHANIKERStart 2026 & 2027 ■ MECHATRONIKERStart 2026 & 2027 ■ TECHNISCHER PRODUKTDESIGNERStart 2026 & 2027 ■ INDUSTRIEKAUFLEUTEStart2028 Seit über 50 Jahren entwickelt Hiller leistungsstarke Dekanterzentrifugen und Komplettanlagen für die Fest-Flüssigtrennung. Wir suchen motivierteAuszubildende (m/w/d) in folgenden Berufen: Du willst erstmal reinschnuppern? Kein Problem! Dann mach einPRAKTIKUMbei uns! Jetzt bewerben! Werde Teil unserer Erfolgsgeschichte! » Starte mit 1.228 € pro Monat bei 35 Std./Woche » Fast 14 Monatsgehälter » Führerscheinzuschuss & viele Benefits Hiller GmbH | Schwalbenholzstr. 2 | 84137 Vilsbiburg | www.hillerzentri.de Perspektiven Schule»Job»Karriere Ausbildung mit Perspektive Ein Unternehmen mit Geschichte und Zukunft: Start ins Berufsleben bei Möbel Biller Eine Ausbildung ist weit mehr als der Einstieg ins Berufsleben. Sie legt den Grundstein für die persönliche und berufliche Zukunft, vermittelt Sicherheit, Perspektive und die Möglichkeit, eigene Stärken zu entfalten. Als familiengeführtes Unternehmen in vierter Generation legt Möbel Biller großen Wert auf ein respektvolles Miteinander, Verlässlichkeit und langfristige Perspektiven. Auszubildende sind von Beginn an fester Bestandteil des Teams und werden aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden. Eigenverantwortung, Vertrauen und praxisnahe Ausbildung stehen dabei im Vordergrund. Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl Jedes Jahr beginnen mehrere junge Menschen ihre Ausbildung bei Möbel Biller. Der gemeinsame Start fördert den Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. So entstehen nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern oft auch Freundschaften, die über die Ausbildungszeit hinaus bestehen. Die hohe Qualität der Ausbildung • Fachinformatiker/in für Systemintegration • Koch/Köchin Biller Stuben Ob kaufmännisch, kreativ, technisch oder praktisch – die Ausbildungsmöglichkeiten bei Möbel Biller sind vielfältig und bieten Raum zur individuellen Entwicklung. „Unser Ziel ist es, jungen Menschen nicht nur fachliches Wissen zu vermitteln, sondern ihnen ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen und wachsen können. Eine Ausbildung bei Möbel Biller ist ein verlässlicher Start in die berufliche Zukunft“, betont die Unternehmerfamilie. Aktuell rund 30 Auszubildende Aktuell absolvieren rund 30 Auszubildende ihre Lehre bei Möbel Biller. Neben einer fairen Vergütung profitieren sie von zusätzlichen Leistungen wie Zeugnisprämien, Teamevents, Fitnessangeboten und einer modernen Pausenlounge. Auch nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss eröffnen sich zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, denn Biller setzt auf langfristige Zusammenarbeit und Übernahme mit Perspektive. wird regelmäßig bestätigt: Möbel Biller wird jährlich von der IHK als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Gegründet wurde Möbel Biller im Jahr 1948 als Schreinerei. Heute ist das Unternehmen auf vier Standorte gewachsen und beschäftigt über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Trotz dieser Entwicklung ist der familiäre Charakter erhalten geblieben – ebenso wie der Anspruch, jungen Menschen eine verlässliche und zukunftsorientierte Ausbildung zu bieten. Vielfältige Ausbildungsberufe Zum Ausbildungsstart 2026/2027 bietet Möbel Biller Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Bereichen an: • Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement • Kauffrau/Kaufmann für E-Commerce • Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel • Fachkraft für Möbel-, Küchenund Umzugsservice • Fachkraft für Lagerlogistik • Gestalter/in für visuelles Marketing Möbel Biller beschäftigt an vier Standorten über 500 Mitarbeiter. Foto: Möbel Biller

21 TOP AUSBILDUNGEN SPITZEN-CHANCEN IN DER BAUWIRTSCHAFT – HANDWERK BLEIBT KRISENFEST – BAU DIR DEINE ZUKUNFT Unsere Innungsbetriebe bilden aus! Fragen? Dann: www.bauinnung-landshut.de · E-Mail: info@bauinnung-landshut.de www.bauberufe.bayern · www.bau-dein-ding.de www.bauberufe.net Bau_Dein_Ding EIN BAUBERUF IST NACH GRÜNDLICHER AUSBILDUNG: 4gut bezahlt und modern 4Abwechslung, Verantwortung und Teamarbeit 4garantiert zukunftssicher 4verbunden mit ausgezeichneten Aufstiegschancen WEITERBILDUNGSMÖGLICHKEITEN in der Baufachschule Niederbayern in Landshut – Meisterschule für Maurer u. Zimmerer ANZEIGE JETZT NOCH FÜR DAS AUSBILDUNGSJAHR 2026 BEWERBEN: • Elektroniker für Betriebstechnik * • Industriemechaniker * • Mechatroniker * • Fachkraft für Lagerlogistik * • Fachkraft für Lebensmitteltechnik * *m/w/d Bewirb dich über unser Onlineportal unter www.poeschl-tobacco.com/karriere/ausbildung/ KOMMINS #TEAM PÖSCHL „Bei der Post erlebt man wirklich viel!“ Marco Gerhardt ist im zweiten Jahr seiner Ausbildung zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen Nackte Tatsachen, Kaffeekränzchen in der Pause, schlechte Laune von Kunden, aber auch mal ein kleines Geschenk: Bei seiner Arbeit für DHL ist für Marco Gerhardt kein Tag wie der andere. Als angehende Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen – oder umgangssprachlich: Postbote – ist er dafür zuständig, dass die Post pünktlich in den Landshuter Briefkästen landet. Bereits als Schüler hat der 20-Jährige Zeitungen zugestellt. Nach einigen schlechten Erfahrungen im Handwerk entschied er sich nach seinem Mittelschulabschluss zunächst für einen Teilzeitjob bei der Post. „Weil meine Familie auch bei der Post ist“, erzählt Marco Gerhardt. Seine Mutter arbeitet bereits seit 25 Jahren für das Unternehmen. Nach einem halben Jahr als Teilzeitkraft wurde ihm angeboten, dass er am Standort Landshut eine Ausbildung zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen absolvieren kann. „Das habe ich natürlich auch angenommen – und seitdem bin ich hier“, sagt er. Inzwischen ist er im zweiten Jahr und damit fast fertig mit seiner Ausbildung. Vorbereiten, Ausfahren und Nacharbeiten Sein Arbeitstag beginnt um 6.50 Uhr und es geht zunächst an die Vorarbeiten: Er meldet sich bei seinem Scanner an, mit dem er über den Barcode auf den Sendungen alle wichtigen Informationen zu diesen erhält, und stellt ein, in welchem Bezirk er heute die Post ausfährt – Nummer 11, 14 oder 22. Ruhe zu bewahren, sachlich zu bleiben, gehört aber zu seinem Beruf. Durch ihn habe er „gelernt, mit den Menschen zu reden, sie kennenzulernen, und das ist mir früher schwergefallen“, meint er. Jetzt sagt er voller Überzeugung: „Das unter Leuten sein, ist voll meins!“ Neben der Praxis lernt er in der Berufsschule in München im Blockunterricht die Theorie in Fächern wie Entgeltberechnungen, Buchführung und Buchhaltung. Grundlagen, mit denen er ein zusätzliches Ausbildungsjahr anhängen und so den Abschluss als Kaufmann für Kurier-, Expressund Postdienstleistungen erwerben könnte. Doch das hat er erst mal nicht geplant. Er zieht das Austragen der Arbeit im Büro vor. Und hat einen Tipp für alle, die die Ausbildung in Betracht ziehen: „Stress dich nicht!“ Er ergänzt: „Man ist in der Ausbildung gut aufgehoben.“ (schö) i Die Deutsche Post ist mit rund 187.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Arbeitgeber Deutschlands – und sucht stetig nach neuem Personal. Aktuell werden im Raum Landshut für das neue Ausbildungsjahr sechs Plätze für die Ausbildung zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen angeboten. Die Arbeitsverträge sind tarifgebunden. Das Einstiegsgehalt für die Ausbildung beträgt 1.334 Euro. Zudem bietet das Unternehmen laut Pressesprecherin Carolin Oelsner sehr gute Karrierechancen, etwa durch Förderprogramme. „Jedem wird die Chance gegeben, etwas aus sich zu machen“, sagt sie. Mehr dazu unter: careers.dhl.com er sein Fahrrad und es geht los. Bis 9 Uhr sollten die Vorbereitungen beendet sein, spätestens um 9.30 Uhr sollte Marco Gerhardt auf dem Weg in seinen Bezirk sein. „Da kannst du in Ruhe zustellen, ohne Zeitdruck zu haben“, sagt er. In den nächsten Stunden macht er seine Runde. Zum Schluss geht es zurück in den Zustellstützpunkt, wo er die Abschreibpost abarbeitet, also Sendungen, die nicht zugestellt werden konnten, weil der Empfänger unbekannt oder weggezogen ist. Spätestens um 15.50 Uhr endet sein Arbeitstag. „Du bist dein eigener Chef“ Marco Gerhardt mag seine Arbeit: „Du bist unter Leuten, du bist dein eigener Chef und du hast Verantwortung“, sagt er. So muss bei Postzustellungsaufträgen – etwa Briefe von der Staatsanwaltschaft, Urkunden oder Scheidungspapiere – alles richtig dokumentiert werden, da im Ernstfall die korrekte Zustellung auch vor Gericht bezeugt werden muss. Auch das Zeitmanagement liegt in seiner Verantwortung. „Wobei viele anfangs Probleme haben – ich auch –, ist der Zeitdruck“, sagt Gerhardt. Aber das lerne man mit der Zeit: „Wenn man öfters zustellt und sein eigenes Tempo herausfindet, ist alles top“, so der 20-Jährige. Auch der Umgang mit den Kunden ist nicht immer einfach. Dass sie ihm unbekleidet die Tür öffnen, kommt relativ häufig vor. Doch manchmal lassen sie auch ihre schlechte Laune an dem Azubi aus. Neulich habe ihm eine ältere Dame ein Paket hinterhergeworfen, erzählt Gerhardt. Hier die und weiter ausliefern kann. Gegen 8 Uhr geht es für alle in die Pakethalle, um sich die Pakete für den jeweiligen Bezirk zu holen, und abschließend checkt Marco Gerhardt noch das große Steckregal mit den Fächern für seinen Bezirk. Hier liegen zum Beispiel Nachsendeaufträge. Dann belädt mehr Pakete. Teil A kommt zuerst ins Lastenfahrrad, dann noch so viel von Teil B, wie eben reinpasst – denn der Platz ist begrenzt. Alles, was zunächst übrig bleibt, wird jedoch später per Auto an sogenannte „Nachbringer“ geliefert, Kästen, an denen sich Marco Gerhardt die Sendungen abholen Anschließend holt er die gelben Kisten mit seinen Sendungen für den Tag ab und sortiert alles vor: In Teil A mit einer hohen Sendungsmenge und wenigen Paketen und Teil B, der weniger Briefe und sogenanntes „Langholz“– Großbriefe, Zeitschriften und Zeitungen – enthält, dafür umso An seiner Arbeit gefällt Marco Gerhardt unter anderem der Umgang mit Menschen. Bei seinen Touren durch Landshut lernt er die unterschiedlichsten Leute kennen. Fotos: Sandra Schörghuber Bevor er seine Runde dreht, muss der Azubi zunächst alles vorsortieren. Marco Gerhardt stellt in drei Bezirken die Post zu – unter anderem in der Landshuter Neustadt. 5 Perspektiven - Schule. Job. Karriere

6 Perspektiven - Schule. Job. Karriere Möbel biller bietet dir spannende Chancen ■ Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement ■ Kauffrau/Kaufmann für E-Commerce ■ Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel ■ Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice ■ Fachkraft für Lagerlogistik ■ Gestalter/in für visuelles Marketing ■ Fachinformatiker/in für Systemintegration ■ Koch/Köchin billers Stuben Ob kreativ in der Deko, Marketing, digital im E-Commerce, technisch in der IT oder mitten im Geschehen im Verkauf – bei uns kannst du deine Talente entfalten und gleichzeitig Neues entdecken. „Uns ist wichtig, dass du dich bei uns wohlfühlst, Verantwortung übernimmst und mit Freude an deine Aufgaben gehst. Eine Ausbildung bei Möbel biller ist der erste Schritt in deine Zukunft – und wir begleiten dich dabei“, betont die Unternehmerfamilie. Und das Beste: Auch nach deiner Ausbildung warten bei uns viele Möglichkeiten, dich weiterzuentwickeln und immer wieder neue Wege zu gehen. So wächst du nicht nur mit deinen Aufgaben – sondern auch persönlich. Mit über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mittlerweile 30 Auszubildenden sind wir ein starkes Team, in dem du dich von Anfang an willkommen fühlen wirst. Dazu gibt es viele Extras: faire Vergütung, Zeugnisprämien, Teamevents, Fitnessangebote und unsere gemütliche biller-Pausenlounge. Starte mit uns in deine Zukunft – entdecke deine Stärken und werde Teil der biller-Familie. Möbel-Center biller GmbH, 84174 Weixerau, Am Moos 17 www.biller.de ”Du willst mehr als nur irgendeinen Job – du willst etwas finden, das zu dir passt?“ Dann bist du bei Möbel biller genau richtig. Wir begleiten dich auf deinem Weg und geben dir die Chance, herauszufinden, was dir Freude macht. Zum Ausbildungsstart 2026 und 2027 suchen wir: ■ Fachkraft für Lagerlogistik ■ Gestalter/in für visuelles Marketing ■ Fachinformatiker/in für Systemintegration ■ Koch/Köchin billers Stuben Impressum PERSPEKTIVEN Werbebeilage der beteiligten Unternehmen am 8. Mai 2026 Redaktion Petra Scheiblich, Sandra Schörghuber Anzeigen Michael Kusch, Gesamtanzeigenleitung Thomas Gedeck, Anzeigenleitung Margot Schmid, Verkaufsleitung Verkaufsteam der Mediengruppe Grafik Grafik Landshut, Titellayout Titelbild: © CarlosBarquero - stock.adobe.com Druck und Verlag Jos. Thomann‘sche Buchdruckerei, Verlag der Landshuter Zeitung KG, Altstadt 89, 84028 Landshut Knapp, aber klar Warum Vorstellungsrunden nervös machen – und was hilft Schwitzige Hände, Herzklopfen, Wortdreher: Vielen fällt es schwer, sich im beruflichen Umfeld selbst vorzustellen. Eine Coachin für Redeangst verrät, wie man die nächste Vorstellungsrunde souverän meistert. Das Meeting beginnt mit einer kurzen Vorstellungsrunde. Plötzlich richten sich alle Blicke auf die eigene Person. Eine Situation, die häufig Stress und Unsicherheit auslöst. „Viele berichten, dass es ihnen leichter fällt, ein Produkt vorzustellen, als über sich selbst zu sprechen“, sagt Ulrike Strohscheer, die als Coachin unter anderem auf das Thema Redeangst spezialisiert ist. Der Grund: Wenn es um die eigene Person geht, fühlen sich viele angreifbar. Auch wenn in solchen Runden selten Kritik geäußert wird, haben manche das Gefühl, bewertet zu werden. Besonders jüngere Beschäftigte zweifeln laut Strohscheer in derartigen Situationen an sich selbst – etwa, wenn erfahrene Kolleginnen und Kollegen oder Vorgesetzte mit im Raum sind. „Oft steckt litäten ausprobieren und passende Formulierungen entwickeln. Allerdings sollte man sich nicht blind auf das verlassen, was die KI vorschlägt – „es muss passen und sich stimmig anfühlen“, sagt die Coachin. Manchmal muss deshalb mehrfach nachjustiert werden. Anschließend lässt sich der Text Schritt für Schritt verfeinern – etwa mit konkreten Beispielen statt abstrakter Begriffe. „Da kommen manchmal Sachen raus, auf die man selbst vielleicht gar nicht gekommen wäre“, so Strohscheer. Gelassener Auftritt zählt mehr als Inhalt Grundsätzlich gilt: Gerade bei kurzen Beiträgen bleibt nach Einschätzung der Coachin weniger der genaue Wortlaut im Gedächtnis als die Art des Auftretens. Entscheidend sei eine klare und ruhige Präsentation. Am besten achtet man darauf, aufrecht zu sitzen, die Hände ruhig zu halten, deutlich zu sprechen und sich auf wenige Kernaussagen zu konzentrieren. (dpa-tmn) Rolle zu spielen. Dabei gilt laut Strohscheer: Klarheit ist wichtiger als Originalität. Drei bis vier einfache Sätze reichen meist aus. Statt abstrakter Formulierungen sollten möglichst konkrete Beispiele genannt werden, damit andere sofort verstehen, womit man sich beruflich beschäftigen möchte. Ein kleines persönliches Detail kann zusätzlich helfen, im Gedächtnis zu bleiben – etwa ein aktuelles Interesse im Job oder ein Thema, mit dem man sich gerade besonders beschäftigt. Kreativer Input mit KI Wer möchte, kann auch Künstliche Intelligenz zur Vorbereitung nutzen. Strohscheer empfiehlt, sich mit Hilfe eines Chatbots mehrere Varianten für eine kurze Selbstvorstellung vorschlagen zu lassen. Die können dann je nach Setting eingesetzt werden. Wer der KI kurz beschreibt, in welchem beruflichen Umfeld die Vorstellungsrunde stattfindet und welche Wirkung erzielt werden soll, kann unterschiedliche Tonalegen, den man regelmäßig übt und bei Bedarf einsetzen kann. „Wenn man ihn im Schlaf aufsagen kann, kann selbst große Nervosität nicht mehr viel daran kaputtmachen.“ Strohscheer rät, sich vor allem zu überlegen, welche Wirkung man erzielen möchte. Hilfreich ist es, sich an passenden Adjektiven zu orientieren – etwa: lösungsorientiert, vorausschauend, kompetent oder professionell. Wichtig sei, dass man sich mit dem Vorstellungstext identifizieren kann und dabei nicht das Gefühl hat, eine dahinter die Befürchtung, nicht kompetent genug zu sein, nicht mithalten zu können oder eigentlich gar nicht in diese Runde zu gehören.“ Knapp und klar: So überzeugt die Vorstellung Solche Ängste sind normal. Eine gute Vorbereitung kann helfen, die Nervosität in solchen Situationen zu reduzieren. Strohscheer empfiehlt, sich einen kurzen Selbstvorstellungstext zurechtzuVorbereitung hilft: Ein kurzer, klarer Text, den man regelmäßig übt, kann die Nervosität vor Selbstvorstellungen deutlich reduzieren. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-mag Foto: C. Klose/dpa-tmn

RkJQdWJsaXNoZXIy MTYzMjU=